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    <title>Liebesgedichte als Liebeserklärung zur Hochzeit für dein allerliebsten Schatz. Liebes SMS Sprüche für jeden Anlass</title>

    <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

    <description>Liebesgedichte als Liebeserklärung zur Hochzeit für dein allerliebsten Schatz. Hier finden Sie immer schöne Gedichte rund um Liebe, Freundschaft und den Tod, dazu jeden Tag ein Liebes SMS Spruche. Liebesgedichte eignen sich für ein Heiratsantrag, zum Valentinstag oder einfach nur als kleine Überraschen für dein Schatz ganz gut</description>

    <language>de-de</language>
<!--7d8d01eb221d4a77bb8ba569defb2816-->
<!--74156348-->

<item>

<title>Gedicht "Die unbekannten Freunde" vom Autor Betty Paoli 1814 - 1894</title>
<description>


Hoffnung schlummert tief im Herzen
Wie im Lilienkelch der Tau
Hoffnung taucht, wie aus den Wolken
Nach dem Sturm des Himmels Blau
Hoffnung keimt,
ein schwaches Hälmchen
Auch aus nackter Felsenwand
Hoffnung leuchtet unter Tränen
Wie im Wasser der Demant

Schon so tausendfach betrogen
Armes, schwaches Menschenherz
Immer wendest du dich wieder
Gläubig trauernd himmelwärts
Wie Arachne unverdrossen
Täglich neue Netze spannt
Kreuze auch durch ihre Fäden
Täglich rauh des Schicksals Hand


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/betty_paoli.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 20:03:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Hoffnung" vom Autor Franz Freiherr von Gaudy 1800-1840</title>
<description>


Hoffnung schlummert tief im Herzen
Wie im Lilienkelch der Tau
Hoffnung taucht, wie aus den Wolken
Nach dem Sturm des Himmels Blau
Hoffnung keimt,
ein schwaches Hälmchen
Auch aus nackter Felsenwand
Hoffnung leuchtet unter Tränen
Wie im Wasser der Demant

Schon so tausendfach betrogen
Armes, schwaches Menschenherz
Immer wendest du dich wieder
Gläubig trauernd himmelwärts
Wie Arachne unverdrossen
Täglich neue Netze spannt
Kreuze auch durch ihre Fäden
Täglich rauh des Schicksals Hand


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/franz_freiherr_von_gaudy.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 18 Sep 2011 14:48:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Das Mondlicht" vom Autor Nikolaus Lenau 1802 - 1850</title>
<description>


Dein gedenkend irr ich einsam
Diesen Strom entlang;
Könnten lauschen wir gemeinsam
Seinem Wellenklang!

Könnten wir zusammen schauen
In den Mond empor,
Der da drüben aus den Auen
Leise taucht hervor.

Freundlich streut er meinem Blicke
Aus dem Silberschein
Stromhinüber eine Brücke
Bis zum stillen Hain. -

Wo des Stromes frohe Wellen
Durch den Schimmer ziehn,
Seh ich, wie hinab die schnellen
Unaufhaltsam fliehn.

Aber wo im schimmerlosen
Dunkel geht die Flut,
Ist sie nur ein dumpfes Tosen,
Das dem Auge ruht.

Daß doch mein Geschick mir brächte
Einen Blick von dir!
Süßes Mondlicht meiner Nächte,
Mädchen, bist du mir!

Wenn nach dir ich oft vergebens
In die Nacht gesehn,
Scheint der dunkle Strom des Lebens
Trauernd stillzustehn;

Wenn du über seinen Wogen
Strahlest zauberhell,
Seh ich sie dahingezogen,
Ach! nur allzuschnell! 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/nikolaus_lenau.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 20:15:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Wer denn?" vom Autor Christian Morgenstern 1871 - 1914</title>
<description>




Ich gehe tausend Jahre
um einen kleinen Teich,
und jedes meiner Haare
bleibt sich im Wesen gleich,

im Wesen wie im Guten,
das ist doch alles eins;
so mag uns Gott behuten
in dieser Welt des Scheins!





</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/christian_morgenstern_seite_5.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 11 Sep 2011 20:48:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 08 September 2011</title>
<description>
Wenn verliebt sein heisst, verrückt zu sein,
dann muss ich wohl mein restliches Leben
im Irrenhaus verbringen.
Ich liebe Dich!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 19:28:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Ihre Freunde" vom Autor Ludwig Christoph Heinrich Hölty 1748 - 1776</title>
<description>


Ihr Freunde, hänget, wann ich gestorben bin,
Die kleine Harfe hinter dem Altar auf,
: : :Wo an der Wand die Totenkränze
: : : : : : Manches verstorbenen Mädchens schimmern.

Der Küster zeigt dann freundlich dem Reisenden
Die kleine Harfe, rauscht mit dem roten Band,
: : : Das, in der Harfe festgeschlungen,
: : : : : : Unter den goldenen Saiten flattert.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/ludwig_christoph_heinrich_hoelty.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:57:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 07 September 2011</title>
<description>
Ich wollte wissen, was wahre
Freundschaft ist. Im Wörterbuch
fand ich nur komplizierte Wörter.
Doch im Herzen fand ich DICH!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:42:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Der Wettstreit" vom Autor Friedrich von Hagedorn 1708 - 1754</title>
<description>



Mein Mädchen und mein Wein,
Die wollen sich entzwein.
Ob ich den Zwist entscheide,
Wird noch die Frage sein.
Ich suche mich durch Beide
Im Stillen zu erfreun.
Sie gibt mir größre Freude:
Doch öftre gibt der Wein.




</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_von_hagedorn_seite_2.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 20:16:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 06 September 2011</title>
<description>
Liebe ist...
das Risiko einzugehen, verletzt zu werden!
Denn nur wer dich verletzen kann,
ist wirklich in deinem Herzen.
Liebe, als gäbe es kein morgen!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 20:06:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Den Wolken" vom Autor Georg Heym 1887 - 1912</title>
<description>


Der Toten Geister seid ihr, die zum Flusse
Zum überladnen Kahn der Wesenlosen
Der Bote führt; eur Rufen hallt im Tosen
Des Sturms und in des Regens wildem Gusse.

Des Todes Banner wird im Zug getragen.
Des Heers carrocha führt die Wappentiere.
Und graunhaft weiß erglänzen die Paniere,
Die mit dem Saum die Horizonte schlagen.

Es nahen Mönche, die in Händen bergen
Die Totenlichter in den Prozessionen.
Auf Toter Schultern morsche Särge thronen,
Und Tote sitzen aufrecht in den Särgen.

Ertrunkne kommen, Ungeborner Leichen,
Gehängte blaugeschnürt, die Hungers starben
Auf Meeres ferner Insel, denen Narben
Des schwarzen Tods umkränzen rings die Weichen.

Es kommen Kinder in dem Zug der Toten
Die eilend fliehe, Gelähmte vorwärtshasten.
Der Blinden Stäbe nach dem Pfade tasten
Wo Abgrund rings an Abgrund dunkel drohten.

Der crucifixus ward einhergetragen.
Da hob der Sturm sich in der Toten Volke.
Vom Meere scholl und aus denn Schoß der Wolke
Ein nimmerendend grauenvolles Klagen.

Es wurde dunkel in den grauen Lüften,
Es kam der Tod mit ungeheuren Schwingen,
Es wurde Nacht, da noch die Wolken gingen
Dem Orkus zu und den geleerten Grüften.

II.

Ihr kommet von des dunklen Meeres Haus
Mit langen Mähnen und mit grauen Hufen.
Des Sturmes Vogel schwang sich euch voraus,
Vor Tage schon erscholl im Land sein Rufen.

Ihr stürzt ins Waldtal und ihr hebt euch fort,
Apokalypsis' Reiter aus dem Grunde.
Es schwankt des Sturmschiffs graugefügter Bord,
Ins Brachfeld jagt es, weiter jede Stunde.

Der Baum, an dem des Sommers Schatten findet
Im heißen Feld der müden Schnitter Schar,
Von dunklen Flammen scheint er angezündet,
Wie ein Gerippe, jedes Lebens bar.

Euch rastlos Ziehnden, die die Heimat suchen,
Ihr findet nie des stillen Friedens Land.
Ein Engel steht davor, euch zu verfluchen.

Ihr wollet lieben, doch der Liebe Hand
Stoßt ihr von euch in ungestümem Wüten.
Es schmerzt euch kaum, zerbrecht ihr ihre Blüten.
Ein dunkles Schicksal und uns unbekannt.



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/georg_heym_seite_3.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 17:57:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Blues" vom Autor Joachim Ringelnatz 1883- 1934</title>
<description>

Wenn du nicht froh kannst denken,
Obwohl nichts Hartes dich bedrückt,
Sollst du ein Blümchen verschenken
Aufs Geratewohl von dir gepflückt.

Irgendein staubiger, gelber, -
Sei's Hahnenfuß - vom Wegesrand.
Und schenke das Blümchen dir selber
Aus linker Hand an die rechte Hand.

Und mache dir eine Verbeugung
Im Spiegel und sage: "Du,
Ich bin der Überzeugung,
Dir setzt man einzig schrecklich zu.
Wie wär's, wenn du jetzt mal sachlich
Fleißig einfach arbeiten tätst?
Später prahle nicht und jetzt lach nicht,
Daß du nicht in Übermut gerätst."


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/joachim_ringelnatz_seite_4.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 17:52:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 05 September 2011</title>
<description>
Ich werde für dich die Sterne klauen,
und ein neues Sternbild bauen.
Wenn du es siehst, denkst du an mich,
weil am Himmel steht: "Ich liebe nur dich!"
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 17:40:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 04 September 2011</title>
<description>
Wenn Du mich magst, drück weiter.

Ich wusste es.

Bist sooo süss!

Ok, das reicht.

Drückst ja immer noch.
Magst mich sehr hm?!

Ich dich auch!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 19:22:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 03 September 2011</title>
<description>
Du bist so süss, ich lieb dich sehr,
dich nicht zu sehen fällt mir schwer.
Pass auf und denk an mich,
denn du musst wissen, ich liebe dich!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 03 Sep 2011 22:15:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 02 September 2011</title>
<description>

Wenn ich sterbe, möchte ich dir in
deine Augen schauen, damit das Letzte
was ich sehe, das Schönste ist, was ich
jemals gehabt habe.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 18:33:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 01 September 2011</title>
<description>

Wenn du einmal traurig bist,
und das Lächeln ganz vergisst,
denk daran, ich hab dich gern,
denn du bist mein Lieblingsstern!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 20:15:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 31 August 2011</title>
<description>

Hey du hast mein Herz gestohlen,
werde es aber nicht wiederholen.
Denn den kleinen süssen Dieb,
hab ich richtig dolle lieb!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 19:27:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 30 August 2011</title>
<description>

Ich warte auf d.Nacht,lass mich treiben,
auf Wellen meiner Träume.Hinter Wolken
weht Wind und nimmt mir meine Zweifel.
Ich will mit dir zusammensein, forever!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 17:07:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 27 August 2011</title>
<description>

Du bist die Liebe, von der ich lerne.
Du bist mein Leben auch in der Ferne.
Nie wieder allein,
sondern nur noch mit dir will ich sein.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 27 Aug 2011 16:10:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 26 August 2011</title>
<description>

Eine Rose kann viel sagen,
es kam eine zu mir vor einigen Tagen.
Sie sagte leise zu mir:
"Gib mich an jemanden Liebes weiter".
So kam sie zu Dir!


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 27 Aug 2011 16:08:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 25 August 2011</title>
<description>

Wie wär das Leben ohne Lachen?
Traurig!
Wie wär es ohne Frieden?
Grausam!
Wie wär das Leben ohne Liebe?
Einsam!
Wie wär das Leben ohne dich?
Sinnlos!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 12:26:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 24 August 2011</title>
<description>

Freunde sind wie Luftballone...
Lässt man sie los, kommen sie nie
wieder zurück. Deshalb schliesse ich
Dich fest in mein Herz ein, um Dich
nie zu verlieren!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 12:09:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 23 August 2011</title>
<description>

Hier liegt ein Junge, ganz allein.
Und schläft mal wieder ohne dich ein.
Dieser Junge, der bin ich.
Und dieser Junge, der liebt nur dich!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 18:52:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 22 August 2011</title>
<description>

Es ist nicht leicht, es tut so weh,
wenn ich Dich so lange nicht seh.
Sende Dir tolle Grüsse
und ein bis zwei kleine Küsse!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 10:13:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 21 August 2011</title>
<description>

Die Liebe spürst Du, wenn dir plötzlich
jemand wichtiger ist als du selbst!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 21 Aug 2011 20:46:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 20 August 2011</title>
<description>

Du bist das Lachen in meinem Herzen,
die Schmetterlinge in meinem Bauch,
deine Abwesenheit bereitet mir Schmerzen,
will damit sagen, dass ich dich brauche!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 20 Aug 2011 12:14:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 18 August 2011</title>
<description>

Du bist das Lachen in meinem Herzen,
die Schmetterlinge in meinem Bauch,
deine Abwesenheit bereitet mir Schmerzen,
will damit sagen, dass ich dich brauche!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 11:58:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Im Sommer 1813" vom Autor  Karl Lappe 1773 - 1843</title>
<description>

Aber seht mir doch den Alten
Mit dem eisernen Gemüthe!
Er verschmäht die Gnadenblüthe,
Wagt's, die Wage starr zu hatten,
Heißt die Waffen wieder walten,
Keinem feigen Frieden hold.
Will[s]t du noch das Feld nicht räumen?
Magst du noch von Siegen träumen,
Da dir Welt und Himmel grollt?

Einsam steht er, wie im Meere,
Halbversunken, das Gerippe
Einer sturmumheulten Klippe.
Brausend wie gewitterschwere
Wolken, dräun die Völkerheere.
Ringsum lodert Rächerwuth.
Noch nicht bleich die stolze Wange?
Klopft dir noch die Brust nicht bange
Vor des Edelzornes Gluth?

Denkst du noch: Vor Menschen weichen
Will ich nimmer; nur den Göttern,
Wo sie Blitze niederschmettern?
Doch von Jenen, wer erreichen
Mag den Cäsar, wer vergleichen
Will sich mir? wer bebt mir nicht?
Siehst du dort den Ruhmverklärten,
Der mit Wasa's altgeehrten
Kriegern dir entgegenficht?

Kennst du Jenen, den die Zungen
Der Bewundrer gleich dir nannten?
Den gefürchteten Verbannten,
Den Amerika verschlungen?
Den vergessen und verklungen
Du gewähnt in ferner Welt?
Aber plötzlich nah zur Rache,
Zugewandt der Völkersache,
Steht der makellose Held.

Sieh der Britten stolze Fahnen
An dem Fuß der Pyrenäen
Siegverherrlicht drohend wehen,
Und den Lord für neue Bahnen
Sein Kampfgenossen mahnen.
Eine große Stunde schlug.
So im Westen, wie im Norden,
Ist das Glück dir untreu worden,
Lahm ist deiner Adler Flug.

Gieb verloren, gieb verloren
Was mit schwärmerischem Feuer,
Groß und kühn und ungeheuer,
Riesenhaft dein Kops geboren!
Einverstanden, einverschworen
Ist der Mitwelt ganzer Stamm,
Deiner Ketten Last zu brechen,
Der Gewattthat Schmach zu rächen,
Dir zu thürmen Schrank' und Damm.

Laß die undankbaren Sorgen,
Diese Mängelwelt zu meistern,
Den verhüllten Himmelsgeistern.
Ha, du Mann von heut und morgen,
Kannst du Macht der Götter borgen?
Deine Schöpfung will man nicht.
Am bekannten, guten Alten
Will man hangen, will man halten;
Dein gezwungen Werk zerbricht.

Geh denn heim und laß vom Rheine
Deines reichen Landes Gränzen
Schön und malerisch umkränzen;
Unsrer Fluren frommt dir keine.
Einem Jeden sei das Seine,
Und das weite deutsche Land,
Aus der Fremden Joch entkettet,
Von der langen Schmach gerettet,
Schling' ein neues Lebensband.

Selger Friede, Wiederbringer,
Senk' aus strahlendem Gefieder,
Allerflehter Trost, dich nieder!
Doch der alte Weltbezwinger,
Er verkennt der Gottheit Finger,
Steht mit ungebeugtem Muth.
Starr vertrauend seinen Sternen,
Will er noch die Furcht nicht lernen,
Und ergrimmter strömt das Blut.

Und des Kriegs erneutes Brausen,
Und der Schlacht Gewitterstammen
Brechen über uns zusammen.
Mit geheimnißvollem Grausen,
Strömt der Todeswirbel Sausen,
Alle Schauder streifen schnell.
Ernst und langsam schwankt die Wage;
Doch, wohin die Zunge schlage,
Unser Glaube strahlet hell.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/karl_lappe.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 17 Aug 2011 08:43:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 17 August 2011</title>
<description>

Und wenn uns tausend Meilen trennen,
bin ich froh, dass wir uns kennen.
Denn du gehörst zu den Menschen die man nie vergisst,
weil du was Besonderes bist.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 17 Aug 2011 08:29:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 15 August 2011</title>
<description>

Ich wünscht, ich wär Dein Kuschelbär,
dann wär ich jede Nacht bei Dir,
Deine süsse Haut berühren,
und das Klopfen Deines Herzens spüren!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 17:45:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 14 August 2011</title>
<description>

Siehst Du dort am Horizont,
ein Sternchen angeflogen kommt.
Es ist von hier - soll zu Dir
und im Gepäck nen lieben Kuss von mir!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 14 Aug 2011 10:37:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Blaue Hortensie" vom Autor Rainer Maria Rilke 1875 - 1926</title>
<description>


So wie das letzte Grün in Farbentiegeln
sind diese Blätter, trocken, stumpf und rauh,
hinter den Blütendolden, die ein Blau
nicht auf sich tragen, nur von ferne spiegeln.

Sie spiegeln es verweint und ungenau,
als wollten sie es wiederum verlieren,
und wie in alten blauen Briefpapieren
ist Gelb in ihnen, Violett und Grau;

Verwaschenes wie an einer Kinderschürze,
Nichtmehrgetragenes, dem nichts mehr geschieht:
wie fühlt man eines kleinen Lebens Kürze.

Doch plötzlich scheint das Blau sich zu verneuen
in einer von den Dolden, und man sieht
ein rührend Blaues sich vor Grünem freuen.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/rainer_maria_rilke_seite_3.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 13 Aug 2011 11:36:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 13 August 2011</title>
<description>

Ich Liebe Dich, kann nichts dafür,
dass sich mein Herz so sehnt nach Dir.
Hörst Du es schlagen? Es schlägt für Dich.
Es will Dir sagen: ICH LIEBE DICH!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 13 Aug 2011 11:29:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 12 August 2011</title>
<description>

Du bist wie Schokolade: genauso süss.
Du bist wie ne Rose: genauso gut riechend.
Aber leider bist Du auch wie ein Stern:
genauso weit fern! Ich vermiss Dich!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 19:19:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 03 August 2011</title>
<description>

Die Nacht bricht herein,
ich möchte bei dir sein.
In deinen Armen liegen
und in den 7. Himmel fliegen.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 16:07:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 01 August 2011</title>
<description>

Die schönsten Sterne der Nacht
sind nur für Menschen wie Dich gemacht.
Geniesse ihr Licht und schlaf gut ein,
die schönsten Träume gehören Dir allein.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 15:45:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Aus" vom Autor Joachim Ringelnatz 1883- 1934</title>
<description>


Nun geh ich stumm an dem vorbei,
Wo wir einst glücklich waren,
Und träume vor mich hin: es sei
Alles wie vor zwei Jahren.

Und du bist schön, und du bist gut,
Und hast so hohe Beine.
Mir wird so loreley zumut,
Und ich bin doch nicht Heine.

Ich klappe meine Träume zu
Und suche mir eine Freude.
Auf daß ich nicht so falsch wie du
Mein Stückchen Herz vergeude.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/joachim_ringelnatz_seite_3.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 17:16:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Zu Regenschauer und Hagelschlag" vom Autor Johann Wolfgang von Goethe 1749- 1832</title>
<description>


Zu Regenschauer und Hagelschlag
Gesellt sich liebeloser Tag,
Da birgst du deinen Schimmer;
Ich klopf am Fenster, poch am Tor:
Komm, liebstes Seelchen, komm hervor!
Du bist so schön wie immer.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/johann_wolfgang_von_goethe_seite_7.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:56:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Badelied" vom Autor Novalis eigentl (Georg) Friedrich (Philipp) Freiherr von Hardenberg 1772 - 1801</title>
<description>


Auf Freunde herunter das heiße Gewand
Und tauchet in kühlende Flut
Die Glieder, die matt von der Sonne gebrannt,
Und holet von neuem euch Mut.

Die Hitze erschlaffet, macht träge uns nur,
Nicht munter und tätig und frisch,
Doch Leben gibt uns und der ganzen Natur
Die Quelle im kühlen Gebüsch.

Vielleicht daß sich hier auch ein Mädchen gekühlt
Mit rosichten Wangen und Mund,
Am niedlichen Leibe dies Wellchen gespielt,
Am Busen so weiß und so rund.

Und welches Entzücken! dies Wellchen bespült
Auch meine entkleidete Brust.
O! wahrlich, wer diesen Gedanken nur fühlt,
Hat süße entzückende Lust.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/novalis.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:50:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Du gehst mit" vom Autor Rainer Maria Rilke 1875 - 1926</title>
<description>


Weißt du, ich will mich schleichen
leise aus lautem Kreis,
wenn ich erst die bleichen
Sterne über den Eichen
blühen weiß.

Wege will ich erkiesen,
die selten wer betritt
in blassen Abendwiesen -
und keinen Traum als diesen:
Du gehst mit.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/rainer_maria_rilke_seite_2.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:45:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 19 Juli 2011</title>
<description>

Kommt ein Kuss von ganz weit her,
den Grund zu erraten ist nicht schwer.
Ich habe gerade an dich gedacht
und wünsch dir eine gute Nacht!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:37:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 18 Juli 2011</title>
<description>

Ich bin doch auch nur ein kleines Mädchen,
das vor einem Jungen steht und ihn bittet,
es zu lieben! (Notting Hill)

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 21:06:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 08 Juli 2011</title>
<description>

Eigentlich verstehen wir uns ohne Worte.
Aber heute möchte ich dir Danke sagen.
Dafür, dass du mein Leben reicher machst.
Einfach weil es dich gibt.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 09 Jul 2011 07:39:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 08 Juli 2011</title>
<description>

Ein Kuss geschickt von mir,
macht sich auf den Weg zu dir.
Er trifft dich sanft und wünscht dir sacht:
Ich liebe dich und gute Nacht!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 08 Jul 2011 16:33:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Fink und Frosch" vom Autor Wilhelm Busch 1832 - 1908</title>
<description>


Auf leichten Schwingen frei und flink
Zum Lindenwipfel flog der Fink
Und sang an dieser hohen Stelle
Sein Morgenlied so glockenhelle.
Ein Frosch, ein dicker, der im Grase
Am Boden hockt, erhob die Nase,
Strich selbstgefällig seinen Bauch
Und denkt: Die Künste kann ich auch.
Alsbald am rauhen Stamm der Linde
Begann er, wenn auch nicht geschwinde,
Doch mit Erfolg, emporzusteigen,
Bis er zuletzt von Zweig zu Zweigen,
Wobei er freilich etwas keucht,
Den höchsten Wipfelpunkt erreicht
Und hier sein allerhöchstes Quacken
Ertönen läßt aus vollen Backen.
Der Fink, dem dieser Wettgesang
Nicht recht gefällt, entfloh und schwang
Sich auf das steile Kirchendach.
»Wart«, rief der Frosch, »ich komme nach!«
Und richtig ist er fortgeflogen,
Das heißt, nach unten hin im Bogen,
So daß er schnell und ohne Säumen
Nach mehr als zwanzig Purzelbäumen
Zur Erde kam mit lautem Quack,
Nicht ohne großes Unbehagen.
Er fiel zum Glück auf seinen Magen,
Den dicken, weichen Futtersack,
Sonst hätt’ er sicher sich verletzt. -
Heil ihm! Er hat es durchgesetzt.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/wilhelm_busch.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 18:34:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 07 Juli 2011</title>
<description>

Du bist nicht hier, du bist so fern.
Drum schick ich dir nen kleinen Stern.
Er hat dich lieb und bleibt bei dir,
denn dieser Stern ist von mir!
Gute Nacht!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 16:09:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 06 Juli 2011</title>
<description>

Liebe ist Freiheit, Liebe ist Glück.
Liebe holt vieles ins Leben zurück.
Liebe ist Wahrheit, darum glaube mir,
wenn ich dir sag, mein Herz gehört dir!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 15:52:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 05 Juli 2011</title>
<description>

In Wirklichkeit bist du gar nicht weit weg,
du bist genau hier, hier in meinem Herzen!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 16:06:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Rosa multiflora" vom Autor Betty Paoli 1814 - 1894</title>
<description>


Vor allen deinen Schwestern
Gepriesen seist du mir
Du, die so heut wie gestern
Des Gartens blüh'nde Zier.

Die, wenn die andern lange
Den letzten Duft verstreut,
In freud'gem Lebensdrange
Sich immerfort erneut!

Laß sie nur prunkend stehen
Und hauchen würz'gen Brand!
Sie blühen und verwehen,
Du aber hast Bestand.

Du rankst an welken Hagen
Und zauberst unserm Blick
Noch in des Herbstes Tagen
Den Rosenmond zurück. –

Mir spiegelt sich in jenen
Das Glück, das lockend gleißt
Und, wenn wir's unser wähnen,
Sich unserm Arm entreißt;

In dir der stete Segen,
Den mild ein guter Geist
Auf unsern Erdenwegen
Uns still begleiten heißt.

Hold tritt er uns entgegen,
Wenn bang die Seele ringt,
Der unscheinbare Segen,
Den jeder Tag uns bringt!


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/betty_paoli.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 17:06:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 04 Juli 2011</title>
<description>

Leg mich jetzt ins Bettchen rein,
träum von Dir und möchte sein,
überall aber nicht hier,
am Liebsten - klar - wär ich bei dir!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 16:51:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Die Lämmerwolke" vom Autor Christian Morgenstern 1871 - 1914</title>
<description>

Es blökt eine Lämmerwolke
am blauen Firmament,
sie blökt nach ihrem Volke,
das sich von ihr getrennt.

Zu Bomst das Luftschiff "Gunther"
vernimmts und fährt empor
und bringt die Gute herunter,
die, ach, so viel verlor.

Bei Bomst wohl auf der Weide,
da schwebt sie nun voll Dank,
drei Jungfraun in weißem Kleide,
die bringen ihr Speis und Trank.

Doch als der Morgen gekommen,
der nächste Morgen bei Bomst, -
da war sie nach Schrimm verschwommen,
wohin du von Bomst aus kommst . . .

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/christian_morgenstern_seite_4.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 03 Jul 2011 09:49:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 03 Juli 2011</title>
<description>

Liebe ist...
wie Krieg,
leicht zu beginnen,
schwer zu beenden,
und nie zu vergessen

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 03 Jul 2011 09:44:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 02 Juli 2011</title>
<description>

Liebe ist...
wie eine Reise durch ein fremdes Land.
Man muss den Mut haben, alles hinter sich
zu lassen, ohne zu wissen, was vor einem liegt!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 02 Jul 2011 08:51:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Juli" vom Autor Herrmann von Gilm zu Rosenegg 1812 - 1864</title>
<description>

Gesenkten Hauptes in den Wiesenbeeten
Als ahne sie der Sense Todeshieb
Steht silberweiß die Blume der Propheten –
Wahrsagerin, sag' an, hat sie mich lieb?
Und du sagst: Ja! Du lügst, ich will's beweisen:
O schäme dich! so jung, so zart, so licht
Geschaffen, um den Sommertag zu preisen
Und lügen! Denn – sie liebt mich nicht!

Sie liebt mich nicht, denn sprich, Prophetenblume,
Gibt's irgend eine Liebe ohne Schmerz,
Und in der Leidenschaften Heiligthume
Gibt's Raum für den gedankenlosen Scherz?
Sie hat ob meiner Thränen mich gescholten!
Wenn sie mich liebte und die Poesie,
Vielleicht hätt' sie die Thränen mir vergolten,
Doch mich gescholten hätt' sie nie.

Auch du bist traurig: wenn die Sterne wandeln,
Soll man dich weinen sehen, bleiches Bild!
Sprich, würdest du mich auch so hart behandeln,
Wenn ich zu dir mich legte in's Gefild?
Wahrsagerin, gib Antwort auf die Frage,
Gib Antwort, aber diesmal lüge nicht –
Was liegt daran, wenn ich das Glas zerschlage,
Das doch in ihrer Hand zerbricht?

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/herrmann_von_gilm_zu_rosenegg.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 16:45:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 01 Juli 2011</title>
<description>

Du
bist
einfach
irgendwie
ähm
grins...kicher
na ja
ich bin so scheu
oh jemineh
....ok...
3
2
1
...
so süss!!!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 16:14:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 30 Juni 2011</title>
<description>

Hier ist jemand der dich liebt,
der sich freut, dass es dich gibt!
Der seine Gedanken an dich verschwendet
und dir schöne Träume sendet!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 14:35:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "In Sommerzeit" vom Autor Otto Roquette 1824 - 1896</title>
<description>

Es war ein Knabe gezogen
Wohl in die Welt hinaus,
Und ob ihm sein Schatz gewogen,
Das Glück, das Glück war aus.
Er wanderte weit
In Sommerzeit
Wenn am Walde die Rosen blühn.

Was bist du so hoch geboren,
Und ich nur ein armer Knab?
Die Liebe, die Lieb' ist verloren,
Die Welt ist leer wie ein Grab!
Was soll mir im Leid
Die Sommerzeit,
Wenn am Walde die Rosen blühn!

Das Mägdlein barg ihre Klagen
Im stillen Kämmerlein,
Und durfte sie's Keinem sagen,
Sie hoffte jahraus, jahrein.
Sah über die Haid'
In Sommerzeit,
Wenn am Walde die Rosen blühn.

Es kam ein Reiter geflogen,
Seine Locken wehten im Wind.
Und bist du mir noch gewogen,
Herzallerliebstes Kind?
Vergiß das Leid
In Sommerzeit,
Wenn am Walde die Rosen blühn!

Er hielt sie in seinen Armen,
Ihr Herz vor Wonne schlug,
Und hatte die Welt nicht Erbarmen,
Die Liebe war stark genug.
Und sie lachten beid
Wie die Sommerzeit,
Wenn am Walde die Rosen blühn.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/otto_roquette.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 16:18:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 29 Juni 2011</title>
<description>

Unsere Freundschaft soll nie schwanken,
bis wir zusammen ins Altersheim wanken.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 16:08:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Das Lied der Deutschen" vom Autor August Heinrich Hoffman von Fallersleben, auch Hoffmann von Fallersleben 1798 - 1874</title>
<description>

Am blassen Meeresstrande
Saß ich gedankenbekümmert und einsam.
Die Sonne neigte sich tiefer, und warf
Glührote Streifen auf das Wasser,
Und die weißen, weiten Wellen,
Von der Flut gedrängt,
Schäumten und rauschten näher und näher -
Ein seltsam Geräusch, ein Flüstern und Pfeifen,
Ein Lachen und Murmeln, Seufzen und Sausen,
Dazwischen ein wiegenliedheimliches Singen -
Mir war, als hört ich verschollne Sagen,
Uralte, liebliche Märchen,
Die ich einst, als Knabe,
Von Nachbarskindern vernahm,
Wenn wir am Sommerabend,
Auf den Treppensteinen der Haustür,
Zum stillen Erzählen niederkauerten,
Mit kleinen horchenden Herzen
Und neugierklugen Augen; -
Während die großen Mädchen,
Neben duftenden Blumentöpfen,
Gegenüber am Fenster saßen,
Rosengesichter,
Lächelnd und mondbeglänzt.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/august_heinrich_hoffman_von_fallersleben.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 18:08:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 28 Juni 2011</title>
<description>

Ich sehe den Mond und frage:
Denkst du an mich?
Bald sehen wir uns wieder.
Ich liebe Dich!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 15:59:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Abenddämmerung" vom Autor Heinrich Heine 1797 - 1856</title>
<description>

Am blassen Meeresstrande
Saß ich gedankenbekümmert und einsam.
Die Sonne neigte sich tiefer, und warf
Glührote Streifen auf das Wasser,
Und die weißen, weiten Wellen,
Von der Flut gedrängt,
Schäumten und rauschten näher und näher -
Ein seltsam Geräusch, ein Flüstern und Pfeifen,
Ein Lachen und Murmeln, Seufzen und Sausen,
Dazwischen ein wiegenliedheimliches Singen -
Mir war, als hört ich verschollne Sagen,
Uralte, liebliche Märchen,
Die ich einst, als Knabe,
Von Nachbarskindern vernahm,
Wenn wir am Sommerabend,
Auf den Treppensteinen der Haustür,
Zum stillen Erzählen niederkauerten,
Mit kleinen horchenden Herzen
Und neugierklugen Augen; -
Während die großen Mädchen,
Neben duftenden Blumentöpfen,
Gegenüber am Fenster saßen,
Rosengesichter,
Lächelnd und mondbeglänzt.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/heinrich_heine_seite_2.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 15:47:46 GMT</pubDate>

</item>



<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 27 Juni 2011</title>
<description>

Einen gute Nacht Kuss send ich Dir,
es wär so schön, wärst Du bei mir.
Doch egal ob nah oder fern,
es bleibt dabei, ich hab Dich gern!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 15:28:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Die Mücken" vom Autor Wilhelm Busch 1832 - 1908</title>
<description>


Dich freut die warme Sonne.
Du lebst im Monat Mai.
In deiner Regentonne,
Da rührt sich allerlei.

Viel kleine Tierlein steigen
Bald auf-, bald niederwärts,
Und, was besonders eigen,
Sie atmen mit dem Sterz.

Noch sind sie ohne Tücken,
Rein kindlich ist ihr Sinn.
Bald aber sind sie Mücken
Und fliegen frei dahin.

Sie fliegen auf und nieder
Im Abendsonnenglanz
Und singen feine Lieder
Bei ihrem Hochzeitstanz.

Du gehst zu Bett um zehne,
Du hast zu schlafen vor,
Dann hörst du jene Töne
Ganz dicht an deinem Ohr.

Drückst du auch in die Kissen
Dein wertes Angesicht,
Dich wird zu finden wissen
Der Rüssel, welcher sticht.

Merkst du, daß er dich impfe,
So reib mit Salmiak
Und dreh dich um und schimpfe
Auf dieses Mückenpack.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/wilhelm_busch.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 09:44:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 26 Juni 2011</title>
<description>

Liebe ist...
manchmal das Traurigste,
oft das Schönste,
aber immer das Wichtigste im Leben.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 00:00:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>Gedicht "Gestörtes Küssen" vom Autor Grünwald-Zerkowitz 1852 - 1907</title>
<description>



Wenn mich die Sehnsucht zu Dir trägt,
Dann fühl’ ich nur: ich möcht sie stillen!
Ob’s auch erlaubt? mein Herz nicht frägt,
Es läßt der Sehnsucht ihren Willen …

Und wie die Wolke, glutenschwer,
In der es zuckt und dumpf gewittert,
Zur zweiten in der Lüfte Meer
In mächt’gem Drang hinüberzittert:

So drängt mein Alles hin zu Dir,
In Eins mit Dir mich zu verschlingen!
So angstvoll und so wohl wird mir …
Mit Küssen möcht’ ich Dich durchdringen!

Und wenn sich dann ein Zufall stemmt,
Ein arger gegen solche Stunde,
Den Kuß, der auf dem Weg’ schon, hemmt,
Der blitzgleich führ’ von Mund zu Munde:

Scheid’ ich von Dir verdüstert nicht!
Nein, wie die Wolke, die verscheuchten
Der Windsbraut Flügel, forteilt licht
Nach kurzem, glühndem Wetterleuchten! …

Nicht trag’ im Herzen ich Verdruß
Drob, daß der Zufall Dich entrissen
Vom Mund mir, eh’ der Liebe Kuß
Ich süß gekonnt zu Ende küssen!

Mir ist, als segne mein Gemüt,
Der Schuld entronnen, Zufalls Unhuld …
Trag’ Sehnsucht heim, die weiter glüht
Und Seligkeit der … der … der – Unschuld!



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/sidonie_gruenwald_zerkowitz.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 25 Jun 2011 18:25:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>Gedicht "Ein Säufertraum" vom Autor Paul Carl Wilhelm Scheerbart 1863 - 1915</title>
<description>


Ich war im Traume betrunken
Und sah ein altes Kamel,
Das war zu Boden gesunken –
Es lachte – bei meiner Seel!

Und bald lag mein ganzes Genie
Neben dem lachenden Vieh.
Der Himmel lachte über mir,
Und ich trank immer noch für Vier.

Mein Kamel kam nicht zu kurz dabei;
Ich ließ es trinken fast für Drei.
Dies war meine schönste Zecherei;
Ich fühlte mich so groß und frei.

Ich trinke – bei meiner ewigen Seele! –
Nur noch mit einem alten Kamele.
Mit Menschen trinken ist der größte Kohl –
Kamele nur verstehn den Alkohol.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/paul_scheerbart.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 25 Jun 2011 18:19:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Angst" vom Autor Friedrich Theodor Vischer 1807 - 1887</title>
<description>


Warum denn dringt und dringet wieder
Mir Todesangst durch Mark und Bein?
Was rieselt durch die starren Glieder
Und schüttelt mich wie Fieberpein?

Hat alte Blutschuld eingeschrieben
Mich einst in der Lebend'gen Buch?
Sind mir nicht rein die Hände blieben
Von des Verbrechens ew'gem Fluch?

Verbirgt ein mörderischer Sünder
Sich unter meiner Ahnen Zahl
Und schwingt auf Kind und Kindeskinder
Ein zorn'ger Gott den Rachestrahl?

Nichts weiß ich von so dunklen Spuren,
Von eigner fluchbelegter That,
Ich wandle durch des Lebens Fluren
Schlicht wie ein Andrer meinen Pfad.

Hab' ich zu kühn nach hellem Wissen,
Nach ungefärbtem Licht gestrebt,
Den Schleier allzukeck zerrissen,
Der sich um Kinderaugen webt?

O nein, ich habe nie gezaget
Vor dem Popanz der feigen Welt,
Ich hab' es immer drauf gewaget,
Daß auch die Irmensäule fällt.

Warum denn dringt und dringet wieder
Mir Todesangst durch Mark und Bein?
Was rieselt durch die starren Glieder
Und schüttelt mich wie Fieberpein?

Es steht ein altes Wort geschrieben,
Es schwebt mir vor. Wie heißt es nur?
Halbhell ist mir's im Geist geblieben,
Mir klingt's wie: Angst der Kreatur.

Ja, das wird's sein! Ihr Athem bebet,
Weil jeder Tag nur Schuldnerfrist,
Sie stirbt voraus, derweil sie lebet,
Sie weiß: sie ist nicht, weil sie ist.

O, mög' es ein Gewitter enden!
Um Sturm und Blitze fleht mein Schmerz,
O, send' ein Gott, die Angst zu wenden,
Mir jähe Schrecken in das Herz!

Vor Geistern auf dem Schlachtfeld stehen,
Das legt sich auf die Brust wie Blei;
Kann ich dem Feind in's Auge sehen,
Wird wohl der Athem wieder frei.

Und schreitet er in Feindes-Reihen
Voran, der gründlich stets verfuhr:
Es sei! Der Tod nur kann befreien
Von aller Angst der Kreatur!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_theodor_vischer.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 25 Jun 2011 09:26:46 GMT</pubDate>

</item>



<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 25 Juni 2011</title>
<description>

Ein Blick von dir lässt mich strahlen,
ein Lächeln von dir lässt mich dahin schmelzen.
Was würde bloss ein Kuss
von dir mit mir anrichten?

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 25 Jun 2011 09:22:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Der Donner" vom Autor Gotthold Ephraim Lessing 1729 - 1781</title>
<description>


Es donnert! – Freunde, laßt uns trinken!
Der Frevler und der Heuchler Heer
Mag knechtisch auf die Kniee sinken.
Es donnert! – Macht die Gläser leer!
Laßt Nüchterne, laßt Weiber zagen!
Zeus ist gerecht, er straft das Meer:
Sollt er in seinen Nektar schlagen?

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gotthold_ephraim_lessing.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 15:08:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 24 Juni 2011</title>
<description>

Du bist aus tiefstem Schlaf erwacht,
doch viel zu kurz war diese Nacht.
Aber vergiss erstmal Deine Sorgen,
denn Dein Handy wünscht Dir:
Guten Morgen!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 14:48:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 23 Juni 2011</title>
<description>

Liebe ist...
An jemanden zu denken,
ohne nachzudenken.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 17:01:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Geist der Liebe" vom Autor Friedrich von Matthisson 1761 - 1831</title>
<description>


Der Abend schleiert Flur und Hain
In traulich holde Dämmrung ein;
Hell flimmt, wo goldne Wölkchen ziehn,
Der Stern der Liebeskönigin.

Die Wogenflut hallt Schlummerklang,
Die Bäume lispeln Abendsang;
Der Wiese Gras umgaukelt lind
Mit Sylphenkuß der Frühlingswind.

Der Geist der Liebe wirkt und strebt,
Wo nur ein Puls der Schöpfung bebt;
Im Strom, wo Wog' in Woge fließt,
Im Hain, wo Blatt an Blatt sich schließt.

O Geist der Liebe! führe du
Dem Jüngling die Erkorne zu!
Ein Minneblick der Trauten hellt
Mit Himmelsglanz die Erdenwelt! 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_von_matthisson.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 17:51:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 22 Juni 2011</title>
<description>

Zweifle, dass die Erde sich dreht!
Zweifle, dass die Sonne scheint!
Zweifle, dass die Sterne aus Feuer sind,
aber zweifle nie daran, dass ich dich liebe!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:35:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Ruhe der Liebe" vom Autor Hugo Salus 1866 - 1929</title>
<description>


Ich geh so sicher durch die Welt,
Weil du so ruhig mir vertraust;
Ich hab' dein Glück auf mich gestellt
Und weiß, daß du auf Quadern baust.

Als ich dich sah, liebtest du mich,
Ich liebte dich, als du mich sahst:
Und dieser Stolz, der Stolz auf dich,
Ist eitel nicht, noch angemaßt.

Sagst du dies, wie uns hold geschah,
Sag' ich's? Fürwahr, ich weiß es kaum!
Du warst mein Traum, eh ich dich sah;
Seit ich dich sah, bist du mein Traum...


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/hugo_salus.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 16:02:46 GMT</pubDate>

</item>



<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 21 Juni 2011</title>
<description>

Der Mond am Himmel scheint für dich,
er sagt zu dir: "Ich liebe dich!"
Er bringt eine Botschaft und flüstert zu dir:
"Schlafe gut und träum von mir!"

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 15:41:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 20 Juni 2011</title>
<description>

Schlafe nun beruhigt ein,
ich werde stets bei dir sein.
Hier noch ein letzter Kuss
weil ich jetzt auch ins Bettchen muss.
Gute Nacht mein Schatz!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 16:22:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Der Sonne Geburtstag" vom Autor Peter Hille 1854 - 1904</title>
<description>


Die Schieferdächer zottig und breit,
Noch wacht kein einzig Haus,
Zartklare Gegend und Einsamkeit,
Da jubelt ein Vöglein sich aus.

Die Sonne zu grüßen, so steigt es hinan
In reiner und reineres Blau,
Bis man es nicht mehr sehen kann,
Nun jubelt die Himmelsau.

Die Schieferdächer zottig und lang,
Schroff ragt ein Berg einher,
Die Mondsichel zart und morgenbang,
Da Wolkenfleisch, blühend und schwer.

Die Lerche hat die Sonne gesehn
Und sinkt nun wieder zu Tal,
Das hören die Morgenwinde und wehn,
Froh glühen die Wölklein zumal.

Kirschbäume stehn und richten sich aus
Und schauen stumm sich um,
Wie Kinder stehn mit Spruch und Strauß
So köstlich blöd und dumm.

Siehe, da blitzt es freudig erhellt,
Da hebt es sich und steigt,
Das liebeleuchtende Antlitz der Welt,
Und unsre Seele schweigt.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/peter_hille.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 19 Jun 2011 12:58:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 19 Juni 2011</title>
<description>

Sehnsucht ist mein Name,
nimm mich in deine Arme,
schliess mich in dein Herz,
ich liebe dich, das ist kein Scherz.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 19 Jun 2011 12:40:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Juni" vom Autor Johann Wolfgang von Goethe 1749- 1832</title>
<description>

Hinter jenem Berge wohnt
Sie, die meine Liebe lohnt.
Sage, Berg, was ist denn das?
Ist mir doch, als wärst du Glas,

Und ich wär nicht weit davon;
Denn sie kommt, ich seh es schon,
Traurig, denn ich bin nicht da,
Lächelnd, ja, sie weiß es ja!

Nun stellt sich dazwischen
Ein kühles Tal mit leichten Büschen,
Bächen, Wiesen und dergleichen,
Mühlen und Rändern, den schönsten Zeichen,

Daß da gleich wird eine Fläche kommen,
Weite Felder unbeklommen
Und so immer, immer heraus,
Bis mir an Garten und Haus!

Aber wie geschichts?
Freut mich das alles nicht –
Freute mich des Gesichts
Und der zwei Äuglein Glanz,
Freute mich des leichten Gangs,
Und wie ich sie seh
Vom Zopf zur Zeh!

Sie ist fort, ich bin hier,
Ich bin weg, bin bei ihr.

Wandelt sie auf schroffen Hügeln,
Eilet sie das Tal entlang,
Da erklingt es wie mit Flügeln,
Da bewegt sichs wie Gesang.
Und auf diese Jugendfülle
Dieser Glieder frohe Pracht
Harret einer in der Stille,
Den sie einzig glücklich macht.

Liebe steht ihr gar zu schön,
Schönres hab ich nie gesehn!
Bricht ihr doch ein Blumenflor
Aus dem Herzen selbst hervor.

Denk ich: soll es doch so sein!
Das erquickt mir Mark und Bein;
Wähn ich wohl, wenn sie mich liebt,
Daß es noch was Beßres gibt?

Und noch schöner ist die Braut,
Wenn sie sich mir ganz vertraut,
Wenn sie spricht und mir erzählt,
Was sie freut und was sie quält.

Wie’s ihr ist und wie’s ihr war,
Kenn ich sie doch ganz und gar.
Wer gewänn an Seel und Leib
Solch ein Kind und solch ein Weib!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/johann_wolfgang_von_goethe_seite_7.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 18 Jun 2011 21:47:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 18 Juni 2011</title>
<description>

Schau hinaus zum Fenster!
Weiss du, warum der Tag so grau und
leer und ohne Sonnenschein ist?
----------> weil du nicht bei mir bist!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 18 Jun 2011 13:18:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 17 Juni 2011</title>
<description>

Gestern ging ich nach Hause,stieg die Tür
hinauf,schloss die Treppe auf,öffnete das
Licht,rauchte den Schlafanzug,löschte das
Bett. Alles wegen DEINEM Kuss!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 16:25:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Ebenengewitter" vom Autor Christian Morgenstern 1871 - 1914</title>
<description>

So löst sich denn die Spannung schwer.
Erfüllt ist, was wir baten:
Vom Himmel rauscht ein breites Meer
auf durstig-dürre Saaten.

Und herrlich stürzt ein Donnerkeil
sein Siegel auf all den Segen.
O Frucht, nun reifst du wieder heil
dem hohen Herbst entgegen.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/christian_morgenstern_seite_4.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 19:00:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 16 Juni 2011</title>
<description>

Eines Tages fragst du mich,
wen ich mehr liebe, dich oder mein Leben.
Dann sage ich mein Leben.
Du verlässt mich, ohne zu wissen,
dass du mein Leben warst!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 18:33:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 15 Juni 2011</title>
<description>

Denkst du, ich liebe dich?
Denkst du, ich brauch dich?
Denkst du, ich hab Sehnsucht nach dir?
Denkst du, ich hab deine Liebe nötig?
Ich denke du hast recht!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 17:39:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Blinde Liebe" vom Autor  Justinus Kerner 1786 - 1862</title>
<description>



Heda! wer klopft da draußen
So spät noch in der Nacht?
»Almosen einem Blinden,
Den Liebe blind gemacht!«

Wer blind ist, geht geführet,
Nicht so in Nacht allein! –
Da schlägt er auf sein Auge,
Funkelnd wie Sonnenschein.

Wohlan! du lieber Blinder;
Herein aus kalter Nacht!
Dein Auge, ach, dein Auge
Hat mich nun blind gemacht.




</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/justinus_kerner.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 11:17:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Stille Liebe" vom Autor  Justinus Kerner 1786 - 1862</title>
<description>


Könnt' ich dich in Liedern preisen,
Säng' ich dir das längste Lied,
Ja, ich würd' in allen Weisen
Dich zu singen nimmer müd.

Doch was immer mich betrübte,
Ist, daß ich nur immer stumm
Tragen kann dich, Herzgeliebte!
In des Busens Heiligtum.

Und daß du, was laut ich sage
Oder preis' in Sangeslust,
Meinest, daß ich tiefer trage
Als dich, Herz, in warmer Brust.

Dieser Schmerz hat mich bezwungen,
Daß ich sang dies kleine Lied,
Doch von bittrem Leid durchdrungen,
Daß noch keins auf dich geriet.



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/justinus_kerner.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 11:16:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Stummsein der Liebe" vom Autor  Justinus Kerner 1786 - 1862</title>
<description>

Wohl neigt nach goldner Sonne
Sich stumm die Blum' der Au,
Doch spricht von ihrer Wonne
Im Kelch der helle Tau.

Halt' ich die Lieb' umwunden,
Gedrückt ans Herze ganz,
Schweigt Lippe fest gebunden,
Spricht nur des Auges Glanz.

Ein armes Herz, entschlagen
So plötzlich aller Pein,
O Liebe! kann nichts sagen,
Das kann nur stille sein.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/justinus_kerner.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 11:15:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 13 Juni 2011</title>
<description>

Du sollst es wissen, ich will dich küssen,
ich will dich lieben und niemals verlieren.
Ich werde Dich für immer verehren,
in meinem ganzen Leben. Love you!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 00:00:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Wenn der Sommer kommt" vom Autor  Klabund 1890 - 1928</title>
<description>

Wenn der Sommer kommt, gehen die Frauen mit ganz langsamen Schritten durch den Garten.
Ihre Füsse träumen schwer, und ihre Brüste warten,
Dass jemand unversehens von hinten sich heranschleicht und sie packt: ein Knecht, ein Strolch, ein Hirt,
Und ihre Wehrlosigkeit zur süssen Schande wird ...



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/klabund.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 12 Jun 2011 11:01:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 12 Juni 2011</title>
<description>

Nimm mein Herz mit, wenn du gehst,
ich will, dass du verstehst.
Wenn du gehst, steht es leer,
und ich brauch es nicht mehr!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 12 Jun 2011 10:49:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Kunst der Liebe" vom Autor Robert Eduard Prutz 1816 - 1872</title>
<description>



Alles – also in den Sternen
Steht's von Götterhand geschrieben –
Alles muß der Mensch erst lernen,
Alles – auch sogar zu lieben.

Jüngling, dem die braunen Haare
Dicht und voll die Stirn umwehen,
Glaube nicht, die echte, wahre
Kunst der Liebe zu verstehen!

Ziellos, ohne Mast und Steuer,
Taumelst du, ein Spiel der Wogen,
Blitze sind dein ganzes Feuer –
Und ein Blitz ist rasch verflogen.

Doch wie aus der Erde Schlünden
Rastlos strömen ew'ge Fluten,
Also, nimmer zu ergründen,
Sind des Mannes treue Gluten.

Wie das Weltmeer sonder Ende
Um die Erde sich ergossen,
Also halten Herz und Hände
Die Geliebte fest umschlossen.

Herrlich ist's, in Fesseln schlagen
Eine Seele, die uns eigen;
Doch im Dulden, im Entsagen
Wird sich echte Liebe zeigen.

Jünglingsherz, du kannst nur stürmen
Keck wie Phaeton zur Sonne;
Die Geliebte treu zu schirmen,
Ist des Mannes höchste Wonne.

Hangend an dem süßen Munde,
Ohne Grollen, ohne Zagen,
Ruhig harret er der Stunde,
Die ihr Auge ihm wird sagen.

Weiß er doch, daß nie auf Erden,
Wie er ringe, nie und nimmer,
Frauenhuld verdient kann werden,
Freie Gabe bleibt sie immer.

Jünglingsliebe muß sich nähren,
Oder ach, sie bricht zusammen;
Das Verweigern, das gewähren
Schüret gleich des Mannes Flammen.

Aber wenn die Spröde mälig
Schmilzt in lächelndem Erbarmen,
O wie hält er dann so selig,
Hält sie fest in starken Armen! –

Liebste, der die ersten Gluten
Meines Herzens ehmals brannten,
Sieh die Götter, sieh die guten,
Wie sie es so gnädig wandten!

Glühend liebte dich der Knabe,
Ach, und machte doch dir Schmerzen;
Wandellos nun bis zum Grabe
Ruhst dem Manne du am Herzen!


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/robert_eduard_prutz.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 11 Jun 2011 13:39:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Treue Liebe" vom Autor Robert Eduard Prutz 1816 - 1872</title>
<description>


Das ist der Liebe schönstes Recht,
Daß sie verzeihet und vergißt;
Der liebt nicht treu, der liebt nicht echt,
Der diese Tiefe nicht ermißt.

Und schmerzt die Wunde noch so sehr,
Die der Geliebten Hand dir schlug,
Von der Geliebten kommt sie her,
Das sei des Trostes dir genug.

Und wenn sie gar nicht heilen will,
Wohlan, so stirb; doch stirb so still,
Daß nie ein Mensch errathen kann,
Selbst die Geliebte nicht, woran.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/robert_eduard_prutz.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 11 Jun 2011 13:38:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>Gedicht "Das ist nicht Liebe" vom Autor Robert Eduard Prutz 1816 - 1872</title>
<description>

Das ist nicht Liebe, die das Herz
Mit Adlerschwingen nicht erhebt,
Die jeden Kummer, jeden Schmerz
In süß Vergessen nicht begräbt.

Die Liebe gleicht dem Sonnenschein,
Der hoch vom Himmel niederfließt,
So mild, so warm, daß selbst der Stein
Von neuem jungen Leben sprießt.

Da blühen Blumen überall,
Von mütterlichem Kuß erweckt,
Und schmetternd singt die Nachtigall,
Von grünen Zweigen überdeckt.

So, holde Liebe, liebst du mich,
Mein Adler du, mein Sonnenschein,
So, holde Liebe, lieb' ich dich –
Und also soll es ewig sein!



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/robert_eduard_prutz.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 11 Jun 2011 13:37:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 11 Juni 2011</title>
<description>

Es gibt Menschen die sind so.
Es gibt Menschen die sind anders,
und dann gibt es noch dich...
weder so noch anders...
Eben BESONDERS!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 11 Jun 2011 13:09:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Wenn wir lieben" vom Autor Max Dauthendey 1867 - 1918</title>
<description>

Ach, gibt es ein göttlicher Weh als die Liebe,
Gibt es ein köstlicher Glück als ihr Leid,
Streift sie auch nur mit dem Finger Dein Kleid
Mitten im sinnlosen Straßengetriebe!

Liebe fühlt fein, wie ein Nackter im Grase,
Liebe im Aug' sieht den Winter noch grün,
Macht auch den Waffenlosen todkühn
Und trutzig Dein Herz zum Prellstein der Straße.

Mehr als die Weisen kann Liebe begreifen,
Liebe gibt tausend Glühlampen dem Geist,
Liebe hat alle Sternbahnen bereist,
Liebe ist rund um das Weltall ein Reifen.

Mit dem Liebe gerungen, der nur ist Ringer;
Wer um Liebe gelitten, der nur hat Ruhm;
Wer die Liebe verschwiegen, der nur war stumm;
Wer aus Liebe gesungen, der nur war Singer.



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/max_dauthendey.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 16:50:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>Gedicht "Liebe" vom Autor Otto Julius Bierbaum 1865 - 1910</title>
<description>


Es ist ein Glück zu wissen, daß du bist,
Von dir zu träumen hohe Wonne ist,
Nach dir sich sehnen macht zum Traum die Zeit,
Bei dir zu sein, ist ganze Seligkeit.  



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/otto_julius_bierbaum_seite_3.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 16:41:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 10 Juni 2011</title>
<description>

Worauf warten alle?
Jahr um Jahr. Tag für Tag. Heute. Jetzt.
Ich brauch nicht mehr zu warten,
denn ich hab Dich gefunden. Du bist
mein grosses Glück!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 16:17:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>Gedicht "Vergebliche Liebe" vom Autor Joseph Karl Bernard 1781 - 1850</title>
<description>


Ja, ich weiß es, diese treue Liebe
Hegt umsonst mein wundes Herz!
Wenn mir nur die kleinste Hoffnung bliebe,
Reich belohnet wär' mein Schmerz!

Aber auch die Hoffnung ist vergebens,
Kenn' ich doch ihr grausam Spiel!
Trotz der Treue meines Strebens
Fliehet ewig mich das Ziel!

Dennoch lieb' ich, dennoch hoff' ich, immer
Ohne Liebe, ohne Hoffnung treu;
Lassen kann ich diese Liebe nimmer!
Mit ihr bricht das Herz entzwei! 



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/joseph_karl_bernard.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 16:33:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 09 Juni 2011</title>
<description>

Die Sonne scheint,
und wenn sie müde wird,
beginnt der Mond zu leuchten,
und es werden die Sterne angezündet.
Ich werde aber nie müde, Dich zu lieben!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 16:17:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Juni" vom Autor Theodor Storm, eigentlich Hans Thedor Woldsen Storm 1817 - 1888</title>
<description>



Leichtherzig ist die Sommerzeit!
Getändelt wird, geküßt, gefreit,
Ein Kränzel auch wohl wird gemacht,
An Hochzeit nimmer gern gedacht.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/theodor_storm_seite_2.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:28:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 08 Juni 2011</title>
<description>

Diese SMS geht an dich. Zur Aufklärung!

Jemand muss dir doch endlich mal die
schonungslose Wahrheit ins Gesicht schleudern!

Schön, dass es dich gibt!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:17:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Mailied" vom Autor Johann Wolfgang von Goethe 1749- 1832</title>
<description>


Zwischen Weizen und Korn,
Zwischen Hecken und Dorn,
Zwischen Bäumen und Gras,
Wo gehts Liebchen?
Sag mir das!

Fand mein Holdchen
Nicht daheim;
Muß das Goldchen
Draußen sein.
Grünt und blühet
Schön der Mai,
Liebchen ziehet
Froh und frei.

An dem Felsen beim Fluß,
Wo sie reichte den Kuß,
Jenen ersten im Gras,
Seh ich etwas!
Ist sie das?


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/johann_wolfgang_von_goethe_seite_7.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 19:48:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 07 Juni 2011</title>
<description>

Ich liebe dich
I love you
ti amo
Selbst wenn ich es hundert Mal in allen
Sprachen sag, weisst du noch nicht wie
sehr ich dich liebe!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 16:11:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "An die Liebe" vom Autor Friedrich von Hagedorn 1708 - 1754</title>
<description>




Tochter der Natur,
Holde Liebe!
Uns vergnügen nur
Deine Triebe.
Gunst und Gegengunst
Geben allen
Die beglückte Kunst
Zu gefallen.




</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_von_hagedorn.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 18:13:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>Gedicht "An eine Schläferin" vom Autor Friedrich von Hagedorn 1708 - 1754</title>
<description>



Erwache, schöne Schläferin,
Falls dieser Kuß nicht zu bestrafen:
Doch wenn ich dir zu zärtlich bin,
Schlaf, oder scheine mir zu schlafen.

Die Unschuld, die nur halb erwacht,
Wann Lieb' und Wollust sie erregen,
Hat öfters manchen Traum vollbracht,
Den Spröde sich zu wünschen pflegen.

Was du empfindest, ist ein Traum:
Doch kann ein Traum so schön betrügen?
Gibst du der Liebe selbst nicht Raum:
So laß dich dann ihr Bild vergnügen.



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_von_hagedorn.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 18:13:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "An einen Arcadier" vom Autor Friedrich von Hagedorn 1708 - 1754</title>
<description>


Du grübelst Tag und Nacht, umringt vom Dichterchor,
Der in Athen und Rom der Kenner Lust gewesen.
Was nutzt dein stummer Fleiß? Was hilft dein blindes Lesen?
Dein bleierner Verstand steigt nicht, durch sie, empor.
Es scheint fast jede Müh' vom Ziel dich zu entfernen.
An Witze bist du arm, doch an Poeten reich,
Und nur den schweren Ankern gleich,
Die stets im Wasser sind, und nimmer schwimmen lernen.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_von_hagedorn.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 18:12:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Die Mädchen am Gartenhange..." vom Autor Rainer Maria Rilke 1875 - 1926</title>
<description>

Die Mädchen am Gartenhange
haben lange gelacht
und mit ihrem Gesange
wie mit weitem Gange
sich müd gemacht.

Die Mädchen bei den Zypressen
zittern: Die Stunde beginnt,
da sie nicht wissen, wessen
alle Dinge sind.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/rainer_maria_rilke_seite_2.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 17:10:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 06 Juni 2011</title>
<description>

Ich brauche dich wie die Wüste den Regen,
wie der Schatten das Licht. Ich brauche
dich wie das Wasser zum Leben, ich
brauche dich, ohne dich geht es nicht!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 16:45:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>Gedicht "Weiße Rosen" vom Autor Hugo Salus 1866 1929</title>
<description>


Im Jahr, da Neros Tollheit grausam ward,
Und Neros Grausamkeit verschmitzte Tollheit:
Nur frisches Rot aus Wunden labt sein Auge,
Nur Todesröcheln war Musik dem Ohr
Und Blutdunst ward zur Wollust seinen Nüstern;
Da Jungfraun Dirnen wurden, ihn zu fliehn,
Und Söhne Muttermörder, ihm zu wehren -
In diesem Jahr gelang dem Centulus
Zum erstenmal schneeweißer Rosen Zucht
Von solcher Reinheit und so mildem Dufte,
Daß Neid der andern Rosen Blätter kräuselt
Und früher Herbst sie von den Stengeln warf.
Aus jener Zeit der wilden Todesschreie
Kein fernes Echo drang in unsere Tage,
Und Nero ward ein Wort, dabei uns schaudert,
Ein Wort, ein Hauch, ein Mißklang und nichts mehr.
Es fühlt kein Enkel mehr des Ahnen Angst
Im bebenden Gedächtnis seines Herzens,
Wenn er den Namen spricht, der töten konnte.
Doch keusch und rein, dem Auge Lust und Labe,
Blüht heut' wie je mit süßem, sanftem Duft
Der weiße Rosenflor des Centulus ...



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/hugo_salus.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 05 Jun 2011 20:41:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 05 Juni 2011</title>
<description>

Ich bin dein kleiner Stern,
hab dich ja so wahnsinnig gern.
Leuchte nur für dich mein Schatz,
hoffe, ich hab in deinem Herzen nen festen Platz.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 05 Jun 2011 11:25:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Was ist die Liebe?" vom Autor Hermine Czigler von Eny-Vecse 1840 - 1905</title>
<description>


O sprich! Was ist die Liebe?
In einem Wort die Welt!
Ein Märchen ohne Ende,
Von Geistermund erzählt;

In einer kleinen Thräne
Ein weiter Ozean,
In einem leisen Seufzer
Ein wirbelnder Orkan;

Der Himmel und die Hölle
In einem einz'gen Blick,
Ein allvernichtend Wehe,
Ein allumfassend Glück;

Ein Blitz in einer Berührung,
Der dich durchzuckt mit Macht,
Dich überselig oder
Dich überelend macht;

Die Gegenwart und Zukunft
In einem Druck der Hand;
In einem einz'gen Kusse
Ein lohender Weltenbrand,

Ein magisches Gewebe
Von Traum und Wirklichkeit,
In einem Augenblicke
Die ganze Ewigkeit;

Ein Meisterroman der Schöpfung,
Des Lebens Poesie, -
Das hohe Lied der Seele,
Die Weltensymphonie;

Ein rätselhaftes Dunkel,
Ein Strahl des Gotteslichts,
Ein Engel und ein Dämon,
Ein Alles und ein Nichts!


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/hermine_czigler_von_eny_vecse.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 04 Jun 2011 19:49:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Der Einsame" vom Autor Rainer Maria Rilke 1875 - 1926</title>
<description>

Wie einer, der auf fremden Meeren fuhr, 
so bin ich bei den ewig Einheimischen; 
die vollen Tage stehn auf ihren Tischen, 
mir aber ist die Ferne voll Figur. 

In mein Gesicht reicht eine Welt herein, 
die vielleicht unbewohnt ist wie ein Mond, 
sie aber lassen kein Gefühl allein, 
und alle ihre Worte sind bewohnt. 

Die Dinge, die ich weither mit mir nahm, 
sehn selten aus, gehalten an das Ihre -: 
in ihrer großen Heimat sind sie Tiere, 
hier halten sie den Atem an vor Scham.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/rainer_maria_rilke_seite_2.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 04 Jun 2011 11:34:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 04 Juni 2011</title>
<description>

Ich möchte deine Wärme spüren
und dich ins Reich der Lust entführen.
Ich werd dir noch was schreiben:
Ich will immer bei dir bleiben!
Gute Nacht mein Engel!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 04 Jun 2011 09:54:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Die erste Liebe" vom Autor Johann Georg Fellinger 1781 - 1816</title>
<description>

Die erste Liebe füllt das Herz mit Sehnen
Nach einem unbekannten Geisterlande,
Die Seele gaukelt an dem Lebensrande,
Und süße Wehmut letzet sich in Tränen.

Da wacht es auf, das Vorgefühl des Schönen,
Du schaust die Göttin in dem Lichtgewande,
Geschlungen sind des Glaubens leise Bande,
Und Tage rieseln hin auf Liebestönen.

Du siehst nur sie allein im Widerscheine,
Die Holde, der du ganz dich hingegeben,
Nur sie durchwebt deines Daseins Räume.
Sie lächelt dir herab vom Goldgesäume,
Wenn stille Lichter an den Himmel schweben,
Der Erde jubelst du: Sie ist die Meine


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/johann_georg_fellinger.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 13:49:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Die Sterne" vom Autor Johann Georg Fellinger 1781 - 1816</title>
<description>


Was funkelt ihr so mild mich an,
Ihr Sterne, hold und hehr.
Was treibet euch auf dunkler Bahn
Im äther-blauen Meer,
Wie Gottes Augen schaut ihr dort,
Aus Ost und West, aus Süd und Nord
So freundlich auf mich her.

Und überall umblinkt ihr mich,
Mit sanftem Dämmerlicht.
Die Sonne hebt in' Morgen sich,
Doch ihr verlaßt mich nicht.
Wenn kaum der Abend wieder graut,
So blickt ihr mir so fromm und traut,
Sehen wieder ins Gesicht.

O lächelt nur, o winket nur,
Mich still zu euch hinan.
Mich führet Mutter Allnatur
Nach ihrem großen Plan.
Mich kümmert nicht der Welten Fall,
Wenn ich nur dort die Lieben all'
Vereinet finden kann



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/johann_georg_fellinger.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 13:48:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Die Sternenwelten" vom Autor Johann Georg Fellinger 1781 - 1816</title>
<description>

Oben drehen sich die großen
Unbekannten Welten dort,
Von dem Sonnenlicht umflossen
Kreisen sie die Bahnen fort!
Traulich reihet sich der Sterne
Zahlenloses Heer ringsum,
Sieht sich lächelnd durch die Ferne
Und verbreitet Gottes Ruhm.

Eine lichte Straße gleitet
Durch das weite Blau herauf,
Und die Macht der Gottheit leitet
Schwebend hier den Sternenlauf;
Alles hat sich zugeründet,
Alles wogt in Glanz und Brand,
Und dies große All verkündet
Eine hohe Bildnerhand.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/johann_georg_fellinger.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 13:47:46 GMT</pubDate>

</item>



<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 03 Juni 2011</title>
<description>

Ich werd mich bald in mein Bett begeben,
und auf einer Wolke schweben,
träumen werd ich nur von dir -
oh wie wünscht ich mir du wärst jetzt hier.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 00:03:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Die Liebe" vom Autor Maria Therese von Artner auch Maria Theresia von Artner, Pseudonym Theone 1772 - 1829</title>
<description>

Laß mein Lied zu dir sich heben,
Königinn vom Erdenrund,
Der die Herzen wonnig beben,
Liebe, Quelle aller Leben,
Schöpferhauch aus Gottesmund!
Du erzeugtest, was bestehet,
Du bevölkerst die Natur;
Wo dein sanfter Odem wehet,
Zeugt sich junges Daseyns Spur.

Deinem Wink gehorchend, kreiset
Um die Sonne der Planet;
Deinem Zuge folgsam, reiset
Luna um die Erde, weiset
Nach dem Pole der Magnet.
Kräfte die sich feindlich sträuben
Bringt dein Wink zur Harmonie;
Ja, wir säh'n das All zerstäuben,
Hielt es nicht die Sympathie.

Auf der Erd', in Meer und Lüften,
Ueb'rall schufst du Weib und Mann;
Leben rufst du aus den Grüften;
Liebend in der Tiefe Klüften
Ziehn sich die Metalle an.
Du regierst in jeder Zone
Bist die Kette, die die Welt
An des Schöpfers Strahlenthrone
Ewiglich befestigt hält.

Mit dem Lenze steigst du nieder
Auf die schlummernde Natur;
Neubelebt erwacht sie wieder,
Feyernd schallen Jubellieder
Aus dem Haine, von der Flur.
Ihre Himmelstöne singet
Philomele nur für dich;
Neu befiedert, froh verjünget
Lieben alle Thiere sich.

Daß es auch dem Wurm gelinge,
Deiner Wonne sich zu freun,
Spinnt er sich zum Schmetterlinge,
Prangt mit goldbesäumter Schwinge,
Liebt und schließt sein kurzes Seyn.
Um zu lieben streift die Pflanze
Ihre Knospenhülsen ab,
Schmückt sich mit dem Blüthenkranze
Liebt – und welket in ihr Grab.

Alles naht im Feyerkleide
Deinem goldnen Hochaltar;
In der Schönheit Festgeschmeide
Bringen Jugend, Kraft und Freude
Jüngling' dir und Mädchen dar.
Bis nicht jeder Keim entfaltet,
Bis nicht jegliches Organ
Zur Vollkommenheit gestaltet,
Nimmst du ihren Dienst nicht an.

Doch, wenn schlanken Tannen ähnlich
Jeder Reiz den Körper schmückt,
Wenn die Jungfrau hold und sehnlich,
Und der Jüngling kühn und männlich
Aus dem Feuerauge blickt;
Wenn vom süßen Kindheitstraume
Aufgewacht, der Geist sich hebt,
Und nach einem größern Raume
Die erregte Denkkraft strebt;

Wenn der Blick erhöht, erheitert
Frey die Schöpfung übersieht,
Die Vernunft sich hellt und läutert
Und das warme Herz, erweitert,
Neuem Hochgefühle glüht;
Zarte Schaam des Mädchens Wangen
Mit des Lotos Farben mahlt,
Und ein unbekannt Verlangen
Ihr im vollen Busen wallt.

Wenn dich niegefühlte Leere,
Feuervoller Jüngling, plagt,
Und umsonst der Sporn der Ehre
Ins Getümmel wilder Heere
Dich nach blut'gem Lorbeer jagt;
Nicht durch ihre Schmeicheltöne
Fama deine Sehnsucht stillt,
Unwillkürlich manche Thräne
Von der blassen Wange quillt;

O dann wandelst du – erfreue
Dich, Beglückter! schon die Bahn
Zu dem Tempel, wo die Weihe
Deiner harret, und bald neue
Freuden, tanzend, dich umfah'n!
Horch, was säuselt dir entgegen
Aus dem nahen Rosenstrauch?
Eine Jungfrau! hold verlegen
Blickt sie nieder, und du auch.

Aber feuriger bald heben,
Suchend, eure Blicke sich;
Du gewahrst ihr leises Beben,
Und ein neugeschaffnes Leben
Strömt mit Sonnenglut durch dich.
Auch zu ihrem Herzen fließet
All ihr Blut so schnell und warm;
Länger hältst du's nicht! Es schließet
Sie an dich dein kühner Arm!

Wohin schwand es so geschwinde,
Was euch erst so ängstlich drückt?
Von den Augen fällt die Binde
Und ihr staunet, wie der Blinde,
Der das erste Licht erblickt.
Liebe! Ihre hochentzückten
Herzen, preisen deinen Ruhm,
Und du führst nun die Beglückten
In dein stilles Heiligthum.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/therese_artner.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 22:04:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>Gedicht "Immer Liebe" vom Autor Ernst Moritz Arndt 1769 - 1860</title>
<description>

Und klingst du immer Liebe wieder?
Und immer nur denselben Ton?
Und weißt du keine andern Lieder
Als Gottes Sohn, von Gottes Sohn?
Muß er dein Licht, dein Glanz, dein Schein,
Muß er dein Alles, Alles sein?

Ja, er allein: in diesem Namen,
In diesem allerschönsten Ton,
Klingt aller Himmel Himmel Amen,
Das Heilig! Heilig! klingt vom Sohn,
Und Cherubim und Seraphim
Anbetend knien sie hin vor ihm.

Ja, er allein: soweit die Winde
Das grüne Erdenrund umwehn,
Muß nun im Klang vom hohen Kinde,
Das Mensch ward, aller Jubel gehn:
Es klinget kein so süßer Ton
Als von dem Sohn und aus dem Sohn.

Nein, nimmer lernt es andre Lieder
Das arme, sündenkranke Herz,
Nein, nimmer klingt es andres wieder
Als jener Sehnsucht süßen Schmerz
Vom Menschensohn, vom Gottessohn,
Dies bleibt das Lied, der Klang, der Ton.

Du bleibst das Lied, du liebste Liebe,
Du bleibst die Sehnsucht, schönstes Bild,
Du Licht der Lichter, Trieb der Triebe,
Woraus der Himmel Wonne quillt:
Mein Herz klingt deine Herrlichkeit
Von nun an bis in Ewigkeit.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/ernst_moritz_arndt.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 21:53:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Liebe" vom Autor Johanna Sophie (auch Sophia) Dorothea Albrecht, geb. Baumer 1757 - 1840</title>
<description>

Süße Qual in meinem Herzen,
Die sein holder Name giebt,
Ruft mit tausendfachen Schmerzen:
Nie als jetzt hab' ich geliebt!

Dieses Klopfen, dieses Sehnen,
Ha! wem gilt der Flammenstreit?
Sind der Tugend diese Thränen?
Sind der Wollust sie geweiht?

Sehnsucht, wie sie keine kannte,
Seit die Lieb' ein Weib gekannt,
Knüpfst du himmlisch unsre Bande?
Wirst du Unschuld noch genannt?

Tausend kühne Wünsche beben,
Kühn vermess'ne Pulse fliehn -
Wollt' ich ihnen Namen geben,
Würde Schaam die Stirn' umglühn.

Selbst der Tugend ernste Büste -
Einst mein schönstes Heiligthum -
Wandelt, seit sein Mund mich küßte,
Sich zur Liebesgöttin um.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/sophie_albrecht.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 21:45:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>Gedicht "Liebe, Liebe, wo bist du..." vom Autor Georg Heym 1887 - 1912</title>
<description>

Liebe, Liebe, wo bist du? 
Wo bist du, die ich lieben möchte. 
Wo bist du, bei der ich ausruhn möchte. 
Vielleicht sitzest du jetzt 
Auf deines Bettes Rand, 
Und denkst daran, 
Daß du mich nicht finden kannst, 
Wie ich dich nicht finden kann. 
Ich steh am Fenster, kratz mit der Hand 
Das Eis von den Scheiben. 
Seh ich hindurch, 
Seh ich nichts als dunkele Nacht. 
Dreh ich mich um, 
Flackert das Licht hin und her 
An meinem Bette, 
Wie ein Totenlicht an der letzten Stätte. 
Ich will mich jetzt schlafen legen, 
Verschlafen die Winternacht. 
Morgen kommt wieder ein Tag. 
Ich werde dich wieder nicht finden. 
Ach, vielleicht gehst du mir 
Morgen vorüber. 
Und ich kenne dich nicht 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/georg_heym_seite_3.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 21:32:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>Gedicht "Die deutsche Kirche" vom Autor Benedikt Franz Leo Waldeck 1802 - 1870</title>
<description>

Mich träumt', in einem Garten schön
Viel lust'ge grüne Blumen steh'n,
Viel Beete, rund herum garnirt,
Mit bunten Blümlein ausgeziert.
Derselb' gehört' 'nem reichen Mann,
Der sah ihn mit großen Freuden an.
Der hatte auch ein edles Weib,
Gar wundersam und schön von Leib;
Die zog die kleinen Pflänzchen zierlich,
Begoß das Erdreich gar manierlich
Und war ihr gar die größte Freud'
Sah sie die Beete lang und breit,
Die kühlen Büsch', die Wasser springen,
Und hörte sie die Vöglein singen,
Wie es nun kam, das weiß ich nicht,
Aendert sich auf einmal das Gesicht,
Lag der Garten so wüst und weit,
Sangen die Vöglein lauter Leid,
Klagte die Fraue wundersam,
War verkommen schier in Gram.
Aber der Mann, so wüst und wild,
Angethan mit Schwert und Schild,
Wüthet im eignen Garten umher,
Ließ Baum und Strauch nicht stehen mehr:
Dieweil er mit der Frau im Streit
Wollt' er verderben ihre Freud',
Dachte doch eben daran nicht,
Daß er sein eignes Gut vernicht'.
Levkoi und Rosen waren verdorben,
Grüne Beete ganz erstorben,
Nicht mehr silbern Wasser springen,
Vöglein klagen, nicht mehr singen.
Weinen ich hörte die Fraue schön,
Da wollte mir das Herz zergeh'n.
Darob ich mitten in der Nacht
In leidigen Sorgen nun erwacht! —
Da dacht' ich: Die Kirch' im deutschen Reich,
Ist sie nicht dem wüsten Garten gleich,
Wie die Fürsten so wunderlich Hausen
Jedem braven Christen zum Grausen?
So reit' uns denn, du frommer Gott,
Aus dieser und aus aller Noth,
Mach' Fürsten und Pfaffen gleich bereit,
Daß sie ablassen vom großen Streit,
Und laß die heil'ge Kirche dein
Ein zücht'ger, feiner Garten sein,
Darin wir fromm und ehrbar leben.
Dazu uns woll'st deine Gnade geben! 

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/benedikt_franz_leo_waldeck.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 10:59:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 02 Juni 2011</title>
<description>

Wenn Engel Regen weinen,
Sterne nicht mehr scheinen,
der Himmel sich verdunkelt
die Sonne nicht mehr funkelt,
dann bin ich dein Licht,
vergiss das nicht!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 10:03:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>Gedicht "Die Perle" vom Autor Johann Georg Jacobi 1740 - 1814</title>
<description>

Es ging ein Mann zur Frühlingszeit
Durch Busch und Felder weit und breit
Um Birke, Buch' und Erle;
Der Bäume, Grün im Maienlicht,
Die Blumen drunter sah er nicht.

Er suchte seine Perle.
Die Perle war seine höchstes Gut,
Er hatt' um sie des Meeres Flut
Durchschifft, und viel gelitten;
Von ihr des Lebens Trost gehofft,
Im Busen sie bewahrt, und oft
Dem Räuber abgestritten.

Der arme Pilger! So wie er,
Geh' ich zur Frühlingszeit umher
Um Birke, Buch' und Erle;
Des Maies Wunder seh' ich nicht;
Was aber, ach! was mir gebricht,
Ist mehr als eine Perle.

Was mir gebricht, was ich verlor,
Was ich zum höchsten Gut erkor,
Ist Lieb' in treuem Herzen.
Vergebens wall' ich auf und ab;
Doch find' ich einst ein kühles Grab,
Das endet alle Schmerzen. 

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/johann_georg_jacobi.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 20:06:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Im wunderschönen Monat Mai" vom Autor Heinrich Heine 1797 - 1856</title>
<description>

Im wunderschönen Monat Mai, 
Als alle Knospen sprangen, 
Da ist in meinem Herzen 
Die Liebe aufgegangen.
Im wunderschönen Monat Mai, 
Als alle Vögel sangen, 
Da hab ich ihr gestanden
Mein Sehnen und Verlangen. 

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/heinrich_heine_seite_2.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 19:54:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Kindesthränen" vom Autor Ferdinand von Saar 1833 - 1906</title>
<description>

Willst du die Leiden dieser Erde,
Der Menschheit Jammer ganz versteh’n,
Mußt du mit scheuer Gramgeberde,
Ein Kind im Stillen weinen seh’n;
Ein Kind, das eben fortgewichen
Aus fröhlicher Gespielen Kreis
Und nun, vom ersten Schmerz beschlichen,
In Thränen ausbricht, stumm und heiß.
Du weißt nicht, was das kleine Wesen
So rauh und plötzlich angefaßt –
Doch ist’s in seinem Blick zu lesen,
Wie es schon fühlt des Daseins Last.
Wie es sich bang und immer bänger
Zurück schon in sein Inn’res zieht,
Weil es Bedränger auf Bedränger
Mit leisem Schaudern kommen sieht.
Willst du die Leiden dieser Erde,
Der Menschheit Jammer ganz versteh’n:
Mußt du mit scheuer Gramgeberde
Ein Kind im Stillen weinen seh’n.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/ferdinand_von_saar.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 19:06:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Ein Taschenkrebs und ein Känguruh" vom Autor Joachim Ringelnatz 1883- 1934</title>
<description>


Ein Taschenkrebs und ein Känguruh,
die wollten sich ehelichen.
Das Standesamt gab es nicht zu,
Weil beide einander nicht glichen.
Da riefen sie zornig: “Verflucht und verdammt
Sei dieser Bureaukratismus!”
Und hingen sich auf vor dem Standesamt
An einem Türmechanismus.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/joachim_ringelnatz.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 17:58:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 01 June 2011</title>
<description>

Wenn du wissen willst, wie sehr ich
Dich liebe, musst du die Sandkörner aller
Wüsten zählen und sie mit den Tropfen
aller Ozeane multiplizieren!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 16:30:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Schillers Auferstehung" vom Autor Johann Georg Fischer 1816 - 1897</title>
<description>


Gesprochen am Schillerfeste
zu Stuttgart, den 8. Mai 1848.

Den Faltenmantel um den Leib gewunden,
Der Nacken tief, zum Tode tief gebückt,
Der Kranz wie eine Last um's Haupt gebunden,
Der Mund verstummt, das Auge eingenickt,
So stund sein Bildniß zwischen düstern Mauem,
Denn Winter war's und trübes Nebelschauern.

Und was er Großes, Herrliches gedichtet
Von Völkerfreiheit und von Kämpferruhm,
In todte Bücher hatte sich's geflüchtet,
Und aus dem Leben schwand das Heldenthum,
Die Kraft des Arms, des Wortes lag in Banden,
Denn Nacht war's worden in den deutschen Landen.

Sieh, da ist wie ein Held der Lenz gekommen,
Und hat das Dunkel mächtig aufgehellt,
Von Land zu Land des Windes Flug gmommen,
Und wundernd sah's die überraschte Welt;
Ach, solch ein Mai, mit solchen Sonnenstrahlen,
Hat lange nicht geweilt in unsern Thalen.

Durch alle Gauen ist sein Licht gedrungen,
In jede Hütte scholl sein Freudenschrei,
So himmlisch hat sein Lerchenruf geklungen:
Die Ketten sind gelöst, die Völker frei!
Und jede Hast, die uns vordem geschändet,
Der Geist hat sie zerbrochen und geendet.

Und "Schiller!" rief's mit wonnesamen Tönen,
Erhebe dich, die Zeit der Schmach ist um,
Mit deinem Geist will sich dem Volk versöhnen,
Du, deines Volkes bestes Eigenthum;
Schon rührt die Freude deiner Glocke Stränge,
Komm, bring' zur Feier deine Harfenklänge.

Da dröhnt's in seines Bildes eh'rnen Wänden,
Da steigt der Sängerheld aus seiner Gruft,
Er schwingt die Harfe in den Meisterhänden,
Die Locke flattert göttlich durch die Luft,
Der Maiwind spielt in seines Buches Blättern,
Und mächt'ge Geister treten aus den Lettern.

Willkommne Geister ihr, so thatenkräftig:
Der Tell steht auf, frei will Helvetien sein,
Und Max und Posa sind im Reich geschäftig,
Lebendig wird's im Lager Wallenstein, —
Sie kommt, sie kommt, frohlockt ein Hosianna:
Aus Deutschland kommt die Retterin Johanna.

Messina's Volk will seiner Braut Befreiung,
Die Liebe führt mit der Kabale Streit,
Im Hause Moor herrscht blutige Entzweiung, —
Zur Hölle, Franz! die Furien stehn bereit;
Stirb, Rächer Carl, und gib den Trost der Erden:
"Dem armen Manne muß geholfen werden!"


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/johann_georg_fischer.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 31 May 2011 19:38:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Am ersten Mai 1816" vom Autor Max von Schenkendorf eigentlich Gottlob Ferdinand Maximilian Gottfried von Schenkendorf 1783 - 1817</title>
<description>


Hast du den Mai gesehen
In seinem hellen Strahl?
Da steht er auf den Höhen
Und schaut ins grüne Thal.

Er zog in leichten Träumen
Um deine Lagerstatt,
Nun streut er von den Bäumen
Dir Blüten auf den Pfad.

Nun schleicht er durch den Garten
Zu deiner Kammerthür,
Noch eh' wir ihn erwarten
Schaut er durch's Fenster hier.

Und ruft mit linden Worten,
Mit holdem Wink und Gruß,
Komm aus den dunkeln Pforten,
O komm herab zum Fluß,

Und sieh die Lerche steigen
Den hohen, fernen Schall;
Hör' aus den dichten Zweigen
Den Schmerz der Nachtigall.

Das sind die alten Klänge,
Das ist das liebe Leid,
Die zärtlichen Gesänge,
Die jedes Jahr erneut.

Geheime Wünsche brechen
Den Blüten gleich hervor,
Und hundert Stimmen sprechen,
Komm Liebchen, komm ans Thor! 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/max_von_schenkendorf.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 31 May 2011 18:01:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedicht "Die Liebende" vom Autor Rainer Maria Rilke 1875 - 1926</title>
<description>


Ja ich sehne mich nach dir. Ich gleite
mich verlierend selbst mir aus der Hand,
ohne Hoffnung, daß ich Das bestreite,
was zu mir kommt wie aus deiner Seite
ernst und unbeirrt und unverwandt.

... jene Zeiten: O wie war ich Eines,
nichts was rief und nichts was mich verriet;
meine Stille war wie eines Steines,
über den der Bach sein Murmeln zieht.

Aber jetzt in diesen Frühlingswochen
hat mich etwas langsam abgebrochen
von dem unbewußten dunkeln Jahr.
Etwas hat mein armes warmes Leben
irgendeinem in die Hand gegeben,
der nicht weiß was ich noch gestern war. 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/rainer_maria_rilke.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 31 May 2011 16:10:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 31 May 2011</title>
<description>

Wenn du wissen willst, wie sehr ich
Dich liebe, musst du die Sandkörner aller
Wüsten zählen und sie mit den Tropfen
aller Ozeane multiplizieren!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 31 May 2011 16:04:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>Gedicht "Das traurige Röslein" vom Autor Wilhelm Busch 1832 - 1908</title>
<description>


Ein Röslein war gar nicht munter,
Weil es im Topfe stand,
Sah immer traurig hinunter
Auf die Blumen im freien Land.
Die Blumen nicken und winken.
Wie ist es im Freien so schön
Zu tanzen und Tau zu trinken
Bei lustigem Windeswehn.
Von bunten Schmetterlingen
Umgaukelt, geschmeichelt, geküßt;
Dazwischen der Vöglein Singen
Anmutig zu hören ist.
Wir preisen dich und loben
Dich, fröhliche Sommerzeit;
Ach, Röslein am Fenster droben,
Du tust uns auch gar zu leid.
Da ist ins Land gekommen
Der Winter mit seiner Not.
In Schnee und Frost verklommen
Die Blumen sind alle tot.
Ein Mägdlein hört es stürmen,
Macht fest das Fenster zu.
Jetzt will ich dich pflegen und schirmen,
Du liebes Röslein du.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/wilhelm_busch.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 30 May 2011 19:58:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 30 May 2011</title>
<description>

Ich liebe dich so sehr fest,
da vergisst man leicht den Rest:
Ich bin glücklich dich zu haben,
das wollte ich dir noch sagen!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 30 May 2011 17:06:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 29 May 2011</title>
<description>

Auch wenn ich dich nicht täglich seh,
so macht mir das nicht allzu weh.
Denn ich hab ein Mittel gegen alle Schmerzen,
es ist dein Bild in meinem Herzen!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 29 May 2011 00:01:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 28 May 2011</title>
<description>

Liebe ist Leben, Liebe ist Vertrauen,
auf wahre Liebe kannst Du ewig bauen.
Doch Freundschaft ist sie echt und rein,
kann soviel mehr als Liebe sein!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 28 May 2011 00:23:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Hoffnung in Zukunft" vom Autor Karl Friedrich Kretschmann 1738 - 1809</title>
<description>


"Wenn wird die echte Weisheit einst geboren?" Die erste Stunde nach dem letzten Thoren!  



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/karl_friedrich_kretschmann.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 27 May 2011 15:42:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 27 May 2011</title>
<description>

Du

bist

einfach

irgendwie

ähm

au mann

na ja

ich kanns nicht

oh Gott
ok...

3

2

1

...das Süsseste was es auf der Welt gibt!

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 27 May 2011 15:36:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 26 May 2011</title>
<description>

Liebe ist...
wenn ein Lächeln unter die Haut geht,
wenn ein Blick Kräfte entfesselt,
wenn ein Gefühl die Seele berührt.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 26 May 2011 05:13:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Der Schiffbrüchige" vom Autor Heinrich Heine 1797 - 1856</title>
<description>

Hoffnung und Liebe! Alles zertrümmert!
Und ich selber, gleich einer Leiche,
Die grollend ausgeworfen das Meer,
Lieg ich am Strande,
Am öden, kahlen Strande.
Vor mir woget die Wasserwüste,
Hinter mir liegt nur Kummer und Elend,
Und über mich hin ziehen die Wolken,
Die formlos grauen Töchter der Luft,
Die aus dem Meer, in Nebeleimern,
Das Wasser schöpfen,
Und es mühsam schleppen und schleppen,
Und es wieder verschütten ins Meer,
Ein trübes, langweil'ges Geschäft,
Und nutzlos, wie mein eignes Leben.
|Die Wogen murmeln, die Möwen schrillen,
Alte Erinnrungen wehen mich an,
Vergessene Träume, erloschene Bilder,
Qualvoll süße, tauchen hervor.

Es lebt ein Weib im Norden,
Ein schönes Weib, königlich schön.
Die schlanke Zypressengestalt

Umschließt ein lüstern weißes Gewand;
Die dunkle Lockenfülle,
Wie eine selige Nacht,
Von dem flechtengekrönten Haupt sich ergießend,
Ringelt sich träumerisch süß
Um das süße, blasse Antlitz;
Und aus dem süßen, blassen Antlitz,
Groß und gewaltig, strahlt ein Auge,
Wie eine schwarze Sonne.

Oh, du schwarze Sonne, wie oft,
Entzückend oft, trank ich aus dir
Die wilden Begeistrungsflammen,
Und stand und taumelte, feuerberauscht -
Dann schwebte ein taubenmildes Lächeln
Um die hochgeschürzten, stolzen Lippen,
Und die hochgeschürzten, stolzen Lippen
Hauchten Worte, süß wie Mondlicht,
Und zart wie der Duft der Rose -
Und meine Seele erhob sich
Und flog, wie ein Aar, hinauf in den Himmel!

Schweigt, ihr Wogen und Möwen!
Vorüber ist alles, Glück und Hoffnung,
Hoffnung und Liebe! Ich liege am Boden.
Ein öder, schiffbrüchiger Mann,
Und drücke mein glühendes Antlitz

In den feuchten Sand.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/heinrich_heine.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 25 May 2011 16:07:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 25 May 2011</title>
<description>

Du bist das Chaos in meinem Leben.
Aber ich wusste noch nicht,
dass Chaos so schön ist,
dass man nicht mehr ohne sein kann!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 25 May 2011 16:03:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Hoffnung gleichet einem Wilde" vom Autor Hans Assmann von Abschatz 1646 - 1699</title>
<description>

Hoffnung gleichet einem Wilde/
Das ein ieder fangen kan/
Sie ist allen Hertzen milde/
Wer sie will/ der trifft sie an/
Aehnlicht einem Schatten-Bilde/
Folget der Begierden Bahn.
Hoffnung gleichet einem Wilde/
Das ein ieder fangen kan.

Solche Freude quillt vom Hoffen/
Die bey allen kehret ein.
Keiner/ der nach ihr geruffen/
Höret ein betrübtes Nein/
|Wer ihr Ohr und Hertz hält offen/
Kan allzeit vergnüget seyn.
Solche Freude quillt vom Hoffen/
Die bey allen kehret ein.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/hans_assmann_von_abschatz.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 24 May 2011 17:26:46 GMT</pubDate>

</item>



<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 24 May 2011</title>
<description>

Mir ist kalt, das Bett ist leer.
Du neben mir: Wie schön das wär!
Wünsche dir die süssesten Träume!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 24 May 2011 16:32:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Als sie die ihr geschenkte Kristallflasche in der Hand hielt" vom Autor Klabund 1890 - 1928</title>
<description>

Daß du so krank geworden,
Wer hat es denn gemacht? -
Kein kühler Hauch aus Norden
Und keine Sternennacht.

Kein Schatten unter Bäumen,
Nicht Glut des Sonnenstrahls,
Kein Schlummer und kein Träumen
Im Blütenbett des Tals.

Kein Trunk vom Felsensteine,
Kein Wein aus vollem Glas,
Der Baumesfrüchte keine,
Nicht Blume und nicht Gras.

Daß ich trag' Todeswunden,
Das ist der Menschen Tun;
Natur ließ mich gesunden,
Sie lassen mich nicht ruhn.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/klabund.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 23 May 2011 19:15:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 23 May 2011</title>
<description>

Die Liebe ist vorbei,
wenn man vergessen hat,
wie es ist, zu vermissen!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 23 May 2011 18:45:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 22 May 2011</title>
<description>

Eine Hab-Dich-Lieb mit vielen Grüssen,
soll Dir diesen Tag versüssen!
Mit einem Küsschen niedlich klein,
wird dieser Tag wunderbar für Dich sein.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 22 May 2011 10:07:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 21 May 2011</title>
<description>

Ach war das schön dich heut zu sehen,
doch leider musstest du dann gehen.
Jetzt lieg ich hier so ganz allein
und träum davon bei dir zu sein!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 21 May 2011 08:40:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Begegnung in der Kastanien-Allee" vom Autor Rainer Maria Rilke 1875 - 1926</title>
<description>

Daß du so krank geworden,
Wer hat es denn gemacht? -
Kein kühler Hauch aus Norden
Und keine Sternennacht.

Kein Schatten unter Bäumen,
Nicht Glut des Sonnenstrahls,
Kein Schlummer und kein Träumen
Im Blütenbett des Tals.

Kein Trunk vom Felsensteine,
Kein Wein aus vollem Glas,
Der Baumesfrüchte keine,
Nicht Blume und nicht Gras.

Daß ich trag' Todeswunden,
Das ist der Menschen Tun;
Natur ließ mich gesunden,
Sie lassen mich nicht ruhn.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/rainer_maria_rilke.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 20 May 2011 16:19:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 20 May 2011</title>
<description>

Wenn Du einmal stirbst, würde ich zu
Gott gehen und ihm sagen: Du hast doch
schon genug Engel, bitte gib mir meinen
zurück!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 20 May 2011 16:10:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 19 May 2011</title>
<description>

Deine Augen haben mich berührt,
hab es tief in meinem Herzen gespürt.
In meinem Gedanken umarme ich dich,
weil du etwas ganz besonderes bist!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 19 May 2011 16:23:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Wer machte dich so krank?" vom Autor Justinus Kerner 1786 - 1862</title>
<description>

Daß du so krank geworden,
Wer hat es denn gemacht? -
Kein kühler Hauch aus Norden
Und keine Sternennacht.

Kein Schatten unter Bäumen,
Nicht Glut des Sonnenstrahls,
Kein Schlummer und kein Träumen
Im Blütenbett des Tals.

Kein Trunk vom Felsensteine,
Kein Wein aus vollem Glas,
Der Baumesfrüchte keine,
Nicht Blume und nicht Gras.

Daß ich trag' Todeswunden,
Das ist der Menschen Tun;
Natur ließ mich gesunden,
Sie lassen mich nicht ruhn.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/justinus_kerner.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 18 May 2011 17:17:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 18 May 2011</title>
<description>

Dich zu küssen, ohne dich zu berühren,
dir etwas zu sagen und zu wissen, dass
du es nicht hörst, dich zu umarmen, ohne
dass du da bist - Das ist Sehnsucht!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 18 May 2011 17:00:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>Gedicht "Leben und Tod" vom Autor Eduard Mörike 1804 - 1875</title>
<description>

Sucht das Leben wohl den Tod?
Oder sucht der Tod das Leben?
Können Morgenröte und das Abendrot
Sich auf halbem Weg die Hände geben?

Die stille Nacht tritt mitten ein,
Die sich der Liebenden erbarme!
Sie winkt: es flüstert: "Amen!" - Mein und dein!
Da fallen sie sich zitternd in die Arme.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/eduard_moerike.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 17 May 2011 16:44:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 17 May 2011</title>
<description>

Wenn du dich mal einsam fühlst,
und vor Sehnsucht in der Vergangenheit wühlst,
denke nicht, du wärst allein:
mit meinem Herzen werde ich immer bei dir sein.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 17 May 2011 16:16:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Lichtglaube An Karl Henckell" vom Autor Otto Julius Bierbaum 1865 - 1910</title>
<description>

Gestern die Welt in Grau,
Rieselnder Regen troff,
Himmel und Erde ersoff;
Heute der Himmel blau.
Sonnenschein goldgüssig träuft,
Ueber die Halme läuft
Wogewind lau.
Zürnegotts Reich zerfällt!
Heiteres Heidentum
Leuchtet das Leidentum
Froh aus der fröhlichen Welt.
Siegendes Licht zerriß
Hockende Finsternis.
Alles erhellt!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/otto_julius_bierbaum.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 16 May 2011 16:43:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 16 May 2011</title>
<description>

Manchmal da vermiss ich dich.
Manchmal hab ich Angst um dich.
Manchmal denk ich an dich und merke,
dass du etwas ganz besonderes für mich bist!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 16 May 2011 16:34:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 15 May 2011</title>
<description>

Das Schönste am Schlafen ist die Gewissheit,
dass ich die ganze Nacht in Gedanken
neben dir liegen werde, und die Entfernung
uns im Traum nicht trennen kann.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 15 May 2011 00:00:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 14 May 2011</title>
<description>

Im Wald der Gefühle hab ich mich verrannt,
im Tal des Herzens hab ich mich verbannt,
mein Herz hab ich dir gegeben,
jetzt kann ich ohne dich nicht mehr leben

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 14 May 2011 05:40:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 13 May 2011</title>
<description>

Wer um die Liebe kämpft, kann verlieren.
Wer nicht um die Liebe kämpft, hat schon
verloren! Hör auf dein Herz und überlege,
ob du was zu verlieren hast!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 13 May 2011 16:36:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 12 May 2011</title>
<description>

Wenn Engel mit den Flügeln schwingen,
leise und sanft von Liebe singen,
so glaube mir, sie tun es nur für dich,
denn sie wissen von mir: Ich liebe DICH!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 12 May 2011 17:14:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "An eine Geschminckte" vom Autor Andreas Gryphius 1616 - 1664</title>
<description>
Was ist an Euch/ das Ihr Ewr eigen möget nennen?
Die Zähne sind durch Kunst in leeren Mund gebracht;
Euch hat der Schmincke dunst das Antlitz schöngemacht/
Daß Ihr tragt frembdes Haar/ kan leicht ein jederkennen/
Vnnd daß Ewr Wangen von gezwungner Rötebrennen/
Ist allen offenbahr/ deß Halses falsche Pracht/
Vnd die polirte Stirn wird billich außgelacht,
Wenn man die salben sich schawt vmb die Runtzelntrennen.
Wenn diß von aussen ist/ was mag wol in Euchsein/
Alß List vnd Trügerey/ Ich bild mir sicher ein/
Daß vnter einem Haupt/ das sich so falsch gezieret/
Auch ein falsch Hertze steh/ voll schnöderheucheley.
Sambt eim geschminckten Sin vnd Gleißnereydarbey/
Durch welche (wer Euch trawt) wird jammerlichverführet.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/andreas_gryphius.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 11 May 2011 17:12:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 11 May 2011</title>
<description>

Ich muss dir noch was ganz, ganz
wichtiges sagen, weisst du auch was?
Keine Nacht will ich ohne dich mehr versäumen,
nur mit dir will ich zusammen träumen.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 11 May 2011 16:19:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>Gedicht "Wechsel der Dynastie in den Philosophen-Schulen" vom Autor August Wilhelm Schlegel 1767 - 1845</title>
<description>
Erst stand im höchsten Rang das Ich, 
Litt Du und Er kaum neben sich, 
Und jedes Nicht-Ich schien ihm nichtig; 
Das Ich macht' alle Dinge richtig. 
So schlug es manchen Purzelbaum 
Im methaphysisch leeren Raum. 
Nachdem es lang von sich gesprochen, 
Ward ihm zuletzt der Hals gebrochen. 
Der unbarmherzige Begriff 
Erdroßelt' es mit hartem Griff. 
Der lehrt: was wirklich, sei vernünftig; 
Das macht ihn bei Philistern zünftig. - 
Wer sagt uns, welcher neue Kniff 
Vom Thron wird stoßen den Begriff?

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/august_wilhelm_schlegel.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 10 May 2011 17:02:46 GMT</pubDate>
</item>



<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 10 May 2011</title>
<description>

Erotik-Mails zur späten Nacht,
hätten dich um deinen Schlaf gebracht.
Darum schreib ich Dir von 1000 Schafen,
dann kannst Du sicher besser schlafen...

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 10 May 2011 16:24:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 09 May 2011</title>
<description>

Die Sehnsucht ist gross,
was ist nur mit mir los?
Mein Herz sehnt sich nach Dir,
frage nicht warum, aber bitte glaube mir!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 09 May 2011 16:20:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 08 May 2011</title>
<description>

Jeder Traum ist schön,
jeder Traum ist anders,
doch mein schönster Traum
liest gerade diese SMS.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 08 May 2011 00:04:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 07 May 2011</title>
<description>

In meinem Leben gibt es viele Dinge,
auf die ich nie verzichten könnte.
Am wenigsten auf dich!
I love you!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 07 May 2011 08:47:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Aria" vom Autor Von Zinsendorff Gräfin 17. Jh.</title>
<description>
Zwey schönen Augen / ob schon von Ferne
Bestricken diß mein Hertze gantz;
Sie sind viel heller / als die Sterne /
Und ob schon schwartz / von gleichem Glantz.

Wer sie erblicket /
Wird gleich bestricket /

Was hilfft es mich / sie anzusehn /
Ich muß gestehn:
Ach! hätt ich sie doch nie gesehn.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/von_zinsendorff_graefin.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 06 May 2011 17:22:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 06 May 2011</title>
<description>

Es gibt da jemand, den ich mag,
und wenn ich Dir jetzt leise sag,
dass Du dieser jemand bist,
hoff ich, dass Du es nicht vergisst!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 06 May 2011 16:09:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Morgen" vom Autor  Christian Morgenstern 1871 - 1914</title>
<description>
15. August 1896.
Nun sind die Sterne wieder.
von blaßblauer Seide verhüllt,.
nun Näh' und Ferne wieder.
von junger Sonne erfüllt..
Ihr weißen Wasser, die ihr.
hinab zur Ebne springt,.
oh sagt den Freunden, wie mir.
das Herz heut singt und klingt.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/christian_morgenstern.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 05 May 2011 17:17:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 05 May 2011</title>
<description>

Auch wenn du denkst du bist allein,
wird mein Herz immer bei dir sein.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 05 May 2011 16:18:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Schönheit dieser Welt vergehet" vom Autor Martin Opitz 1597 - 1632</title>
<description>
Schönheit dieser Welt vergehet,
Wie ein Wind, der niemals stehet,
Wie die Blume, so kaum blüht,
Und auch schon zur Erden sieht,
Wie die Welle, die erst kimmt
Und den Weg bald weiter nimmt.
Was für Urteil soll ich fällen?
Welt ist Wind, ist Blum und Wellen.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/martin_opitz.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 04 May 2011 16:34:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 04 May 2011</title>
<description>

Es ist kein Geld, doch macht es reich,
ein Herz aus Stein wird davon weich,
es ist das, was der Teufel nicht kennt,
etwas, das man Liebe nennt!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 04 May 2011 16:23:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Schönheit" vom Autor Friedrich Schiller 1759 - 1805</title>
<description>
Schönheit ist ewig nur Eine, doch mannigfach wechselt das Schöne,
    Daß es wechselt, das macht eben das Eine nur schön.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_schiller.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 03 May 2011 17:03:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 03 May 2011</title>
<description>

Ich beneide Deine Kollegen im Büro.
Sie dürfen an jedem Arbeitstag 2
Sonnenaufgänge erleben.
Einen von Mutter Natur und einen,
wenn sie Dich sehen.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 03 May 2011 16:54:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 02 May 2011</title>
<description>

Was soll ich dir schreiben,
was soll ich dir geben?
Ich hab nur ein Herz das fühlt und spricht:
"Ich hab dich lieb", mehr weiss ich nicht.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 02 May 2011 16:36:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 01 May 2011</title>
<description>

Mein kleines Herz es ruft nach Dir,
wünscht sich, Du wärst hier bei mir.
Dann könnt ich Dich knuddel und auch küssen
und müsst Dich nicht mehr so vermissen!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 01 May 2011 00:02:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 30 Apr 2011</title>
<description>

Dein Lächeln ist wie Sonnenlicht,
es strahlt mir mitten ins Gesicht.
Deine Augen leuchten wie ein Stern.
Weisst du was? Ich hab Dich gern!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 30 Apr 2011 00:17:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht "Hochzeit-Fragen" vom Schriftsteller Christian Weise 1642 - 1708</title>
<description>

2012 - Die Welt geht unter
Doch ist die Welt schon jetzt untergegangen.
Ihre Augen - Die Sternen am Himmel.
Ihr Lächeln - Die Sonne am Himmel.
Ihre Stimme - Das Singen der Vögel.
Sie selbst - Mein Sinn des Lebens.
Durch die Wahrheit ging die Welt unter.
Ich liebte sie, doch sie mich nicht.
Rien ne va plus - Nichts geht mehr
Jeder Atemzug,
ein erzwungener denn man möchte eigentlich nichtmehr Leben.
Warum sollte man denn auch...
Allein...
Ohne die wahre Liebe...

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/christian_weise.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:14:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 29 Apr 2011</title>
<description>

Du bist es, der mir so viel gibt.
Wärme, Kraft, Geborgenheit und das
Gefühl, wichtig für jemanden zu sein.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 29 Apr 2011 00:06:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht aus dem Leben "Ist die Welt schon untergegangen?" von Peet</title>
<description>

2012 - Die Welt geht unter
Doch ist die Welt schon jetzt untergegangen.
Ihre Augen - Die Sternen am Himmel.
Ihr Lächeln - Die Sonne am Himmel.
Ihre Stimme - Das Singen der Vögel.
Sie selbst - Mein Sinn des Lebens.
Durch die Wahrheit ging die Welt unter.
Ich liebte sie, doch sie mich nicht.
Rien ne va plus - Nichts geht mehr
Jeder Atemzug,
ein erzwungener denn man möchte eigentlich nichtmehr Leben.
Warum sollte man denn auch...
Allein...
Ohne die wahre Liebe...

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_94.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 16:50:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Gedicht aus dem Leben "Limetten" von Peet</title>
<description>

Limetten

Limetten sind so grün,
ganz schön kühn.
Grün, die Farbe der Hoffnung.

So lecker und sauer.
Wenn man rein beißt, kriegt man einen Schauer.
Trotzdem macht man es immer wieder.

Es sind Verwandte der Zitronen.
Doch sehen sie aus wie kleine Melonen.
Klein, grün und rund.
Ganz schnell im Mund.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_93.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 16:45:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Liebesgedicht "Oh man warum ist Liebe schwer" von Kleine Lulu</title>
<description>

oh man warum ist Liebe schwer
man guckt und sieht verliebt sich schnell.
Nun ist man nun auf Wolke sieben und sieht die Welt
in tausend stücken liegen
Es ist die Not die mich nun führt ich liebe Dich damit du´s spürst.


©Kleine Lulu

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_293.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 16:39:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Liebesgedicht "Wieso" von Kleine Lulu</title>
<description>

Wieso tust Du mir dies nur an?!
Wieso, weshalb denn nur.
Ich liebe Dich das weißt Du wohl
ich brauche Dich oh ja ,wieso?!
Komm zu mir doch bitte zurück
Ich liebe Dich, damit du mich Küsst.


©Kleine Lulu

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_292.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 16:35:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Liebesgedicht "Warum tut es denn jetzt so weh" von Kleine Lulu</title>
<description>

Warum tut es denn jetzt so weh
es schmerzt wie schlimm oh jemine.
Ich schaffte es mich zu verlieben
In Dich
aber ich lies es blieben
du hasstest mich ich versuchte Dich zu vergessen
also bitte las es mich wissen
dann kann ich dich endlich
Vergessen!!


©Kleine Lulu

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_291.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 16:32:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Liebesgedicht "verdammt warum bin ich verliebt" von Kleine Lulu</title>
<description>

verdammt warum bin ich verliebt
in Dich, weil ich dich niemals krieg
Ich will Dich Küssen; Knuddeln; Kriegen
aber werde dich immer lieben!


©Kleine Lulu

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_290.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 16:29:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Liebesgedicht "Du" von Alex</title>
<description>

Ich liebe dich noch immer, doch dich Intressierts n`scheiß! Du machst alles noch viel schlimmer, du weißt nicht was lieben heist. 
Das einzigste was du kannst ist spielen, verdammt ich wollte dich nie verlieren!
Doch jetzt ist es zu spät du gehörst nicht mehr zu meiner Realität! Es ist jetzt leichter, dich zu vergessen,
denn du bist nur in meinen Körper versessen! Ich wünsche dir noch ein schönes leben, denn ich konnten dir ja nie was geben!


©Alex

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_289.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 16:25:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>Kurzgedicht "Don't forget me" von Sabrina Köster</title>
<description>

Don't forget me,
forget me never,
but when you forget me,
forget me 4-ever

© Sabrina Köster

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/kurzgedichte_seite_33.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 16:20:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 28 Apr 2011</title>
<description>

Liebe und Hass, Lachen und Weinen,
ich will alles mit Dir teilen!
Ich will nur eines nicht,
dass unsere Freundschaft je zerbricht!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 00:03:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Wenn ich heut nicht deinen leib berühre" von Stefan George 1868 - 1933</title>

      <description>

Wenn ich heut nicht deinen leib berühre
Wird der faden meiner Seele reissen
Wie zu sehr gespannte sehne.
Liebe zeichen seien trauerflöre
Mir der leidet seit ich dir gehöre.
Richte ob mir solche qual gebühre
Kühlung sprenge mir dem fieberheissen
Der ich wankend draussen lehne.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/stefan_george.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 10:11:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 27 Apr 2011</title>
<description>

Ich denke höchstens einmal am Tag an dich,
doch das nimmt jedes Mal ca. 24 Stunden in
Anspruch.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 00:24:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Fragmente aus verlorenen Tagen" von Rainer Maria Rilke 1875 - 1926</title>

      <description>

....Wie Vögel, welche sich gewöhnt ans Gehn
und immer schwerer werden, wie im Fallen:
die Erde saugt aus ihren langen Krallen
die mutige Erinnerung von allen
den großen Dingen, welche hoch geschehn,
und macht sie fast zu Blättern, die sich dicht
am Boden halten, -
wie Gewächse, die,
kaum aufwärts wachsend, in die Erde kriechen,
in schwarzen Schollen unlebendig licht
und weich und feucht versinken und versiechen, -
wie irre Kinder, - wie ein Angesicht
in einem Sarg, - wie frohe Hände, welche
unschlüssig werden, weil im vollen Kelche
sich Dinge spiegeln, die nicht nahe sind, -
wie Hülferufe, die im Abendwind
begegnen vielen dunklen großen Glocken, -
wie Zimmerblumen, die seit Tagen trocken,
wie Gassen, die verrufen sind, - wie Locken,
darinnen Edelsteine blind geworden sind, -

wie Morgen im April
vor allen vielen Fenstern des Spitales:
die Kranken drängen sich am Saum des Saales
und schaun: die Gnade eines frühen Strahles
macht alle Gassen frühlinglich und weit;
sie sehen nur die helle Herrlichkeit,
welche die Häuser jung und lachend macht,
und wissen nicht, daß schon die ganze Nacht
ein Sturm die Kleider von den Himmeln reißt,
ein Sturm von Wassern, wo die Welt noch eist,
ein Sturm, der jetzt noch durch die Gassen braust
und der den Dingen alle Bürde
von ihren Schultern nimmt, -
daß Etwas draußen groß ist und ergrimmt,
daß draußen die Gewalt geht, eine Faust,
die jeden von den Kranken würgen würde
inmitten dieses Glanzes, dem sie glauben. -
...... Wie lange Nächte in verwelkten Lauben,
die schon zerrissen sind auf allen Seiten
und viel zu weit, um noch mit einem Zweiten,
den man sehr liebt, zusammen drin zu weinen, -
wie nackte Mädchen, kommend über Steine,
wie Trunkene in einem Birkenhaine, -
wie Worte, welche nichts Bestimmtes meinen
und dennoch gehn, ins Ohr hineingehn, weiter
ins Hirn und heimlich auf der Nervenleiter
durch alle Glieder Sprung um Sprung versuchen, -

wie Greise, welche ihr Geschlecht verfluchen
und dann versterben, so daß keiner je
abwenden könnte das verhängte Weh,
wie volle Rosen, künstlich aufgezogen
im blauen Treibhaus, wo die Lüfte logen,
und dann vom Übermut in großem Bogen
hinausgestreut in den verwehten Schnee, -
wie eine Erde, die nicht kreisen kann,
weil zuviel Tote ihr Gefühl beschweren,
wie ein erschlagener verscharrter Mann,
dem sich die Hände gegen Wurzeln wehren, -
wie eine von den hohen, schlanken, roten
Hochsommerblumen, welche unerlöst
ganz plötzlich stirbt im Lieblingswind der Wiesen,
weil ihre Wurzel unten an Türkisen
im Ohrgehänge einer Toten
stößt....

Und mancher Tage Stunden waren so.
Als formte wer mein Abbild irgendwo,
um es mit Nadeln langsam zu mißhandeln.
Ich spürte jede Spitze seiner Spiele,
und war, als ob ein Regen auf mich fiele,
in welchem alle Dinge sich verwandeln.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/rainer_maria_rilke.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 12:26:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 26 Apr 2011</title>
<description>

Ich liebe dir
weil ohne du
kann ich nicht bin!
Wen kümmert Sprache schon,
wenns um die Liebe geht.
Es reicht, wenn dein Herz mich versteht...!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 00:02:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht aus dem Leben "Ich fühle mich leer" von Imke Elisa</title>

      <description>

Ich fühle mich leer,

als wenn nichts,

mehr in mir wär.

Seitdem mich der Teufel besuchte

und versuchte

mir das zu nehmen

wonach ich suchte.

Ich suchte und ich fand

doch mein Verstand

ließ mich blicken

in das verträumte Land.

Ich begriff langsam

mit der Zeit

doch das was bleibt

ist die tiefe Traurigkeit

in meiner Seele.

Das Leben das ich führe

ist dreck doch schmeiß ich

diesesn dreck nicht hin

sondern versuche

dieses drecks Leben zu führen

Doch dann kam ein Engel

aus den Wolken

dieser Engel

nahm mir meinen Verstand

Nach einer Weile

wurde aus diesem

drecks Leben das ich führte

ein weicher haufen Sand

Dieser Sand war so weich

dass der Wind ihn davonriss.

Doch er riss mir nicht nur den Sand

aus meinen Händen

er nahm mir den Engel aus

den Wolken

der mir meinen Verstand

in diesem verträumten Land raubte

Und er nahm mir

die schützende Hand

von meinem Verstand

und jetzt

sehe ich die Welt

wie sie vor mir

zerfällt!

©Imke Elisa
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_92.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 16:55:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Ich spüre deine sanften Küsse" von Imke Elisa</title>

      <description>

Ich spüre deine sanften Küsse

deine zärtlichen Hände

Denk nur an dich

doch du, leider nicht an mich.

Ich denke an dein Lächeln

an deine Augen und deine

sinnlichen Lippen die mich

sanft in meinen Träumen küssen.

Deine Küsse haben mich berührt

doch du ? Du hast sie nicht gespürt.

Ich sehe dich vor mir

bin glücklich und traurig zugleich

glücklich bin ich, weil ich einen wundervollen

und ehrlichen Menschen wie dich kennen gelernt habe

Traurig aber bin ich , weil du mich nicht liebst, wie ich dich.

 
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_288.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 16:49:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht aus dem Leben "Die Liebe" von Claudia Mensing</title>

      <description>

Die Liebe,

 Sie ist so zart und rein,

sollte immer ehrlich sein.

 

 Sie ist das größte Glück im Leben,

läßt Dich auf Wolken schweben.
 

Lass Sie nie nur zur Gewohnheit werden,

sie könnt zerfallen in viele Scherben.

 

 Kämpf um sie und mach dir klar,

nur sie ist einzig wunderbar.
 

Jedoch, läßt Du sie einfach gehen

und sie versiegt,

hast Du wohl nie geliebt.

©Claudia Mensing
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_91.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 16:44:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Nacht" von Caroline Teichert</title>

      <description>

In einer dunklen Nacht,
Bin ich erwacht,
Ich sah dich im Traum,
Wollt meinen Augen nicht trau´n,
Die blauen Augen ,das schöne Gesicht,
Es war wie in einem Gedicht,
Perfekt,
Dies hat meine Liebe zu dir geweckt,
Meine Liebe so groß,
Geb ich dir bloß,
Mehr hab ich nicht,
Ich liebe dich,
Doch seh ich in dein Gesicht,
So erwiderst du sie nicht.

©Caroline Teichert
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_287.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 16:40:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Liebesgedicht "Der Tag" von Caroline Teichert</title>

      <description>

An dem Tag ,
Als dein Herz in zwei brach
Da wusste ich ,
Du liebst mich,
Die trauer in deinem Gesicht,
Am nächsten Tag ich sah sie nicht,
Jeden Tag brach ich dein Herz,
Und ich empfand großen Schmerz,
Verzeih mir doch, es tut mir leid,
Doch du gingst voller neid,
Und sagtest nur: "das kann ich nicht."
Nun waren die Tränen in meinem Gesicht,
Weinen nur das konnte ich,
Bis du heute kamst,
Und mich in die arme nahmst,
Dann küsst du mich,
Ich liebe dich!

©Caroline Teichert
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_286.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 16:36:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht aus dem Leben "Ich kann dir nicht in die Augen sehen" von Sandra</title>

      <description>

Ich kann dir nicht in die Augen sehen, denn sonst wüde ich vor Sehnsucht
vergeh'n. Ich schaue meist schnell weg, wenn du mich mit deinen braunen
Augen ansiehst. Manchmal würd ich gern wissen was du denkst, wenn du mich
beobachtest und ich merke wie du mich mit deinen Blicken verfolgst.
Du sagst du willst nichts von mir, aber deine Augen sagen was anderes...

©Sandra
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_90.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 16:30:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Freundschaftsgedichte "Ich will Freundschaft" von Alex</title>

      <description>

Ich liebe dich nicht mehr, doch es fällt mir schwer es dir zu sagen, sogar sehr!!!
Du gabst mir ein Gefühl das nicht immer schön war, doch oft war es wunderbar!!!
Doch jetzt ist es vorbei und ich bin wieder frei
Doch niemals werde ich mir nochmal solche Vorwürfe machen,
dass ich an allem Schuld sein muss!
Du brachtest mich so oft zum lachen,
Doch damit ist jetzt schluss!!!
Du bist ein wunderbarer Mensch, mit einem sehr großem Herren,
doch am Ende brachte mir in der Beziehung nur Schmerzen!!!
Freunde sein ja das ist gut,
als Freund gabst du mir immer Mut!
Sei mein Freund und bleib es bis zu dem Tag an dem ich meine Augen für immer schließe!!!


©Alex
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/freundschaftsgedichte_seite_12.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 13:27:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht aus dem Leben "Er oder ER" von Alex</title>

      <description>

ER oder ER


Wie finde ich mein Glück, muss ich zu ihm zurück?
Kann ich es woanders finden, kann ich mich wieder neu binden?
Ich will ihn nicht zurück, ich fand bei ihm kein glück!!!
Ich fand bei ihm liebe und auch vertrauen, aber konnte darauf nicht bauen!!!
Will ich den einen oder den anderen??
Ich will den einen und sonst keinen aber wie kann ich es ihm sagen?
Wird er mich danach fragen?
Ich mag ihn sehr aber die gefühle kommen und es werden immer mehr
Soll ich ihn nehmen, wo ich mich wohl fühle oder zu meiner ersten großen liebe zurück??
Ich weiß es nicht!!!
Ich will wieder Licht, Licht in mein Leben und das konntest DU mir nicht geben!!!
 

©Alex
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_89.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 13:22:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 25 Apr 2011</title>
<description>

VORLADUNG!
Finden Sie sich bitte umgehend in
meinem Herzen ein, zwecks Kuscheln
und so...
GRUND:
Sehnsucht in ungesetzlich hohem Masse!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 12:10:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht aus dem Leben "Warum ich lebe" von Alex</title>

      <description>

Warum bin ich geboren? Niemand hat mich gefragt ob ich es will. 

Warum kann niemand anders an meiner stelle stehen! 

Warum muss ich die wichtigsten Menschen in meinem leben verlieren 

obwohl ich es gar nicht will? 

Darauf kann mir niemand eine Antwort geben.

Aber ich weiß das sich diese Fragen noch Millionen andere Menschen auf der Erde stellen. 

Tag für Tag! Nacht für Nacht!


©Alex

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_88.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 17:57:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Trauergedicht aus dem Leben "Danke" von Alex</title>

      <description>

Ich könnte durchgehend weinen, schreien, was auch immer,
doch hilft es mir nichts.
Denn ich weiß du kommst nicht zurück zu mir!
Ich sehe noch heute wie du da liegst,
still und regungslos auf deinem Bett und ich sehe auch noch mich,
wie ich dasitze, weine, und Abschied nehmen muss.
Du sagtest ,ich sei dir das wichtigste in deinem Leben und du wirst mir sagen wenn es so weit ist,
doch du tatest es nicht.
Soll ich mir Vorwürfe machen, weil ich nicht da war?
Oder weil du mich nicht erreicht hast?
Ich weiß es nicht! Aber ich weiß, dass du die wichtigste Person in meinem ganzen Leben warst und es immer sein wirst! Ich danke dir für diese schöne Zeit und das ich immer zu dir kommen konnte!!!!
DANKE

©Alex

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/trauergedichte_seite_44.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 17:50:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Trauergedicht aus dem Leben "Abschied" von Alex</title>

      <description>

Menschen werden geboren, Menschen sterben.
Menschen kommen und gehen.
Doch als du in mein Leben kamst,
wusste ich das Du nie wieder gehen sollst.
Du gabst mir halt,
Du brachtest mir bei das Leben so zu nehmen 
wie es ist und auch egal was kommt,
es immer zu lieben!
Dankbar zu sein, dass man gesund und aufrecht duch`s Leben gehen darf.
Doch nun bist du auf einmal nicht mehr da!
Deine letzten Worte waren, nun nehme ich Abschied  von dieser Welt,
doch niemals von dir!
Auch wenn alle dich vergessen, ich werde es nie tun!
Ich brauche nur die Augen zu schließen und ich sehe dich genau so vor mir.
Du lächelst mich an und sagst, ich soll stark bleiben,
irgendwann sehen wir uns wieder und dann für immer!!!
 

©Alex

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/trauergedichte_seite_43.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 10:12:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Freundschaftsgedicht aus dem Leben "Freundschaft" von Alex</title>

      <description>

Du, als Freundin, bist immer da,
und dieses Gefühl ist wunderbar!
Du bist da, egal was passiert,
das ist die Liebe, die zwischen uns Regiert!
Es gab gute und auch schlechte Zeiten
und oft musstest du mich auf den richtigen Weg leiten.
Was haben wir schon alles zusammen durchgemacht?
Wie oft haben wir den ganzen Tag gelacht?
Wie oft haben wir zusammen geheult?
und uns danach doch wieder gefreut,
gefreut, als Freunde zusammen zu sein,
und das macht mein Leben wieder rein!
Wenn ich an dich denke, hab ich keine Sorgen!
Wenn ich an dich denke, freu ich mich auf morgen!
Freu mich, dich in den Arm zu nehmen,
freu mich dich am nächsten Tag wieder zu sehen!!!
Wenn mich jemand fragt was wahre Freundschaft ist,
sag ich, guck mich an, mich und mein $i$!!!
Ich liebe dich über alles mein schatz!
Bin immer für dich da!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/freundschaftsgedichte_seite_11.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 09:55:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht aus dem Leben "Ich bin ich…" von Luna</title>

      <description>

Ich bin ich…

Du bist du…

Doch was wäre wenn ich du wäre und du ich wärst

Würdest du mich dann verstehen? Würdest du mich begreifen?

Nein, das würdest du nicht, weil du es nicht könntest.

Also bin ich wieder allein, wir sind allein

So gehen wir unseren Weg ohne zu begreifen, dass ich dich hatte, dass du mich hattest und wir nur nicht gemerkt haben…

…das wir uns hatten!!!

©Luna

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_87.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 09:50:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 24 Apr 2011</title>
<description>

Bist soo weit weg und ich bin hier,
doch meine Gefühle send ich Dir!
Hab Dich lieb, Du bist mein Stern,
sollst wissen, hab Dich soo gern!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 00:09:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 23 Apr 2011</title>
<description>

Freundschaft ist die Kunst der Distanz,
Liebe ist die Kunst der Nähe!
Kommen wir uns näher,
oder gehen wir einen Schritt zurück?

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 23 Apr 2011 12:10:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Tod für die große Liebe!" von Tülay</title>

      <description>

Tod für die große Liebe!

Ein Junge und ein Mädchen fahren Motorrad SEHR SCHNELL, sie kommen ins
Gespräch....

SIE: fahr doch bitte langsam
ER: warum denn? macht doch spaß

SIE: ich habe angst bitte bitte fahr langsam
ER: o.k sag das du mich liebst

SIE: ich liebe dich
ER: umarme mich ganz fest

SIE: umarmt ihn ganz fest
ER: da nimm meinen Helm er drückt

SIE: nimmt den Helm

Am nächsten morgen steht in Zeitung :
Motorradunfall!! die Bremse versagt, Motorrad fuhr gegen Mauer, Fahrer
tot,
Beifahrerin leicht verletzt davon gekommen!

Die Wahrheit war aber so:
Der Junge hatte bei halber Strecke bemerkt, dass die Bremse nicht
funktionieren,
wollte aber nicht das sie das merkt, deshalb hat er von ihr LETZTE Mal
verlangt zu sagen das sie ihn liebt, und ihn umarmt!! und hat ihr dann
den Helm gegeben um sie zu retten!

also das war meine Gedicht die ich wirklich so über lebt habe seit dem
kann ich niemanden so lieben wie
ich ihn geliebt habe!

©Tülay

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_285.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 22 Apr 2011 21:00:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Schluss" von Kati</title>

      <description>


Schluss?

Ich bin verwirrt, alles ist verschwommen
Wie konnte mein leben nur so durcheinander kommen?
Du bist nie da wenn ich jemanden brauch,
ich spreche mit wild fremden leuten
und hab schon lange kein kribbeln mehr im bauch,
es gibt echt Menschen die mir mehr bedeuten.
So sollte das in einer Beziehung nicht sein,
Sag mir was können wir machen,
ich will einfach nicht mehr alleine sein,
doch trotz Beziehung kann ich einfach nicht mehr lachen.
Vergangen is es mir schon lange das sei dir gewiss
Weil ich dich einfach nur noch vermiss.
Traurig das ich Gedanken hege an eine Trennung von dir
Wobei du bist mir doch so wichtig also sprich endlich drüber mit mir.
Lange hält mein kleines herz das nicht mehr aus,
das kann ich mir nicht mehr geben
Und wenn sich nichts ändert
bist du leider bald raus aus meinem leben .
Sorry das ich es dir sage so hart aber ich will das du verstehst
So langsam ist das kein spaß mehr und  hoffe du sagst…
…schatz ich will nicht das du gehst.

©Kati

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_284.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 22 Apr 2011 20:56:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Du Bist..."</title>

      <description>



Du bist das Licht,
in meinem Leben.

Du bist die Luft;
die mich umgibt.

Ich kann ohne Luft nicht leben,
und auch nicht ohne Dich!
Was wäre das Universum ohne Sterne?
Was wäre die Sonne ohne das Licht?
Was wäre das Meer ohne das Wasser?
Was wäre mein Leben ohne Dich?

Die Erde dreht sich um die Sonne.
Die Fliege kreist um das Licht.
Für mich mein kleiner Engel,
dreht sich alles nur um Dich!!!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_283.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 22 Apr 2011 20:52:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 22 Apr 2011</title>
<description>

Jede Nacht schau ich mir die Sterne an,
sie sind so weit weg, ich komm nicht ran...
Doch zum Glück habe ich dich,
du bist mein Stern, ich liebe Dich!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 22 Apr 2011 09:52:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht aus dem Leben "Alkohol"</title>

      <description>

Alkohol

Ich ging zu einer Party, Mama,

ich erinnerte mich, was Du sagtest.

Du ermahntest mich, nicht zu trinken, Mama,

also trank ich Soda stattdessen.

Ich fühlte mich richtig stolz, Mama,

so wie Du es mir vorausgesagt hattest.

Ich habe nicht getrunken, um dann zu fahren, Mama,

obwohl mir die anderen sagten, es sei nichts dabei.

Ich weiß, ich tat das Richtige, Mama,

ich weiß, Du hast immer recht.

Nun ist die Party zuende, Mama,

und alle fahren sie fort.

Als ich in meinen Wagen stieg, Mama,

wußte ich, ich würde rasch nach Hause fahren,

weil Du mich so erzogen hast,

verantwortungsbewußt und lieb.

Ich fuhr also los, Mama,

aber als ich auf die Straße auffuhr,

sah mich der andere Wagen nicht, Mama,

er fuhr einfach über mich drüber.

Als ich lag auf dem Asphalt, Mama,

hörte ich den Polizisten sagen,

"Der andere Typ war betrunken", Mama,

Und nun bin ich es, die bezahlen wird.

Ich liege hier sterbend, Mama...

Ich wünsche Du wärst bald hier.

Wie konnte das geschehen, Mama?

Mein Leben zerplatzte wie ein Ballon.

Überall um mich ist Blut, Mama,

das meiste davon ist meins.

Ich höre den Arzt sagen, Mama

bald werde ich sterben.

Ich wollte Dir nur sagen, Mama,

ich schwöre, ich hab nichts getrunken.

Es waren die anderen, Mama,

die anderen haben nicht nachgedacht.

Er war wohl auf derselben Party wie ich.

Der einzige Unterschied ist, er hat was getrunken

Und ich werde sterben.

Warum betrinken sich die Leute, Mama?

Es kann ihr ganzes Leben zerstören.

Jetzt fühle ich heftige Schmerzen.

Es sticht wie ein Messer.

Der Typ, der mich anfuhr, der geht, Mama,

und ich denke, das ist nicht fair.

Ich liege hier im Sterben

Und alles, was er kann, ist, zu starren.

Sag meinem Bruder, er soll nicht weinen, Mama,

schreibt "Papas Mädchen" auf mein Grab.

Jemand hätte ihm sagen sollen, Mama,

kein Alkohol hinter dem Steuer.

Wenn sie es im bloß gesagt hätten, Mama,

wäre ich noch am Leben.

Mein Atem wird kürzer, Mama,

ich bekomme solche Angst.

Bitte, weine nicht um mich, Mama.

Du warst immer da, als ich Dich brauchte.

Ich hab ich nur noch eine letzte Frage, Mama.

Bevor ich mich verabschiede.

Ich bin nicht betrunken gefahren,

also warum bin ich diejenige, die stirbt?

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_86.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 21 Apr 2011 19:45:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht aus dem Leben "Tage kommen" von Arian</title>

      <description>


Tage kommen,
Tage gehen.
Ehe wir uns versehen,
bricht die Nacht herein.
Doch des Mondes heller Schein
bringt das Licht.
Ein Ende gibt es nicht.
Eine Last wird von uns genommen.
Alles ruht in allen,
sowohl im Steigen, als im Fallen


©Arian

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_85.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 21 Apr 2011 19:40:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 21 Apr 2011</title>
<description>

Eben kam gerade ne Durchsage.
Vermisst wird n'Gesicht das strahlt,
n'Lachen das Freude verbreitet,
Augen die Wärme vermitteln,
da wusste ich,die suchen Dich

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 21 Apr 2011 16:14:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Liebesgedicht Von mir..." von Kati</title>

      <description>


Von mir…

Es gibt so vieles was ich dir sagen will aber nicht kann,

ich bin gefangen in diesem bann.

Bitte gib mir die kraft mich wohl zu fühlen wie ich eigentlich bin,

und gib meine Seele nicht einfach so dahin.

Ich flehe dich an bitte glaube mir,

mein leben teilen das will ich nur mit dir.

Du befreist mich aus diesem Käfig,

du bist immer für mich da

Ein leben jetzt noch ohne dich,

das wäre für mich undenkbar.

Du bist alles für mich,

bitte lass es mich sein auch für dich.

allein der Gedanke an dich,

zaubert mir ein lächeln auf mein Gesicht

daher denke ich so oft wie möglich an dich.

Viele sah ich kommen und viele wieder gehen

Doch du brachtest mir bei zueinander zu stehen.

Wenn ich dich nicht hätte, ich wäre verloren,

dann wünschte ich, ich währe lieber nie geboren.

Mein tot wäre es wenn du von mir gehst,

darum hoffe ich das du mich verstehst.

Danke das du mir weiter mein leben versüßt mit deiner zarten stimme,

so das ich immer und immer wieder in meine träume entrinne.

Wenn du mich nicht geholt hättest aus diesem tiefen bann,

wäre ich daran zu Grunde gegangen.

©Kati

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_282.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 21:01:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Liebesgedicht "Ich kann es nicht fassen"</title>

      <description>


Ich kann es nicht fassen
dich verloren zu haben,
nach all den schönen Momenten.
Ich kann es einfach nicht fassen.

Leute waren stolz auf mich, 
Leute haben mich gemocht,
Leute haben mich gelobt,
doch nun hassen mich diese Leute 
und das nur, damit ich mit dir zusammen sein konnte.

Doch ich liebe dich und hasse dich nicht.
Es tut dir zwar Leid, doch es tut mir mehr weh, als das es dir Leid tut.
Du warst geblendet, warst dir wohl nicht im Klaren was du getan hast,
hasst mich in die Irre gehen lassen,

nun kannst du sehen, wie sehr du einen Menschen

verletzen kannst!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_281.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 20:57:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Auferstehung" vom Dichter Autor Emanuel Geibel 1815 - 1884</title>

      <description>

Wenn einer starb, den du geliebt hienieden,
So trag hinaus zur Einsamkeit dein Wehe,
Daß ernst und still es sich mit dir ergehe
Im Wald, am Meer, auf Steigen längst gemieden.

Da fühlst du bald, daß jener, der geschieden,
Lebendig dir im Herzen auferstehe;
In Luft und Schatten spürst du seine Nähe,
Und aus den Tränen blüht ein tiefer Frieden.

Ja, schöner muß der Tote dich begleiten,
Ums Haupt der Schmerzverklärung lichten Schein,
Und treuer - denn du hast ihn alle Zeiten.

Das Herz auch hat sein Ostern, wo der Stein
Vom Grabe springt, dem wir den Staub nur weihten;
Und was du ewig liebst, ist ewig dein.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/emanuel_geibel.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 16:34:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 20 Apr 2011</title>
<description>

In meiner Phantasie kann ich Dich sehen,
kann ich zu Dir gehen.
In meiner Phantasie kann ich spüren,
wie Deine Lippen mich berühren.
Ist es nur Phantasie?

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 16:09:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Ungeduld" vom Dichter Autor Johann Wolfgang von Goethe 1749 - 1832</title>

      <description>





Immer wieder in die Weite,
Über Länder an das Meer,
Phantasien, in der Breite
Schwebt am Ufer hin und her!
Neu ist immer die Erfahrung:
Immer ist dem Herzen bang,
Schmerzen sind der Jugend Nahrung,
Tränen seliger Lobgesang.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/johann_wolfgang_von_goethe.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 16:31:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 19 Apr 2011</title>
<description>

ICH HAB DICH NICHT VERGESSEN...
nur versäumt zu sagen was für ein
wunderbarer Mensch DU bist, dass ich
DICH mag und DEINE FREUNDSCHAFT
niemals missen möcht!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 16:18:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Alles umsonst ?"</title>

      <description>



All die Sekunden,
all die Minuten,
all die Stunden,
die wir zusammen verbracht haben,
waren sie alle
umsonst ?

Bitte sage mir,
waren all meine Bemühungen,
all meine Gedanken,
all meine Träume,
all meine Liebe
die ich dir geschenkt habe, 
war das alles
umsonst ?
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_280.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 20:32:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 18 Apr 2011</title>
<description>

Leben heisst lieben, lieben heisst leiden.
Wenn du nicht leiden willst, dann liebe
nicht, aber wenn du nicht liebst, wofür
lebst du dann?

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 16:30:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Du" von Kati</title>

      <description>
Einfach kamst du in mein leben geschneit,

wie oft hab ich vor Verzweiflung geweint.

Lenkst mich ab von allem was mich so hart trifft,

danke das du einfach nur da bist.

Um mich zu trösten, um mir beistand zu geben,

süßer du bereicherst mein leben.

Lieb treu und ehrlich bist du zu mir,

das alles will ich auch sein zu dir.

Schwelge in Gedanken an dich,

denkst du auch manchmal an mich?

Die letzte zeit mit dir war einfach wunderschön,

bitte, ich will nicht mehr mit dir auseinander gehen.

Zu wichtig bist du mir das ich dich einfach wieder gebe her,

jeden tag sehn ich mich nach dir mehr.

Jeden tag will ich zu dir gehen,

ich freue mich immer riesig dich zu sehen.

Ich bin nicht fehlerfrei doch eines kann ich dir versprechen,

ich versuche mein Schweigen nie mehr zu brechen.

Es ist nicht leicht dir das alles zu gestehen,

immer in der Angst, was wird als nächstes geschehen.

Wirst du wieder gehen???

©Kati

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_279.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 17 Apr 2011 20:39:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 17 Apr 2011</title>
<description>

Seit ich das Laufen gelernt habe,
hatte jeder meiner Schritte nur ein
einziges Ziel:
Dich endlich zu finden...
Ich liebe dich!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 17 Apr 2011 00:00:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Ein sanftes Atmen" von Nastasja</title>

      <description>
Ein sanftes Atmen
zärtliche berührungen
so vertraut ist es mir alles.
Ich sehe dich schlafen, sehe wie du friedlich träumst.
Ich spüre deine Nähe und deine Geborgenheit. Ich fühle die Liebe.
Dein Lachen lässt mein Herz höher schlagen
deine süße Stimme, wie du redest
deine Blicke wie sie mich fesselnt ansehen
wie sich meine Liebe in ihnen spiegelt.
Deine Bewegungen und Geräusche
deine Gefühle, all das was du mir gibst.
Es wird von Tag zu Tag mehr, von Stunde zu Stunde intensiver und von Minute zu Minute wird es vertrauter.
Meine Liebe wird stärker ich greife fester nach dir.
Du tust so gut.
Du bist mein Leben.
Ich liebe dich!
Ich will dich an mich nehmen dich umarmen und dich küssen...
doch ich werde wach und spüre die Kälte und die Einsamkeit.
Denn du bist nicht mein.
Ich bin so allein

©Nastasja


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_278.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 16 Apr 2011 17:45:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Liebe kann" von Denise</title>

      <description>

Liebe kann gut sein,

aber auch so schlecht.

Liebe kann helfen,

und doch so schaden.

Liebe kann stärken,

und doch so schwächen.

Liebe kann aufbauend sein,

und doch so verletzend.

Liebe kann einem zeigen wer

und wie man wirklich ist.

Wie stark man sein kann,

und auch wie schwach.

Denn wenn man von dem Menschen den man liebt und vertraut,

belogen und betrogen wird,

fällt es schwer jemanden jemals wieder zu lieben und ihm zu vertrauen,

und man fragt sich:

Ist Sinn der Liebe glücklich zu sein und dann wieder traurig und verletzt?!

Ist der Sinn jemanden zu lieben und ihn dann wieder zu verlieren?

Sollte man dann noch lieben?

 

©Denise


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_277.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 16 Apr 2011 17:39:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 16 Apr 2011</title>
<description>

Heute Nacht beim Sterne zählen,
bemerkte ich, dass welche fehlen.
Doch dann, ich konnts kaum glauben,
fand ich sie in deinen Augen.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 16 Apr 2011 10:34:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Warum" von Denise</title>

      <description>

Warum verbietet mir mein Herz,

was mein Kopf will?

Warum will mein Herz ihn lieben?

Warum aber mein Kopf es verbieten?

Warum will mein Herz ihm folgen?

Warum sagt mein Kopf dass ich es lassen sollte?

Warum will mein Herz ihn nicht los lassen?

Warum will mein Kopf ihn nicht hassen?

Warum will mein Herz ihn nicht vergessen?

Warum will mein Kopf ihn ersetzen?

Warum will mein Herz es nicht schaffen,

sich von meinem Kopf überzeugen zu lassen?

 

©Denise


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_276.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 20:25:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Woher, wohin?" vom Dichter Autor Wilhelm Busch 1832 - 1908</title>

      <description>

Wo sich Ewigkeiten dehnen,
Hören die Gedanken auf,
Nur der Herzen frommes Sehnen
Ahnt, was ohne Zeitenlauf.

Wo wir waren, wo wir bleiben,
Sagt kein kluges Menschenwort;
Doch die Grübelgeister schreiben:
Bist du weg, so bleibe fort.

Laß dich nicht aufs neu gelüsten.
Was geschah, es wird geschehn.
Ewig an des Lebens Küsten
Wirst du scheiternd untergehn.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/wilhelm_busch.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 16:31:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 15 Apr 2011</title>
<description>

Wenn ich nur noch 2 Atemzüge hätte,
würde ich den ersten dafür benutzen,
Dich zu küssen und den zweiten,
um Dir zu sagen, dass ich Dich total lieb habe!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 16:25:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 14 Apr 2011</title>
<description>

Was hast du mit mir gemacht?
Ich denk an Dich, Tag und Nacht,
vergesse alles andere um mich!
Ich finde keine Ruh,
denn in meinem Herzen bist nur noch Du!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:58:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 13 Apr 2011</title>
<description>

Der Einzige:
Du bist es, der mich am Tage träumen lässt.
Du bist es, der mich in der Nacht um den
Schlaf bringt.
Du bist es,den ich von ganzem Herzen liebe!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 16:40:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 12 Apr 2011</title>
<description>

Hab gerade einen Anruf aus dem Himmel
bekommen, sie vermissen einen Engel!
Keine Angst, ich hab Dich nicht verraten!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:29:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Gewinn ist Verlust" vom Dichter Autor Angelus Silesus 1624 - 1677</title>

      <description>




Der Reiche dieser Welt, was hat er für Gewinn?
Daß er muß mit Verlust von seinem Reichtum ziehn. 




</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/angelus_silesius.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 16:58:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 11 Apr 2011</title>
<description>

Was würde ich mit
3 Wünschen anfangen?
Ich habe doch nur einen:
DICH!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 16:24:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 10 Apr 2011</title>
<description>

Ein Leben ohne Liebe ist einsam,
ein Leben ohne Hoffnung ist grausam,
ein Leben ohne Vertrauen ist leer,
ein Leben ohne gute Freunde wäre kein Leben mehr!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 10 Apr 2011 10:26:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 09 Apr 2011</title>
<description>

Kann nicht schlafen, kann nicht essen!
Kann dein Lächeln nicht vergessen.
Bin so froh, dass es dich gibt,
bin nämich Hals über Kopf in dich verliebt!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 09 Apr 2011 10:03:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 08 Apr 2011</title>
<description>

Eins wollte ich mir verkneifen,
heute noch ans Handy zu greifen.
Doch eines liess mir keine Ruh,
den Gute Nacht Kuss, den kriegst Du.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 08 Apr 2011 16:38:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 07 Apr 2011</title>

<description>Was hätte man vom Leben,
gäbe es keine Freunde wie dich?
Du bist mir das Allerwichtigste!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 07 Apr 2011 16:06:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 06 Apr 2011</title>

<description>Ich hab lange gesucht, aber jetzt bist Du da,
und alles scheint für mich so wunderbar.
Du bist das Allergrösste für mich,
und darum liebe ich Dich!eben.
Miss you!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 17:12:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Innerlicher Kampf" vom Dichter Autor Daniel Czepko von Reigersfeld 1605 - 1660</title>

      <description>




Wer triumphirt? Hie Fleisch. Da Geist: entzwischen Krieg:
Das Fleisch? Du hast verspielt. Der Geist? Dein ist der Sieg.



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/daniel_czepko_von_reigersfeld.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 17:12:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 05 Apr 2011</title>

<description>Der letzte Tag an dem ich dich sah,
war der an dem ich noch glücklich war.
Der letzte an dem wir zusammen waren,
war der schönste in meinem Leben.
Miss you!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 16:11:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Der Scheinwerfer" vom Dichter Autor Cäsar Flaischlen 1864 - 1920 </title>

      <description>



Sei auf der Hut, bei Nacht ... wenn du im Dunkeln
tappst, am Brückensteg, und arglos deinen Arm legst
um die Liebste und sie mit heißem Kusse an dich
ziehst ...
    sei auf der Hut: die dunkeln Nächte am dunkeln
Strandsteg haben tausend Augen und gönnen euer
Glück nicht ihr noch dir!
    Und wähnt ihr noch so sicher euch ... ganz in der
Ferne, draußen auf den Wassern lauert was ... von
Menschen her ... mit kaltem weißem Licht ... taghell
aufleuchtend plötzlich
    und trifft es euch mit seinem jähen Schein, wenn
ihr in kinderseliger Wonne aneinanderhängt,
    dann ists vorbei:
    mit tausend Fingern zeigt es aus dem Dunkel
    und kichert hämisch eure Liebe tot.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/caesar_flaischlen.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 16:29:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 04 Apr 2011</title>

<description>Auf einem Stern so weit und fern,
da sitzt ein Engel und hat dich gern.
Träumt von Dir und hat Dich lieb,
weint weil es Dich dort nicht gibt.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 16:20:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 03 Apr 2011</title>

<description>Mein Schutzengel fragte:
Was ist Dein Wunsch für das
nächste Jahr?
Ich antwortete:
Pass gut auf den Menschen auf,
der gerade meine SMS liest...

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 03 Apr 2011 00:02:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 02 Apr 2011</title>

<description>Hätten Freunde Etiketten, würde auf deiner
stehn: Material - einmalig, Art - herzlich,
Farbe - erfrischend, Preis - unbezahlbar.
Vorallem: Made in my heart!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 02 Apr 2011 09:27:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Das Ei" vom Dichter Autor Joachim Ringelnatz 1883- 1934</title>

      <description>


Das Ei

Es fiel einmal ein Kuckucksei
Vom Baum herab und ging entzwei.

Im Ei da war ein Krokodil;
Am ersten Tag war's im April.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/joachim_ringelnatz.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 18:12:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 01 Apr 2011</title>

<description>Draussen tobt ein Sturm
mein Apfel hat ´nen Wurm.
Die Nacht war zu kurz,
doch mir ist´s schnurz.
Ich mag nur Dich,
das alleine zählt für mich!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 18:00:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 31 Mar 2011</title>

<description>Sind wir auch in weiter Ferne,
sehen wir die gleichen Sterne.
Sieh sie an und denk an mich,
sie sagen leis: Ich Liebe Dich!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:35:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Neapel" vom Dichter Autor August von Platen 1796 - 1835</title>

      <description>


Schön ist immer Neapel und mild; in der Glühenden Jahrszeit
    Bietest du Zuflucht uns, luftige Küste Sorrents!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/august_von_platen.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 18:26:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 30 Mar 2011</title>

<description>Jede Sekunde muss ich an Dich denken,
will mein Herz an Dich verschenken.
Möcht mit Dir für immer zusammen sein,
bitte lasse mich nie mehr allein!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 18:21:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Ideale Wahrheit" vom Dichter Autor Eduard Mörike 1804 - 1875</title>

      <description>
Gestern entschlief ich im Wald, da sah ich im Traume das kleine
    Mädchen, mit dem ich als Kind immer am liebsten verkehrt.
Und sie zeigte mir hoch im Gipfel der Eiche den Kuckuck,
    Wie ihn die Kindheit denkt, prächtig gefiedert und groß.
"Drum! dies ist der wahrhaftige Kuckuck!" - rief ich - "Wer sagte
    Mir doch neulich, er sei klein nur, unscheinbar und grau?"



Der Kuckuck wird in Volkslegenden und in Dichtungen der Romantik als Schicksalsvogel
verehrt, der die Ankunft des Frühlings bestätigt und die Lebenszukunft der Menschen 
versinnbildlicht.



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/eduard_moerike.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 16:43:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 29 Mar 2011</title>

<description>Ganz egal ob der Weg steinig,
das Ziel weit weg, oder ein Tal zu tief ist.
Es gibt nichts, dass mich daran
hindert, immer für dich da zu sein

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 16:28:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Lied aus dem Spanischen" vom Dichter Autor Gotthold Ephraim Lessing 1729 - 1781</title>

      <description>

Gestern liebt ich,
Heute leid ich,
Morgen sterb ich:
Dennoch denk ich
Heut und morgen
Gern an gestern.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gotthold_ephraim_lessing.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 28 Mar 2011 16:57:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 28 Mar 2011</title>

<description>Drei Dinge brauch ich im Leben:
Eine Sonne, einen Teddy, und Dich.
Die Sonne für den Tag,
den teddy für die Nacht,
und dich für immer!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 28 Mar 2011 16:48:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 27 Mar 2011</title>

<description>Ich sehe Dein Foto,
und es kribbelt in mir.
Ich spüre Deine Küsse,
mein Herz schenke ich Dir.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 27 Mar 2011 08:37:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 26 Mar 2011</title>

<description>Rat mal wer an dich denkt,
der Telekom 39 Pf schenkt.
Wenn du errätst wer ich bin,
ein heisser Kuss ist dein Gewinn!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 26 Mar 2011 14:40:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Ich bin der reichste Mann der Welt!" vom Dichter Autor Arno Holz 1863 - 1929</title>

      <description>

Ich bin der reichste Mann der Welt! // Meine silber-
nen Yachten / schwimmen auf allen Meeren. // Gold-
ne Villen glitzern durch meine Wälder in Japan, / in
himmelhohen Alpenseeen spiegeln sich meine Schlös-
ser, / auf tausend Inseln hängen meine purpurnen Gär-
ten. // Ich beachte sie kaum. // An ihren aus Bronze
gewundenen Schlangengittern / geh ich vorbei, / über
meine Diamantgruben / lass ich die Lämmer grasen. //
Die Sonne scheint, / ein Vogel singt, / ich bücke
mich / und pflücke eine kleine Wiesenblume. // Und
plötzlich weiss ich: ich bin der ärmste Bettler! // Ein
Nichts ist meine ganze Herrlichkeit / vor diesem
Thautropfen, / der in der Sonne funkelt.



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/arno_holz.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 25 Mar 2011 16:53:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 25 Mar 2011</title>

<description>Auf einem Stern so weit und fern,
sitzt ein Engel und hat dich gern.
Träumt von dir und hat dich lieb,
weint, weil er dich so selten sieht!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 25 Mar 2011 16:47:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 24 Mar 2011</title>

<description>Ein Freund ist jemand,
der die Melodie deines Herzens kennt
und sie dir vorsingt,
wenn du sie vergessen hast.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 16:52:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 23 Mar 2011</title>

<description>Noch niemals habe ich so sehr geliebt,
ich danke dem Schicksal, dass es dich gibt!
Nur du hast mein Inneres entdeckt,
du hast meine Leidenschaft geweckt!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 16:34:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "An Adolph Selmnitz" vom Dichter Autor Novalis eigentl (Georg) Friedrich (Philipp) Freiherr von Hardenberg 1772 - 1801</title>

      <description>


Was paßt, das muß sich ründen,
Was sich versteht, sich finden,
Was gut ist, sich verbinden,
Was liebt, zusammensein.
Was hindert, muß entweichen,
Was krumm ist, muß sich gleichen,
Was fern ist, sich erreichen,
Was keimt, das muß gedeihn.

Gib traulich mir die Hände,
Sei Bruder mir und wende
Den Blick vor Deinem Ende
Nicht wieder weg von mir.
Ein Tempel - wo wir knieen -
Ein Ort - wohin wir ziehen
Ein Glück - für das wir glühen
Ein Himmel - mir und dir.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/novalis.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:56:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 22 Mar 2011</title>

<description>Du bist da, wenn ich dich brauche,
du bist das, was mir so fehlt.
Du bist der, den ich so liebe,
wie keinen Anderen auf der Welt!


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:45:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 21 Mar 2011</title>

<description>Ich will dir meine Liebe geben
jetzt und hier in diesem Leben.
Will mit dir jeden Schritt wagen
an guten, wie an schlechten Tagen.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 15:30:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 20 Mar 2011</title>

<description>Wollte dich was fragen,
HAB es vergessen,
DICH hat es betroffen,
LIEB war es gemeint.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 20 Mar 2011 00:03:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 19 Mar 2011</title>

<description>Immer trag ich dich im Herzen!
Immer hab ich dich im Sinn!
Ich werde dich nie vergessen,
auch wenn ich mal nicht bei dir bin!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 09:35:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Geh'! du kannst ja doch nicht bleiben" vom Dichter Autor Friedrich Rückert 1788 - 1866</title>

      <description>
Geh'! du kannst ja doch nicht bleiben;
Warum willst du gleich nicht gehn?
Warum willst du länger leiden,
Ringen noch mit Todeswehn?
Geh', der Schwester nachzueilen,
Laß sie so allein nicht gehn!
Willst du nicht das Bettchen theilen,
Das ihr dort ist ausersehn?
Säumst du lang? An ihrer Seiten
Wird das Plätzchen dir entgehn;
Denn viel Knäbchen deinesgleichen
Sind's, die jetzo schlafen gehn.
Und es wird dir keines weichen,
Deinetwegen keins aufstehn,
Wenn sie ihm den Platz bereiten
Neben deinem Schwesterchen.
Helfen wird dir dann kein Streiten,
Dann wird helfen dir kein Flehn,
Daß du sagest: Rück' bescheiden!
Denn ich bin das Brüderchen.
Darum lieber geh' beizeiten,
Weil es einmal muß geschehn!
Und es wird uns Trost ertheilen,
Wenn wir auf den Kirchhof gehn,
Ja, es wird das Herz uns heilen,
Wenn bei Frühlingslüfte-Wehn,

Eingefaßt von Blumenzeilen
Wir dort eure Gräber sehn
So vereint, wie eure beiden
Bettchen in der Kammer stehn:
Auch der Tod kann euch nicht scheiden,
Ihr zwei Unzertrennlichen!




</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_rueckert.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 16:47:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 18 Mar 2011</title>

<description>Du bist mein Schatz, du bist mein Stern!
Ich hab dich wirklich mehr als gern!
Auch wenn ich dich nicht kriege,
weiss ich doch, dass ich dich liebe!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 16:41:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Frühling" vom Dichter Autor Theodor Fontane 1819 - 1898</title>

      <description>




Nun ist er endlich kommen doch
In grünem Knospenschuh;
»Er kam, er kam ja immer noch«,
Die Bäume nicken sich's zu.

Sie konnten ihn all erwarten kaum,
Nun treiben sie Schuß auf Schuß;
Im Garten der alte Apfelbaum,
Er sträubt sich, aber er muß.

Wohl zögert auch das alte Herz
Und atmet noch nicht frei,
Es bangt und sorgt: »Es ist erst März,
Und März ist noch nicht Mai.«

O schüttle ab den schweren Traum
Und die lange Winterruh:
Es wagt es der alte Apfelbaum,
Herze, wag's auch du.





</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/theodor_fontane.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 16:46:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 17 Mar 2011</title>

<description>Wolken ziehen, Winde wehen!
Könnt ich jetzt nur vor dir stehen
und dein süsses Lächeln sehen.
Denn bei deinem Sonnenschein,
würd der Tag unendlich sein!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 16:27:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Liebesleben" vom Dichter Autor Emanuel Geibel 1815 - 1884</title>

      <description>




    Märchen dämmern herauf,
Reizende Märchen.

    Kennst du die Sage?
Durchs Blau der Mondnacht
Wolkenvorüber
Rauscht der Greif.
Schwebend trägt er
Die Sultanskinder,
Trägt sie gebettet
Unter den mächtigen Schwingen
Über das Meer,
Ferne, ferne hinaus
Zu seligen Inseln.

    Neide, Geliebte,
Neide sie nicht,
Die Sultanskinder!
Trägt nicht uns beide
Auf Greifenflügeln
Hoch hinauf
Der Geist der Dichtung?
Unten versinken
In silberner Dämmrung

Land und Meer,
Schwinden im Nebel
Schranken und Sorgen,
Wir aber ruhen
Unter dem weichgefiederten Fittich
Sicher gebettet,
Aug' in Auge,
Arm in Arm,
Einsam selig.

    Märchen leben wir,
Reizende Märchen.






</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/emanuel_geibel.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 16:47:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 16 Mar 2011</title>

<description>Mein lieber süsser Kuschelspatz,
ich schick Dir einen Einschlafschmatz.
Mümmel Dich nur ganz fest ein,
ich werd im Traum gleich bei Dir sein!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 16:37:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 15 Mar 2011</title>

<description>Ich stell mir mir vor wie ich Dich küsse.
Du weisst nicht, wie ich Dich vermisse.
Ich brauch nur Dich in meinem Leben.
Glaub mir, ich würd Dir alles geben.
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 15 Mar 2011 19:00:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Spruch " vom Dichter Autor Joseph von Eichendorff 1788 - 1857</title>

      <description>


Drüben von dem sel'gen Lande
Kommt ein seltsam Grüßen her,
Warum zagst du noch am Strande?
Graut dir, weil im falschen Meer
Draußen auf verlornem Schiffe
Mancher frische Segler sinkt?
Und von halbversunknem Riffe
Meerfei nachts verwirrend singt?
Wagst du's nicht draufhin zu stranden,
Wirst du nimmer drüben landen! 

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/joseph_von_eichendorff.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 19:23:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 14 Mar 2011</title>

<description>Ich lieg im Bett und denk an dich,
doch ich weiss; du nicht an mich.
Und trotzdem bitt ich meinen Stern,
er soll dir sagen, ich hab dich gern!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 19:20:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 13 Mar 2011</title>

<description>Mitten in der Nacht spür ich das Fieber,
weil die Leidenschaft mein Herz verbrennt,
die nach dem Blick in deine Augen einfach
keine Grenzen kennt!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 00:01:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 12 Mar 2011</title>

<description>Lachen und weinen, alles mit dir teilen.
Ob mit Tränen in den Augen oder lachen
im Gesicht, ich will nur eins nicht,
dass unsere Freundschaft je zerbricht.
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/sms_sprueche.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 12 Mar 2011 11:59:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Alles zu seiner Zeit" vom Dichter Autor Wilhelm Müller 1794 - 1827</title>

      <description>
Ach, wie treiben's doch die Narren mit den Weisen hier auf Erden!
Weiser, lern' zu rechter Zeit auch einmal ein Narr zu werden.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/wilhelm_mueller.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 11 Mar 2011 17:11:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 11 Mar 2011</title>

<description>Ich liebe nicht nur deine Augen,
deinen Mund, deinen ganzen Körper.
Nein, sondern auch all deine Macken,
denn erst die machen dich so einzigartig für mich!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/sms_sprueche.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 11 Mar 2011 17:05:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Die Eichbäume" vom Dichter Autor Friedrich Hölderlin 1770 - 1843</title>

      <description>



Aus den Gärten komm ich zu euch, ihr Söhne des Berges!
Aus den Gärten, da lebt die Natur geduldig und häuslich,
Pflegend und wieder gepflegt mit dem fleißigen
                                                 Menschen zusammen.
Aber ihr, ihr Herrlichen! steht, wie ein Volk von Titanen
In der zahmeren Welt und gehört nur euch und dem Himmel,
Der euch nährt' und erzog, und der Erde, die euch geboren.
Keiner von euch ist noch in die Schule der Menschen gegangen,
Und ihr drängt euch fröhlich und frei, aus der kräftigen Wurzel,
Unter einander herauf und ergreift, wie der Adler die Beute,
Mit gewaltigem Arme den Raum, und gegen die Wolken
Ist euch heiter und groß die sonnige Krone gerichtet.
Eine Welt ist jeder von euch, wie die Sterne des Himmels
Lebt ihr, jeder ein Gott, in freiem Bunde zusammen.

Könnt ich die Knechtschaft nur erdulden, ich neidete nimmer
Diesen Wald und schmiegte mich gern ans gesellige Leben.
Fesselte nur nicht mehr ans gesellige Leben das Herz mich,
Das von Liebe nicht läßt, wie gern würd ich unter euch wohnen!


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_hoelderlin.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 17:04:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 10 Mar 2011</title>

<description>Mir wurde gelernt, dass
1 Tag 24 Stunden,
1 Stunde 60 Minuten,
1 Minute 60 Sekunden hat,
aber nicht, dass eine Sekunde ohne dich
die Ewigkeit bedeutet!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/sms_sprueche.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 16:59:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 09 Mar 2011</title>

<description>Ruhe sanft, schlafe ein,
auch Engel dürfen müde sein.
Und da Du einer bist,
der was Besonderes ist,
träume süss und schlaf gut,
sammle Kraft und neuen Mut.
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/sms_sprueche.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:43:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Vorbei" vom Dichter Autor Betty Paoli 1814 - 1894</title>

      <description>

Ich hoffte einst auf schöne Tage
Und lauschte mit erschloss'ner Brust
Der mährchenhaften Wundersage
Von ewig heitrer Liebeslust.
In jugendfrohem Uebermuthe
Glaubt' ich von jedem Glück und Gute,
Daß es mir zugewiesen sei -
Es ist vorbei!

Und als der fromme Wahn entschwunden,
Da fleht' ich, stolz auf meine Qual:
Bleibt ewig offen, meine Wunden,
Als unvergänglich Liebesmahl.
Und mußten Freud und Glück verwehen,
So soll mein heil'ger Schmerz bestehen,
Daß Eines doch unsterblich sei - -
Es ist vorbei!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/betty_paoli.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 16:48:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 08 Mar 2011</title>

<description>Ist dir kalt, so ohne mich,
stell dir vor, ich knuddel dich.
Dann wird dir nämlich mächtig warm,
weil ich dich ganz fest umarm.
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/sms_sprueche.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 16:43:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Für Dich" vom Sascha Müller</title>

      <description>

ich hab heut nacht von dir geträumt,
hab keine sekunde davon versäumt.
ich hab geweint ohne es zu merken,
den ich dachte du müsstest sterben.

diese angst dich zu verlieren,
es könnte jede zeit passieren.
doch daran will ich nun nicht denken,
will dir deshalb etwas schenken.

dies gedicht von mir geschrieben,
zum andenken das wir uns lieben.
will für immer mit dir zusammen sein,
nur wir beide ganz allein.

du bist für mich mein größter schatz,
in meinem herzen ist nur für dich platz.
ich liebe dich für alle zeit,
endlich ruhe von dieser einsamkeit.

dieses gedicht ist nun zuende,
meine liebe zu dir halten tausend bände.
du bist das beste was je passiert ist für mich,
mein süper süßer schatz ich liebe nur dich.



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_275.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 17:11:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Vergebens" vom Elmar Jörgens für Anja N </title>

      <description>

I gave you my money-
My time and my love!
You just gave me: nothing
-now I Think: it's enough!
So
please dont't forget me,
foget me never.
But when you forget me
foget me forever!!


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_274.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 17:06:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 07 Mar 2011</title>

<description>Manchmal träum ich von Dir,
such Deine zarte Hand neben mir.
Gerne würde ich deine Wärme spüren,
und das Schlagen Deines Herzens fühlen.
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/sms_sprueche.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 16:40:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Verlangen" vom Elmar Jörgens für Anja N </title>

      <description>




Du bist mein Lebenssinn.
Ich liebe Dich.
Wenn Du nicht da bist, träume ich davon, im Gegenlicht einer Kerze Dein Gesicht zu betrachten, über das der Schatten Deiner Hand huscht, wenn Du Dir das Haar hinters Ohr legst. Kurz wie ein Funke blitzt Dein Ring. Ein Stromschlag erfasst mein Herz. Ich sehe deine Augen leuchten, als Du Dich mir zuwendest und Deine Lippen zum Kuss formst. Sanft umfängt mich der Duft eines Meeres voll Rosen, der Duft Deines Parfüms-
Nur ganz wenig hebe ich meinen Pullover an, und meine Hand gleitet an meiner Brust hinauf.
Ich spüre die Wärme, das Pulsieren des Blutes, Feuchtigkeit.
Was ich da spüre, sind DIE INNENSEITEN Deiner Oberschenkel-
Mein Blick wandert in die Ferne, dorthin, wo ich Dich vermute.
Und von weither erreicht mich ein leiser Windhauch.
Er trägt mir die Worte zu, die er Dir von den Lippen nah:
Ich liebe Dich.
Du bist mein Lebenssinn.
Du!




</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_273.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 06 Mar 2011 16:22:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Wie ich Dich liebe" vom Elmar Jörgens für Anja N </title>

      <description>



Ich lieb Dich, wie ein Postpaket,
das - Dir persönlich zugestellt-
alleine Deinen Namen trägt,
sonst keinen Namen auf der Welt:
den Namen einer Liebe.

Ich lieb Dich, wie Dein Hobbypferd.
Es trägt Dich sanft durch Wald und Flur-
Wohl hin, wohl her, wie's Dir gefällt-
Es braucht nicht viel: das Futter nur,
und etwas Deiner Liebe.

Ich liebe Dich, wie ein Vulkan.
So heiß, so strahlend in der Nacht
treibt er den Lavastrom voran
und hat dabei an Dich gedacht,
und an die Kraft der Liebe.

Ich lieb Dich wie das weite Meer-
Schier endlos treibt am Horizont
die Flaschenpost. Schon kommt sie näh'r
von weither wo mein Leben wohnt
und trägt den Brief der Liebe.

Ich liebe Dich bis in den Tod.
Und kehr ich heim zu Jesu Christ
behüte Dich der liebe Gott
solang, bis Du einst bei mir bist:
im Himmel uns'rer Liebe.




</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_272.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 06 Mar 2011 16:18:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Die erste Begegnung" vom Elmar Jörgens für Anja N </title>

      <description>

Es was vor einer Ewigkeit.
Du warst mir schon bekannt.
Ich nahm mir etwas Zeit für Dich.
Und Deine kleine Hand
berührte mich zum ersten mal-
in Freundschaft. Gar nicht mehr!
Für Dich war's Spaß
für mich war's Qual-
Ich mochte Dich so sehr.
Als Mann sah ich in Dir ein Kind,
erst fünfzehn Jahre alt, trotzdem war ich im Abendwind
total in Dich verknallt.
Ganz eng zusammen saßen wir,
Du lehnt'st Dich bei mir an.
Wir redeten und tranken Bier
derweil die Zeit verrann.
Hab mir den Stern gut eingeprägt
am hohen Firmament,
der Deinen lieben Namen trägt -
und mein Geheimnis kennt.
Heut bist Du fort.
ich weiß genau, solange es Dich gibt,
oh wunderbare Frau: wer Dich am meisten liebt!



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_271.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 06 Mar 2011 16:13:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Sehnsucht" vom Elmar Jörgens für Anja N </title>

      <description>



Kann ich Dich denn nie vergessen?
Sind sechs Jahre nicht genug,
die ich still zu haus gesessen
und voll Liebe in mir trug?

Alles hab ich Dir gegeben
was Dein Herz von mir verlangt.
Dich zu lieben hieß: zu leben.
Heut' ist meine Seele krank!

Kann nicht lieben, kann nicht hoffen,
sehe stets Dein Bild vor mir
als wir uns zuerst getroffen.
Heut steh  ich alleine hier.
So verstreicht die Zeit in Stunden,
ich verblute innerlich.
Denn sie heilt nicht meine Wunden:
Anja N.  -  ich liebe Dich!!


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_270.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 06 Mar 2011 16:10:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 06 Mar 2011</title>

<description>Ich wünsch mir, dass die Sonne nur für dich scheint,
dein Herz nie mehr weint,
die Liebe dich stets begleitet
und dir nur Glück und Schönes bereitet!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/sms_sprueche.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 06 Mar 2011 00:00:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Liebesgedicht "Diese Gift" vom Adelija Tlemisov </title>

      <description>

Ich spüre wie die Tränen über meine Wangen gleiten.
Ich versuche,nein ich zwinge mich, ich selbst zu bleiben.
Ich sitze leise und starre auf einen Punkt.
Ich will und kann es nicht glauben, doch ich bin vor mir selbst auf der Flucht. Jetzt gleiten die Tränen über meine weichen Lippen und ich kann das bitter-salzige Gift herausschmecken. Das Gift das langsam in meinem Herzen sich füllt und nun schmerzhaft aus meinen Augen sich drängt.
Dieses Gift war nichts außer Liebe zu dir, jetzt sitze ich auf Glas und gebe die Schuld alleine mir. Meine Hände bluten doch ich spüre es kaum.
Mein Herz pocht und meine Lippen sind blau. Ich erkenne mich kaum wieder sitze hier und schreibe diesen traurigen Text nieder. Weil mich niemand versteht auf dieser Welt hier, noch nicht mal dieses Blatt Papier.
Ich versuche stark zu sein und es klappt auch meistens.
Doch wenn ich alleine bin und an dich denke, werde ich schwach und Tränen fangen wieder an über mein Gesicht zu gleiten.
Ich habe gekämpft wie nie zuvor, ich habe geweint bis hierher, ich habe auf Knieen gefleht , damit du mich liebst doch was ich bekam war nur das bitter-salzige Gift. Das Gift, das mich zerstört, das Gift das eigentlich dir gehört, das Gift das ich nicht verdiene für das, dass ich dich einfach nur LIEBE.....


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_269.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 05 Mar 2011 23:29:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Wenn" vom Theresa Kirchner </title>

      <description>


Wenn es keine schönere Melodie gibt,

als den Schlag seines Herzens,

kein berauschenderes Gefühl,

als sein Atem auf deiner Haut

Wenn

jeder Zentimeter zwischen euch

10 Millimeter zuviel sind

und jede seiner Berührungen die Erde zum Beben bringt

Wenn

sein durchdringender Blick dich gefangen hält

und sein Lächeln

dich den ganzen Tag begleitet,

 

Dann weißt du,

dass es Liebe ist.





</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_268.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 05 Mar 2011 23:23:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 05 Mar 2011</title>

<description>Ich wünsche dir Glück bei all Deinen Schritten;
Liebe ohne zu bitten.
Im Leben mehr Freude als Sorgen,
das wünsch ich Dir ab heute, nicht erst ab morgen!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 05 Mar 2011 07:41:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Ich kam in diese Welt herein" vom Dichter Autor Wilhelm Busch 1832 - 1908</title>

      <description>


Ich kam in diese Welt herein,
Mich baß zu amüsieren,
Ich wollte gern was Rechtes sein
Und mußte mich immer genieren.
Oft war ich hoffnungsvoll und froh,
Und später kam es doch nicht so.

Nun lauf ich manchen Donnerstag
Hienieden schon herummer,
Wie ich mich drehn und wenden mag,
's ist immer der alte Kummer.
Bald klopft vor Schmerz und bald vor Lust
Das rote Ding in meiner Brust.





</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/wilhelm_busch.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 16:54:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 04 Mar 2011</title>

<description>Wenn ich dir kein SMS schreibe, heisst das
nicht, dass ich dich vergessen habe. Ich gebe
dir nur Zeit, dass du mich vermissen kannst.
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 16:25:46 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Du sprichst: Ich liebe nicht" vom Dichter Autor Kaspar Stieler 1632 - 1707</title>

      <description>


Du sprichst: Ich liebe nicht/
und dein hoffertiges Gesicht
    hat bald den Spiegel durchgebohret.
Du gehst durch alle Gassen schwänzen
und findst dich gern bey Hochzeit-tänzen.
    Sonst stehstu an der Tühr
    und liegst am Fenster für und für.
Florille/ Mein! sind diß der keuschheit Werke/
    die Buhler durch die Augen anzulokken?
    Mein! bleibe bey dem Rokken.
Doch nein. Solltstu dich nicht den Leuten weisen/
wer kennt' und würde dich vor eine Keusche preisen?



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/kaspar_stieler.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 17:10:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 03 Mar 2011</title>

<description>Und wieder ist ein Tag vergangen,
was will man denn noch mehr verlangen?
Die Zeit soll schneller vergehen,
damit wir uns endlich wiedersehen!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 16:48:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 02 Mar 2011</title>

<description>Vielleicht weiss morgen jeder,
dass zwischen uns etwas geschah.
Aber sie werden nie erfahren,
wie schön es wirklich war!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 02 Mar 2011 17:08:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 01 Mar 2011</title>

<description>Deine Liebe ist was mich am Leben hält,
deine Liebe ist was mir am Leben gefällt.
Deine Liebe ist alles was ich will,
Liebe ist es, was ich durch dich fühl.
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 17:02:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Deß Menschen Alter" vom Dichter Autor Friedrich Freiherr von Logau 1604 - 1655</title>

      <description>


Ein Kind vergist sich selbst; ein Knabe kennt sich
     nicht;
Ein Jüngling acht sich schlecht; ein Mann hat immer
     Pflicht
Ein Alter nimmt Verdruß; ein Greiß wird wieder
     Kind:
Was meinstu, was doch diß für Herrligkeiten sind!


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_freiherr_von_logau.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:20:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 28 Feb 2011</title>

<description>Liebe ist Blut,
Liebe ist Schmerz,
Liebe bringt zum Weinen,
Liebe durchbohrt das Herz.
Doch sie ist das Schönste auf der Welt!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:16:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Wir lernten uns kennen" von Tobias Steinmetz</title>

      <description>

Wir lernten uns kennen, spät in der nacht.
Von da an hab ich immer nur an dich gedacht.
Deine funkelnden augen angesehn,
konnt ich dir einfach nicht wiederstehn.
Das ändert sich nie, das kannste mir glauben,
der Gedanke an dich wird mir noch oft den schlaf rauben.
Von morgens bis abends denk ich an dich,
ich hoffe du vergisst mich nicht.
Vielleicht kannst du noch mal genauso fühlen,
ich will dich einfach nicht verlieren.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_267.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 18:02:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Für immer in Gedanken an jemanden sehr wertvollen in meinem leben" von Tobias Steinmetz</title>

      <description>

Ich liege nachts wach und denke an dich,
denn eines ist klar, ich vermisse dich.
Wie gern würd ich jetzt neben dir liegen, 
meinen Körper an deinen schmiegen.
Ich ließ dich gehen, ich weiß nicht warum,
in dem Moment war ich einfach nur dumm.
Wie gern würd ich dich wieder sehn,
könnt ich nur die zeit zurück drehn

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_266.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 17:56:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Ich sehe dich immer wieder in meinem Traum" von Peet</title>

      <description>

Ich sehe dich immer wieder in meinem Traum.
Ich glaube es kaum.
Deine Augen funkeln wie die Sterne.
Deine Haare glänzen so schön und gelb wie Zitrin.
Und Lippen hast du so wundervoll und rot wie ein Rubin.
Doch bist du so weit in der Ferne.
Ich will dich ganz nah bei mir haben.
Aber du bist so weit weg.
Und wenn ich dran denk, krieg ich nen' Schreck.
Für dich würde ich sogar den größten Tunnel graben.
Du bist alles für mich,
denn ich liebe DICH !
 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_265.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 17:41:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 27 Feb 2011</title>

<description>Wörter beginnen mit A,B,C...
Nummern fangen an mit 1,2,3...
Musik beginnt mit DO,RE,MI...
Aber Freundschaft beginnt mit
DU und ICH!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 09:45:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 26 Feb 2011</title>

<description>Es gibt da etwas, das ich sehr liebe.
Es gibt da etwas, das ich sehr vermisse.
Es gibt da etwas, das ich küssen möchte,
also komm doch endlich zu mir!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 26 Feb 2011 08:20:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Mein Leuchtturm" von Peet</title>

      <description>

Tränen fließen.
Pfützen voller Tränen der Trauer.
Sie war alles.
Alles für mich.
Tränen fließen.
Seen voller Tränen der Verzweiflung.
Sie hat mich verlassen.
Ganz allein gelassen.
Tränen fließen.
Ein Meer voller Tränen.
Völlig hilflos.
Ohne Chance auf Rettung.
Tränen hören auf zu fließen,
denn sie lässt mich sie vergessen.
Sie ist der Leuchtturm der mich aus dem Meer der Verzweiflung rettet.
Sie zeigt mir den Weg.
Den Weg aus der Verzweiflung und Trauer.
So nah und doch so fern.
 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_264.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 21:09:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Liebesgedicht "Egal" von Peet</title>

      <description>

Sie ist mir total  egal.
Doch ich liebe Sie.
Das ist doch völlig legal.

Sie ist mir egal.
Sie hat ja eh einen anderen.
Doch was ist das bloß für eine Qual.

Sie ist mir relativ egal.
Ich vermisse sie so sehr.
Sie war mein heiliger Grahl.

Sie ist mir nicht egal!
Ich muss es ihr sagen.
Habe ich denn eine andere Wahl?
 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_263.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 21:01:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Von Anbeginn" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Da jeder Anfang auch ein Ende ist, das Ende des Vorhergegangenen, und jedes Ende auch ein Anfang, der Beginn des Neuen, so muss der Tod nur eine andere Erscheinungsform des Lebens sein.
Kein Mensch käme auf die Idee, sich an einen Bach zu setzen und die Geburt der neu heran fliessenden Wassertropfen zu begrüssen, und auch niemand würde trauern, um die hinweg fliessenden Wassertropfen. Er betrachtet den Bach in seiner Gesamtheit und erkennt, es fliesst. Dabei ist der einzelne Tropfen zwar wichtig für das Ganze, aber der Verlust eines Tropfens würde nicht auffallen, es sei denn, den Tropfen um den einen herum. Es gilt den Bach am fliessen zu halten, denn der Fluss ist das Leben.
Es sind schon viele Tropfen verdampft, ohne das es dem Strom des Lebens aufgefallen wäre, wichtig ist, den Fuss der Tropfen zu erhalten, damit der Strom des Lebens nie versiegt. Zu schnell ist der Fluss der zeit, um sie mit Jammern und Wehklagen zu erfüllen, es gilt die Zeit sinnvoller zu nutzen. So entsteht das Leben aus dem Tode und der Tod aus dem Leben, und so lasset Eltern der Dünger für die Kinder sein, und die wiederum für die Kindeskinder und so fort. Wer aber keine eigenen Kinder hervorbringt möge anderen helfen bei ihren Kindern, als wenn es ihre eigenen wären, damit der Strom weiter fliesst.
Dann aber schickte sich der Mensch an, seine Zeit zu verlängern, und anstatt die gewonnene Zeit für die Nachkommen zu nutzen, verbrauchte er sie für sich selbst und entzog damit der nächsten Generation die Nahrung des Todes. Die Menschen begannen mit Gevatter Tod um einige elendige Tage, Stunden und Minuten zu ringen, unter unsäglichem Leid und Schmerz, und konnten kein Ende machen, um den neuen Anfang zu gewähren.
Der Alptraum des lebenden Todes wurde Wirklichkeit und die Wirklichkeit war des Todes. Man schlachtete die Toten aus, um den Sterbenden einige Tage oder Wochen zu geben und nahm diese Zeit den Kindeskindern, die nun eingebunden wurden in ihren Schmerz, anstatt auf ihnen Freude aufzubauen. Das Bild, das sich anbot und die rauhe Musik, die das Desaster schrieb, ist eine Sinfonie des Verderbens und eine Hymne auf die Dummheit der falschen Erkenntnis. Wer nur für sich baut, und nicht für die Kindeskinder, der zerstört seine eigene Unsterblichkeit in ihnen.
An einigen Steifen der Erde färbt sich der Globus schon rot, dann immer mehr, bis er für kurze Zeit der Sonne gleicht. Dann bricht die Schwärze der Nacht auch über unsere Sonne herein, die Erde trägt Trauer und der Tod holt sich die Zeit, die man ihm stehlen wollte, auf einen Schlag. Die zeit ist der Tod, und sie schreitet unbeirrbar voran. Du kannst dir hier und dort etwas borgen, aber wenn die Uhr des Lebens abgelaufen ist, wird abgerechnet, und dann sei zu stolz, um nach Sekunden zu betteln.
Auch die übrigen Mutationen waren nicht unbedingt gelungen, dreibeinige, blaue, wasserköpfige Wesen, die behende umherstolperten, während ihre Köpfe an sehnigen Muskelsträngen rhythmisch schaukelten und die eine Nahrungsvorliebe für die Geschlechtsorgane der Artgenossen hatten. Sie würden sich nach wenigen Generationen wohl selbst ausgerottet haben, aber trotzdem überlegte Gott für einen Moment, die Bedienungsanleitung seiner Gedankenprojektionsmaschine vielleicht doch durchzulesen, was er aber gleich wieder verwarf. Dann gab es da noch die Feuer speienden Gliederfüssler, die von Hustenanfällen dahingerafft wurden, nachdem sie die Hölle als Domizil auserkoren hatten.
Es war für Gott schon frustrierend, die Last der Verantwortung des Schöpfungsaktes allein zu tragen, und seine Gedanken fuhren Karussell, während er immer neue Program vornahm.
Gerade, als er bei einer besonders komplizierten Eingabe war, kam sein Sohn herein, ein Weltverbesserer vom Friede- und Gerechtigkeitsvirus befallener Sonderling, Bastsandalenträger und Mate Tee Trinker, also ein richtiger Warmduscher, dessen süssliche Freundlichkeit und Güte sogar den Engeln auf den Heiligenschein gingen. Und da Gott alles nervte, besonders sein Sohn, sagte er, es werde Ruhe und es ward Ruhe. Es wurde still und dunkel, wie es am Anfang still und dunkel gewesen war. Über ein von ihm geschaffenen und von einem Wesen unbekannter Art verdorbenen Planeten, ritten die Aphokalyptischen Reiter. Sie brachten diesem Drecksplaneten, der auch Erde genannt wurde, in einer zeit als das Tier den Gott verteufelte und den Teufel vergötterte, den lang ersehnten Tod.
Trotzdem war Gott der Herrscher über das Universum, über Anfang und Ende, den zeitlosen und unendlichen in sich gekrümmten Raum und Mentor aller Paralellwelten in seiner Gnade und Grausamkeit. Als am Horizont der verglühenden Erde immer noch und immer wieder graue, schwere Wolken den entflammten Horizont des Spiralnebels empor stiegen.
Hamburg, 29.09.2000
Diese Kurzgeschichte war
Teil einer umfassenden
Graphik des Patletts 007
der Wege der Besinnung
und stand damit am
Anfang des Europäischen
Friedenspfades,
Leider wurde der
Surrealismus
aus Kirchenkreisen
missverstanden,
was dem friedenspfad
grosse Probleme machte,
die Grenzen
Mecklenburgs
ZLI überschreiten.
 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_21.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 20:33:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Von den Tropfen und ihren kleinen Wellen" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Wie ein Tropfen dort hinaus geboren, in des Lebens großen, dunklen Teich, hin und her getrieben, bist des Lebens Laich, treibst herum, nur in dich selbst verloren.
Bist allein!
Und so schaukelst du, für dich verlassen, merkst nicht wie ein jeder um das Leben ringt, sieh, die kleinen Ringe, die dein Ego schon vollbringt überspült von andren Wellen, lernst sie hassen.
Nicht allein?
Grosse Leute machen immer grosse Wellen, werfen starke Ringe, die dich hupfend machen, über diesen kleinen, süssen Tollpatsch lachen, hörst ihre Dummheit dir durch deine Ohren gellen.
Nicht allein!
Dein Teich, der Schmach und Schutz gewesen, Regen peitscht und Sturm lässt quellend fluten, tief verbiegen sich im wilden Wind die Ruten suchst im Ungemach die Zukunft dir zu lesen
Kindheit gewesen!
Der Orkan spült dich hinaus ins Leben, in den Fluss mit Strömen, Strudeln und des Wehrs Gebraus, Du willst dem Leben deine kleinen Wellen geben, Endlich frei - aus Teiches Enge raus.
So viele!
Zart und fest umschwingen dich die Kreise, leise schaukelst du und weist nicht wie. Nur die Hoffnung, im Traum bitten, das ist sie, unverhofft und sanft und zart und leise.
Hoffnung?
Wenn die kleinen Wellen sich im Gleichklang wiegen, ohne Angst in Liebe nur verlangen, wird ein Ganzes, Grosses, wird Verlangen; gemeinsam können sie den Fluss besiegen.
Hoffnung!
So strahlt Zukunft in ein unbekanntes Land, über Zorn, Gewissen, Neid hinaus in neue Welten, losgelöst die Grenzen liebend überschreiten, durch den Sturm hingehen, Hand in Hand,
Ja!
Dieses Abenteuer Liebe nochmal heftig leben, nicht im Strom ganz klein als Tropfen untergeh'n, stürmisch Liebe nehmen und auch geben, man kann Meer, kann Mündung, Tod schon seh'n.
Nachsatz: Lerne glücklicher zu werden,
Lerne es mit Liebesfreud, diese kurze Zeit auf Erden, nutzen - vor der Ewigkeit!
Hamburg, 24.04.2005
 


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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_21.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 20:32:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Von der Hoffnung und dem verlorenen Echo" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Ein Gefühl hatte ich,
und ich glaubte,
wir liebten uns,
bis du mich überzeugtest.
das es nur das Echo war,
das von dir,
zurückgeworfen wurde.
Ich habe diese Liebe noch aber nun nicht einmal mehr das Echo.
Also begann ich,
mit der Suche.
Ich wollte einen Menschen,
für meine Liebe finden.
Ein Mädchen oder eine Frau,
sollte es schon sein.
Nun begab ich mich Auf die Reise, auf die Suche.
Ich war schon
unendlich lange
gelaufen.
Unterwegs hatte ich
viele getroffen
und immer wieder
das Echo meiner Liebe gehört.
Mein Herz tat mir schon
So schrecklich weh,
und es war auch sehr müde
und ich ging zurück,
hatte keine Heimat gefunden.
Ich weinte wohl oft Und war traurig, denn ich hatte mein Gefühl verloren, auf dieser langen Reise.
Der Weg zurück Machte mich noch trauriger Und manchmal spürte ich, mein herz nicht mehr, in den Gemäuern, in denen ich hauste.
Aber ich gebe nicht auf Zu suchen, für mein Herz, für meine Liebe. Und es wird einst, ein schöner Tag sein, wenn ich mehr als mein Echo finde.
Trier, Herbst 1999
 


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_21.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 20:31:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Was willst du mehr?" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Du hast zu Essen, du hast zu Trinken, du hast Kleidung und ein warmes Loch, kannst abends in dein Bette sinken, was, böser Mensch, was willst du noch?
Wer hat nur wem gesagt, man kriege bessere Leut, wenn man sie einsperrt, wie in einen engen Stall? Hat jemals jemand hier sein Tun bereut, gefangen in der eigenen Werte Widerhall?
Zur Änderung bedarf es Liebe! Verbitterung heilt das Gespräch! Umarmungen, Geduld - nicht Hiebe, bringt Änderung - aber gemäch!
Wenn draussen Lüge nur zum Ziel dich bringt, und die dich strafen, sind ihr selbst verfallen, sich gar Intrige sich bald aufwärts schwingt, kann der Moral Ruf drinnen nur verhallen.
Gerechtigkeit ist lang getreten,
mit Stiefeln in des staatlich staubigen Grund.
Und selbst wenn die Religionen beten,
dann glauben sie nicht wirklich ihrem Lügenmund.
So ist Moral verrottet zur Juristerei, Gerechtigkeit so irreal wie Gott, wir existieren nur in diesem täglich' Einerlei, die Regeln dazu sind verlogen und bigott.
Wer Geld hat, hat die Macht und schafft die Regeln, der Arme ist der Sklave, und er fühlt das nicht. Und lesen wir die Denker, Nietzsche, Hegel, dann wissen wir Gerechtigkeit ist nicht Gericht.
Wollt ihr Gerechtigkeit, macht Rev'lution, um auf der Welt die Gleichheit zu erlangen, und stürzet alle Knechter von ihr'm Thron, dann brauchen eure Enkel nicht mehr bangen.
Jagt sie von dannen, die so ungerecht berauben, denn keiner wird durch ehrlich Arbeit reich! Die Mächtigen, die dir den Pfennig klauben, beuten dich aus, durch den Juristen Streich.
Freiheit - Gleichheit und Brüderlichkeit, ist einst der Ruf erklungen! Mit Blut und Mut und kraft und Einigkeit, haben die Ahnen uns Gerechtigkeit errungen.
Wir aber sind gefüttert heute, träge, und ergeben uns auf weichen Liegen. Ins Armageddon führen diese Wege,
weil wir im satten Trugbild Sicherheit uns wiegen.
Hamburg. 12.07.2007
 


</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 20:30:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Verlust" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Ich halt' 'ne Frau, sie war mein Freund,
sie ist gegangen, der Himmel weint
Ich hab' eine Tochter die wie meine Liebe spricht,
sie hat ein herz das mit mir gemeinsam bricht.
Ich hab 'nen Jungen, er ist mein Stolz, er ist wie mein Mädchen, aus dem selben Holz. Wir war'n 'ne Familie, die zusammen hält, uns vier zusammen gehörte die ganze Welt.
Oh kleine Frau, kannst du nicht verzeih'n,
warum nur lässt du, uns so lang allein.
Spürst du nicht den Schmerz, der uns're Seelen bricht,
warum hält dein Stolz so hart mit mir Gericht.
Komm doch zurück, ich lieb dich sehr, brauch deine Nähe, dass ich dich spür'. Wir brauchen dich alle, wie die Blumen das Licht, oder willst du wirklich, das uns das Herze bricht.
Hamburg, 13.02.1996
Als Üedtext zur Melodie
„Ich hab das Meer,
es ist mein Freund"
von Freddy Quinn
geschrieben anlässlich
der Scheidungsfeier
mit Frau und Kindern.
 


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_20.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 14:03:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Verbrechen" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Was ist ein Bankraub,
gegen das Eröffnen einer Bank?
Was ist ein Kaufhausdiebstahl, gegen das Betreiben solcher?
Was ist die Bildung einer kriminellen Vereinigung, gegen das begründen einer Börse?
Was ist ein Meuchelmord,
gegen das Aufstellen einer Armee?
Was ist eine Abtreibung,
gegen das Segnen von Kanonen?
Was ist Brunnenvergiftung,
gegen den Bau eines Atomkraftwerkes?
Was ist eine illegale Techno-Orgie, Gegen das Tosen von Schlachtenlärm?
Was ist schon der Tod,
gegen das Leben in Einsamkeit?
Was ist schon Schmerz, gegen das versagen von Liebe?
Was ist schon Gerechtigkeit,
wenn wir vom Recht geplagt werden?
Das recht ist für die gemacht, die es nicht verstehen, zum Nutzen derer, die es verstehen,
und die Richter sind so unbestechlich,
das man sie mit keiner Summe bestechen kann,
Vernunft anzunehmen
Und für Gerechtigkeit einzutreten.
Hamburg, 15.08.2006
Ein Remake der
bekannten Zeilen
Berthold Brechfs,
den ich sehr verehre
und dessen Schriften
leider bis heute
aktuell geblieben sind.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_20.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 14:02:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Unter Dampf" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>



Das Leben stellt seine Weichen, die Zukunft wird neu zusammengestellt. Am Rangierberg auf und ab, und dann an die Puffer geprellt.
Ich gehörte nie zu den Reichen, so irrte ich durch's Land über Gleise, irgendwann in den dunklen Tunnel hinab; ein Strudel, ein Sog, eine eigene Weise.
Aber trotz des Gleislabyrinths habe ich immer den Weg gefunden. Jetzt zeigen die Signale grün, wichtig ist, wir haben was empfunden.
Nun sitzen wir gemeinsam im Zug, es geht vorwärts auf neuem Schienenstrang, neue Städte, Länder, Menschen erkunden, mit Dir einen völligen Neuanfang.
Hamburg, 12.05.2006


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_20.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 14:01:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Unendlich" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Nehmt Abschied, Brüder und Schwestern.
Nehmt Abschied von dem Lauf der Dinge,
denn ungewiss ist alle Wiederkehr.
Die Zukunft liegt in Finsternis
Und macht das Herz uns schwer.

Der Himmel wölbt sich drohend übers Land,
ade, auf Wiedersehen.
Ich hoffe, ich hab diesem Land,
am End´ meine Gedanken eingebrannt.

Die Sonne sinkt, es steigt die Nacht,
wohlan in unseren Köpfen!
Die Welt schläft ein, und leis´ erwacht,
der Satan, um uns zu schröpfen.

Familie nimmt dich schützend auf
Und rettet vor Verderben.
Du Ungemach, nimm deinen Lauf !
Mir kann doch nichts geschehen, 
kann ich die Liebe sehen.

So ist in jedem Anbeginn,
das Ende nicht mehr weit.
Wir kommen her, wir gehen hin,
und mit uns geht die Zeit.


Der Einzelne vergeht,
der Clan hat den Gewinn,
so bleibt Gedanke, Zeit um Zeit,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Und jammere nicht allein um dich,
du bist ersetzbar sicherlich,
halt aufrecht nur das Ganze,
und man vergisst dich nicht.

Nehmt Abschied, Brüder und Schwestern
Schliesst den Kreis.
Nehmt Abschied von der Einzelheit,
das Leben ist kein Spiel.
Nur wer es recht zu leben weiss,
gelangt ans grosse Ziel.

Der Clan hält schützend über dich,
die Hand, wenn ihr ihn alle schützt,
und macht ihr mal die Augen zu,
dann merkt, ihr wie´s der Seele nützt.

Satow, 25.06.1995
Dieses Gedicht entstand anlässlich der Gründungsfeier
Der Fa. CUS für meinen Sohn,
um die Basis des Clan-Gedanken zu verdeutlichen 
und ihm viel Erfolg zu wünschen.

 


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_20.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 14:00:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Der Betrug" vom Dichter Autor Christian Felix Weiße 1726 - 1804</title>

      <description>





    Ich trink, und oft betrink ich mich,
Mein Mädchen, auf dein Wohlergehen!
Da solltest du den Vater Bacchus sehen:
Er denkt, und brüstet sich,
Es sey blos ihm zum Trost geschehen.

    Der gute Narr! er brüste sich,
Frohlocke gegen seine Brüder!
Ich sag es dir, doch sag es ihm nicht wieder!
Aus Liebe nur für dich,
Trink ich, trink ich mich öfters nieder.


 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/christian_felix_weise.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 08:01:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 25 Feb 2011</title>

<description>Was ist der Unterschied zwischen
einer Sternschnuppe und dir?
Wenn ich dich sehe,
ist mein Wunsch schon erfüllt!
</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 07:53:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Treue versus Wollust" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Sie sagte zu mir, „tu's nicht", sie könne dieses nicht, und könne jenes nicht, und ständig zierte sie sich!
Von hinten war es ihr zu hart, zu tief, so, dass sie mich zur Vorsicht rief. Zu sehr spreizte ich ihre Beine, oder beugte sie hin, bis zu ihrer Brust, manch Stellungsspiel mit zarter Leine, verdarb ihr gar die zarte Lust.
Beim Blasen, darin war sie ein As, dann wurde ihre Lustgrotte nass, doch im lustvollen Ringen, ihre Vulva als Wüste vor mir lag. So wollte ich sie nicht bezwingen, drum bat sie, das ich sie lecken mag.
Leidenschaft, wie ich sie kannte, als unerfüllte Lust verbrannte, und dennoch tat ich's immer wieder, weil ich doch ohne Wollust nicht kann, tauchte ein in ihr duftendes Mieder, bis meine Lust in ihr verrann.
Es war einmal vor langer Zeit, da gab es ein gar laszives Weib. Sie riss mir herab voller Leidenschaft, Hemd und Hose vom brünstigen Leib. Sie ließ mich zittern, mir kochte der Saft, was für ein göttlich erotisches Weib.
Meinem Liebesdocht gab sie einen Schmatz, riss ihn an sich wie einen wertvollen Schatz, und tauchte ihn ein in ihre nassen Löcher, nie tief genug konnte es ihr gehen, sie einverleibte meinen Speer wie ein Köcher, vor Lust verging mir Hören und Sehen.
Morgens kaum erwacht, war sie am wippen, sass mit duftender Feige auf meinen Lippen, wollte, dass ich ihre Knospen zart vibriere, und wartete auf meiner Zunge Kuss, das ich sie saugend und leckend berühre, sie war so geil, so voller Genuss.
Und ach so oft liebte sie es hart,
roh, und mit Kraft, mit Gewalt und zart.
Und während sie schrie, der Extase entgegen,
gutturale Laute, am Hals hektische Flecken,
gab ich anal ihr den besonderen Segen,
ihre Backen sich mir entgegen strecken.
Dann kam mir das konvulsische Zucken, es zog im Skrotum, das bekannte jucken, meine Lenden sich bogen zu ihrem Mund, als sie ihn herauszog und gierig leckte, nahm sie ihn tief in ihren geilen Schlund, bis mein Liebessaft ihre Lippen bedeckte.
Ihr Finger bohrte mein rektales Loch,
und noch einmal fuhr mein Speer zu ihr hoch,
so tief in mir, wie es keine wagte,
meine Nummer eins, sie war absolut!
Und Schauer auf Schauer durch mich jagte,
sie, die kein schlechtes Gewissen plagte,
sie, die vor keiner Stellung zagte,
es tat uns beiden so unirdisch guuut!
Sie war es, so wie auch ich getrieben, die einander immer wilder die Körper rieben, und extatische Wellen wurden offenbart, von denen sie mehr und mehr verlangte, ich war im Kopf und im Schwanz so hart, es gab nichts wovor uns beiden bangte.
Hamburg, 12.04.08
Dieses Gedicht ist
nach einer Idee von
Dirk Grötzbach m
Co-Produktion
Entstanden.

 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_19.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 17:18:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Strukturveränderung" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Der Tod schmeckt faulig, bei jedem Kuss,
und so schmecke ich, dass sie bald gehen muss.
Sie stemmt sich entgegen, mit aller Gewalt, doch all ihr Trotzen findet keinen Halt.
Sie ist so wenig, ich erkenne sie nicht, der Tod grinst mich an, aus ihrem Gesicht.
Sie hält mich fest, mit bebender Hand,
der Schmerz nimmt ihr den sonst klaren Verstand.
Sie wimmert ganz leise, hat Halluzinationen, und sieht in mir ein bitterböses Omen.
Dann ein Aufbäumen, ein letzter Schrei, der Tod bringt das Ende, es ist alles vorbei.
Woldegk, 31.01.2003
Dieses Gedicht habe ich geschrieben anlässlich des erahnten Todes einer mir nahe stehenden Frau auf der Fahrt von Fiensburg nach Nieden. Ab Neubrandenburg war die Vision derart bedrängend, dass ich in Woldegk anhielt, um diese Zeilen aufzuschreiben. Da jedes Le¬bewesen eine Form strukturierter Materie ist, diese aber aus Energie besteht die nach einem komplexen Pro-gramm angeordnet ist, und Energie nicht verloren geht, lag der Titel Strukturveränderung für den Tod nahe, um eine rationale Form des Umgangs mit diesem Ereignis zu finden. Der Tod ist ein Wechsel der Organisations¬form von Energie, die zum Zeitpunkt des Todes neu programmiert wird. Leider ist es aber auch das Ende, mit einem geliebten Menschen umgehen zu können. Am 12.07.53. meinem 55ten Geburtstag, starb mein Vater, und es gab noch viele Fragen, die ich leider zu Lebzeiten nicht mehr mit ihm klaren konnte. Wieder ist ein wichtiges Programm gelöscht und mit ihm fast alle Daten,

 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_19.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 17:17:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Stiefel der Krieger." vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Die alles zerstampfenden, blitzenden Stiefel der Krieger, machen trotz Blutzoll noch immer keine Sieger, sind heute nicht weiter als gestern und morgen, bringen unendlichen Kummer, Elend und Sorgen.
Und gestern war Krieg, und heute ist Krieg, und morgen wird er immer noch sein.
Und die Stiefel die trommeln wie immer aufs Pflaster, oder graben den Wüstensand für Zaster, hinterlassen noch immer schreckliche Spuren, auf den Strassen und in den Seelen Gravuren.
Und gestern war Krieg, und heute ist Krieg, und morgen wird er immer noch sein.
Tritte, sie hallen in den Ohren der Kinder wieder, laufen wie Aktienkurse über Bildschirme nieder, vereinen sich zu weltweit korruptem Kapital, und werden zu täglich öliger Dollarquai.
Und gestern war Krieg, und heute ist Krieg, und morgen wird er immer noch sein.
So stehen die Aktien und Bomben voll Harne, beides computergestützte Hightech-Systeme, sauber in Zahlenreihen, die Gewinne steigen, das Blutgeld machen sich die Reichen zu eigen.
Und gestern war Krieg, und heute ist Krieg, und morgen wird er immer noch sein.
Auch die modernen Stiefel waten im Blut, marschieren tut nur den Mächtigen gut, die Schafe laufen sich die Sohlen ab, nehmen wunde Füsse mit ins Heldengrab.
Und gestern war Krieg, und heute ist Krieg, und morgen wird er immer noch sein.
Nicht die stolzen Krieger und ihre „sauberen" Waffen,
nicht die Aktienkurse der geldgeilen Laffen,
auch nicht die angeblich heeren Befreier,
nicht die scheinheiligen Herren und ihre dicken Eier,
Und gestern war Krieg, und heute ist Krieg, und morgen wird er immer noch sein.
haben ehrliche Antworten für Frauen und Kinder, wozu diese Stiefel, ihr scheinheiligen Schinder? Die Menschen, die Kinder und deren amputierte Väter, vertrösten die Schlächter immer auf später.
Und gestern war Krieg, und heute ist Krieg, und morgen wird er immer noch sein.
Wozu das alles? Nur für Stolz und Geld? Glaubt ihr wirklich das schafft eine bessere Welt? Eure Macht erhalten, eurer Geld verwalten?
Und gestern war Krieg, und heute ist Krieg, und morgen wird er immer noch sein.
Zieht aus die Stiefel, von mir empfohlen!
Harmonie erkämpft man auf leisen Sohlen!
Gewalt zeugt Gewalt, das hat die Geschichte gezeigt,
vor Gewalt aber hat sich noch kein freier Mann geneigt.
Und gestern war Krieg, und heute ist Krieg, und morgen wird er immer noch sein.
Hamburg, 19.11.2007
Hymne des
Europäischen
Friedenspfades
 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_19.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 17:16:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "St. Georg" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Das klare Wasser springt fröhlich über die glitzernden, glatten Steine, am staubigen Brunnenrand. Die Sonne strahlt frisch und selig auf geile, halbnackte Beine, sie sitz erschöpft am Rand.
Ein Rabe hackt mit Inbrunst, in dem feuchtrot kleckernden, Kadaver der toten Katze, quietscht vergnüglich im Wasserdunst, hackt Konkurrenten, den meckernden, labt sich mit Geschmatze.
Die Katzenaugen kullern
übers alte, feuchte Pflaster
und ditschen an den feuchten Bordstein.
Kleine Jungen pullern,
ein anscheinend genüssliches Laster
und finden die kleinen Bäche fein.
Ein Hund kommt angewedelt, und klaut die Katze dem Raben, sie haben sie beide zum fressen gern. Ein Berber, ziemlich benebelt, scheucht beide in den Graben, die Welt ist für ihn fern.
Die Katzenaugen im Murmelsack,
der Berber nimmt den ersten Schluck,
der Rabe hat jetzt eine Ratz.
Der Hund schnüffelt an einem Platiksack,
die Borsteinschwalbe, guck,
sitzt noch an ihrem Brunnenplatz.
Ein heimeliger Morgen hier, St. Georg wacht jetzt auf, und reckt sich in den Tag. Über den Platz weht etwas Papier, türmt an der Ecke sich zuhauf. Ein Taxi reisst den Wagenschlag,
auf, um einen Gast zu fahr'n. Der Krämer gegenüber schon, machtauf für Brötchen Croque und Tee, und die lang nicht zu Hause war'n, bringen ihren kargen Lohn, und trinken Cognac-Kaffee.
Die Katze tot, der Kater lebt, der neue Tag auf St. Georg beginnt, die Aktenkofferträger kommen nun, das Nachtgespenst nun endlich geht, auf das der Tag von hinnen rinnt, kann bis zum Abend ruh'n.
 
Hamburg, 30.08.06
 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_19.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 17:15:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 24 Feb 2011</title>

<description>Deine Augen möchte ich sehen,
dein Gesicht will ich berühren,
deine Lippen zärtlich küssen,
und aus deinem Herzen nie weg müssen!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 08:30:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Drahtklänge" vom Dichter Autor Ferdinand von Saar 1833 - 1906</title>

      <description>

Drahtklänge

Ihr dunklen Drähte, hingezogen
    So weit mein Aug' zur Ferne schweift,
Wie tönt ihr, wenn der Lüfte Wogen
    In euch so wie in Saiten greift!

O welch' ein seltsam leises Klingen,
    Durchzuckt von schrillem Klagelaut,
Als hallte nach, was eu'ren Schwingen
    Zu raschem Flug ward anvertraut.

Als zitterten in euch die Schmerzen,
    Als zitterte in euch die Lust,
Die ihr aus Millionen Herzen,
    Verkündend, tragt von Brust zu Brust.

Und so, ihr wundersamen Saiten,
    Wenn euch des Windes Hauch befällt,
Ertönt ihr in die stillen Weiten
    Als Aeolsharfe dieser Welt!



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/ferdinand_von_saar.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 15:28:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Wider die falsche Ehrsucht" vom Dichter Autor Benjamin Neukirch 1665 - 1729</title>

      <description>

Wider die falsche Ehrsucht


"Mein Sohn, bist du wie ich, so geh den Weg der Ehren
Und laß dir nichts den Mut zum Königsthrone stören,"
Sprach ein bejahrter Greis, der an dem Tagus saß
Und voller Majestät von Bettelbrocken aß.
Sein Wahn klang hoch genug; doch waren seine Grillen
Bei steter Hungersnot mit Brote noch zu stillen;
Wer aber tilgt in uns das Fieber der Vernunft?
Ein jeder Tag vermehrt die kluge Narrenzunft.
Je mehr wir der Natur zum Untergange blasen,
Je mehr sieht man die Welt vor Ehrbegierde rasen,
Die dennoch, wenn sie sich in ihren Werken weist,
Von rechter Ehre kaum ein halber Schatten heißt.

Ich untersuche nicht die Thaten wilder Fürsten,
Die schon nach Menschenblut im Mutterleibe dürsten,
Die eher in den Krieg als in die Schule gehn
Und auf ein jedes Wort zum Schlagen fertig stehn.
Das Blutvergießen ist doch nun zur Tugend worden;
Der ist ein schlechter Held, der nicht auch kann ermorden;
Es wird den Kindern schon von Eltern eingeprägt,

Es ist der erste Trieb, der hohe Seelen regt.
Man kauft die Mörder auf durch ausgepauckte Gelder;
Der Menschenjäger streicht durch alle Straßen, Felder
Und schleppet mit Gewalt der Witwen letztes Pfand,
Das dennoch seine Zeit viel besser angewandt,
Zum Würgeplatze fort, wo man mit ganzen Haufen
Das längst erstorbne Herz zum Sturme zwingt zu laufen
Und durch ein Marterfeu'r, das Pluto kaum erdenkt,
Oft lebend und umsonst in Pulvergrüfte senkt.
Wer wollte dieser Wut durch Sittensprüche wehren?
Die Erde müßte vor nicht Christen mehr gebären,
Europa müßte vor durch Blitz und Hagelstein
Zerstöret und die Welt voll Lappenländer sein;
Sonst, wenn der Heiland auch vom Himmel selber käme,
Wenn er die ganze Zahl der Patriarchen nähme
Und mit der Jünger Schar mit halbgesenktem Knie
"Die Lieb' ist das Gesetz!" aus vollem Munde schrie',
So würde man ihn wohl mit einer Losung ehren,
Doch nun und nimmermehr auf seinen Willen hören.

Drum lass' ich, was sich schon zur Sünde frei gemacht;
Wer aber hat den Satz der Schwärmer doch erdacht,
Die sich aus Eigensinn noch über Fürsten heben,
Durch ihr Rebellenherz den Rechten widerstreben

Und um ein einzig Wort, das auf zwei Silben kriecht,
Das nach dem Hunde schmeckt und nach der Mutter riecht,
Ihr Leben, das sie doch für Länder sollten wagen,
Wie Gaukler ohne Not der Welt zu Markte tragen?
Wer hat uns doch gesagt, daß tote Prahlerei
Der Tugend höchster Grad und dieses Ehre sei;
Wenn man ein Wappenheer von vielen Ahnen zählet,
In welchem öfters doch der Vater selber fehlet
Und die, so kurz vorher den neuen Stamm gebar,
Ein bloßes Nebenweib von geilen Fürsten war?
Wer hat uns doch gelehrt, daß man von edlem Blute
Die Tugend so erlangt, wie man mit einem Gute
Die Schaf' und Rinder erbt? Daß dieses hohe Blut
Die hohe Wirkung nur an Standestöchtern thut,
Und gleichwohl seine Kraft nicht in der Mutter stirbet,
Wenn sie sich heimlich gleich um Bürgertrost bewirbet?
Woher kommt der Betrug, wenn man der Jugend Zeit
Durch teuren Müßiggang in Karten hingestreut,
Daß man für seinen Ruhm durch leere Titel sorget
Und wie der Mond sein Licht von fremdem Lichte borget
Und doch von jedermann sich hochgepriesen hält,
Wenn man den Adel nur in Golde vorgestellt
Auf Federbüschen trägt und von geschmierten Zungen

Durch freien Tafeltrunk ein falsches Lob erzwungen?
Wie kommt es, daß ein Mann, den sonst der Kram ernährt,
Und dem der Pfefferstaub noch aus der Nase fährt,
Durch einen Adelsbrief, den sein Betrug erhandelt,
Sich augenblicklich so wie Proteus dort verwandelt,
Und sein nunmehr durch Geld hochwohlgeborner Sohn
Von Bürgen voller Schmach, von Rittern voller Hohn
Schon wie ein Ritter spricht, den Jason aufgeschrieben,
Als ihn das güldne Vließ nach Kolchos hingetrieben?

Durch was für Zauberei mag es doch wohl geschehn,
Daß, wenn ein Bücherfuchs den Titel nur gesehn,
Ihm sein erhitzter Geist den Kragen so beweget,
Daß er ein ganzes Buch mit Donner niederschläget,
Daß ein gelehrter Narr, der voller Mängel steckt,
Doch fremde Mängel stets durch seinen Wurm entdeckt,
Und alles, was er schreibt, so lachend kommt gesprungen,
Ob hätte sein Verstand den Phöbus gar verschlungen?
Was treibt den Wucherbalg, wenn er den Geiz gestillt
Und durch so langen Raub die Kasten angefüllt,
Daß er nach Hofe läuft und sich mit Sorgen plaget,
Das kaum erpreßte Gut auf leere Wechsel waget,

In fremde Schulden sinkt, durch Bankerott verdirbt
Und als ein Märtyrer von Komplimenten stirbt?
Und was sucht eine Frau, die, wenn sie prahlen wollte,
Der Ehre größten Teil vom Manne borgen sollte,
Daß sie nach neuer Art der alten Pflicht vergißt
Und ihren ganzen Ruhm nach fremden Lippen mißt,
Daß sie das Richteramt dem Spiegel anvertrauet,
Aus der geschminkten Haut ihr einen Tempel bauet
Und dann erst ruhig schläft, wenn ihr das halbe Land
Des Herzens erste Kraft zum Opfer zugewandt?

"Die Ehre treibet sie, die Ehre," wirst du sprechen.
Daß man der Ehre doch die Knochen müßte brechen,
Eh sie zu Stande kommt, wenn sie sich so verliert,
Daß sie aus Menschentalk nur Affenzeug gebiert!
Wie glücklich bist du doch, o David, noch gewesen,
Daß Gott zu solcher Zeit zum Fürsten dich erlesen,
Da Wahn und Thorheit noch den Scepter nicht erlangt
Und man den wahren Ruhm der Tugend nur gedankt.
Wie niedrig würden doch jetzt deine Thaten klingen,
Man würd' ein Spötterlied auf allen Gassen singen.
"Ist dieser," spräche man, "nun Fürsten zugezählt,
Der lieber schnelle Pest als Schwert und Krieg erwählt?
Soll der ein Musterbild der größten Helden heißen,
Der sich mit Steinen läßt von Ackerknechten
 schmeißen?
Man sieht wohl, daß der Thron die Trägheit nur verdeckt,
Daß ihm das Hirtenblut noch in den Adern steckt,
Daß er den Goliath durch Schäferlist erknicket
Und Joab ihm mit Recht die Thränen vorgerücket."
Was wäre Salomo bei dieser wilden Zeit?
Ein schulgelehrter Mann, der Grillen ausgestreut,
Der Fürstenkinder will nach Bürgersitten messen
Und bei der Poesie den Degen gar vergessen.
Hätt' er zu rechter Zeit den Unterthan gedrückt,
Des Pöbels Raserei die Federn ausgepflückt,
So hätte nicht sein Sohn, der klüger war geboren,
Zehn Teile von der Macht des Königreichs verloren.
Wo bleibt jetzt Ahasver mit seiner Bürgerbraut,
Sarmatiens Piast, der noch den Pflug gebaut,
Und wo ganz Asien, da, was der Hof belohnet,
In Ämtern, aber nicht auf Rittersitzen wohnet,
Da durch des Vaters Tod der Adel auch vergeht
Und nichts als nur der Weg zur Tugend offen steht,
Da sich ein Krämer nicht mit neuen Namen kleidet,
Die Kriegeskunst den Held und Bürger unterscheidet
Und alles, was der Fleiß zu hohen Stufen treibt,
Auch sein Verdienst zugleich ins Buch der Ehre schreibt?
Wo bliebe Sokrates, der bei so vielem Wissen
Wie unsre Weisen doch kein Marterbuch erkrissen,

Der jeden Punkt der Zeit nicht ohne Müh' erspart
Und ein lebendig Buch durch sein Exempel ward?
Und wo nun jene Frau, die, als der König fragte,
Wer an der Tafel doch am meisten ihr behagte,
Zur klugen Antwort nur acht Worte ließ ergehn:
Sie habe weiter nichts als ihren Mann gesehn?

O Närrin, hör' ich schon, o blinde Närrin! schreien.
Wer will bei Tafeln sich an alter Kost erfreuen?
Der Mann ist für die Not des Hauses wohl bestellt,
Nicht aber auch ein Bild, das immer wohl gefällt.
Das alte Testament ist nunmehr aufgehoben,
Da Weiber nichts gethan als Kuchen eingeschoben.
Dort strich der Männer Ruhm den Weibern Farben an;
Jetzt sieht man, daß ein Weib auch Männer machen kann,
Wenn sie des Fürsten Sinn durch ihren Witz ergetzet,
Den halb verzagten Mann auf Ehrenstühle setzet,
Die grobe Bürgermilch durch Ritterblut erhöht
Und von geborgter Kraft mit Helden schwanger geht.

"O rasender Poet!" hör' ich noch weiter rufen,
"Bau dir ein Narrenhaus auf deine Tugendstufen!
So lange sich der Kreis der Erden nicht verkehrt,
So bleibt der Degen wohl der Ehre Richterschwert.
Viel besser als ein Mann der Hölle zugestorben,

Als mit der feigen Schar das Himmelreich erworben."
"O plumpes Bürgerholz!" fährt auch ein Ritter auf,
"Was stört dein Tintenwitz der Ahnen Heldenlauf?
Du hast das dumme Salz von Brüsten eingesogen,
Die nur mit Unverstand nach Pöbelart betrogen.
Die Laster kennen nicht der Damen keusche Schoß,
Der Adel spricht sie schon von allem Urteil los,
Und ein bei Rübensaft und Kraut ernährter Magen
Hat nach der Sittenkunst der Großen nicht zu fragen."
"O Federfechter!" schreit ein neu getaufter Held,
Dem sein erkaufter Mut die Leber aufgeschwellt,
"Man sieht wohl, daß du nur im Staube stets gesessen
Und bei geträumter Kunst dein altes Blut vergessen,
Das doch aus Wappen floß. Dächt' alles so wie du,
So müßt' ein Bauer nur bei seiner Milch und Kuh,
Ein hoher Bürgergeist im Rate nur verderben
Und durch versäumten Bau der Adel gar ersterben."
"O blinder Musensohn!" erhebt sich ein Pedant,
"Wer kluge Bücher kennt, schilt nicht der Weisen Stand.
Schreib, wie du schreiben sollst, so hast du nicht zu schreien;
Was ärgerst du die Welt, die du doch kannst erfreuen?
Frißt dir das Alter nicht schon des Verstandes Haus,
So laß den andern Teil von deinen Briefen aus."
"O bettlender Poet!" läßt sich ein Jude hören,
Den kluge Dieberei doch endlich noch zu Ehren

Und an den Hof gebracht, "was gehn dich Wechsler an,
Durch die ein König erst als König leben kann?
Willst du des Glückes Fall am Nächsten nicht erdulden,
So geh und sammle Geld und zahle deine Schulden,
So lern das Einmaleins und tilge nach und nach
Durch wuchernde Vernunft dein langes Ungemach."

Genug, genug, genug! Ich will ja gerne schweigen,
Eh mir die Kinder noch die Sittenlehre zeigen.
Ich weiß ja endlich wohl, daß dieses Ehre heißt,
Wenn man von Jugend auf der Ehre nachgereist,
Wenn nur ein König schlägt, wenn ihn die Not gedrungen,
Und doch auch Friede sucht, wenn er den Feind bezwungen.
Ich weiß, daß Ehre nicht durch Pöbelworte fällt
Und wer nur Herz besitzt, das Herz auch wohl behält,
Daß man am klügsten fährt, wenn man vor Narren schweiget
Und für das Vaterland doch Löwenkräfte zeiget,
Der Fürsten hohen Spruch mehr als sich selber acht't,
Den alten Adel ehrt, doch nicht zum Götzen macht,
Sich nicht aus Phantasei nach Hungertiteln dränget,
Die Ritterwappen nicht an Pfefferbuden hänget,
Bei langer Wissenschaft nur kurze Bücher schreibt

Und in Gedanken stets ein Ungelehrter bleibt.
Ich weiß auch, daß ein Mann den Weg der Ehre kennet,
Der nicht nach Ehr' und Glück auf Silberschlitten rennet,
Daß keusche Sittsamkeit und nicht befleckte List
Des Frauenzimmers Glanz und rechter Adel ist,
Und daß ein Weiser denn sich über Weise hebet,
Wenn er für andre mehr als für sich selber lebet,
Von seinem Überfluß den andern unterstützt
Und für das bloße Recht in dem Gerichte sitzt.
Ich weiß, daß Scipio viel höher war zu loben,
Da ihn das Glücke warf, als da es ihn erhoben,
Daß Witz und Tugend noch am Narrenfieber liegt,
So lang ein großer Geist sich selber nicht besiegt,
Und wir den höchsten Punkt erst in der Ehre finden,
Wenn unsre Seelen sich mit Gottesfurcht verbinden.

Allein da die Natur aus ihren Angeln bricht
Und jeder Affe doch von lauter Tugend spricht,
Da mich die Weiber auch schon in die Schule treiben,
Wo würd' ich vor der Macht so vieler Feinde bleiben?
Nein, nein, ich will nur gehn, eh sich die Schar bewegt
Und mir die große Kunst mit Birkenwischen legt,
Eh sich das Altertum um meinen Buckel rühret
Und mich ein neuer Wurm mit Heringssuppen
 schmieret,
Eh ein gelehrter Bär das Tintenfaß ergreift
Und mich mit einer Flut von Schriften gar ersäuft,
Eh mir der Handelsmann, wenn mich die Blöße plaget,
Den hinkenden Kredit auf ewig untersaget,
Und eh das Nymphenvolk, das voller Rache brennt,
Mich ein ich weiß nicht was von allen Buhlern nennt.
Die Zeiten sind vorbei, die noch den Dichter ehrten;
Jetzt steckt die ganze Kraft nur in den Schriftgelehrten;
Drum pack' ich meinen Kram wie Welsche wieder ein
Und lasse Kupfer Gold und Narren Weise sein.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/benjamin_neukirch.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 12:49:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 23 Feb 2011</title>

<description>Manchmal wünscht man sich Liebe,
bekommt aber nur Freundschaft.
Aber warum enttäuscht sein;
Ist Freundschaft nicht die schönste Art der Liebe?
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 12:37:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Die Liebende schreibt" vom Dichter Autor Johann Wolfgang von Goethe 1749 - 1832</title>

      <description>

Die Liebende schreibt


Ein Blick von deinen Augen in die meinen,
Ein Kuß von deinem Mund auf meinem Munde,
Wer davon hat, wie ich, gewisse Kunde,
Mag dem was anders wohl erfreulich scheinen?

Entfernt von dir, entfremdet von den Meinen,
Führ ich stets die Gedanken in die Runde,
Und immer treffen sie auf jene Stunde,
Die einzige; da fang ich an zu weinen.

Die Träne trocknet wieder unversehens:
Er liebt ja, denk ich, her in diese Stille,
Und solltest du nicht in die Ferne reichen?

Vernimm das Lispeln dieses Liebewehens;
Mein einzig Glück auf Erden ist dein Wille,
Dein freundlicher zu mir; gib mir ein Zeichen!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/johann_wolfgang_von_goethe.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 18:05:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 21 Feb 2011</title>

<description>Die Liebe ist wie ein Puzzle.
Manchmal dauert es lange,
bis du das passende Teil gefunden hast,
hast du es aber, gibst du es nie wieder her!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 18:01:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 20 Feb 2011</title>

<description>Sitz in meinem Zimmer hier
und sehn mich ganz arg nach Dir.
Wie gern würd ich Dich jetzt küssen,
es tut so weh, Dich zu vermissen.
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 20 Feb 2011 19:53:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 19 Feb 2011</title>

<description>Du bist, was ich Reichtum nenne,
weil es nix Wertvolleres gibt, das ich kenne.
Du wirst von mir alles kriegen,
ich werde dich für immer lieben.
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 19 Feb 2011 08:53:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht aus dem Leben "Come Home "</title>

      <description>

 
You never know what happens... And I never thought my life would take this path.
I never felt so happy, I never felt so loved.
But still there is someone missing... he´s missing way to long!
I wish he could come home.
This pain... noone else can understand!
Dont know how to feel sometimes! 
I want him to see me... standing next to the man of my dreams.
I want him to take my hand, to dance with me...
Why cant he just come home...
The day will come... the best day of my life. The day I´ll marry my best friend and the love of my life!
And the best man I´ve ever known will be with me... cause there is nothing what could break this bond!
But still... Daddy cant you come home?!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_84.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 21:51:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht aus dem Leben "Komm nach Hause "</title>

      <description>

 
Du weißt nie was passiert... Und ich hätte nie gedacht das mein Leben diesen weg wählt.
Ich war noch nie so glücklich, I habe mich noch nie so geliebt gefühlt.
Aber trotzdem fehlt da jemand.... Er fehlt schon viel zu lang.
Ich wünschte er könnte nach Hause kommen.
Diesen Schmerz... kein anderer kann es verstehen.
Weiß manchmal nicht wie ich fühle!
Ich möchte das er mich sieht... wie ich neben dem Mann meiner Träume stehe.
Ich möchte das er meine Hand nimmt... mit mir tanzt...
Wieso kann er nicht einfach nach Hause kommen...
Der Tag wird kommen...
Der beste Tag meines Lebens. Der Tag an dem ich meinen besten Freund und die liebe meines Lebens heirate!
Und der beste Mann den ich je kannte wird bei mir sein.... Denn es gibt nichts was diese bindung brechen könnte!
Trotzdem... Daddy kannst du nicht nach Hause kommen?!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_83.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 21:50:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Unsterblich" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Das Wesen, der letzte Träger des grossen Geistes, des Geistes der die Jahrmillionen überdauerte, die Epochen schuf und überstand, ständig sein Gesicht wechselte und doch der Gleiche blieb, Körper, Werkzeug des Geistes. Er stand an den Klippen auf einem Felsen, der über das Wasser hinausragte und der Körper, der nur seine mate-rielle Erscheinungsform war, begann sich langsam mit der Natur zu vereinen.
Mit jedem Blutstropfen, mit jeder Zelle seiner Haut schien es so, als ob er, der Unendliche, in seinem Bestand auf-hörte zu existieren.
Doch es schien nur so. Er war alt wie die Welt, älter als das Leben, das danach strebte, unsterblich zu sein. Doch er war des Lebens, des Seins, des kleinkarierten Kampfes müde. Für ihn, in seiner endlosen Beständigkeit, hatte das Sein keine Bedeutung mehr, denn genauso wie der Sterbliche sich nach Unsterblichkeit sehnt, so sehnt sich der Unsterbliche nach dem Armageddon, um seiner Verdammnis der Ewigkeit zu entfliehen.
Hamburg, 06.03.1994
Text der Graphik Pallett 004
„Unsterblich".
derSGKARTGaitery
Heydenhof
 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_18.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 19:27:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "So ich von mir will, so will ich auch an ihm!" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Es ist die Psychologie zweier Menschen, die zum gewaltsa¬men Tode führt. Mord? Das Opfer sucht sich den Täter, sa¬gen die Psychologen, weshalb auch immer nach dem Motiv gesucht wird. Aber keiner fragt, ob das Motiv zum Täter passt, es reicht, wenn der Ermittler ein Motiv sieht. Und kei¬ner fragt nach dem Motiv des Opfers, sich diesen Täter zu suchen. Und - wer ist Opfer, wer ist Täter? Unsere Justiz tut sich schwer, zwischen Mord, Notwehr, Töten durch unterlassen oder Totschlag zu unterscheiden, und bis heute konnte mir niemand erklären, warum ein Sol¬dat für viele Tötungen eine Tapferkeitsmedaille bekommt, der gleiche Mann aber als Privatmensch für das Töten Le¬benslänglich oder warum es in den zehn Geboten heisst, Du sollst nicht töten, aber christliche Pfarrer auf beiden Seiten der Kriegsfront die Kanonen segnen und dafür beten, sie möge den Feind töten.
Ist es gar nur eine Frage der jeweiligen Genehmigung, ob das Töten eines Menschen eine Heldentat ist oder ein Ver-brechen?
Aber zum töten gehört auch Mut, vor allem zum Selbstmord.
Sie hatte genug von diesem Leben, es gab keinen Ort mehr, an den sie hätte gehen können, an dem sie hätte leben wol¬len, und schon gar nicht ihr Leben, dass ihr so armselig, so nivelliert vorkam. Sie hatte schon alle Spielchen gespielt, ihre Neugier hatte sie bis in die höchsten Höhen und an die tiefsten Abgründe geführt und geblieben war einzig die Lan¬geweile der Sattheit. Sie Hess ihre depressiven Gedanken in sich wirken. Nur ihr eigener Tod schien noch einmal ihre Neugier zu wecken und verhiess gleichzeitig das Ende die¬ser unendlichen Trostlosigkeit.
Es sind zwei Dinge, seinen eigenen Tod zu planen, ja, ihn herbeizusehnen als letztes Mittel ein unwürdiges Dasein zu beenden, dann aber auch den exakten Zeitpunkt festzulegen und ihn geradewegs auszuführen. Jetzt? Nein, das ginge nicht! Sie konnte es einfach nicht, ihr fehlte der Mut. Eh, bien, so suchte sie sich einen Mann, der es für sie tun sollte. Nicht einen bezahlten Killer, nein, dazu fehlte ihr so¬wohl das Geld, als auch die Verbindungen. Sie würde sich einen Lebenspartner, einen Ehemann suchen, der es für sie tun sollte, ohne von seiner Aufgabe zu wissen. So hätte sie die Sicherheit, dass es geschehen würde, ohne das unab¬wendbare NUN selber festlegen zu müssen, sie würde so¬zusagen ihn Schicksal in seine Hände legen. Cholerisch musste er sein, brutal genug und kräftig, unbe-herrscht und vor allem aber eifersüchtig. Es war einfach für sie, einen solchen zu finden, und sie war immer noch Frau genug schnell einen solchen zu finden, der ihren offen zu Markte getragenen Reizen erlag. Sie weckte diese unbändi¬ge Sehnsucht in ihm, die alle Hurra-Atome in seinem Hypotallamus aktivierten, diesem Stoff, den manch Dealer gerne auf Ampullen ziehen würde, um ihrer Todessehnsucht näher zu kommen. Er war genau das Exemplar, das mit seiner Sehnsucht die ihre befriedigen konnte. Schon bald nach dem eingegangenen Bund begann sie ihr perfides Spiel -ja sie genoss sogar diese letzte aufregende Erfahrung.
Sie betrog ihn ohne es ausreichend zu verbergen und weckte gezielt seinen Argwohn. Eine kleine Lüge, die zu offensichtlich war, ein gewollter Versprecher, durch fade Ausreden korrigiert, eine vergessene Telefonnummer eines stadtbekannten Charmeurs. Er schluckte dies alles, ohne die erhoffte Wirkung.
Sie wurde dreister, verletzte seinen Stolz in der Öffentlichkeit und tat alles, um den unvermeidlichen Ausbruch selbst bei einem Schaf von Mann zu provozieren, aber es hatte keine Wirkung.
Können sie sich ihre Enttäuschung vorstellen, als sie fest-stellen musste, das dieser Mann sie wirklich iiebte, ja man kann sagen abgöttisch liebte und dass er sein Leiden in Selbsthass kompensierte und all das Leiden, dass sie ihm zufügte ertrug, ohne auch nur ansatzweise die Hand gegen sie zu erheben? Gewiss, er schlug manchen ihre Liebhaber nieder, den sie so schamlos präsentierte, aber auch nur, um sich gleich wieder für sein schlechtes Verhalten bei ihr zu entschuldigen. Was auch immer sie ihm an Schurkereien so gekonnt antat, er liebte sie um so mehr.
Mit der Zeit ging eine Wandlung in ihr vor. Sie begann wie-der, sich zu fühlen, sie begann wieder Leben in sich zu spü¬ren und sie konnte auch wieder hassen. Sie bemerkte dies wie eine plötzliche Eingebung als sie ihn wieder einmal bis auf die Knochen biosstellte auf einer für ihn so wichtigen geschäftlichen Cocktailparty, auf der sie sich einem Wild¬fremden sexuell so offen anbot, das es jeder mitbekommen musste. Er stand fassungslos daneben und ertrug sein Lei¬den still. Ais sie dann sah, dass ihm Tränen der Verzweif¬lung die Wangen herunterliefen, hasste sie ihn, und sie ge¬noss dieses intensive Gefühl des Hasses, das sie es ausle¬ben wollte, ja musste. Sie nahm ein Tranchiermesser vom Büffet und stach auf ihn ein, erst einmal, dann immer wieder, wie von Sinnen, und so, wie von ihm keine Gegenwehr kam, so traute sich auch keiner der Umstehenden, der Rasenden in den Arm zu fallen. Als er zusammensackte, mit einem befreiten, breiten Lächeln stand sie nur da, wie in Marmor gemeisselt, und rundherum war fassungslose Stille. Bei der Beerdigung des Mannes konnte man zwei Freun¬de tuscheln hören. „Er hatte es so kommen sehen." „Ja, er hat es direkt erwartet. Er hatte sein Leben schon lange satt." Ein dritter mischte sich ein. „Er wollte seinem Leben schon lange ein Ende setzen, hat er mir mal gestanden, ihm fehlte nur der Mut" „Das erklärt, warum er sich diese Frau genommen hat. Das war doch gar nicht sein Ni¬veau". Alle drei nickten übereinstimmend und folgten jetzt schweigend dem Sarg.
Die Opfer suchen sich ihre Täter, sagen die Psychologen.
Hamburg, 10.07.2008


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_18.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 19:26:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Sinnlos?" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Wir haben an dieses und noch mehr an jenes gedacht, stritten um den Wert der Wahrheit, der Macht,
wie man Volksvertreter
sich darinnen wiegt
um den Wert, der vielleicht nur,
in der Beherrschung der Macht liegt,
stritten, wie wir die Welt verändern,
und uns selbst, noch mehr unser Gegenüber,
stritten gegen das für
und für da Wider.
Auf der Suche nach der wahren Demokratie, auf der Suche nach Glück und Harmonie. Nur Unverständnis und Kopflosigkeit?! Nur Verzagtheit, Furcht und Befangenheit?!
Die falschen Gesprächspartner?
Es bleiben Fragen:
-	Wer interpretiert uns unsere Unsicherheit?
-	Wer erklärt uns unsere Zerrissenheit?
-	Wer stopft die Löcher,
die es in unsere Gedanken reisst?
-	Wer lindert die Qualen,
wenn es sich in die Seele beisst? Warum gibt es so wenig Halt?
-	Warum ist die Welt oft so kalt?
Hamburg. 19.11.07



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_18.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 19:25:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Seufzer" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Ach Liebes, lass uns ehrlich sein!
Die Welt, die wie ein träumend Land,
so bunt so neu, so schön, so rein,
zum Greifen nah, ist ausser Rand und Band.
Hat weder Freude, Liebe oder Licht, noch Frieden oder Sicherheit, und keine Hilfe vor dem Schmerzgericht, so sind wir hier auf diesem Feld bereit,
umschwirrt von Ordern voller Widerspruch,
zu kämpfen und zu flieh'n.
Unüberbrückbar ist der Mordgeruch,
wo ignorante Heere Kämpfen und dann weiter zieh'n.
Hoffnung kann lange nicht mehr reifen, stets bleibt allein uns nur ein kurzes Glück, jeder will nur HABEN, Macht sich greifen, verblendet, nur zu zweit führt uns ein Weg in's Glück.
Freundschaft und Wollust aber kann
die Grenze brücken,
und vor dem Weltenwahn
schützt uns der Sprung ins Zauberland,
dort in der fernen Fantasie können wir dem Wahn entrücken, drum nehm' und halt' ich gerne deine Hand.
Hamburg, 17.02.2005


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_18.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 19:24:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Schöner Morgen" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Morgens den Tag beginnen, wenn die Sonne hereinblinzelt, vorwitzig, durch's Fenster, den Wecker ohrfeigen, und ihr über's Haar streicheln.
Aus dem Bad kommen,
mit einem fröhlichen Lied,
auf den frischen Lippen,
den Kaffeeduft schnuppern,
und ihr zärtlich um die Hüften fassen.
Das Frühstücksei köpfen,
das glatzköpfige, glatte,
und summend die Pfannkuchen rollen,
bis die Marmelade kleckert,
und ihre lächelnden Augen sehen.
Den Tag besprechen der wieder,
so vollgestopft mit ungeliebter Arbeit.
Den Mantel überstreifen und
sie in die Arme nehmen,
zu einem langen Abschiedskuss.
Das Auto starten, das alte bockige, das hustend und stotternd anspringt, gegen das Radio batschen, es spielt mein Lieblingslied. Ich spüre lächelnd, dass sie mir nachwinkt.
Der Tag ist schön, um mich
Verrückte, die im Verkehr sterben wollen.
Wonachjagen sie nur? Geld?
Ich werde es nie verstehen!
Aber ich freue mich auf den abend, mit ihr.
Mieden, 04.11.2000


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_17.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 17:12:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Schreck in der Abendstunde" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>
Sie schaut ihn an, und nimmt ihn in den Arm, die Hand rutscht in die Hose, ist so warm. Der Park ist dunkel, eine Lampe glüht, und eine dunkle Wolke, am Mond vorüberzieht.
Er fasst sie fester und die Hände wandern, von einem erogenen Punkt zum ändern, und hört leises stöhnen voll verzücken, als sie sich tief in die Augen blicken.
Die Hand wird keck in seiner weiten Hose, sie greift sehr fest, dann auch wieder lose, massiert die Bällchen, er fängt an zu zucken, „nur nicht so schnell, sonst wird er spucken".
Und seine Hände wandern unter's Röckchen, in ihren Händen pulst das Liebesstöckchen. Schon will sie sich nach vorne biegen, sein' Phallus mit den Hüften wiegen - da!
Ein Geräusch, ein hämisch grelles lachen, wer kann so noch mit Liebe weiter machen? Doch niemand da, woher kommt die Störung? Und beide sind jetzt voller Empörung!
Es wird etwas heller, die Wolke gibt den Mond jetzt frei, die Lachmöve war's mit ihrem Schrei! Der Schreck ist weg, beide schau'n sich schmunzelnd an, und fangen voll Lust, sich wieder zu lieben an.
Hamburg, 03.05.2004


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_17.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 17:12:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "SEIN und HABEN" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Mensch funktioniert wie eine Maschine
kaufen, HABEN,
arbeitet fleissig wie eine Biene,
kaufen, HABEN,
passt sich an und duckt
sich nieder, immer wieder,
bis es weise ihn durchzuckt,
wofür schindest du die Glieder?
Kaufen HABEN,
Wofür hast du dich geduckt?
Blinzelst in das Neonlicht, zeihst nach der Zwölfstundenschicht, deine Schutzmaske vom Gesicht, und beschliesst: Ich will das nicht!
Will mich nicht damit begnügen, diesen Menschen zu genügen, Menschen tricksen, Menschen lügen, Menschen fixen und betrügen, alles nur für den Profit, und für's HABEN macht man mit.
Menschen raffen, Menschen gieren, wahre Unschuld liegt im SEIN, will mich künftig engagieren, wenn Menschen an der Seele frieren, mit Kunst ist Mensch niemals allein.
 
Hamburg, 09.08.2007


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_17.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 17:12:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Selten nur" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Selten nur, lässt das Leben uns gewähren, uns gegenseitig Lust und Freude zu bereiten, doch macht das nichts, wir hatten schon, mal bessere und auch schlechtere Zeiten.
Wenn wir uns treffen, heimlich dort im Park, oder in Hamburg, wenn's genehm ist, für die Zeit, dann können uns're Körper das bereiten, worauf wir uns so sehnsuchtsvoll gefreut.
Die Hände tasten, grerfen weiches Fleisch, und zärtlich dann den anderen geiler machen, das Blut das pulst und schwüle Hitze steigt, die Zungen suchen, spüren tief im Rachen.
Die Kleider fallen langsam, dann eher schneller, und noch mehr Körper, noch mehr Fleisch wird frei, und das Verlangen, das wird immer stärker, auf Teppich, Stühlen, Tischen, wo, ist einerlei.
Wie Liebesperlen, fein in einer reihe,
so seh' ich, riech ich, schmeck' ich deinen Saft,
der dir entlang läuft an den Schenkeln,
und deine Hände halten meinen Schaft.
Nun ist der Damm gebrochen, deine Warzen steigen, fest ist dein Griff und es regiert die Gier, und zuckend fangt deine Hüfte an zu kreisen, ein spitzes Stöhnen und ich steck' in dir.
Zwei heisse Leiber prallen aufeinander, und du nimmst an, parierst mir Stoss um Stoss, es mischt sich unser beider heisser Atem, nach meinem Saft verlangt dein geiler Schoss.
Die Woge schwillt zu einem kräft'gen Sturme, und die Bewegung rast, der Atem auch, Nägel krauen, Röcheln, Stöhnen, mein heisser Samen strömt in deinen Bauch.
So machen wir es, was die Körper halten, solange, bis der Hunger uns die Bremse gibt, wir kennen uns jetzt schon zehn Jahre, und immer noch so wollüstig verliebt.
Hamburg, 04.05.2004



</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_17.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 17:12:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 18 Feb 2011</title>

<description>Du bringst mein Herz zum Tosen,
möchte dich die ganze Zeit liebkosen,
Dich zu einem Kuss verführen,
und einfach deine Nähe spüren!
</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 16:45:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 17 Feb 2011</title>

<description>Nicht wer mit dir lacht,
nicht wer mit dir weint,
sondern nur wer mit dir fühlt,
ist dein echter Freund!
</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 19:54:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Der Mensch" vom Dichter Autor Friedrich von Hagedorn 1708 - 1754</title>

      <description>
Ein Kind sucht Kindern oft den Apfel abzustreiten,
Weil schon die Kinder Menschen sind:
Auch der erwachsne Mensch ficht oft um Kleinigkeiten,
Ist trostlos im Verlust, und prahlt, wann er gewinnt.
Warum? Der Mensch bleibt noch ein Kind

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_von_hagedorn.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 17:47:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 16 Feb 2011</title>
<description>Einsame Kälte, du bist nicht hier.
Wie gerne würd ich dich jetzt spüren, hier bei mir!
Was soll ich machen ohne dich?
Ich weiss nur eins: Ich liebe Dich!
</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 17:43:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht" vom Dichter Autor Heinrich Heine 1797 - 1856</title>

      <description>

Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht,
Ewig verlornes Lieb! ich grolle nicht.
Wie du auch strahlst in Diamantenpracht,
Es fällt kein Strahl in deines Herzens Nacht.

Das weiß ich längst. Ich sah dich ja im Traum,
Und sah die Nacht in deines Herzens Raum,
Und sah die Schlang', die dir am Herzen frißt -
Ich sah, mein Lieb, wie sehr du elend bist.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/heinrich_heine.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 17:49:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 15 Feb 2011</title>

      <description>Frage nicht, was ich denke oder fühle, wenn
du nicht bei mir bist. Es hat noch nie jemand
einen Menschen so unglaublich vermisst,
wie ich DICH!
</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 17:46:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Im unglücklichen tone dessen von" vom Dichter Autor Stefan George 1868 - 1933</title>

      <description>

Löset von diesem brief sanft den knoten ·
Empfanget ohne groll meinen boten ·
Denket er käme von einem toten!

Als ich zuerst euch traf habt ihr gesprochen:
"Dort haust ein wurm der jeden feind verachtet"
Zu seinen klüften bin ich flugs gesprengt ·
Nach heissem ringen hab ich ihn erstochen ·
Doch seitdem blieb mein haar versengt -
Worob ihr lachtet.

"Ich hätte gern den turban des korsaren"
So scherztet ihr - ich folgte blind
Und bin aufs meer in lärm und streit gefahren ·
Mit meinem linken arme musst ich's büssen ·
Den turban legt ich euch zu füssen ·
Ihr schenktet ihn als spielzeug einem kind.

Ihr saht wie ich mein glück und meinen leib
In eurem dienst verdarb ·
Euch grämte nicht in fährden mein verbleib ·
Ihr danktet kaum wenn ich in sturm und staub
Euch ruhm erwarb
Und bliebet meinem flehen taub.

Nun leid ich an einer tiefen wunde ·
Doch dringt euer lob bis zur letzten stunde ·
Schöne dame · aus meinem munde.




</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/stefan_george.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 17:09:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 14 Feb 2011</title>

      <description>Du bist das Lachen in meinem Herzen,
die Schmetterlinge im Bauch,
deine Abwesenheit bereitet mir Schmerzen,
will dir nur sagen: Ich liebe Dich von ganzem Herzen!
</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 17:04:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 13 Feb 2011</title>

      <description>Kleiner Stern am Himmelszelt,
du bist mein ein und alles auf dieser Welt!
Dich lieb zu haben ist nicht schwer,
Dich zu vermissen aber sehr.
</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 13 Feb 2011 00:08:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Nicht vergessen: Am Montag ist Valentinstag, der "Tag der Liebenden"!</title>

      <description>

Nicht vergessen: Am Montag ist Valentinstag, der "Tag der Liebenden"! Auch Ihr Schatz freut sich da sicher über liebe Worte, 
die direkt von Herzen kommen. Das muss kein handgeschriebener mehrseitiger Liebesbrief sein. Eine SMS mit lieben Grüßen kann genauso für Herzklopfen sorgen. 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 12 Feb 2011 17:05:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Ostern - Familienfeier" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Lange Ohren, kurze Nase, vor uns steht der Osterhase. Bunte Eier in der Kiepe, vorgewölbte Schnupperlippe, hoppelt er von Kind zu Kind, bringt Schokoeier ganz geschwind.
Strahlend geh'n die Kleinen suchen, Schokoeier, Kekse, Kuchen, hinter Büschen, Stauden, Gras Ostern ist ein Riesenspass; Und sie sammeln, suchen, lachen, finden bunte, schöne Sachen.
Dann vernaschen sie die Beute. Warum morgen? Alles heute! Händchen sind ganz braun und fleckig, schau, die Kleidung, die wird scheckig, die Familie fröhlich schwatzend, und die Kleinen lachend, schmatzend.
Ostern ist Familienfeier, Braten, Kuchen, bunte Eier, zwischen all den Kuchenkrumen, schenkt der Frühling bunte Blumen und begrüsst das Sommerjahr, heut ist alles wunderbar.
Heute morgen Friedensdemo wichtiges Antikriegs-Memo. Jedes Jahr sollt ihr dran denken, unserer Welt den Frieden schenken, Ostern sei ein Friedensfest, Krieg gibt uns'rer Welt den Rest.
Und bei allem Lachen, Tollen, Gedanken auch dem Frieden zollen, viele andre müssen leiden, ob nun Christen oder Heiden, Waffen bringen keinen Frieden, Freiheit, Gleichheit, lasst uns lieben.
Menschlichkeit sei Osterbotschaft, drängt, das Waffen abgeschafft. Mit dem Geld den Hunger stillen, lehren für den freien Willen, Kunst, Geduld, und Freud' wie nie, bringt Friedensphilosophie.
Hamburg, 26.04.2006 Strophen 5-7, 24.08.2008


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_16.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 12 Feb 2011 16:51:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Reife" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Ich hab stets
Nach jedem Glück geweint. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.
Nun bin ich zu müde Nach dem Glück zu greifen; Die einen nennen es altern, die anderen reifen.
Die Liebe wärt nicht ewig, sind wir doch ehrlich, und mit zunehmender Reife, wird das Glück beschwerlich.
Ist der Abend verdriesslich Von Zanken und Streit und ungemütlich, stets zum Kampf bereit.
Ein zärtliches Lächeln Doch es pieken kleine Spitzen, die man gern' verteilt die Seele anzuritzen.
So lasst uns lernen Wenn die reife soweit, uns angenehm anzuöden, mit Besonnenheit.
 
Ludwigshof, 07.01.2003


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_16.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 12 Feb 2011 16:50:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Schatten" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Schatten im Spiegel, Glanz in den Augen, keinen Blick, der die Kehrseite ergründen will.
Schatten in deiner Seele.
Kälte auf der Haut,
du weisst, die Augen sehen dich ironisch an.
Dein Sinnen ist Tod,
du glaubst, die Seele verfault
dort wo einmal dein Stolz war, hat die Seele ein Leck.
Du hoffst zu sterben,
doch dein herz schlägt noch,
und mit jedem Schlag läuft die Zeit, die eh nicht reicht.
Schatten im Spiegel,
deine Blicke sind die Schatten,
und sie sehen, was keiner mag und doch kommen muss.
Beharrliche Gewissheit, gnadenlose Erkenntnis, und die Schatten sehen dein weisses Gesicht.
Später wird man mir Recht geben,
aber das kann euch nicht wirklich helfen,
wenn die Stunde null der Wahrheit das ganze Gesicht zeigt.
Amsterdam, 07.08.2000


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_16.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 12 Feb 2011 16:49:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Schmerz der Zerrissenheit" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>
Der Fragen hast du viel
in deinem Schmerz gestellt,
und einfacher ist's gar,
wenn sich der Schmerz zu Schmerz gesellt.
Ich kann mit dir empfinden, ich kenne die sefbe Pein, zusammen wär'n wir stärker, mehr Kraft, mehr Mut, nicht so allein,
Du magst doch auch Gedichte, Romantik und Beisammensein, spürst gerne Körpernähe, und Kerzenlicht und Kuss und Wein.
Wir lieben der Körper brennen Und Hände, die ganz zart, und heisse Küsse, zarte Bisse, und Spass mit voller Fahrt.
Du liebst das Diskutieren liebst Bilder, schöne Kunst, auch hast du Lebensträume, stehst hoch in meiner Gunst
Ich weiss nicht wie es weitergeht, ich weiss nur ich bin dein, und was auch noch geschehen wird, auch du wirst mein Weib sein.
Ich liebe dich, das weisst du, ich wart' voll (Un-) Geduld, doch wenn du wirklich liebst, dann zeig und sag mir deine Huld.
Dann bitt' ich dich komm' schreib' mir,
ein paar Zeilen gleich,
damit ich dich erfahre,
zu zweit, da sind wir beide reich.
Lüneburg, 23.10.2000


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_16.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 12 Feb 2011 16:48:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 12 Feb 2011</title>

      <description>Ein kleiner Gedanke geht heimlich und leise
auf eine ganz lange Reise.
Hoffentlich verfliegt er sich nicht,
denn er soll Dir sagen: "Da denkt wer an Dich!"
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 12 Feb 2011 06:46:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "An Neunundneunzig von Hundert!" vom Dichter Autor Arno Holz 1863 - 1929</title>

      <description>

Ihr schwatzt befrackt hoch vom Katheder
Von alter und von neuer Kunst,
Von Fleischgenuß und Sinnenbrunst,
Und gerbt nur Leder, altes Leder!

Ihr laßt um jede Attitüde
Ein weißgewaschnes Hemdchen wehn,
Denn um die Schönheit nackt zu sehn,
Sind eure Seelen viel zu prüde!




</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/arno_holz.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 18:24:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 11 Feb 2011</title>

      <description>Wenn ich dich seh, wird mir ganz warm,
und ich spür die Liebe zwischen uns.
Doch wenn du gehst, fühl ich mich leer
und kann nicht aufhören, an dich zu denken
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 16:46:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Monitor oder Sommerabend" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Sommerabend, lau, zu schön, um in das tote Auge, meiner fünfzehn Zoll zu starren. Ich gehe hinaus in die warme Luft, ein wenig gehen, ein wenig schauen, und hier und da verharren.
Man nickt, man grüsst,
ich gehe auf sie zu,
das Wort freundlich an sie zu richten, und
dahinter ist es starr,
wie Seifenblasen strömen,
viele Worte aus ihrem Mund.
Nichts haben sie gesagt,
und doch schwoll das Plappern
so laut wie ein Orkan,
ohne Inhalt, ohne Witz,
diese Wand aus lautem Schweigen,
sie widert mich so an.
Nehmen sie mich wahr?
Ich glaube, ich könnte auch
ein ganz anderer sein,
es wären die gleichen Worte,
von der Höhe der wand des Schweigens,
prasseln sie auf mich ein.
Ich sage etwas allzu Böses,
die laute Schweigewand wird stumm,
wird gar betreten still,
jetzt sehen sie MICH wirklich,
sind entsetzt, enttäuscht, blasiert und
fragen endlich was ich will.
Ich bleibe jedoch stumm,
und fresse mit meiner Stille,
ein Loch in die Mauer des lauten Schweigens.
Dann bricht es heraus,
ich rezitiere ihnen ein Gedicht zum Denken,
zum durchbrechen des dumpfen Reigens.
Wie ein schwarzes Loch,
ist das Gedicht der Ort des Schreiens,
in der Mauer, von lautem Schweigen so voll.
Ich kehre heim, allein,
und bin glücklich und unterhalt' mich,
mit meinen fünfzehn Zoll.
Hamburg, 12.05.2004


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_15.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 19:24:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Neue Armut oder Tagträume" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Der Strand liegt gleissend vor der blauen See, und kleine Schaumkronen tanzen darauf vergnüglich hin und her. Braungebrannte Schönheiten flanieren auf der Promena-de und ich wende mich um, weil mein Magen sich nach kulinarischer Erfüllung sehnt. Was ist schon Erotik, wenn man seine Zunge mit allerlei Leckerbissen edler Küche verwöhnen kann.
Zuerst perfekt gebratene Perigord-Gänseleber auf fri-schem Steinpilz mit einem Kranz Mini-Salaten die nach Olive und Balsamico duften. Mir läuft schon das Wasser im Munde zusammen. Danach Steinbutt und Langostinos unter einem knusprigen Reisblatt mit Schnittlauchsauce. Es folgen, auf Salat zu einem Stern angerichtet, gebak-kene Stubenküken und gebackenes Kalbsbries mit duf-tenden weissen Afba-Trüffeln, danach, um dem Magen etwas Entspannung zu gönnen, eine leichte Tomaten-Consomme'mit Schlagsahne und einem Hauch frisch geriebenen, grünem japanischen Meerettich, dessen Schärfe so hart zugreift aber auch so schnell wieder ver-fliegt.
Nach den nun folgenden Rehmedaiilons mit karameli-sierten Maronen werden blutrote Taubenbrüstchen an Sauerkirsch-Minzrahmsauce gereicht und ein kleines Austernpilz Risotto.
Zum Abrunden flambiertes Eis mit heissen Butterhimbee-ren und zum Mokka reiche man bitte eine Etagere mit Petit Feurs. Die Auswahl der passenden Weine und Spi-rituosen überlasse ich gerne dem Somelier, der für seine exquisite Auswahl bekannt ist. Wenn ich mich danach gemütlich zurücklehne, möchte ich eine gute Virginia schwarz in einen exquisiten Malt-Whisky baden und mich genüsslich dem blauen Dunst ergeben.
„Was darf's sein?" „Bitte ?"
Ein freundlich lächelnder dicker Mann strahlt mich vom Tresen der Fritten-Bude herab an und reisst mich aus meinen Gedanken. „Was möchten Sie essen ?"
„Pommes rot-weiss, halber Hahn, Dose Bier", antworte ich, und mein Portemonnaie brummt zustimmend wäh-rend Zunge und Magen mit Freitod drohen. Oder sollte ich doch lieber eine Currywurst nehmen?
Hamburg, 12.07.2007


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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_15.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 19:23:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Ode an eine Herbstnacht" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Wenn der Tag weicht, so geschäftig er ist, und doch schwer, so lustlos und beleibt, und mit der Sonne quälender Strahlen,
den Schweiss den Rücken hinuntertreibt.
Wenn dieser Tag dann endlich geht,
dann kommt, wie schon Novalis erkannte,
die göttliche Nacht, die uns jung macht und frisch,
die mit leichtem Treiben die Sonne verbannte.
Die Kühle lässt mir die Haut erwärmen,
und Pilz und Kork treibt die Fantasie,
manch Edelmann wird von der Bettlerin schwärmen,
von dem faltigen Teint mit dem roten Tütü.
Die Göttin der Nacht, Afkaloide, streicht leicht mit ihrem schwarzen Schleier Spiritus
über die rot glühenden Nasen und Wangen,
und die meisten träumenden Wandler heut Nacht,
haben sich in dem Schleier verfangen.
Sie, die verzaubernde, forschende, schmeichelnde, ist kichernd zu den Liebenden gegangen,
sie haucht ihren Atem über sie, wenn im Rausch sie die Wollust erlangen.
Es zuckt auf dem Lager, es dampft und stöhnt,
Stakatto, Lust und glückselige Pein,
wer so in die Höhen der Liebe sich ringt,
den lässt Alkaloide nicht lange allein.
Die schwarze Göttin kennt nur zwei Gestalten, denen sie zur Dämmerung ihren Nektar kann unterbreiten.
Die erste ist der Narr, die Närrin,
Alkaloide kann sie nicht lange halten,
die, die nur gelegentlich mit Vorwitz, ihre Zeiten überschreiten.
Sie naschen nur vom Rand und nehmen alsbald hier, bald dort,
ein wenig von den Lastern fort,
um dann erschrocken von der eigenen Courage,
im schnellen Lauf ihr Lager aufsuchen,
aus Angst vor der Blamage.
Die andere Gestalt ist die der Nacht,
die Abends erst erwacht,
sie nascht nicht, sie taucht ein,
sie nippt nicht an des Glases Rand,
sie trinkt den schweren Wein.
Wer die Weisheit erlangen will,
muss bis zum Grunde der Narrheit schöpfen,
die anderen wird man schon vorher köpfen.
Ob's nun die Obrigkeit oder der Sensemann,
die Faden und Langweiler waren immer schon
als erste dran.
Seit dem Abendglockenschlag,
hat die Gestalt der Nacht,
sich für Alkaloide zurechtgemacht,
sich vorbereitet auf der Göttin Advent
und sie herbei gehofft.
Da kommen die dunklen Schleier
und umwehen des Mondes Licht.
Es wird ein dämonisches Feiern,
die einen sehen, die anderen nicht,
und ein kühler Hauch weht durch das Loft.
Die Lichter und Lampen
das Glimmen beginnen und schaffen,
hell nebliges Licht, das wie trübe Augen strahle,
die sich widerspiegeln in den gefüllten Karaffen,
an den glitzernden Wänden hier im Saale.
Tumor ist wenn man trotzdem lacht,
und wenn auch leiser, man seine Spässe macht, und geht hindurch,
durch's lange Tor,
den Gang hinab, bald wie ins Grab,
der Gang ist schwärzer als je zuvor,
ich bin kein Narr, ich bin ein Thor!
Der Flügelschlag der kleinen Säuger,
huscht über meinen Kopf,
rauscht seltsam mir im Ohr. Dann nur noch Stille,
und schweigend schaue ich empor.
Ich hab mich gefunden, in mir kocht,
Frieden, Ruhe, mit mir Einigkeit, jetzt kann ich geben und bin auch bereit,
mit dir Alkaloide zur Zweisamkeit.
Das Sehen ist ein wenig nur,
oh Königin der Nacht,
dein Schmecken, dein Geruch,
dein leises Atmen in mein Ohr,
das ist der Puls der fröhlich macht.
Dein Atem geht jetzt schwerer,
als wenn der Wind leicht kräuselnd,
durch die letzten Blätter rauscht,
leis' säuselnd, und hier und dort bricht auch ein Ast,
ein kleines Tier läuft fort, der Winter kommt ganz ohne Hast.
Ich liebe dich, an diesem
nächtens so verrücktem Ort.
Dann wieder Stille, absolut,
als wären alle auf der Hut.
Da! Ein kehliger Schrei! Es ist, als wenn die Pappel sich duckt,
sich die Weide verbeugt,
als wenn die Tanne zum Abschied salutiert
und das Moos ganz leise und tragisch seufzt.
Der Tag ! Ein Silberstreif am Horizont,
den Tag besiegt sie nie.
Verbitterung entmachteter Aristokratie.
Wo schwindest du hin, du Königin der Nacht,
wo ist des Mondes Lachen,
bleib' hier, du sollst doch über mich,
über meine Träume wachen!
Zwar ist noch hier und da ein wenig
fröhliches Geschrei der Narren,
doch bald kehrt dort auch Ruhe ein,
wenn sie zwischen Gasbeton, auf ihren Morgen harren.
Vielleicht ein wenig Wein — ich bin allein.
Und doch hab ich mein Fest mit ihr,
Vermählung mit der Königin der Nacht,
die mich die nächsten Stunden,
sicher glücklich macht.
In Ruhe und in Zärtlichkeit umschmeichelt
ihre Kühle meine Haut,
und hält mich doch so warm,
und wenn mich friert, ich zittere,
sie hat mit mir Erbar'm.
Was hältst du unter deinem schwarzen Gewände,
das mich so zitternd fröhlich macht,
und doch mit Schwermut so gefangen hält?
Ist es die Schattenweit der Nacht?
Nein, flüstert sie, es ist die Welt
Ein Rausch mit ihr, die Wollust, macht mir den Weg nach innen frei,
und das Verlangen gibt
den Träumen Flügel, sie sind echt,
die am Tage jedes Mal die Sonne mir verwehrt,
sind wahr, nicht Traum,
und lächelnd schaut der Mond und nickt,
und gibt mir recht.
Es sind die Schemen, ist der leichte Nebel, der jetzt im Herbst den rechten Blick,
in andere Welten gleiten lässt,
und diese Not, dies alles klar zu sehen
gibt mir die ruhige Nähe zu Gevatter Tod,
zu meines Lebens Rest, und das macht mich so offen,
lässt mich im freien Fall, lässt mich im Abwärtsstrudel hoffen.
Oh lächelnder Mond,
du zeigst mir das man lächelnd schwinden kann,
du bist ganz blas, und fahl - werd' mir nicht krank!
Oh, ich vergass, du machst das jeden Tag.
Flieh nicht mit meinen Träumen, du meine Königin,
siehst du nicht wie verliebt ich bin?
Willst du meine Küsse säumen?
El Solei beisst sich durch die Nacht,
Alkaloide aber flieht mir im Morgengrauen,
und grell und bunt und viel zu laut,
kehrt der Tag zurück mit den Narren.
Ich kleide mich mit ihrem Tuch,
und werde mit ihnen ziehen,
ich schütte Gerüche über mich,
kann so getarnt zwischen ihnen entfliehen.
Und an einem Tag, den ich selbst ersann,
da wart' ich voll Ungeduld,
bis diese schreckliche Sonne vergeht,
denn der Abend bringt erneut deine Huld.
Und so warte ich jeden Tag auf die Nacht,
um in deine Arme zu fliehen,
und ich spüre schon, es ist bald soweit,
dann sag ich den Narren auf Wiedersehen.
Dann nimmst du mich in deinen dunklen Arm,
dann werde ich mit dir gehen.
Und wer weiss, in ein paar Jahren, bald,
in deinem dunklen, nächtlichen Reich,
kann die Liebe nicht mehr entfliehen,
wie ich aus deinem dunklen Wald.
Hamburg, 23.10.2003


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_15.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 19:22:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Ostern (Voran)" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Frühling jauchzt, durch bleiern schwere Wolken, treibt die Trübheit düstren Himmefs jäh vorbei. Noch neulich wagte ich auf Frühling nicht zu hoffen, doch ich hab Dich, da ist mir Regen einerlei.
Dem jungen Schäfchen gleich, das Ostern ist geboren, ist meine Neugier auf das Leben frisch erwacht, davor noch fühlte ich mich arg verloren, jetzt hast Du Liebe, Hoffnung in mein Herz gebracht.
Sehnsüchtig warte ich auf deine Zeilen,
bin aufgeregt, und voll von gutem Mut,
und lese Deine Zeilen, fühl Dich in den Gedanken
zu mir eilen, und spüre, Du tust mir so gut!
So werfe ich mein Denken aufs Papier für Dich, es ist jetzt alles, was ich Dir kann geben, doch geb' ich's gern, mit Freuden und mit Liebe, und freue mich nun wieder auf das Leben.
Du stehst im Geiste vor mir stets, und die Gedanken, ganz Dir gewidmet wie mein ganzes Herz, versuchen den Kontakt zu finden und zu tasten, um zu brücken, lange Zeit mit Schmerz.
So weisst Du jetzt, dass zärtlich ich Dich liebe, das wir am Abend gleiche Sterne seh'n, dass ich erahne, fühle, spüre trotz der Ferne, wenn wir so Schrift für Schrift zusammen geh'n.
Die Zeit ist lang, da wir auf Freiheit harren, und meine Sehnsucht leg ich in die Zeilen hier, ein frohes warten aber kann mich gar nicht schrecken, danach, in naher Zukunft, gibfs ein WIR.
So lass uns reden, planen, Träume schmieden, auf das wir vorbereitet für „gemeinsam leben", uns kennen lernen, lachen und auch streiten, die Seele uns ertasten, uns Vertrauen geben.
Wir Menschen sehnen uns nach der Gerechtigkeit,
und was das ist, das fühlen wir genau,
doch handeln müssen wir nach den Gesetzen,
den Zwiespalt lebt ein jeder schlecht, und sei er noch so schlau.
Drum lass uns werfen hinter uns die alten Lasten, und frohen Mutes unbelastet Zukunft seh'n, denn Liebe kann ganz feste Dämme schaffen, auf denen wir des Lebens Sintflut übersteh'n.
Das neue Jahr, der Frühling, positives Denken,
das Grün, die Blumen, jauchzendes Ergiessen,
die laue Luft, die Welt, die uns zu Füssen liegen kann,
nimm meine Hand, und lass gemeinsam uns geniessen.
Hamburg, 10.04.07



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_15.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 19:21:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Meine Ex" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Man fragt mich:
„Warum ist schon wieder Schluss,
mit deiner Freundin der Genuss?"
„Nun, sie ist mit meiner Ex-Frau nicht zu vergleichen"
„Aber sie war hübscher als deine Ex, und freundlicher, und zugänglicher, gepflegter und intelligenter!"
„Das stimmt!" „Ist es der Sex?"
„Nein, im Bett war meine Freundin sicher besser."
„Und warum hast du dich dann von deiner Freundin getrennt?"
„Ich liebe meine Ex-Frau immer noch, und keine andere, wird ihr diesen Platz jemals streitig machen können!"
 
Strasburg, 16.06.2003


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_14.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 17:05:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Lebensabend" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

(Gedanken am Deich)
Wenn des Lebens Zeit sich neigt, Zipperlein den Rücken beugt, die Erinnerungen kommen, al! die wilden, all die frommen, wenn Bilanz man für sich zieht, Soll und Haben sich besieht, still beschaut im Spiegel sich -was bleibt übrig unterm Strich?
Ach, was soll's, ich hab gelebt, hab' nach höherem gestrebt, aus den Augen fast verloren, was das Leben mir erkoren, grad' beizeiten noch erkannt, das gebaut hat' nur auf Sand, wer in Träumen sich verliert, und die Wirklichkeit nicht spürt.
Wenn ein frohes Lied du singst, du den Menschen Freude bringst, heiter trägst des Tages Last, bist du gern' gesehener Gast.
Wenn du Liebe hast gegeben, du von Liebe bist umgeben, wenn Erfüllung du gefunden, dann geniesse froh die Stunden, die das Leben dir noch gönnt, eh die Zeit von hinnen rennt.
 
Neuwerk, 14.09.97


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_14.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 17:04:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Mein letztes Gedicht an dich" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Warum stellst du Fragen und willst die Antworten nicht hören?
Warum antwortest du auf Fragen, die nie gestellt wurden?
Warum liest du zwischen den Zeilen, aber nicht die Zeilen selbst?
Mag es daran liegen,
dass du deine Träume nicht wirklich aussprichst, aus Angst, man könnte sie dir erfüllen?
Oder aus Angst,
man könnte dein SEIN
daran messen?
Ich habe dich einmal geliebt,
wie mein Weib, und wollte deine Träume erfüllen.
Bis ich merkte,
du hast gar keine Träume,
und wenn sind sie so geheim,
dass du sie dir selbst,
niemals zugibst
Du kannst nicht damit umgehen, wenn du geliebt wirst.
Weil du dich kennst,
kannst du nicht glauben,
das man dich liebt.
Du vermutest nur Böses,
wenn man dir die Hand reicht,
und stampfst mit den Füssen auf
wie ein bockiges Kind.
Wir wollten als Freunde auseinandergehen, aber du bist mir kein Freund in dieser schweren Stunde.
Warum versuchst du dich als Racheengel?
Du kannst mir nicht mehr weh tun,
denn unendlichen Schmerz
kann man nicht steigern.
Und nun ist meine Liebe zu dir
Erloschen wie die Sonne, die am Abend im Meer versinkt.
Du tust mir nur noch leid,
mit deinen hastigen Versuchen,
deine Lebenslügen zu vertuschen.
mit einem Intrigenmantel,
der so viele Löcher hat.
Deine Angriffe können nicht treffen,
da ich die Wahrheit kenne,
trifft auch die Verleumdung nicht.
Nur dich selbst.
Und lass nicht, unsere Kinder leiden, für deine Unfähigkeit, das Leben zu lieben.
Jeder Tag an dem die Sonne
noch aufgeht ist ein Geschenk,
für das wir danken sollten.
Geniesse den Sonnenuntergang
des Lebens -
geniesse das Leben ständig,
denn du bist länger tot,
als lebendig.
Heute hat in den Türmen des World Trade Centers die Weissagung des Nostradamus begonnen,
ich hoffe, du wirst dich noch lieben lernen, damit du deinen inneren Frieden findest.
Mieden, 11.09.2001
Abschiedsgedicht an
Marion Hein
nachdem ich mich
geweigert hatte
ihr zu helfen,
ihren Mann
ins Jenseits
zu befördern

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_14.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 17:03:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Mein nie geborenes Kind" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Ich sah es
es kauerte in seiner Raumkapsel
Augenlider geschlossen
die Gedanken in den Urfängen der Zeit.
Sah es
mit gekrümmten Beinen die Knie vor dem Kinn wie es sich vorbereitet nur Monate entfernt.
Musste zusehen
musste mitfühlen
wie sein Raumschiff den Kurs wechselte
ohnmächtig
machtlos
bereit zum gnadenlosen Überleben
es winkte mit einer Hand
die andere in seinem Mund
lutschte Daumen.
Ich sah
wie es sich vorbereitete
auf seinem letzten Weg zu den Sternen
nicht zu mir
es wählte die kürzeste aller Flugrouten
über die Erde.
Zeigt noch einmal sein Gesicht, seine Finger, seine Hände die Finger zu Fäustchen geballt keine Chance verschwindet im Saugrohr.
Werde ich es Wiedersehen am anderen Ende ... der Zeit?
 
Hamburg, 29.09.1991


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_14.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 17:02:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 10 Feb 2011</title>

      <description>Liebe ist...
schwer zu finden, doch leicht zu verlieren!
Also vergiss nie, dass dich jemand liebt
und nie verlieren will!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 15:57:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 09 Feb 2011</title>

      <description>Wenn ich stehe, wenn ich laufe,
wenn ich schleiche oder saufe...
Wenn, wenn, wenn, egal was ich tu,
mein einziger Gedanke der bist Du!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 09 Feb 2011 16:13:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Konsum" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Kaufen, kaufen, heute billig, Handys, Boote, Autos, Häuser. Die Preise fallen, es fällt der Lohn, für "nen Hungerlohn ganz billig, arbeiten, arbeiten wird zum Hohn.
Wer was herstellt kann's kaum kaufen Handys, Boote, Autos, Häuser, wird vom Schuften kaum noch satt, monatlich die Haare raufen, und der Job, der macht dich platt.
Heute billig, kaufen raffen, den Billig-Schrott, der geht kaputt. Wer was leistet, der wird reich! Nach der neuesten Mode gaffen, Lügen machen Köpfe weich, und die Unternehmer reich.
Wieder auf den Wert besinnen, Liebe und Gemeinsamkeit. Im Gespräch "nen Freund gewinnen, Herzlichkeit und Offenheit.
Tanzen, singen, spielen, scherzen, Worte, die vom warmen Herzen, küssen, kosen, fröhlich fetzen, kann dir das dein Geld ersetzen?
Hamburg, 11.07.2005


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_13.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 17:34:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Krank" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Wer gegen die Gesetze dieser Gesellschaft Nie verstossen hat und nie verstösst, und nie verstossen will, der ist krank.
Und wer sich noch immer nicht krank fühlt,
an dieser Zeit,
in der wir leben müssen,
der ist krank.
Wer sich seiner Schamteile schämt, und sie nicht liebkost und die Scham anderer, die er liebt, nicht liebkost ohne Scham, der ist krank.
Wer sich abschrecken lässt, durch die, die ihn krankhaft nennen und die ihn krank machen wollen, der ist krank.
Wer geachtet sein will, von denen, die er verachtet, wenn er den Mut dazu aufbringt, der ist krank.
Wer kein Mitleid hat,
mit denen, die er missachten soll,
und bekämpfen muss, um als gesund zu gelten,
der ist krank.
Wer sein Mitleid dazu gebraucht, die Kranken nicht zu bekämpfen, die um ihn herum andere krank machen, der muss krank sein.
Wer sich zum Papst der Moral
und zum Vorschriftenmacher,
der Liebe macht, der ist so pervers wie der Papst,
der ist krank.
Wer glaubt, dass er Frieden haben kann, ohne Freiheit, ohne Liebe, ohne Gerechtigkeit, der ist krank.
Ohne gegen seine eigene Krankheit,
und die seiner Freunde und Feinde,
und seiner Päpste, seiner Mullahs und Gurus zu kämpfen,
der ist krank.
Wer meint, dass er, weil er gesund ist, ein besserer Mensch ist, als die kranken Menschen um ihn herum, der ist krank.
Wer in unserer kranken Gesellschaft, in der alles nach Rettung schreit, keinen einzigen Weg sieht, zu retten, der ist krank.
Wer glaubt, gesund zu sein, der ist krank.
Hamburg, 19.02.2007


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_13.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 17:33:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Kunst bleibt frei" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Gerechtigkeit, dein Wort ist Spiegel, ist uns Wunsch, zeigt wer wir sind, und es brennt wie in dem Tiegel, nur das Wahre, Klare rinnt
Mit der Schärfe einer Waffe, tief bis in das Mark es dringt, das Gerechtigkeit es schaffe, Böses zum Bewusstsein bringt.
Wie ein Hammer Fels zertrümmert, bricht es Menschen, in ihr'm SEIN, doch der Seele, die verkümmert kann's kein milder Balsam sein.
Schlinge legt sich unserm Fusse, kommt die Wahrheit nicht ans Licht, unschuldig verlangt man Buße, Gnade kündet kein Gericht.
Gerechtigkeit, so spricht der Richter, kann er nicht, er spricht nur Recht, doch ist er kein weiser Schlichter, dann ist's Unrecht, dann ist's schlecht.
Keiner kann dem Wort entgehen, seinem Urteil jäh entflieh'n deshalb lasst Recht stille steh'n, Gerechtigkeit die Lehren zieh'n.
Kein Gefängnis öffnet herzen
Die viel härter sind als Stein,
keine Einsicht kommt durch Schmerzen,
tief im Loch, und ganz allein.
Warum schlagen, stehlen, morden, Menschen ihre Brüder, Schwestern? Weil sie ausgeschlossen worden, heute, morgen, auch schon gestern.
Ja, es reicht zum überleben, Kinder, Dasein, schlecht und recht, und die Kirche gibt den Segen, hält stabil - das Knecht bleibt Knecht.
Gerechtigkeit nur für Fantasten? Ja! Arme Menschen beugt das Recht, es sorgt für ungerechte Lasten, wenn ihr auch von Gleichheit sprecht!
Ihr wollt bessern, ihr wollt heilen? Ihr steht selbst im Nattern-Sumpf. Welt zerstören, alles teilen, selbst den Kopf noch von dem Rumpf. Wie kann denn ein Baum gehören, ein Stück Land, ein Mensch, ein Kind, einem andren zum Begehren? Kann gehören Wasser? Wind?
Moral soll Ungleichheit erklären, Strafen machen Rufer stumm, soll Gerechtigkeit verwehren, Verbote machen Menschen dumm.
Unter Zwang kann Kunst gebären, eine Freiheit, die des SEIN. Kunst kann stille Schreie hören, Kunst schreit, du bist nicht allein.
Auch wenn ihr mich kettet, knebelt, Kunst macht frei von diesem Joch, wenn ihr mit Unrecht biegt und hebelt, meine Kunst befreit sich doch.
Keine Mauer, Draht und Zelle, genügt als gnadenloses Siegel, wer nicht kämpft, der fährt zur Hölle, Gerechtigkeit, dein Wort ist Spiegel!
 
Hamburg, 19.02.2006



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_13.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 17:32:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Leben" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Sklaven treibt man nicht mehr mit der Peitsche, sondern mit dem Terminplaner.
Lasst euch nicht verführen, es gibt keine Widerkehr. Der Tod steht vor den Türen, ihr könnt den Nachtwind spüren, es kommt kein Morgen mehr.
Lasst euch nicht betrügen, das Leben kurz nur ist, schlürft es in vollen Zügen, es kann euch nicht genügen, wenn Ihr es lassen müsst.
Wartet nicht zu lange, die kurze Zeit zu kosten, seid vor dem Tod nicht bange, Hebt!, Wange heiss an Wange, genießt den geilen Pfosten.
Die Freiheit jauchzt Genuss, die Zeit allein sei dein, mach niemals dir Verdruss, geniesse jeden feuchten Kuss, vergiss das traurig sein.
Ihr solltet nichts bereuen,
als Sünden die ihr nicht begangen,
nur noch am Leben freuen,
und keine Lieder scheuen,
bis der Tod euch aufgehangen.
Drum greift ins volle Leben,
geniesst den Gaumenkitzel,
lasst uns die goldenen Becher heben,
reisen, locken, alles geben,
der Sensemann hat keine Spitzel.
Lasst euch nicht vertrösten, ihr habt nicht zu viel Zeit, lasst Moder den Verwesten, das Leben ist am grössten, steht nicht mehr lang bereit.
Lasst euch nicht verführen,
zu Fron und Ausgezehr,
was kann euch Angst noch rühren,
ihr sterbt mit allen Tieren,
und es kommt nichts
und es kommt nichts nachher!
Hamburg. 13.05.2008
Für meine Freundin Steffi zu ihrem
Geburtstag frei nach
Berthoid Brecht.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_13.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 17:31:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 08 Feb 2011</title>

      <description>Jede Nachricht von dir ist ein Pfeil,
der mein Herz durchbohrt.
Weiss nicht warum,
kann es nicht sagen.
Du machst mich verrückt
und das schon seit Tagen.
</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 16:09:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Klagelied eines Gattenmörders" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Zärtlich die Gespielin küssend weint er, seine Frau vermissend und oral!
saugt sie schmatzend seine Hoden, seine Tränen fall'n zu Boden, wie banal!
Wären das nur ihre Hände, denkt's und knabbert ihre Lende, femmö fatal!
Sie ist gut, ja, das wird teuer,
und sie ist ihm nicht geheuer, rnach's nochmal!
Hinterrücks lag er auf Lauer, sie verscharrt er an der Mauer saubrutal!
Während seine Frau vermodert, nach ihr er in Geilheit lodert, welch ein Pfahl!
Ja, er war ihr wirklich böse, jetzt vermisst er ihre Möse, welche Qual!
Endlich kann er doch noch spritzen, mochte nie gekaufte Ritzen, schlaffer Aal!
Viel zu spät kommt nun die Reue, braucht *ne Gattin, braucht ne neue, so - nun zahl.
Kauft sich "ne High-Tech Gummimuschi, die ist fast so gut wie Uschi, epochal!
 
Hamburg, 11.07.2005


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_12.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 17:43:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Jetzt wo es dich gibt, ist alles anders!" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Die Luft ist mild, der Himmel blauer, Sterne strahlen in hellem Bild, die wir gemeinsam sehen.
Die Arbeit geht gut voran,
ich habe schon Erfolg,
ich steh' viel leichter meinen Mann,
weil wir zusammenstehen.
Die Zukunft ist nicht mehr so grau, die Hoffnung ist wieder da, und meine Kraft kommt zielgenau, denn du kannst mich verstehen.
Gern nehme ich dich in meinen Arm,
und ich halt dich sicher
und ich halt dich warm,
weil wir jetzt zusammengehen.
Alleine hat man nie die Kraft,
wie in Gemeinsamkeit,
auch wenn man nicht das doppelte schafft,
das Leben wird schöner vergehen.
Warum an harten Zielen ergötzen, die keine Liebe bringen, die werden immer nur anderen nützen, lass uns in Liebe erglühen.
Hamburg, 14.10.2003

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_12.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 17:42:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Irgendwo" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Im Laufe der Zeit
kam ich immer irgendwo an;
und brach bald
zu einem neuen Irgendwo auf
so nahm die Zeit,
ihren ungebrochenen Lauf.
Wenn ich unterwegs, zu einem irgendwo war nahm ich das Gestern kaum noch wahr.
Hoffte ich immer, fand es doch nimmer, dass es sich lohnt irgendwo anzukommen, von dem Tempo total benommen.
Aber es gab nie ein Irgendwo, das Heimat war und ich ging, bald wieder wenn das Irgendwo mich zu eng umfing;
um mir die Erfüllung auf
das wirklich ersehnte zu erhoffen,
wo auch Heimat ist
und die Arme offen,
Wo ich sein kann, wie ich bin, da macht alles, wieder Sinn, wo Freiheit ist, ohne Klagen, ohne klammern, ohne zagen,
da will ich neu
das Leben wagen!
Hamburg, 19.11.2007

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_12.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 17:41:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Innerer Frieden" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Mit euren Leibern düngt die Erde, auf dass das neue kommen werde.
Mit eurem Blut, da düngt das Land, und gebt's euren Kindern in die Hand.
Mit euren Knochen pflügt die Krume, damit euren Kindern wächst die Blume.
Mit eurem Fleische nährt die Natur, schenkt euren Nachfahren grüne Flur.
Und lehrt sie das Alte in Ehren halten, das neue daneben kraftvoll zu gestalten.
Wer das Gewesene in Ehren erhält, baut auf starken Gründen die neue Welt.
Mit eurem Geist schafft neue Gedanken, damit eure Kinder sprengen die Schranken.
Mit eurem Witz bringt alle zum Lachen, damit eure Kinder das Leben gern machen.
Und mit Bescheidenheit bringt das Leben ins Lot, du hast alles bestellt, ein friedlicher Tod.
Schloss bröllin, 05.06.2002
Text aus dem
Pallett 008
„Innerer Frieden".
des Europäischen
Friede rispfades.

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_12.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 17:40:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Das Hertz vom Dichter Autor Sigmund von Birken 1626 - 1681</title>

      <description>

Das Hertz ist weit von dem/ was eine Feder schreibt.
Wir dichten im Gedicht/ dass man die Zeit vertreibt.
In uns flamt keine Brunst/ ob schon die Blätter brennen
von liebender Begier. Es ist ein blosses nennen.



</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/sigmund_von_birken.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 17:32:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 07 Feb 2011</title>

      <description>Ich sehe in den Mond und sehe dich.
Ich sehe in die Sonne und spüre dich.
Ich sehe in die Sterne und denk an dich.
Ich sehe in mein Herz und vermisse dich!
</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 17:16:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Hoffnung" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Man vertiert sich manchmal, in den Tiefen,
einer Frau, und findet sich niemals wieder.
Man geht dann
durch die Welt,
seiner selbst unsicher,
sicher nur durch das Schweigen.
Manchmal in einer Kneipe,
Whisky trinkend,
und einen traurigen Blues hörend, kommt jemand näher.
Jemand,
der uns an die Frau erinnert,
in der wir uns
verloren haben.
Und ihre Begleitung
macht uns
einsamer
denn je.
Man trinkt seinen Whisky
und geht dann, ohne,
dass jemand verstünde,
warum man lächelnd geht.
Wenn man wenigstens traurig wäre, wenn man leiden würde,
zumindest Qualen in Liebe.
Man geht durch die Hintertür,
denn man fühlt sich, als wäre man ein zweites Mai,
der grosse Verlierer.
Wenn man sich in Wirklichkeit nur verloren hat,
in den verworrenen Tiefen einer Frau,
die nicht einmal gegangen ist,
die man nur gehen liess.
In Wirklichkeit hat
sie uns nicht verstanden,
unsere stummen Bitten,
nicht gehört.
Es gefällt uns, wenn wir gebeten werden
und nicht bitten müssen, um Nähe, Wärme und Sorge,
sondern man uns ruft.
Dies macht unsere Küsse so wichtig,
um zu vermeiden,
dass einer Opfer
seiner Wirklichkeit wird.
Man ist so, wenn man allein ist,
betrunken von sich, bis an den Rand.
Man braucht es, dass jemand,
einen wirklich braucht.
Und da du nicht rufst, damit ich komme,
so verliere ich mich in deinen Tiefen,
dich ich nicht kenne, die du nicht zeigst,
nicht zeigen kannst?
Es ist alles so verworren,
dass ich manchmal mit Neid,
an die einfach Verliebten denke,
die durch Hände und Lippen vereint,
die schmerzende Einsamkeit
der Körper noch nicht kennen.
Man verliert sich manchmal
in den Tiefen einer Frau,
die dann geht,
und Verwirrung hinterlässt, und Angst und Hoffnung.
Man bleibt dann allein mit sich,
für die Ewigkeit in dem Glauben,
der grosse Verlierer zu sein,
der Whisky trinken muss,
und sehr traurig sein muss,
und sein Herz verschliesst,
zu dem nur sie den Schlüssel hat,
um die harte Aufgabe zu erfüllen,
trotzdem zu leben.
Rostock, 23.10.1996
In Erinnerung
an meine Frau,
die mir zwei
wunderbare Kinder
geschenkt hat.

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_11.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 06 Feb 2011 17:52:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Hunger" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Du stürzt dich auf mich, wie ein hungriges Tier, doch ich spüre Deine Lust gehört nicht mir. Die Gedanken, die Augen, auf einem anderen Stern, nur dein Körper ist hier, deine Seele ist fern» oder nur bei dir.
Noch nie hab ich als Mann mich so benutzt gefühlt, mein Gott hat mich das aufgewühlt. Von einem Macho bist du die weibliche Parodie, schlechtes Verhalten von Männern, wird mir bewusst wie nie, meine Emotionen hast du abgekühlt.
Und doch Faszination, was hat man dir angetan, was treibt dich und macht dich zum Egoman? Welche Gefühle willst du mit Arbeit vertuschen? Warum soll jeder vor dir kuschen? Und Kontrolle wird zum Wahn.
Natürlich kannst du niemals fertig werden, nicht in diesem Leben, nicht auf dieser Erden. Nähmst du dir zeit zum Denken, müsstest du dich fühlen, dich fragen, was kann in meiner Seele so wühlen? Und dann würde alles anders werden.
Und die Neugier treibt mich zurück zu dir, obwohl ich weiss, es gibt kein Glück, kein WIR. Du willst dich nicht ändern, findest dich o.k., und ich kann nicht helfen, so wie ich es seh'. Es tut weh, ich weiss, dass ich dich verlier'.
Denn ich kann nicht so leben, fühl mich wie bestellt, du lebst in einer kargen, von Geld bestimmten Welt. Ich brauche die Liebe, die man mir gibt, ich glaubte Dir, und war verliebt, glaubte auch ich hätte dein Leben erhellt.
Du stehst am Abgrund und saust ins Tal, dir zuzuschauen bereitet mir Qual. Und da du nicht willst, dass man dich hält, so bleibe getrost in deiner bitteren Welt, es ist deine Wahl.
Aber wenn du es zulässt, irgendwann, und kommst in deiner Seele an. Und fühlst dich wieder, und kannst dich lieben, will ich dich gerne in meinen Armen wiegen, dann wäre ich gerne auch dein Mann.
Hamburg, 24.12.2003
Für eine Mecklenburger
Freundin geschrieben,
die versucht ihre
Enttäuschungen mit
Geld . Macht und Besitz
zu kompensieren und
dabei immer weiter
herunterrutscht, ohne
es zu merken.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_11.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 06 Feb 2011 17:51:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Spiegel" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Ich!
Wer ist das? Bin ich das? Der, den ich morgens im Spiegel betrachte, voller Argwohn und Mitleid?
Oder bin ich der, den Du
in mir siehst,
oder der,
den Du in mir sehen willst?
Oder vielleicht siehst Du mich ja richtig, und mein Spiegel zeigt mir mein Wunschbild?
Zauberspiegel?
Ich gebe mir grosse Mühe,
dass Du mich siehst,
wie ich mich sehen möchte.
Bin ich so,
wie ich sein möchte,
oder ist mein Mühen nur eine
wackelige Fassade,
die jeder durchschaut?
Bin ich wahr,
oder glaube ich inzwischen, was ich mir lange genug vorgelogen habe?
Aber wer bin ich dann wirklich, wenn der, den ich sehe, nur mein Wunsch ist, den ich sehen will?
Und wie sehen mich
die anderen,
die mich durchschaut haben?
Sehen sie mein Wirkliches,
mein Wahrhaftiges?
Ob sie es mir sagen? Und wenn, will ich es wirklich hören?
Ich schaue noch einmal in den Spiegel und sehe mich?
Dann gehe ich ins Kaufhaus
Und kaufe
Ein schwarzes Tuch.
Ich will mich nicht mehr sehen, lege das Tuch darüber, nun kann ich nicht mehr in den Spiegel schauen.
Ich bin jetzt wieder ich Und kann mich Nicht mehr sehen.
 
Mieden, 00.01.2002
Teil der Graphik Pallett 001 Jch",
dass erste Palleü, das
auf dem Europäischen
Friedenspfad von
Nieden über Pasewalk..
Schloss Brötlin,
Löcknitz nach
Stettin wanderte-

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_11.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 06 Feb 2011 17:50:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Ich trage euch" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Da sich der Himmel dunkeit, so mancher Irrstern funkelt, manch' Wanderer sich verirrt, viel Seele sich verwirrt, ihr aber bleibet unbeirrt!
Da sich die Sonne trübet Manch' Herz schweigt das geliebet von Ängsten arg umschwirrt, durch Worte oft verwirrt, ihr bleibet unbeirrt!
Vorbei an allem Grauen, vorbei an dunklen Auen, ganz gleich wer uns verwirrt, ich trag euch unbeirrt, wenn eure Liebe führt.
Trotz aller Furcht vor Morgen, vor Pein und üblen Sorgen, sei heilig der Zusammenhalt, denn Einzelmenschen bricht es bald, und führt sie in den dunklen Wald.
Das WIR, Familie, wird bestehen, das werden schon die Enkel sehen, zusammengeruckt und ohne Harm, das hält die Sippe sicher, warm, und jeder findet dort erbarm'.
So nehmt die Furcht von eurem Ahn, der lange sieht der Zukunft Wahn, er will zum Guten euch bewegen, sein Vermächtnis sollt ihr hegen, und er gibt euch seinen Segen
 
Hamburg, 24.12.2003
Vermächtnis an
meine Kinder,
Enkel und Urenkel


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_11.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 06 Feb 2011 17:49:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 06 Feb 2011</title>

      <description>Freunde sind wie Sterne in der Nacht;
auch wenn sie manchmal nicht zu
sehen sind, weisst du trotzdem, dass
sie da sind!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 06 Feb 2011 09:28:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Hinter den Mauern" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Der Wind pfeift um die Mauern, und singt ein grässlich Lied, und böse Träume lauern, sie fordern ihren Steg.
Die Lampen strahlen hell herein, machen Schatten von den Gittern. Dies kann die Wirklichkeit nicht sein, Gerechtigkeit macht bitter.
Hier wartet man, UG es heisst, auf höhere Gerechtigkeit, doch wenn der Vorhof so aussieht, dann weiss man was hier reift.
Angst, Wehmut, ungewisses Sein, wie geht es nur den Kleinen? Er liegt hier, wartet ganz allein, das zehrt an den Gebeinen.
Von draussen ruft es, „Hallo Jan!?" Die Frau hält ihm die Treue, weil sie ihn zu selten sehen kann, da hilft nicht seine Reue.
Die Arbeit ist schon weg,
die Freunde sind gegangen.
Alles für den gerechten Zweck?
Manch einer hat sich schon weggehangen.
Natürlich gut Gerechtigkeit, wer bös' war, der soll zahlen! Doch bis zum Richterspruch ist's weit, wer rechnet an die Qualen?
Es stellt sich raus, er war nicht schuld, das Leben ist geschunden. Er kam dann frei, mit viel Geduld, doch hat er's nie verwunden.
Er fängt das Leben noch mal an, die Existenz in Trümmern, er leidet jetzt an Schmerz und Wahn, Justizia verlacht das Wimmern.
Hamburg, 08.01.2005

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_10.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 05 Feb 2011 19:18:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Heldenhaftigkeit" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Zeige mir den Genuss beim Verlust eines Auges, und ich zeige dir die Schönheit, und die Lust des Kriegers Tod.
Härte ist Macht, ist Hartherzigkeit. Wenn Gewalt aber lacht, sieht keiner das Leid.
Im klimatisierten Büro
ist's leicht sich an Schwäche zu weiden,
im Felde draussen aber,
müssen Unschuldige leiden.
Gewalt ist keine Lösung, doch hat man etwas Intellekt, erspart man das Leiden -das der Mensch verreckt
Warum die stolzgeschwellte Brust?
Lieber einmal Verhandlungen verlieren,
lieber Verzicht auf Siegeslust,
als sich im Felde, im Krieg,
die Seele erfrieren,
oder amputiert, die Brust
mit Orden verzieren!
 
Hamburg, 01.02.2008

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_10.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 05 Feb 2011 19:17:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Heisse Nacht" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Deiner Stimme lauschen, mich an Dir berauschen, wenn sich der Himmel verdunkelt, und die Schar der Sterne funkelt. In deinen Augen versinken, vom Saft deiner Liebe trinken.
Den Gianz deiner gierigen Augen,
dein zärtlich festes Saugen,
deine heissen Küsse spüren,
wenn unsere Körper sich sanft berühren,
ein Gefühl, mir kocht das Blut,
deine Hände, sie tun sooo gut.
Auf meinem Bauch Deinen Atem spüren, und unsere Lippen, die sich berühren, deine Hände streicheln über mein Gesicht, und der Weltenlauf wirkt kümmerlich; in deinen Armen zu Hegen, bringt Glück und innerlichen Frieden.
Wieder die Wärme deiner Haut erleben,
bringt erneut mich zum erbeben,
und egaf, ob Tag, ob Nacht
ist der Eros mal erwacht,
wenn ich lieb', so lieb' ich ganz,
dann wird das Leben zum Freudentanz.
 
Hamburg, 17.04.2002

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_10.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 05 Feb 2011 19:16:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Grabstein" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Ich habe den Grabstein von meinem Opa, ich will ihn in Nieden einmauern, den Stein. Ich finde ihn nicht Den Opa Eckerle,
Im Tode aufgereiht, wie im Leben. Stein auf Stein im Planquadrat. GT66/486 eine Nummer, in beklemmender Stille.
Er ist nicht da. Der Stein.
Dabei läuft sein Tod erst Ende des Jahres ab.
Keine Zeit, nicht mal die Ewigkeit,
hat Zeit für die Toten.
Die nächsten Leichen drängen nach, Knochen werden in Etagen geschichtet. Ohlsdorf, Spiegelbild der Grossstadt. Im Tode so beengt wie das Leben,
GT Länge, 66 Breite, tote Wege und Plätze für Tote. Die Toten mit Steinen beschwert, damit sie nicht fliehen.
Ich habe ihn da raus geholt, aus der Monotonie, seinen Stein vor der Halde gerettet, der Haide des entgültigen Vergessens, habe ihn mitgenommen aufs Land.
Das war immer sein Traum, zurück in die Heimat. Er hatte viele Träume, man hat sie ihm zerstört.
Niemand hat das interessiert,
er sollte rational sein.
ein fremdes Leben führen.
Lebe deine Träume, sagte er oft zu mir.
In die Mauer am Birnbaum, den ich für ihn pflanzte, habe ich seinen Stein eingemauert, für die Ewigkeit
Hier kann ich Zwiegespräch führen mit ihm, mit dem, dem keiner richtig zuhörte. Über damals, über die Geschichte, meine Kindheit, und unsere Streiche, die keiner mehr wissen will.
Hamburg-Ohlsdorf 25.10.2003

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_10.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 05 Feb 2011 19:15:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 05 Feb 2011</title>

      <description>Bist du auch in weiter Ferne,
sehen wir doch die gleichen Sterne.
Einer leuchtet nur für dich
und flüstert dir, "ich vermisse dich"!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 05 Feb 2011 09:50:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Serenade" vom Dichter Autor Cäsar Flaischlen 1864 - 1920</title>

      <description>


Als ob ein Toter im Grabe müd und wund
nach Leben riefe,
sucht mein Lied sich zu dir mit klagendem Mund
aus dunkler Tiefe.

Laß lauschen dein Ohr, deine Seele dem Klang
meiner Zither:
für dich, für dich nur gilt mein Gesang ...
so süß, so bitter.

Ich singe von goldlichter Augen Pracht
voll süßem Frohlocken,
von selig vergessendem Traum in der Nacht
schwarz wallender Locken.

Als ob ein Toter im Grabe müd und wund
nach Leben riefe,
sucht mein Lied sich zu dir mit klagendem Mund
aus dunkler Tiefe.

Und ich sing von der wonnigen Wundergestalt
deiner Glieder,
in schlaflosen Nächten voll Sehnsucht umwallt
ihr Duft mich wieder.

Und ich denke der Glut deiner Küsse dazu,
mich entseelend,
und der Lust, mit der du mich quältest, o du ...
mein Engel! mein Elend!

Laß lauschen dein Ohr, deine Seele dem Klang
meiner Zither:
für dich, für dich nur war, was ich sang ...
so süß, so bitter!



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/caesar_flaischlen.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 16:12:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 04 Feb 2011</title>

      <description>Ich lieg im Bett und schlaf nicht ein,
wie kann man nur so schlaflos sein?
Bin hellwach und denk an dich,
hoff mein SMS weckt dich nicht.
Schlaf gut, Süsse!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 16:04:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Frieden" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Heute rufe ich dir zu
Heute kannst du Frieden schaffen!
Lange wiederstrebtest du,
nun sei dafür endlich offen!
Und was ward dir warm ums Herz, bei raffen, horten, Kaufeslust Spürst du nicht des Krieges Schmerz, deine Einsamkeit, den Frust?
Und was ward dir, armes Kind, auf der Werbung wilden Wegen, vorgemacht was Freuden sind, kannst du wirklich was bewegen? Kannst du Rechenschaft mir legen?
Ja, Dein Glück zerfällt zu Staub, und dein Hoffen wird zu schänden, fällt dem schleichend Krieg zum Raub, seufztest nur in harten Banden.
Vieles was dich retten sollt', hat den Krieg nur angefacht, Gleichheit hast du nie gewollt, echten Fortschritt weggemacht.
Ungerechtigkeit nicht sehen, fördert Angst und Hass und Mord, Erde liegt in letzten Wehen, Geld und HABEN ist dein Sport, und Bedenken wischt du fort.
Kehre um und komm zum SEIN, Frieden und Gerechtigkeit, damit bist du nicht allein, noch steh'n viele Türen weit.
HABEN ist ein endlich Gut, wähle SEIN für's Lebensglück, spare anderer Menschen Blut, noch gibt's einen Weg zurück.
Reiss dich los, noch ist es Zeit, HABEN ist nicht Leben. Immer mehr sind jetzt bereit, mehr zu geben als zu nehmen.
Schwört ab den Waffen, der Gewalt, bringt Menschlichkeit in der Gestalt, schwört ab der Gier, dem HABEN, im SEIN, im Lieben, Seele laben, den Geist entwickeln in Poesie, ergötzen sich, in Fantasie,
und immer wieder LIEBEN!
Hamburg 19.02.2007

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_9.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 16:18:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Gedicht an mein Prinzesschen" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Du, schlank und rein, wie eine Flamme, du, wie der Morgen, zart und licht. Du blühend Weib, wie von edlem Stamme, du, wie ein Quell, geheim und licht.
Begleitest mich auf sonnigen Matten, umschauerst mich im Abendrauch, erleuchtest meinen Weg im Schatten, du kühler Wind, du heisser Hauch
Du bist mein Wunsch und mein Gedanke. Ich atme dich mit jeder Luft. Ich schlürfe dich, mit jedem Tranke, ich küsse dich mit jedem Duft.
Du blühend Weib wie von edlem Stamme, das grüne Licht dein Auge bricht. Du brennst und wärmst wie eine Flamme, du bist mein Morgen, zart und licht.
Hamburg 
Für Manuela,
die mir gezeigt Hat,
das es sich doch
noch lohnt zu leben,
und die mich ins Leben
zurück geführt hat.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_9.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 16:17:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Gegenüber" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Es blinkt - und blinkt,
der Turm
und blinkt-und blitzt,
als ob er mir was sagen wolle,
der Fernsehturm, der lange, ölte,
mit seinen roten Augen,
schaut er mich fordernd an.
Was will er nur von mir?
„Komm raus dal",
höre ich ihn wispern,
„komm her zu mir, hier ist das Leben!"
„Ich weiss. aber ich kann nicht!"
„Warum? Lass deinen Körper im Kasten,
und komm zu mir."
„Schön ist es hier oben, bei dir!" „Ich weiss, es ist die Freiheit. Deinen Körper kann man einsperren, aber dein Geist bleibt frei, und er kann gehen wohin er will!"
Ich sass lange auf seinem Hut.
und der Fernsehturm rekelte sich unter mir,
genoss die Lichter und
die nächtliche Stadt.
Ich sah den Autos zu,
wie sie wie Perlen an Schnüren
dahin kullerten.
„Kommst du morgen wieder," raunte der Turm?
„Die Freiheit ist aHeine öd,
und irgendwie bin ja auch ich gefangen,
in meinem Fundament."
„Na klar."
Jetzt liege ich auf meiner Pritsche.
Er blinkt-und blinkt,
und blitzt mir schelmisch zu,
der Turm, der lange, ohne Ruh'
mit seinen freundlichen, roten Augen.
Hamburg 10.01.2005
Zwiegespräch mit dem
Hamburger Fernsenturrn
Aus einer Zelle im
Untersuchungsgefängnis
mit einem zu unrecht
Inhaftiertem.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_9.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 16:16:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Gestern Abend" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Dein Bauch, so heiss wie Wüstensand, dein Duft bringt mich um den Verstand, dein Atem heiss in meinem Ohr, die Lippen mit dem Liebesschwur.
Die Säfte dampften, strömten, flössen, oh, wie hab ich dich genossen. Dein Rhythmus, pulsend wie dein Blut, und deine Hände taten sooo guuut.
Der Sturm, der unterbrach das Kosen, und der Orkan mit lautem Tosen. Die Wogen brachen bald hernieder, die Welten kamen immer wieder.
Du brachtest meinen Saft zum kochen, pariertest meinen Liebesknochen, wie gern ich mich in deinen Armen wand, du brachtest mich um den Verstand.
So beiss mich doch, kratl mir das Feit, du göttlich, sinnlicher Liebesquell. Wie du so zart meine Bällchen greifst und sanft-hart in meine Warzen beisst
Dann brach der Schrei, mit konvulsischem Zucken, während sich unsere Leiber zusammen ducken. Und die Wogen umspülen noch warm deine Wangen, deine Schenke! klammern als zuckende Zangen.
Der Atem wird ruhiger, seh' deine Augen blitzen, spüre Fingernägel, die zärtlich ritzen. Wir waren mit unseren Leibern heiss entflammt, und nun zärtliches Streicheln, und ganz entspannt.
Mieden 06.10.2003

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_9.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 16:15:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 03 Feb 2011</title>

      <description>Bist du mal traurig und am Ende,
streck deine Arme und nimm meine Hände.
Sie ziehen dich hoch und geben dir Kraft,
Freundschaft hat schon so vieles geschafft!
</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 15:44:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

      <title>Gedicht "Es muss" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Alle Ängste ferner Einsamkeiten, fallen aus leeren Räumen auf mich nieder. Hebe ich im Schlaf die Augenlieder, fühle ich die ungeborenen Zeiten.
Spüre eines Weltalls kalte Späher Aus dem Kerne werte Kreise ziehen. Ihre Ringe rücken immer näher, ihren Kräften kann ich nicht entfliehen; die mich bald in ihre Bahnen leiten, tiefer, tiefer in Unendlichkeiten.
Weisst du es wohl, die mich umfängt, wie Sternennebel sich zusammendrängt, Planetenmasse sich an Sonnen hängt -urewige Kraft zu ewigen Kräften lenkt?
So auseinander
einst gerissen,
zerschellt, zerstäubt
in Weltvernichtungsgüssen,
wir auch aufs neu zusammenstossen müssen, in eins geschmolzen unter Flammenküssen.
Kopenhagen 1997

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_8.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 19:15:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Falscher Verdacht" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Es schwebt böse über uns, wir lassen es nicht zu, egal was andrer denken, sagen, es gibt nur ich und Du.
Die Falschheit macht das Leben schwer, Mensch glaubt nur die eigene Fantasie, die so abgrundtief verdorben ist, so ist die Wahrheit nie!
So müssen wir uns auswärts treffen, Behörden lassen sich viel Zeit. Und während das Leben sich zerstört, machen sie sich zum Todesstoss bereit.
Das was sie meinten sühnen zu müssen, auch wenn die Wahrheit sich endlich zeigt, ist doppelt gestraft auch ohne Schuld, wenn die Waage Justizia's sich neigt.
So leben sie alle ihre kranken Fantasien, und hassen und schubsen Dich weg, wenn deine Unschuld sich letztlich zeigt, dein Stigma, das hast du weg.
Der Glaube, die Liebe der Freundin hilft, dir in dieser peinlichen Spur, die Freundin die glaubt, egal was kommt, ihr Gefühl weiss die Wahrheit nur.
So begebe ich mich ohne rechten Glauben, der irdischen Gerechtigkeit in die Hand, und frage, wird man mir die Wahrheit Glauben? Und lege mein Schicksal in Deine Hand.
Hamburg 28.04.2004


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_8.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 19:15:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Ferne" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Es sind schwere Tage hier Und mein herz fliegt heut' zu Dir. Selber kommen kann ich nicht, darum schick ich ein Gedicht.
Liebes Weib, Du sollst es wissen, nein, ich möchte Dich nicht mehr missen. Und ich sag's Dir nicht zum Scherzen, ich trag Dich in meinem Herzen.
Wenn Du willst sei es für immer, und nicht nur ein kurzer Schimmer. Hell erstrahlen wie die Sonne, und die Zukunft sei voll Wonne.
Himmel hei! und strahlend klar, wie es niemals vorher war, all dies möchte ich Dir schenken, ich werd' immer an Dich denken.
Was ich geb', geb' ich mit Liebe, anfangs erst, wie zarte Triebe, heute lieb ich mit viel Kraft, das allein hast Du geschafft.
Ja, es ist, ich Heb Dich sehr, jeden Tag ein bisschen mehr, und so soll die Liebe sein, das wir einander immer freu'n.
 
Aartius 12.02.2002

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_8.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 19:15:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Es bricht" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Aus heit'rer Stimmung froher Runde, und fröhlich unbedachtem Lachen, wo Schnaps und Leichtigkeit bedeckt, worüber sonst gesetzte Worte wachen,
da bricht's heraus in unbedachtem Satze und es gebiert den Schrecken, in so kurzer Zeit und unverhofft, und wie ein Hammerschlag, liegt Schmerz im Räume, macht sich rasend breit
Der Druck liegt schwer auf aller Seelen Und greifbar scheint die Ungemach als Last sich auf die Schultern aller abzulegen, und peinlich berührt geht der liebe Gast
Dann ist nur Stille, die laut im Räume schreit die widerhallt im jetzt so leeren Zimmer, der Gast - die liebe Freundin fort, es schmerzt mich, und ich fürchte nur, es ist für immer.
Wie gerne hätt' ich sie genommen, in meine Arme um ihr Trost zu spenden, ihr ihre heissen Wangen gern gekühlt um alles noch zum Guten hinzuwenden.
Dann war sie fort „Wie geht sie damit um? Kann sie den Tiefschlag ganz allein' besteh'nT' Und Sorge um ihr Wohl, fühl ich in mir, nur ungern ließ ich sie, alieine geh'n.
Und plötzlich merke ich in mir, ich mag
Sie mehr, als ich es dürfte und ich bin verwirrt
Hab ich mich unbewusst in sie verliebt?
Ich mag sie, klar, als Freund, - hab ich mich so geirrt?
Ich dränge den Gedanken schnell beiseite, ihr Freund geht auch, und ich bin voll von Wein. Gedanken stolpern, rasen durch die Schläfe, und sie ist mit dem ganzen Schmerz allein.
Ich geh' zur Ruh' und kann doch Ruh' nicht finden, ich weiss, ich hab ganz zärtliche Gefühle, und hin und her geht mir des Blutes Rausch, beruhigend ist nur des Bettes Kühle.
Das Telefon,... und SIE ist dran, sofort wird mir ganz heiss, ich bin beruhigt und aufgeregt bin nüchtern und erwacht ihr geht es gut sie ist zu Haus, will mich bald wieder seh'n, bin von Gefühlen aufgewühlt, wünsch ihr 'ne gute Nacht
Wenn ich ihr sage, was ich fühl', vielleicht lacht sie mich aus, was soll ich tun, da ist mein Freund, der mit der Seinen stritt; als ich spürte, dass ich liebe, hab ich eine Brücke gebaut ich kann nicht versteh'n welcher Teufel ihn ritt
Auf der anderen Seite, da ist sie, er hat sie so verletzt eine wunderbare Frau, die ich lieb' und begehr', und ein alternder Mann, in dem das Feuer noch einmal erglüht ich spür', dass ich mich vor Verlangen verzehr'.
Hamburg 2003

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_8.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 19:15:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Paris, 16. Oktober 1900" vom Dichter Autor Otto Julius Bierbaum 1865 - 1910</title>

      <description>

Du sagst, du liebst mich. Oh, ich danke dir!
Zwar kenn ich dieses Wort als Lüge nur,
Doch klingt es süß, wie liebliche Musik,
Und gerne glaubt man, was so lieblich klingt.
Ich will es glauben, und ich bitte dich:
Nimm diesen Glauben als Entgegnung an.
Mir selber will das Wort "Ich liebe dich"
Nicht mehr vom Herzen auf die Lippen gehn.
Dem Boden, der von mitleidlosem Fuß
Zerstampft ward, dem der Bosheit dürre Hand
Salz in die Furchen streute, wollen Rosen nicht
Entblühen, - blasse Nesseln bringt er nur.
So sieht mein Garten aus, - ein Nesselbeet.
Willst du ihn lieben? Wunder sind geschehn!
Die Liebe ist die beste Gärtnerin.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/otto_julius_bierbaum.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 19:15:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 02 Feb 2011</title>

      <description>Manchmal, da vermisse ich DICH...
Manchmal da hab ich Angst um DICH...
Manchmal denk ich an DICH und immer
öfters merke ich, dass DU etwas
besonderes bist!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 15:55:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Erwacht ?" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Ich bin erwacht,
in der Nacht,
ein merkwürdiges Gespür
und wie durch Geisterhand
eröffnet sich die Zellentür.
Im Lichtkreis dort!
Oh geh' nicht fort!
Deinen Schatten genossen,
die langen, dunklen Haare,
dann wird die Tür geschlossen.
Stockdunkel.
Leises Gemunkel.
Sehende leichter Schritt,
weht fast, auf meine Pritsche zu -
bist das wirklich Du?
Ich wähnte mich allein,
Du liessest die Neugier herein,
zarte kosende Hände,
der Duft deiner Briefe,
das alles spricht Bände.
Dein Atem tiriliert, dein Körper im Geviert, dein dunkler Schatten füllt. Du huscht unters Laken, holst mich in eine andere Welt.
Sehnsucht erfüllt.
Hunger gestillt,
der Schalk in deinem Lachen,
ich bin so verwirrt,
ein Traum? -Nur nicht erwachen!
Sich in Hitze biegen, der Kampf, wo beide siegen, küssen, streicheln, Kosen, saugen, kratzen, schmatzen, dein Duft - wie tausend Rosen!
Wärme und verstehen, gefühlt und nicht gesehen, feuchte, satte Düfte, schmusen, kitzeln, reiben, letztes zucken deiner Hüfte.
Selig in den Armen, der Einsamkeit erbarmen, Geist und Körper erbauen, begeistert sich erfreuen, tief in die Augen schauen.
Dann plötzlich noch einmal Aus dem Traum erwacht! In der kleinen Zelle, allein, es ist schwarze Nacht.
Hamburg 06.02.2007






</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_7.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 17:08:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Eigenwert" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Deine Welt ist schwarz, du siehst nichts.
Du denkst nur noch an das, willst nur noch schlafen,
um dieser Weit zu entfliehen,
in der das Gute verboten ist,
und einem deshalb brutal genommen wird.
Doch in der Schwärze leuchtet ein kleiner Stern, du siehst ihn kaum, doch es gibt ihn. Er leuchtet für dich, der Stern der Freiheit, des wahren Lebens.
Auf ihm musst du
dich nicht verstecken,
brauchst keine Masken zu tragen,
sondern kannst
du selber sein.
Du sehnst dich nach diesem Stern?
Um zu ihm zu gelangen,
musst du dich einfach nur
fallen lassen,
alles hinter dir lassen.
Dann spürst du nichts mehr;
Weder die Angst,
die Verzweiflung,
noch das Gefängnis,
welches deine Welt so verdunkelt.
Du lässt dich wiegen in den Wellen des Glücks Sanft trägt dich die Hoffnung, die Hoffnung auf Veränderung. Der ferne Stern ist nicht der Tod, sondern das Leben!
Leben ohne das innere Sterben! Mach dich frei vom HABEN. Akzeptiere das SEIN, dann bist du auf dem Weg zu ES, zu dir selbst und deinem Glück.
Hamburg, 24.02.2006



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_7.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 17:07:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Du bist" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Du bist
(für meinen Sohn)
Augen wie Sterne,
ich sehe sie ganz.
Deine Haut wie Samt,
für mich ein immer neues Land.
Die Saiten meiner Seele läßt Du erklingen,
doch die Töne,
läßt Du sie in Dich dringen?
ich will Dich nicht besiegen,
nur in den Armen wiegen.
Wie hab ich Dich geliebt, ob Dir das mal was gibt? Du bist - in mir! Ich bin - in Dir!
Ohne Entrinnen,
in all Deinen Sinnen.
Vergiss nicht mein Lachen.
Nach dem Ende kann es Dich glücklich machen.
Und dennoch auf ewig sind wir zwei. Liebe hin, Liebe her - es ist fast einerlei, für mich bist Du der hellste Ton, na klar, denn Du bist mein Sohn.
Hamburg, 01.11.1992



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_7.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 17:06:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Dolchstoss" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

(an Heidi, eine Lieson)
Tränen säumen den Pfad, unseren Weg
Den wir gehen müssen bis zum Tod.
Hell leuchtet das Fest
Und keiner ahnt,
wie wenig Gage es ist,
für das Lachen.
Schmerz ist an dem Pfad, entlang des Weges
Bis wir in des Lebens Lot.
Rot lodert das Herz,
und keiner ahnt,
wie leicht verletzbar es ist,
bis zum Schmerz.
Es ist kein fröhlich Streich, mit Offenheit zu scherzen, ein einz'ger Lacher schon, reisst Wunden tiefer, als Messers Schneiden es, vermögen können.
Wer stark ist trägt ein starkes Schild
Dem Feinde entgegen gerichtet.
Doch einfach ist's
Dem Freund es abzunehmen,
um seine Verwundbarkeit
dann zu belächeln.
Der Freund zeigte dir die offene Seite
Und du erkennst was keiner sonst
Erkennen möchte.
Nun bist du stärker noch als er
Doch kämpfst du nicht
Mit ihm, Seit an Seit.
In die blanke Seit' hast du hineingestochen,
und freust dich über deinen Sieg.
Ein Pyrrhussieg!
Du hast gewonnen, ich gönn das Hochgefühl.
Doch nicht im Kampf warst du so stark,
es sei - geniesse den Triumpf!
Der Kämpfer hat gelernt,
zeig deine offene Seite nicht,
denn niemand ist so Freund,
das er dich halten könnt,
wenn er gesiegt,
um eigene Schwäche zu verdecken.
Bad Berieburg, 



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_7.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 17:05:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 01 Feb 2011</title>

      <description>Der Punkt an dem der Regenbogen die Erde
berührt, ist der Ort, an dem das Herz eines
ganz besonderen Menschen strahlt.
Siehst du die schönen Farben über Dir?
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:06:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

      <title>Gedicht "Die Zeit danach" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Es wird eine Zeit danach geben,
es gibt immer eine Zeit danach, und wie sie auch heißen wird, es wird nicht meine Zeit sein, denn die ist mit Dir vergangen und die Kälte bleibt.
Jörnstorf, 14.02.1997



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_6.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 16:32:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Die Urgewalt, als Du mich liebtest" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

(Kinderwunsch an mein geliebtes Weib)
Aus zartem Spiel ward ehernes Geschehen, der Weg wird immer schmäler, den wir gehen, der Zauber, der uns groß und frei gemacht, bald herrscht er über uns, wie Tag und Nacht.
Oft schaud're ich vor all zu sicherem Glück, und wünsche uns ins Keimgefühl zurück, aus dem die ersten klaren Freuden quollen, -Umsonst! Der Schrei des Werdens ist erschollen, und was wir auch an Himmelshauch empfangen, erbittert und ergänzt nur das Verlangen.
Oft auseinander wurden wir getrieben, verwechselnd ob begehren oder lieben. Schmerzende Worte musstest Du mir sagen, um mit der Jugend auch dein Leben zu erfragen.
Aus Liedern raunt ein rätselhaft Verbot: Wer um die Wollust wirbt, erwirbt den Tod. Mich aber schreckt nicht mehr die dunkle Kunde, steh'n wir doch längst mit Blutsgefahr im Bunde!
Oh Tod, wir Liebenden durchschau'n dich gut. Wir seh'n den Stern, der in dir kreist und ruht! Doch dann, wenn wir hinflutend uns vereinen, den schönsten Stern schon zu berühren meinen, stürzt er samt uns'rer Lust hinaus ins Nichts, dann trauere ich, verhüllten Angesichts.
Geliebte, komm! Wir wollen Grösseres wagen. Voll Todeslust den Stand der Welt zerschlagen! Verschütten wir der Sehnsucht letzte Furt, entschlummern wir zu reiferer Geburt. Und wachen auf, im höchsten Lebenstraum, da bleibt für flüchtig Zeugungen kein Raum.
Der ewige Klang. Durchstossen ist das Ei. Klar liegt ein Weg zu neuer Küste frei. Da gilt ein Werk, drin wandeln wir uns gross, vom allzu dumpfen des Geschlechtes los. Da werden wir, oh liebste aller Frauen, am Urdom werkend, herrlich uns erbauen.
Das Tor des Werdens, weit ist's aufgetan.
Jetzt fängt sich Eros zu verkörpern an.
Tief schwingen sich, durchdringen sich die Kreise.
Das reiche Leben will sich selbst beerben,
will ins Geliebte frei hinüber sterben,
und aufersteh'n zu einer neuen Weise.
Ach allzu gern wäre auch ich auf dieser Reise mit Dir.
Bad Doberan,



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_6.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 16:31:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Die Trennung..." vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

(für mein Nätchen)
sie erfolgte mit Wut und Schmerz, zurück bleibt ein wehes, ein blutendes Herz.
Unaufhaltsam und immer wieder rollen die Tränen,
es tut so weh,
dieses sich - nach - Dir - sehnen.
Zur Qual wird jeder Tag, jede Stunde, immer Du in meinen Gedanken, dein Name in meinem Munde.
Ständig spüre ich die Sehnsucht nach Dir, dabei bin ich mir bewusst, Du willst nicht mehr zu mir.
Aber dieses Wissen ist verbunden mit Schmerzen, trotzdem bleibst Du für immer, in meinem Herzen.
Teterow, 17.05.1996


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_6.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 16:30:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Die Lebensquelle" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Der Sommer ist vorbei im Leben, mit seiner Hitze, seiner warmen Kraft, der Herbst ist da, der soviel kühler ist im Regen man weiss der Winter kommt, der uns zu Tode schafft.
So stemmst du dich mit all dein'm Saft, dem End' des Lebenslaufs entgegen, wohl wissend, dass dies Unsinn, denn den Kampf wirst du verlier'n.
Beim Rückblick aber ist jedoch, viel weniger als gewollt geschafft, und einsam wirst du gehen, du kannst dich noch so zier'n.
So hast du abgeschlossen, was dein's war hattest du schon, nun kämpfst du unverdrossen, für deine Tochter, deinen Sohn.
Da plötzlich geht die Sonne auf, mitten im Herbst ganz warm, du hörst der Vögef Flügelschlag, vorbei ist all dein Harm.
Du fühlst dich jung, du fühlst dich frisch, die Zeit tritt auf der Stelle, ein Jungbrunnen hat sich aufgetan, SIE ist deine Lebensquelle.
Satow, 15.05.1996



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_6.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 16:29:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Protest" vom Dichter Autor Nikolaus Lenau 1802 - 1850</title>

      <description>

Wenn ich verachte heimliches Verschwören,
Und wenn ich hasse Meuchelmörderhand,
Wenn in des Volkserretters Ruhmgewand
Verhüllte Schufte meinen Groll empören,

Reih ich das Königstum den Himmelsgaben,
Verlaßner Völker Vaterhaus und Hort.
O glaubet nicht, ich liebe drum sofort,
Was jetzt und hier an Königen wir haben.

O glaubet nicht, ich führe keinen Zunder
Im Herzen für des Zornes edle Glut,
Tritt wo ein Fürst sein Volk im Übermut,
Noch daß ich ehren kann gekrönten Plunder.

Nie wird mein Flügelroß zum Schindergaule
Für meine Ehre, und mich strafe Gott,
Sing ich ein Fürstenlied, daß mir, zum Spott,
Die Hand vom Saitenspiel herunterfaule.





</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/nikolaus_lenau.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 15:58:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 31 Jan 2011</title>

      <description>Der Punkt an dem der Regenbogen die Erde
berührt, ist der Ort, an dem das Herz eines
ganz besonderen Menschen strahlt.
Siehst du die schönen Farben über Dir?
</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 15:50:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Der Schüchterne" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Schönheit ist die leise Kunst die ihn umfängt, hat ihre eigne Weise so wie sie ihn bedrängt.
Ein paar Augenblicke seh'n die Augen so klar, dass sie ihn beglücke, dieses Geschöpf, so wunderbar.
Sie weiss nicht was in ihm geschieht, weiss nichts vom stürmischen Drang, sie weiss nichts vom "heimlich begehrt', weiss nichts vom inneren Zwang.
Wie soll er es ihr nur sagen, er rätselt und traut sich nicht, wie kann er es nur wagen, er hält mit sich Gericht.
Wahrscheinlich wird er gehen Und hat sich nicht getraut, und all sein heimliches Sehnen, ist nur auf Sand gebaut.
Oh, Mädchen wenn Du sähest Wie in ihm die Seele brennt, welch traurige Träne vergiesset, wie heimlich und vehement.
Er träumt von Deinen Lippen, vom Rhythmus deiner Hüften, er möcht' dich so gerne bitten und sein Geheimnis lüften.
Doch würd' er dann abgewiesen, dass könnte er nicht verwinden, so bleibt's beim Gedanken diesen, er dreht sich und wird entschwinden.
Osnabrück, 11.02.2000



</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_5.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 30 Jan 2011 11:33:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Der Tag, der einen besseren Menschen macht?" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


(unschuldig eingesperrt)
Klebrig wie des Sirups zähe Masse, schleppen sich die Tage welk dahin. Oh, wie ich den Einheitsbrei der Tage hasse, Rhythmus ohne Inhalt, ohne Sinn.
Licht des Himmels durch das kleine, hohe Fenster, grau und trüb und lustlos, wie ein Brei. Der Gedanken dunkel wütende Gespenster, und ich fliesse mittendrin, ich bin dabei.
Jeden Tag zur gleichen Zeit das Essen, wie dem Vieh serviert, in einem kleinen Trog; langsam wird man draussen dich vergessen, ob er vielleicht doch beim Richter log?
Trübe die Gedanken, zieh'n wie Wolken grau, die sich türmen, Berge, weisser Rauch, schwer sie lasten, auf dem gitterstarrend Bau, drücken deine Schultern und dein Leben auch.
Dann der Schlag, die Schlüssel, Tür ist offen. Hofgang! Die Veränderung im Einerlei. Unterbrechung ist der Trübsal welken Hoffens, für ein paar Minuten aus der Zelle frei.
Langsam schlenderst du den gang der Zellen, schmutzig blasse Höhlen voller Dunst und Rauch, aus denen uniforme, fahle Menschen quellen, aus des Ungetümes roter Mauern Bauch.
Du stapfst hinaus und es fällt kalter Regen, der umgeben ist mit scharfem Nato-Draht. Türme, Mauern, - Matsch liegt auf den Wegen, und du denkst, so bitter ist Verrat.
Über dir so klein des Himmels Fetzen, eingedunkelt von des Winters Grau. Vorsichtig im Matsch die Füsse setzen, Pfützen spiegeln dunkel diesen Bau.
Kein Gespräch, und wenn doch nur um Nöte, der braucht diese, und jener, der braucht das. Ob man ihm für dieses etwas böte, hast du was, wie draussen, bist du was.
Nässe kriecht klamm durch die Kleider, kalt und spröde, und die Kippe glimmt. Stampfst die Platten, zählst sie, leider, weil's ja doch noch keinen Ausweg nimmt!
Dieser Hofgang ist so trostlos und so Öde, wie die Wände deiner Zelte im Block III, auf die Dauer macht das Monotone blöde, nur der Wille, der beherrscht das Einerlei.
Und so zählst du Wochen, Tage, Stunden, jeder Brief, der kommt, ist heiss ersehnt, er macht dich Minuten ungebunden, weil er dich der Nähe lieber Menschen wähnt.
Hamburg 20.02.2005



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_5.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 30 Jan 2011 11:32:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Deutsches Roulette" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Bei uns geht das Schlag auf Schlag und ohne Pardon der Schadet des Nachbarn das fremde Gesocks die Stadt des Feindes die Irren, die Krüppel
und wenn es sein muss bis zur vorletzten Kugel mit der letzten dann durch den Mund in den deutschen Kopf

Hamburg 13.03.2006



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_5.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 30 Jan 2011 11:31:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Die göttlichen Irrtümer" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Gott, ein Mann der Tat, alimächtig, zeitlos, müde und ge-langweilt ob der ewigen Diskussionen um seinen göttli¬chen Plan, dessen Zweck und seiner Bestimmung, setzte seine letzte Hoffnung in die Gedankenprojektionsmaschi-ne mit eingebautem Zufallsgenerator, die ihm über die nächste Phase der unendlichen Langeweile hinweg hel¬fen sollte. Gott übte also mit seiner neuen Maschine ein wenig Schöpfung.
Keine leichte Aufgabe, wenn man nicht weiss, was man schaffen will, aber auch wiederum nicht so schwer, wenn man die Unendlichkeit der Zeit zum üben hat. Nachdenk-lich überprüfte er noch einmal die vielen Kontrollschirme, die letzten Datenausdrucke und erschauerte. Er schüttelte mit dem Kopf und dabei fiel sein langer Bart auf die breite Tastatur der Katastropheneingabeeinheit, was ein mittel-grosses Erdbeben zur Folge hatte. Und das in der ersten Hälfte des dritten Abschnittes der fünfunddreissigsten Probesimulation, bei der wegen des Bebens zwei Drittel der Spezies im betroffenen Gebiet elendig ihr unwichtiges Ende fand. Diese Tatsache war insofern uninteressant, da er selbst fliegende, grünrot gestreifte Elefanten schwach-sinnig fand, und er sie auch nur zur Belustigung der gas-gefüllten Ballon pflanze n geschaffen hatte, die über sie so herzlich lachen konnten, und das hatte ihm eine Weile recht gut gefallen.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_5.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 30 Jan 2011 11:30:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 30 Jan 2011</title>

      <description>Wenn ich deine Wärme spüre
und zärtlich deine Haut berühre,
dann weiss ich du gehörst zu mir,
denn ich bin sehr glücklich mit dir!
Ich liebe dich so sehr!
</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 30 Jan 2011 00:32:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 29 Jan 2011</title>

      <description>Ganz einsam sitz ich hier,
wünscht du wärst ganz nah bei mir.
Wünscht ich könnt dich zärtlich küssen,
und dich nie wieder loslassen müssen!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 29 Jan 2011 13:20:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Der Stein" vom Dichter Autor Joachim Ringelnatz 1883 - 1934</title>

      <description>
Ein kleines Steinchen rollte munter
Von einem hohen Berg herunter.

Und als es durch den Schnee so rollte,
Ward es viel größer als es wollte.

Da sprach der Stein mit stolzer Miene:
'Jetzt bin ich eine Schneelawine'.

Er riß im Rollen noch ein Haus
Und sieben große Bäume aus.

Dann rollte er ins Meer hinein,
Und dort versank der kleine Stein.




</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/joachim_ringelnatz.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 21:18:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 28 Jan 2011</title>

      <description>Könnt Dich knuddeln und lieb drücken,
Dir die Sterne vom Himmel pflücken.
Möcht Dir zeigen wie es ist.
Dass Du für mich sehr wichtig bist!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 15:32:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 27 Jan 2011</title>

      <description>Der Tag, an dem ich aufhören werde
dich zu lieben, wird der Tag sein, an dem
ich meine Augen für immer schliesse!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 27 Jan 2011 16:07:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "An den Wein" vom Dichter Autor Anna Louisa Karsch 1722 - 1791</title>

      <description>
Wein! ich möchte dich bald haßen,
Ich bin deiner Allmacht feind,
Denn du willst mir meinen Freund
Immer nicht vom Becher lassen.
Du bist meiner Freuden Dieb,
Könnt ich dich doch ganz verachten.
Milon hat dich gar zu lieb,
Und mich läßt er schmachten. -

    Loben wollt ich die Begier,
Wein zu trinken halbe Nächte,
Wenn mein Milon nur mit mir
Manchen Abend zechte;
Aber nun trinkt er den Wein
Mit den Männern ganz allein.
Ha ihr Männer, ha ihr Zecher,
Amor jag euch von dem Becher
Durch die Pfeile, die im Köcher
Aufgesammlet sind zur Pein
Aller Herzenbrecher.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/anna_louisa_karsch.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 16:35:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 26 Jan 2011</title>

      <description>Habe gerade feststellen müssen,
dass ich dich nicht durchs Handy kann küssen.
Wirklich sehr bedauerlich,
ich denk dafür ganz fest an dich!
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 16:20:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Mangelhafte Schöpfung" vom Dichter Autor Adolf Glaßbrenner 1810 - 1876</title>

      <description>

Zwei Augen, Dich zu sehen,
Zwei Ohren, Dich zu hören,
Zwei Arme, Dich zu fassen,
Und, ach, um Dich zu küssen,
Nur einen Mund, o Holde!
Das will mir gar nicht passen!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/adolf_glassbrenner.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 16:22:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 25 Jan 2011</title>

      <description>Wenn süsse Engel schlafen gehen,
kann man das am Himmel sehen.
Für jeden Engel steht ein Stern,
deinen sehe ich besonders gern!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 16:05:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Kleine Blumen ..." vom Dichter Autor Hugo von Hofmannsthal 1874 - 1929</title>

      <description>

Kleine Blumen, kleine Lieder,
Heller Klang und bunte Pracht,
Blumen, die ich nicht gezogen,
Lieder, die ich nicht erdacht: -
Und ich selber hätte nichts,
Dir zu bringen, Dir zu danken,
Sollte heute, heute schweigen?
Ach, was mein war, die Gedanken,
Sind ja längst, schon längst Dein Eigen.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/hugo_von_hofmannsthal.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 17:08:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 24 Jan 2011</title>

      <description>Wenn ich die Wahl zwischen Dir und
ewigem Leben hätte, würde ich mich für
Dich entscheiden! Denn das ewige Leben
ohne dich wäre eine Qual!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 16:21:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 23 Jan 2011</title>

      <description>Glaube nie, dass du unwichtig bist.
Jede Seele hat ihren Sinn und ihre Kraft.
Wenn es dich nicht gäb,
wär das Leben einiger Menschen leer.
Schön gibts dich!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 23 Jan 2011 09:36:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 22 Jan 2011</title>

      <description>Ich mag dich Tag um Tag,
auch wenn ich´s nicht persönlich sag!
Eine SMS, das find ich besser,
sie wird nicht rot und wirkt viel besser!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 22 Jan 2011 09:06:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Gewissheit" vom Dichter Autor Maria Luise Weissmann 1899 - 1929</title>

      <description>

Sei geduldig! Nimm gelassen,
Wie der Tage Kette gleitet:
Anfang, der nicht zu erfassen,
Ende nicht. Und die sich breitet,
Mitte, ziellos, offner, enger,
Laß sie zögern, laß sie schweifen:
Unerbittlich wird ein strenger
Kreis zuletzt Dich einbegreifen.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/maria_luise_weissmann.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 21 Jan 2011 17:31:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 21 Jan 2011</title>

      <description>Deine Arme will ich spüren,
dich zum Mittelpunkt der Erde führen,
per SMS lass ich dich wissen,
wie schön es wäre dich zu küssen!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 21 Jan 2011 17:21:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 20 Jan 2011</title>

      <description>Einen zärtlichen Kuss will ich dir geben,
mit dir diesen Liebesbeweis erleben.
Sanft will ich deine Lippen spüren,
ganz tief soll dieser Kuss dich berühren!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 20 Jan 2011 17:06:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Ballade" vom Dichter Autor Ernst Moritz Arndt 1769 - 1860</title>

      <description>


1809.
Und die Sonne machte den weiten Ritt
Um die Welt,
Und die Sternlein sprachen:»Wir reisen mit
Um die Welt«;
Und die Sonne sie schalt sie:»Ihr bleibt zu Haus,
Denn ich brenn' euch die goldnen Äuglein aus
Bei dem feurigen Ritt um die Welt.«

|Und die Sternlein gingen zum lieben Mond
In der Nacht,
Und sie sprachen:»Du, der auf Wolken thront
In der Nacht,
Laß uns wandeln mit dir, denn dein milder Schein,
Er verbrennet uns nimmer die Äugelein.«
Und er nahm sie, Gesellen der Nacht.

Nun willkommen, Sternlein und lieber Mond,
In der Nacht,
Ihr verstehet, was still in den Herzen wohnt
In der Nacht.
Kommt und zündet die himmlischen Lichter an,
Daß ich lustig mitschwärmen und spielen kann
In den freundlichen Spielen der Nacht.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/ernst_moritz_arndt.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 17:09:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 19 Jan 2011</title>

      <description>Liebe ist das Schönste was es gibt,
und dass ich das weiss, hab ich dir zu
verdanken, denn du hast es mir gezeigt.
Dafür liebe ich dich!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 16:49:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

      <title>Gedicht "Dämmerempfindung" vom Dichter Autor Friedrich Hebbel 1813 - 1863</title>

      <description>


Was treibt mich hier von hinnen?
    Was lockt mich dort geheimnisvoll?
Was ist's, das ich gewinnen,
    Und was, womit ich's kaufen soll?

Trat unsichtbar mein Erbe,
    Ein Geist, ein lust'ger, schon heran,
Und drängt mich, daß ich sterbe,
    Weil er nicht eher leben kann?

Und winkt mir aus der Ferne
    Die Traube schon, die mir gereift
Auf einem andern Sterne,
    Und will, daß meine Hand sie streift?




</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_hebbel.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 18 Jan 2011 17:08:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 18 Jan 2011</title>

      <description>Manchmal frage ich mich wo Engel leben.
Im Himmel, in der Luft, oder auf der Erde?
Eins weiss ich aber ganz genau:
Einer hält gerade sein Handy in der Hand.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 18 Jan 2011 17:05:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Lotosblume" vom Dichter Autor Heinrich Heine 1797 - 1856</title>

      <description>


Wahrhaftig, wir beide bilden
Ein kurioses Paar,
Die Liebste ist schwach auf den Beinen,
Der Liebhaber lahm sogar.

Sie ist ein leidendes Kätzchen,
Und er ist krank wie ein Hund,
Ich glaube, im Kopfe sind beide
Nicht sonderlich gesund.

Vertraut sind ihre Seelen,
Doch jedem von beiden bleibt fremd
Was bei dem andern befindlich
Wohl zwischen Seel und Hemd.

Sie sei eine Lotosblume,
Bildet die Liebste sich ein;
Doch er, der blasse Geselle,
Vermeint der Mond zu sein.

Die Lotosblume erschließet
Ihr Kelchlein im Mondenlicht,
Doch statt des befruchtenden Lebens
Empfängt sie nur ein Gedicht


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/heinrich_heine.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 18:52:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 17 Jan 2011</title>

      <description>Freunde zu haben bedeutet viel im Leben,
doch muss man die Freundschaft pflegen!
Drum will ich dir endlich mal sagen,
wie schön es ist dich zu haben!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 17:11:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 16 Jan 2011</title>

      <description>Würd jetzt gern mit dir kuscheln,
ein bisschen in deinen Haaren wuscheln.
Dich streicheln und dich küssen, doch
alles was ich habe ist mein Kissen!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 16 Jan 2011 00:24:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Der gute Kollege" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Es schwebt im Raum die Lüge, so friedlich und so sanft, dass sie dich behutsam wiege, in Sicherheit!
Die Lüge, die umgarnt dich, und spornt dein Ego an, du sagst nur „ja" und „sicherlich", fühlst dich bereit!
Du schaffst das schon, so wird gesagt. Für ihre unangenehmen Dinge, hast du dich geplagt, man lobt, du bist einsatzbereit!
Warum so blind, ob der Schmeichelei, du hast alles für sie gegeben, mit Freuden löst du das Problem nebenbei, man liebt deine Verlässlichkeit!
Langsam erkennst du die Fassade, merkst der Lügen feinen Hohn, und verdrängst die Eskapade, nimmst den Trug mit Heiterkeit!
Doch der Damm ist gebrochen,
und die Fragen kommen,
hast mit anderen gesprochen,
hinter den Lügen Schemen von Ehrlichkeit.
Nun ist es vorbei mit Eloquenz. „Gott, wie der sich verändert hat, kein schnelles Machen mit Turbulenz." Nun hat alles ein wenig Zeit!
Die Lüge weicht, das Lob aber auch, man hatte aus Eigennutz angespornt, dir bleibt die grosse Wut im Bauch, und bist zum Gehen bereit!
 
Bröllin 13.09.2002


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_4.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 15 Jan 2011 14:38:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Der Hexen Jagd" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Ein böser Verdacht, eine falsche Klage, oh, wie sie geifernd Rache nehmen. Die Intrige vollbracht, die Schuld ist vage, Hauptsache, sein Leben lahmen.
Oh, dieser Genuss, „... noch ein Tässchen Kaffee? Dem habe wir es aber gegeben. In die Hölle zum Schluss, oder ersäufen im See, auf jeden Fall ein paar Jahre vom Leben."
Doch ihr Lachen klingt leer, da sind keine Seelen, Genuss nur noch am zerstören. Sie leben nicht mehr, sie wollen quälen, wollen Schreie der Verzweiflung hören.
Wirst du sie hassen, gar Rache nehmen?
ich bin zum Warten bereit!
Man kann sie nur lassen, sie werden sich grämen,
ihre Bitternis tut mir nur leid!
Sie wagen viel, weil es ihnen liegt,
das Schöne, das Zarte zu verderben.
Doch auch wenn ihr Spiel über Gerechtigkeit siegt,
werden sie dadurch nicht glücklicher werden.
Hamburg, 08.01.2005


</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 15 Jan 2011 14:37:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Der kleine Wassermann" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Leise gleitet das Boot Über den See, und unter Der Trauerweiden rot, und gelb und noch viel bunter.
Der Mond gräbt fern Seine Spur in seichte Wellen, und Fische springen gern, nach Mücken und Libellen.
Das Blattwerk rauscht drüben, am Ufer, im leichten Wind, und in der Ferne hüben, lacht fröhlich ein Kind.
So schaukeln wir im Wasser, die Hände Fest verbunden, der Puls schlägt, deine Augen sprechen Bände, halt - hat sich da nicht was bewegt?
Es ist der kleine Wassermann, der Liebende belauscht, er schwimmt ganz gerne teis' heran wenn Aphrodite sie berauscht.
Hörst du wie er vor Freude, das Wasser glucksen lässt und lacht? Er hat das heute auch mit uns, in der Dämmerung gemacht.
Hamburg, 30.01.2007


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_4.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 15 Jan 2011 14:36:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Der lange Moment" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Sanft gleiten Fingerkuppen, über deine zarte Haut, umkreisen jede Rundung um, sich an ihren Hängen hinabzustürzen, auf der Suche nach dem Weg auf einen neuen Gipfel.
Zarte Glieder verschränken sich, in Harmonie, um kurz darauf wie aufgeschreckte Vögel hastig, aus¬einander zu stieben, erneut sich niedersetzend, auf der Suche, zu stürmen durch Kissenzipfel.
Heiss brennt Haut auf Haut, gekühlt nur durch den Schweiss, der jede Falte füllt, auf den heissen Körpern, die sich heizen in Liebesglut, sich zärtlich aneinander reiben.
Wie vom Blitz getroffen, lädt sich die Haut auf, getränkt von Ferromonen und vibrierend schlagen die Wellen hoch. Fingernägel ritzen einen lustvollen Schmerz, hier lebe ich und ich will bleiben.
Dem zarten Flaum des Nackens folgend,
kreisend tasten über Schultern rund,
hin zu des Busens weicher, warmer Rundung,
seh' ich die Knospen harterspriessen,
in köstlich bebender Erregung.
Bauch an Bauch, reibend, gleitend, uns windend auf dem weissen Laken kühl, das knisternd, raschelnd unseren Rhythmus aufnimmt. Das Kribbeln macht Furore und es gipfelt in steil - lasziver Bewegung.
Die Fahrt geht schneller, rasend kosen, toben die Körper, zucken, dampfen heiss, und Atem stockend pulst um's hämmernd' Herz zu übertönen bis das die Lungen pressen einen geilen Schrei.
Der Griff wird locker, Muskeln weich und schmiegen, suchen nimmt anstatt den Platz, der gerade noch von Lust erobert. Das Zarte wagt, es geht den Berg hinab, es ist vorbei.
Hamburg, 25.05.2006


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_4.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 15 Jan 2011 14:35:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 15 Jan 2011</title>

      <description>Musst du weinen, hol mich her.
Bist du traurig, drück mich sehr.
Denk daran, ich mag dich sehr...
Ich, dein kleiner Teddybär!

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 15 Jan 2011 08:34:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 14 Jan 2011</title>

      <description>Engel auf Erden
sollen niemals sterben.
Denn ein Engel wie dich,
gibt es noch mal nicht.

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 14 Jan 2011 17:00:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 13 Jan 2011</title>

      <description>Wahre Engel haben keine Flügel,
leben nicht im Himmel,
haben da oben nichts zu tun!
Sie leben hier unten, lieben, handeln,
denken und sind so wie du!

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 13 Jan 2011 17:50:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 12 Jan 2011</title>

      <description>Wenn die Erde bebt, das Bett dich rüttelt,
dich aus deinen Träumen schüttelt,
ist nur mein Herz gerade ausgeflippt,
weil ich mich freue, dass es dich gibt!

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 17:27:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Wie bräutliche Hecken im Frühling" vom Dichter Autor Max Dauthendey 1867 - 1918</title>

      <description>


Von deinem Leib haben die Maienglocken ihren keuschen Geruch,
Die Nachtigallen hast du heiß gemacht,
Ihr Gesang malt dein Bild.

Deine Lippen sind wie Kleeblüten klein und süß an meinem Weg gewachsen,
Und drüber glänzt dein Haar festlich
Wie bräutliche Hecken im Frühling.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/max_dauthendey.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:51:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 11 Jan 2011</title>

      <description>Viele Menschen wirst du finden,
von denen du glaubst, sie lieben dich.
Aber auch du wirst dich irren,
denn niemand liebt dich so wie ich!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:44:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Ich denke dein" vom Dichter Autor Friederike Brun 1765 - 1835</title>

      <description>


Ich denke dein, wenn sich im Blütenregen
Der Frühling malt;
Und wenn des Sommers mild gereifter Seegen
In Ähren strahlt.
 
Ich denke dein, wenn sich das Weltmeer tönend
Gen Himmel hebt,
Und vor der Wogen Wuth das Ufer stöhnend
Zurücke bebt.
 
Dein denk' ich, wenn der junge Tag sich golden
Der See enthebt,
An neugebornen zarten Blumendolden
Der Frühthau schwebt.
 
Ich denke dein, wenn sich der Abend röthend
Im Hain verliert,
Und Philomelens Klage leise flötend
Die Seele rührt.
 
Dein denk' ich, wenn im bunten Blätterkranze
Der Herbst uns grüßt;
Dein, wenn, in seines Schneegewandes Glanze,
Das Jahr sich schließt.
 
Am Hainquell, ach! im leichten Erlenschatten
Winkt mir dein Bild!
Schnell ist der Wald, schnell sind die Blumenmatten
Mit Glanz erfüllt.
 
Beim trüben Lampenschein, in bittern Leiden,
Gedacht' ich dein!
Die bange Seele flehte nah' am Scheiden:
"Gedenke mein!"
 
Ich denke dein, bis wehende Zypressen
Mein Grab umziehn;
Und selbst in Lethe's Strom soll unvergessen
Dein Name blühn!



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friederike_brun.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 16:28:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 10 Jan 2011</title>

      <description>Du bist so süss wie Baileys,
so warm wie Cognac,
so besonders wie Champagner,
vielfältig wie Cocktails,
exotisch wie Malibu,
du haust mich um wie Tequila!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 16:19:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Der Exibitionist" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Der fahle Strahl des Mondes Zeigt graues Licht am Himmel, der Mann im dunklen Mantel, zeigt seinen blassen Pimmel.
Die Wolken seh'n böse auf ihn nieder,
ihn kneift das neue Mieder,
und kühl streift der Wind seinen Bauch.
Es weht der Flaum an seinen nackten Beinen,
und die Laternen scheinen,
es friert die Haut an seinem Liebesschlauch.
Und er spürt schon die Erregung steigen, da kommt schon ein Mädchen angejoggt, er erwartet ihr ängstliches Kreischen greift mit zittrigen Händen seinen Gehrock.
Er reisst ihn auf und schreckt jäh zurück. Ihr Lachen zerfetzt sein kurzes Glück, und sein Blick verliert was er erschaut.
Die Kälte greift zu, die Enttäuschung ist bitter, stumm steht er da, mit seinem Zitier. Sein Körper von der Kälte ausgelaugt.
„Ein Köm und 'n Bier." „Na Erwin wie geht's?" „Es war halt ein schwerer Tag heut. Nicht alle Hoffnungen werden erfüllt, und es gibt immer mehr schwierige Leut'."
„Ja, ja," sagt der Wirt, er kennt die Probleme, es ist keine Zeit, für diese Boheme, der Gast ist König: „Ich zahl!"
„Na, dann, bis zum nächsten mal."
Cuxhaven 03.09.2002


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_3.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 09 Jan 2011 11:22:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Der Beginn vom Ende der Hoffnung" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Die Wolken schauen böse auf mich hernieder.
Das Blut des Mondes fließt darüber,
und alte Bäume recken ihre Mieder
Sieh! Fahle Büsche kauern unter ihnen nieder.
Die Gräser singen gar schaurige Lieder,
modrig ist der Duft, der aus den Gräbern weicht.
Der Wind bricht kleine Äste ab.
Ein Irrlicht tanzt mir durchs Moor entgegen,
ein Rauschen lässt gefallene Blätter heben.
Die Landschaft ist, wie ohne Leben.
Nur karge Düsternis gibt ihren Segen.
Du wagst es kaum noch selbst zu leben.
Die Seele ist dir schwer, und doch vom Tod so leicht,
und die Gedanken ziehen dich hinab.
Allein sein ist nicht Einsamkeit,
mit dünnem Band zur Heimat hast du Heiterkeit,
und bist vor jeder Angst gefeit.
Doch Einsamkeit, auch wenn ihr nicht alleine seid,
heisst ohne feste Bindung stets dem Tod bereit.
So nimmst den Tod du leichter an, der um dich schleicht,
siehst ohne Furcht dein eignes Grab.
Des Mondes Blut ist jäh zu ende,
und blasser noch als je zuvor, erhebst du deine Hände.
Beschwörst die Zukunft und glaubst nur ans Ende, auch diese Zeiten bringen nicht die Wende. Du denkst an sie, und ihre zuckend Lende. Sie ist nicht ehrlich, ganz gewiss, vielleicht?, und du beweinst was du in ihr gehabt.
Da - schau, die große Wolke lacht mich aus,
mit ihren dicken Backen sieht sie hämisch aus,
und viele kleine klatschen noch Applaus.
Ja, lacht nur, sagt es rundheraus.
Familie, Glaube, Hoffnung, das ist aus.
„Hast Du geglaubt, dass es fürs ganze Leben reicht?
Schmink Dir das ab!
Du warst ein gutes Stück des Wegs Begleiter,
der Lebensweg aber ist breiter,
so sei mein Freund, sei froh und heiter,
ich lieb Dich doch, will nur alleine weiter,
und möglichst hoch hinauf die Leiter.
Dann weiss ich", spricht sie, "ich hab's doch erreicht!
Ob es dann reicht, was ich dann hab?
Den Rest der Träume nehm' ich mit ins Grab."
Die Wolken schauen bös' hernieder, das Blut des Mondes fliesst darüber, und fröstelnd reck ich meine Glieder, kommt diese Liebe jemals wieder?
Und Lebensangst mich, ohne dich beschleicht, die Zeit allein wird knapp, die ich noch hab.
Hamburg 31.09.1999


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_3.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 09 Jan 2011 11:21:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Das andere Gesicht" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Er wirbelt seine Flügel,
quert Auen und Hügel,
auch über die Grille,
und durch die Stifle,
lässt sich tragen von lauer Luft,
und entstammt doch Todes Gruft.
So zart wie Seide,
bunte Tupfer über der Weide,
die Sonne ist warm,
die Natur ohne Harm,
wie aus einer anderen Welt,
ein Wesen, das von Liebe erzählt.
So verzaubert er jeden, bringt turbulentes Leben, der quirlige Wicht, erhäschen kannst du ihn nicht, schlägt Pirouetten gar, macht die Ufer so wunderbar.
Wer aber vermutet sein anderes ich,
häßlich, ranzig, widerlich?
Klebrig die Raupe am Blatt,
frisst sich an jungen Sprossen satt,
nagend und kauend an Busch und Baum?
Den Schmetterling mutet man kaum.
Aber ohne Raupe kann's kein Schmetterling geben, also lassen wir beide besser leben.
Hamburg 12.10.2007


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_3.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 09 Jan 2011 11:20:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Briefe brennen wie Feuer" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Deine Hände spüre ich, wenn ich die Zeilen lese, und die Hitze steigt in weichen Wellen mir zu Kopf, trocken wird mein Mund, ich glaub ich spüre, deinen zarten Duft aus deinem Zopf.
Spüre deine weiche Haut in meinem Wahne,
einen Hauch von Feuchte, deckt den Flaum der sich errichtet,
von deinem dampfend Leib, den ich erahne,
mir wird heiss, und Gier und Liebe sind gewichtet.
Heiss auch meine Wünsche, mein Elan. Schau fiktiv in deine Augen, seh' begehren, glaube deinen heissen Atem jäh zu spüren, harr' der Dinge, die du mich wirst lehren.
Zitternd halt dein' Brief ich in den Händen, die Erregung läuft mir heiss die Wirbel hoch, spür' lasziven Druck von deinen Lenden, und ich frag mich, Gott, wie lange noch,
muss ich warten auf den Druck von deinen Brüsten, Sehnsucht wird zur Dimension, zum Schrei! Kann ich wirklich schreiben von den Lüsten? In den Gedanken bist ganz hautnah dabei.
Deine Briefe machen mich ganz wild, ich seh' dich winden, zucken gar im Rausch der Lüste, lecke, schmecke, rieche, doch kein Hunger wird gestillt, möchte kneten, streicheln, kosen deine Brüste.
Und so les' ich deine Zeilen immer wieder, träume von der Freiheit künftigem Glück, tröste mich durch deine Liebeslieder. meine Bilder deiner so verruchten Mieder, denn ich weiss, das LEBEN KEHRT ZURÜCK:
Hamburg, 13.04.2006


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_3.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 09 Jan 2011 11:19:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 09 Jan 2011</title>

      <description>Willst du wissen wie gern ich dich hab?
Dann zähl die Wellen im Meer, die Körner
im Sand und die Sterne am Himmel. Erst
dann weisst du wie sehr ich dich mag!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 09 Jan 2011 00:13:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 08 Jan 2011</title>

      <description>Augen so schön wie deine
kenn ich sonst wirklich keine.
Dich zu lieben ist für mich mein Leben!
Es kann für mich nichts Schöneres geben!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 08 Jan 2011 12:44:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Blinkt ein Stern so weit" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>


Wilde Liebe,
nur für den Augenblick.
Wilde Liebe, vergängliches Schicksal.
Wilde Liebe, voll Leidenschaft.
Wilde Liebe, fantastische Landschaft.
Wilde Liebe,
Sehnsucht und Zärtlichkeit.
Wilde Liebe,
traumatische Vergangenheit.
Wilde Liebe,
Leere und Einsamkeit
Wilde Liebe, zu allem bereit.
Wilde Liebe,
da blinkt ein Stern in der Nacht
Wilde Liebe, Hoffnung ist erwacht
 
Hamburg 12.07.1998


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_2.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 07 Jan 2011 20:34:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Blick aus dem Fenster" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>

Ein Poo! der Ruhe, Anriss kommender Vergangenheit, Rückblick und Zukunft, Verlauf der Zeit
Ich ruhe in mir, der Whisky zeigt Zeit, ich bleibe in mir, ich bin bereit.
Die Schemen ziehen, der Abend liegt schwer, und mein Bemühen ohne jegliche Wehr.
Da ist der Gedanke, es kann was geschehen, auch wenn ich jetzt wanke, die Zukunft hat Wehen.
Und es werden geboren kraftvolle Ideen, sowie einst verloren, werd' ich jetzt Zukunft sehen.
So formt sich aus was Zukunft bringt, kommt aus mir heraus; das Neue sich ringt.
Der Mond schaut mich an, er weiss was kommen wird, es ist Zeit zu gehen, „Zahlen Herr Wirt."
 
Berlin 13.02.2000


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_2.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 07 Jan 2011 20:30:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Banges Hoffen - was wird?" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>
Hoffnung und Freude, banger Schmerz. Sehnsucht und Glaube, und ein offenes Herz.
Oft selbst verletzt, Vertrauen verloren, so sehr gedemütigt, an der Seele erfroren.
Seh' ich ein Licht, im langen Gang? Und warm wird's mir um's Herz, doch bang, bleibt meine Seele, ob's je was wird?
Versprochene Träume, hab ich mich so geirrt?
Sehnsucht brennt heiss, doch sie wird nicht erfüllt. Verlangen nach Nähe, es wird nicht gestillt.
Das letzte Treffen,
so lang ist es her.
Du bist so weit weg,
liebst Du mich denn nicht mehr?
Traurigkeit nimmt
Von mir langsam Beschlag,
gibt's ein Danach,
in dem ich leben mag?
 
Hamburg 30.12.2000


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_2.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 07 Jan 2011 20:25:02 GMT</pubDate>
</item>



<item>

      <title>Gedicht "Poeten müssen verliebet seyn" vom Dichter Autor Uwe Christian Weise 1642 - 1708</title>

      <description>
1. 
Sprecht mich nicht weiter an 
Um ein verliebtes Lied / 
Dann ich bin ausgethan 
Wo Lust und Liebe blüht / 
Das Gras ist abgemeyht / 
Die Rosen sind vergangen / 
Der Winter führt das Leid 
Und hat sich angefangen. 

2. 
Ich fühle keine Lust 
Die mich zu Versen treibt / 
Weil meine kalte Brust 
Unangefochten bleibt / 
Das harte Silber fleust 
Nur bey der grossen Hitze / 
Und der Poeten Geist 
Wird nur im Lieben nütze. 

3. 
Wie kan ich itzt betrübt 
Und wieder frölich seyn / 
In dem mir nichts beliebt 
Von Anmuth oder Pein / 
Soll mein erfrornes Hertz 
Von Glut und Flammen singen. 
Und soll der kalte Schertz 
Die spröde Feder zwingen. 

4· 
Ach nein die Aloe / 
Der Zucker und Zibeth / 
Macht weder wol noch weh / 
Wann der Geschmack vergeht / 
Man muß die Eitelkeit 
Der Liebe noch ertragen / 
Will man von Freud und Leid 
Gereimte Reime sagen. 

5· 
Der ist fürwar nicht klug / 
Der ohn ein Seitenspiel / 
Durch einen Selbstbetrug / 
Verschwiegen tantzen will / 
Und so wird mein Gedicht 
Ein schlechtes Unheil fühlen / 
Wo die Begierden nicht 
Die Sarabande spielen. 

6. 
Geh zarte Poesie / 
Du bleibst mir unbewust / 
Geh meine süsse Müh / 
Itzt meine saure Lust / 
Ich schreibe was ich kan / 
Ihr aber meine Brüder / 
Sprecht mich nicht weiter an 
Um Schertz und Liebes-Lieder. 




</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/christian_weise.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 07 Jan 2011 16:59:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 07 Jan 2011</title>

      <description>Du bedeutest mir viel und dein Schicksal
ist wichtig für mich, darum sorge dich
nicht, ich bin immer für dich da, du bist
niemals allein!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 07 Jan 2011 16:49:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Ballade vom Richtfest" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>
Da! Sieh! Das Dach ist nun gerichtet, das Haus reckt stolz die Balken hoch, mein Leben wird nun neu gewichtet, es dauert nur wenige Jahre noch!
Der Akt ist vollzogen, man wendet zum Fest sich, der neue Anfang ist schon gemacht. Nach verlorener Liebe wird nun alles zum Besten, und neuer Lebensmut ist erwacht.
Vorbei der Gedanke an des Todes Kuss, den der Wagen gegeben dem Baume. Jetzt will ich, ich weiss nicht nur dass ich muss. Und das Leben weht wieder im Räume.
Das Fest hebt an, ob Freund ob Feind,
alle sind sie gerne gekommen,
ein neuer Anfang ist vermeint
und gar wichtige Freunde gewonnen.
Die Party beginnt, die Stimmung steigt hoch, in Höhen eines Anfangs ganz neu, ich seh' eine Frau, sie duckt sich noch, sie zeigt sich lasziv und doch scheu.
Während alle saufend und fressend frohlocken, ein lustiges, jubelndes Tosen, seh' ich sie ganz unscheinbar still dort hocken sie rührt mich, wie keine andere zum kosen.
Der Wein zeigt Wirkung, erst schüchtern noch, versuch ich ihr Herz zu erreichen; doch ich weiss nicht wie, oh wie gut sie roch, doch der Alkohol stellt die Weichen.
Ich trau mich nicht recht, doch Frechheit siegt, und so mach ich eine dreiste Gebärde! Während sie ihre Hüften im Tanze wiegt, hoff' ich innig, dass mehr daraus werde.
Ich stand an der Wand, sie kam weil ich rief, doch ich wagte es kaum zu hoffen, ihre Augen voll Sanftmut, so still und tief ich spürte ihr Herz für mich offen.
Da zuckt der Blitz! Du! Laszivität kommt perplet, Du wiegst deine erotischen Hüften ganz zart, und als Du im Grundstück nach hinten lockst, da muss ich Dir folgen, und mein Gemäch ist hart. Wir stehen im Dunklen, Du fasst ihn an, es durchzucken mich Urgewalten, Du presst deinen Körper an mich heran, ich kann mich fast gar nicht mehr halten.
Deine Düfte schreien das Lied der Lust in dieser entscheidenden Nacht, mir wurd' mein unirdisch Verlangen bewusst mit wenigen Gesten, Du hast es voHbracht.
Es ist aufgestossen, das Tor, oh Schauer, zu begehren, lieben, besitzen und Lust, und mit Leichtigkeit hob ich hinweg die Mauer, es brennt so heiss in der Brust.
Du bist mein Weib, und keine Andere,
das wurd' mir diese Nacht noch klar.
Auf höchsten Höhen, in Glückseligkeit wandle
ich ab heute so wunderbar.
Was für Gebärden, Bewegung und Lachen, das schwarze verführerisch lange Haar. Die Brüste, die wippen, das Plätschern im Hocken, der Duft deiner Nässe, die Verheissung gar.
An diesem Abend ward die Tür aufgemacht, von Mafien die ich nicht geahnt und gekannt. Es wurde eine hemmungslos erotische Nacht, die mich in deine Aura gebannt.
So harre ich jetzt, in Liebe gefangen, vom Rausch deines Eros bezwungen. Ich bin mit dir durch die Hölle gegangen, und ich hab deinen Leib besungen.
Mein Leben hat mit dir neu begonnen,
ich seh' uns're Zukunft so klar,
und nun mit dir, hab ich doch noch gewonnen,
ich lieb' dich, es ist wunderbar.
Danach kommt nichts, wir werden es schaffen,
zusammen wie zwei Eisen geschweisst.
Und was auch geschieht, keiner wird es schaffen,
das man uns auseinander reisst.
So ist unsere Liebe ein endgültiges band,
das Zeit, Schmerz und Leid übersteht, und wir nehmen uns beide, Hand in Hand, so lang noch die Erde sich dreht.
Wir (ieben uns, auch wenn von and'ren gerügt, keiner kann unterbrechen dies feste Band, was das Schicksal einmal zusammengefügt, hält das Schicksal auch fest in der Hand.
So währet die Liebe bis zum jüngsten Gericht, von Dir zu mir ist's verbunden und stolz, und keiner im Leben das Bündnis bricht, es ist aus ehernem Holz.
Jömstorf/MV 16.07.1996


</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt_seite_2.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 20:08:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Auf dem Weg nach Schmarsow" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>
Stille lastet schwer, über der Landschaft.
Ab und an schreit ein Grashalm, auf der taubenetzten
Wiese.
Die Trauerweide nickt wissend und taucht dabei wippend
ihre Zweige in den Bach, sie macht Morgentoilette.
Ich gehe auf Schmarsow zu, Sand knirscht unter meinen neuen Schuhen, die schmerzhaft, sich in meine Fersen beissen.
Ein mutiges Fröschlein, nicht grösser,
als eine zwei Euro Münze, kreuzt mutig meinen Weg,
kreuzt mutig unter meinen Schuhen hindurch,
nicht ahnend wie nahe am Tode vorbei
er gerade gehüpft ist.
Vor mir, taucht hinter der Kurve der alte Milchwagen auf, der rostige, der den Krähen als Tränke dient und den Wildtauben als Landeplatz.
Wildtauben?
Die Kropftaube und der Dragoner,
und die beiden Weissen sehen eher aus,
als wären sie aus dem Schlag meines Nachbarn.
Der Weg ist lang, zu FUSS mit neuen Schuhen, bin ich ihn sonst doch nur mit dem Auto entlang gerast, in zwei Minuten.
Nun tragen mich meine Füsse und die morgendliche Stille berührt mich, auf eigentümliche Weise,
Ich habe die letzte Kurve erreicht,
sehe schon das Wasserwerk, als Schmiddels Trecker mir
scheppernd und holpernd entgegenrappelt.
Beide haben schon bessere Tage gesehen.
Er blinkt mich mit dem Fernlicht an, und seine Hupe beisst mir giftig ins Ohr. Er hält neben mir. „Frühschoppen fällt aus heut morgen!"
„Soll ich dich nach Mieden mitnehmen?" Ich schüttele mit dem Kopf. „Nein, ich gehe noch etwas spazieren, die Stille hört sich heute so gut an."
Er sieht mich mit grossen Glubschaugen an, rümpft die Nase und schreit kopfschüttelnd: „Die spinnen, die Hamburger!", und zeigt mir einen Vogel.
Dann legt er mit heftigem Knirschen einen Gang ein, zuckt mit den Achseln und schüttelt sich davon, mit seinem stampfenden Diesel.
Ich nehme den Weg zur Autobahn, über die noch feuchten Wiesen. Sie hört sich an wie Meeresrauschen, wie ferne Brandung.
Das kleine Band der Brücke, das dünne, filigran und endlos bis zum Horizont, wächst mit jedem Schritt höher, bis über meinen Kopf.
Schon bald ragen die Säulen
der Talbrücke so hoch auf,
dass ich den Kopf in den Nacken legen muss.
um das Geländer zu erspähen.
Das Rauschen des Verkehrs
wird zum stürmischen Toben.
Dann tauche ich in den Brückenschatten
und die Stille übertönt alle Geräusche.
Nur ein feines, tiefes Trampeln bleibt, von den Rädern die sich dort oben, in den Asphalt beissen auf, dem langen Weg nach Norden,
nur ab und an übertönt von den grossen Lastern,
die die kleinen Autos jagen,
oder von ihnen umschwirrt werden,
und von meinem Heimweh nach Hamburg.
Ich gehe unter der Autobahn entlang.
An der Uecker angekommen,
trete ich unter der Brücke heraus,
und nehme den Weg an ihrem Ufer entlang.
Je weiter ich gehe, desto mehr weicht der Autobahnlärm dem Plätschern des Flusses, und springende Fische hinterlassen Spuren, die als konzentrische Ringe das Ufer erreichen.
Eine Schnepfe fühlt sich von mir gestört,
meckert mich tschilpend an, um im nächsten Moment,
ob ihrer Keckheit selbst erschrocken,
die Flucht vor mir in die Luft anzutreten.
Ein Pulk Raben, oder Krähen,
die dies beobachtet hatten,
krähten sich blinzelnd zu, so,
als wollten sie die Kapriolen der Schnepfe verhöhnen.
Zwei verwegene Padler im Kajak kommen mir mit der Strömung entgegen, kaum einmal ein Blatt eintauchend, um die Richtung zu kontrollieren.
Sie nicken mir zu und lächeln,
ich winke zurück und versuche
mir vorzustellen wie sie wohl
das Wehr weiter oben überwunden haben.
Schon kommt Nieden wieder in Sicht, der Neubau der Brücke. Die langen Kräne wiegen sich in der frischen Brise, und ich stapfe heimwärts.
Ich freue mich auf meinen knisternden Herd, auf dem ich mir einen Kaffee kochen werde, um dann seine Temperatur mit Milch und Whisky, auf ein trinkbares Mass zu reduzieren.
Es ist schön, das der Frühschoppen ausgefallen ist, ich habe die schreiende Stille genossen, die Wege, auf denen mich sonst, Frau oder Freund begleitet hatten.
Hamburg, 28.11.2006


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 19:54:02 GMT</pubDate>
</item>

     

<item>

      <title>Gedicht "Auf bald" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>
Des Nebels Dunst
liegt drückend
hier auf Hamburgs Straßen
und trotzdem fühl' ich leicht mich,
und beschwingt.
Ich kann so schwer nur
von dir lassen.
Und Glück
ist's, was wie Lichtschein
mich umringt.
Ich steh' am Bushäuschen und grinse vor Glück, und weil voll Lust ich deiner denk, und er wird hart.
Ich hör' am Telefon
die Stimme, die mich sanft
umschmeichelt; es ist deine und,
sie macht mich froh,
so kräftig und doch zart.
Die Gischt sprüht Nässe
von der Auto Reifen,
der Asphalt spiegelt Lichter,
und es weht,
ein feuchter Schleierhauch.
Und die Entfernung zwischen dir und mir am Telefon, zeigt mir wie sehr ich deine Liebe brauch'.
Wie gerne würd' ich dich
gar jetzt umarmen,
und spüren deinen Körper warm,
dir streicheln Wangen, Lippen, Nase
und deine Haut erfühlen.
Wie gerne deiner Brüste
Knospen kosen, und überschütten dich
mit roten Rosen, damit
dein heißes Ffeisch mir
mein Gemüt kann kühlen.
Der Bus kommt, ich steig ein und mit den vielen Menschen, bin ich atiein. So leb ich denn, in freudiger Erwartung auf den Tag, an dem wir uns bald seh'n.
Oh glaub mir Kleines
kaum kann ich 's erwarten
dich mit den Armen zu umschlingen
und dich zu drücken an die Brust
das wir nie wieder auseinander geh'n.
So sei die Zukunft denn für uns, und nichts soll diese Kette sprengen, verlässlich ein Familienbund, wollen wir uns schmieden, Glück uns machen.
Und dann drauf achten, das die Bande sicher halten, zärtlich miteinander sein, mit fröhlicher Kinderschar liebevoll über uns wachen.
 
Hamburg 23.10.2001

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 19:47:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Das Lied von seinem Armageddon" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>
Mit dem Kopf gegen die Wand, der Zigarette Rauch im Dunkeln. Blick, der nur leere Augen fand, die in der Kristallkugel funkeln.
Endstation Wahnsinn, sie beschleunigt den Fall. Durch des Lebens Irrsinn, seinen letzten Fall.
Laß uns Freunde bleiben, sie stand so da und sagte, alle Träume müssen sterben. Als er warum fragte.
Er fiel tief und merkte, dass er niemals wirklich fest stand. Das er die Hand zur Sonne streckte, doch das Glück rieselte wie Sand.
Irgendwo im freien Fall, in dieser lautlosen Gewalt. In der Endstation Wahnsinn, sind seine stillen Schreie verhallt.
Hamburg 04.10.1986

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 17:03:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Abend ohne Dich" vom Dichter Autor Uwe Schmidt 1953 - heute</title>

      <description>
Der fahle Strahl des Mondes zeigt graues Licht am Himmel.
Er sitzt am Wegesrand,
und bauschige Wolken filtern Licht.
Am Zaun der alten Koppel, reibt sich der wilde Schimmel, der Wind hält scharf Gericht.
Die ersten Nebelschwaden, ziehen von der Aue herauf,
sie kleben nass am Boden, Schwermut nimm deinen Lauf.
Die kalte Hand des Winters, kriecht dir im Nacken hoch. Du weisst, die Zeit des Todes, kommt näher, Todes Loch,
Die Einsamkeit des Lebens, wird gnadenlos bewusst.
Du sitzt an Aue's Ufern,
und stehst den schwarzen Fluss.
Die träume zieh'n an dir vorbei, die, die vergessen werden, sie zeigen dir, es ist umsonst, du wirst nicht unsterblich werden.
Der Tag sinkt nieder, nach arbeitssam' Geschäft,
und langsam kehret wieder, df'e Ruhe, die den Abend labt.
Die Kirchturmuhr schlägt, und die dunklen Schatten,
streifen um die Mauer,
als wenn sie sonst nichts hatten.
Und schlurfend ist ihr Schritt.
Nieden/MV 04.11.1998

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/uwe_schmidt.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 16:59:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Den Kuß auf morgen nicht verschieb" vom Dichter Autor Sidonie Grünwald-Zerkowitz 1852 - 1907</title>

      <description>
Den Kuß auf morgen nicht verschieb'!
Küß mir ihn auf der Stelle!
Gepflückt vom Strauch, gepflückt von Lieb'
Muß werden schnelle, schnelle!
 
Denn weg vom Strauch die Blum' verweht;
Drum pflücke sie im Blühen,
Und nach dem Kuß die Lust vergeht -
Drum küß mich rasch im Glühen!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/sidonie_gruenwald_zerkowitz.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 16:38:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 06 Jan 2011</title>

      <description>Wenn ich in all den Momenten,
in denen ich an dich denke,
bei dir sein könnte, dann wäre
keiner von uns beiden jemals allein!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 16:28:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 05 Jan 2011</title>

      <description>Wenn ich drei Wünsche frei hätte,
wär mein erster Dich zu küssen,
mein zweiter mit Dir zu knuddeln,
und mein dritter, Dich nie wieder los zulassen!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 05 Jan 2011 18:01:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Letzte Fahrt" vom Dichter Autor Kurt Tucholsky 1890 - 1935</title>

      <description>
An meinem Todestag - ich werd ihn nicht erleben -
da soll es mittags Rote Grütze geben,
mit einer fetten, weißen Sahneschicht ...
Von wegen: Leibgericht.

Mein Kind, der Ludolf, bohrt sich kleine Dinger
aus seiner Nase - niemand haut ihm auf die Finger.
Er strahlt, als einziger, im Trauerhaus.
Und ich lieg da und denk: "Ach, polk dich aus!"


Dann tragen Männer mich vors Haus hinunter.
Nun faßt der Karlchen die Blondine unter,
die mir zuletzt noch dies und jenes lieh ...
Sie findet: Trauer kleidet sie.

Der Zug ruckt an. Und alle Damen,
die jemals, wenn was fehlte, zu mir kamen:
vollzählig sind sie heut noch einmal da ...
Und vorne rollt Papa.

Da fährt die erste, die ich damals ohne
die leiseste Erfahrung küßte - die Matrone
sitzt schlicht im Fond, mit kleinem Trauerhut.
Altmodisch war sie - aber sie war gut.

Und Lotte! Lottchen mit dem kleinen Jungen!
Briefträger jetzt! Wie ist mir der gelungen?
Ich sah ihn nie. Doch wo er immer schritt:
mein Postscheck ging durch sechzehn Jahre mit.

Auf rotem samtnen Kissen, im Spaliere,
da tragen feierlich zwei Reichswehroffiziere
die Orden durch die ganze Stadt
die mir mein Kaiser einst verliehen hat.

Und hinterm Sarg mit seinen Silberputten,
da schreiten zwoundzwonzig Nutten -
sie schluchzen innig und mit viel System.
Ich war zuletzt als Kunde sehr bequem.

Das Ganze halt! Jetzt wird es dionysisch!
Nun singt ein Chor: Ich lächle metaphysisch.
Wie wird die schwarzgestrichne Kiste groß!
Ich schweige tief.
Und bin mich endlich los.




</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/kurt_tucholsky.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 16:05:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 04 Jan 2011</title>

      <description>Denk daran ich lieb dich sehr,
von Tag zu Tag immer mehr.
Ich denk die ganze Zeit an dich,
denn du bist das Grösste für mich!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 15:55:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "An Mops" vom Dichter Autor Christian Friedrich Daniel Schubart 1739 - 1791</title>

      <description>
Sei dumm!
Dies wünsch' ich dir zum neuen Jahr!
Warum?
Weil Dummheit in dem alten Jahr
So manches Schöpsen Glück gebar.
Darum
Sei dumm!


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/christian_friedrich_daniel_schubart.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 16:52:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 03 Jan 2011</title>

      <description>Wenn ich nur 2 Dinge auf der Welt lieben
könnte, würde ich erstens dich lieben!
Wenn dich zu lieben ein Fehler wär,
würde ich zweitens meinen Fehler lieben!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 16:38:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 02 Jan 2011</title>

      <description>Zucker?
Heute Nacht um drei, halb vier
habe ich geträumt, ich schlaf mit dir!
Doch Traum bleibt Traum, es war nicht echt -
aber dafür war es gar nicht schlecht!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 11:25:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Unerreichbar"</title>

      <description>
Du bist so wie ein stern...
So unerreichbar, wunderschön..
Deswegen hab ich dich gern...
 
Du schaust nur die anderen an...
Du bemerkst mich nicht....
Fällt dir nicht auf..
Ich liebe dich!!
 
Es war so schön mit dir zu reden,lachen...
Doch was soll man da machen?
Ich glaub es ist vorbei...
Nicht für mich...
Aber für dich wohl schon...
 
Ich hab echt gedacht da wäre was...
Du hast dir eher gedacht...
Was war denn das??
 
Es tut weh des einzusehn...
Doch solche dinge müssen wohl geschehn...
Du bist lebendig, du bist frei!!
Ich hab das gefühl ich werde das nie sein...
 
NEIN!! Ich will das nicht...
Ich könnt ausrasten...
Doch ich weiß...
Ich muss dich loslassen...
Denn ich weiß...
Dass ich dich nie im leben festhalten könnte....

©Liliana Yanies-Karrasko

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_262.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 19:55:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 01 Jan 2011</title>

      <description>Zucker?
Nein!
Schokolade?
Nein!
Mal überlegen...
Honig?...hm...Nein!
Verdammt!
Ich finde einfach nichts,
dass sooo süss ist wie DU!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 09:55:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 31 Dec 2010</title>

      <description>Ein Tag, der ohne Lächeln war,
bringt leicht die Schönheit in Gefahr.
Er macht dir Falten ins Gesicht,
darum lache viel und vergiss mich nicht.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 31 Dec 2010 10:49:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 30 Dec 2010</title>

      <description>Eine Frage süsse Maus,
war bei dir ne kleine Laus
und teilte dir mein Küsschen aus?
Ich gabs ihr mit als Geschenk,
als Zeichen, dass ich an dich denk!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 10:50:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 29 Dec 2010</title>

      <description>Für all die wundervollen Tage,
Dir einfach mal Danke sagen.
Noch viele möchte ich mit Dir erleben...
Dir dafür meine Liebe geben!</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 29 Dec 2010 00:03:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

      <title>Gedicht "Ein halbes Jahr"</title>

      <description>
ein halbes Jahr
und noch immer habe ich es nicht geschafft
meinen Mut zusammenzureißen und dir zu sagen
was ich wirklich für dich empfinde
 
ein halbes Jahr
indem ich mich quäle mit der Situation
jemanden zu lieben
bei dem ich weiß dass er mich nicht so liebt 
wie ich es mir wünsche
 
ein halbes Jahr lang
lüge ich dich nun schon an
und tue immer nur so als wärst du nicht mehr
als ein sehr guter Freund von mir
 
ein halbes Jahr lang
habe ich es nicht geschafft mit irgendjemand
über meine Gefühle zu reden
doch nun merkst gerade DU
dass etwas mit mir nicht stimmt
 
so lange habe ich es doch schon ausgehalten
ohne auch nur ein Wort 
von meinen wahren Gefühlen preis zu geben
 
eigentlich sollte ich mich freuen
denn nun nach so langer zeit voller Leere und Trauer
gibst du mir die Chance endlich ehrlich zu sein
und dir endlich von meinen Gefühlen zu erzählen
 
doch leider hast du keine Ahnung dass diese dir gelten
und aus lauter Angst davor dich zu verlieren
und dir zu sagen dass ich dich seit langer zeit angelogen habe
sage ich dir auch dieses mal nicht die Wahrheit
auch wenn ich weiß dass das keine gute Lösung ist
aber was kann ich dafür wenn du in mir nur eine gute Freundin siehst?!
Ich fühle für dich nun mal mehr
Ich liebe dich
©Theresa

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_261.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 28 Dec 2010 15:41:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Please just hold me tight"</title>

      <description>
When you hold me in your arms
I can forget the pain!
Your touch makes me feel okay.
Your tender kiss, it let rest my head...
When you are by my side it makes live worth lifing!
So please just hold me thight
When sadness overcomes me
When tears just won´t stop falling
When there is nothing what could break my falls.
Lend me your hand and wipe away the tears and
Please just hold me tight when nothing seems right!!
 ©magical..fairy

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_260.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 28 Dec 2010 15:32:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Without you"</title>

      <description>
It was the longest time without you
Ad I don´t know how I pulled through
I don´t know how to forget you
I just can keep trying
I never thought to lose you
But now it happend...
So many nights I couldn´t sleep
While I cried for you!
I still miss you in my Life
But it will all  get better in time
Since there´s no more you and I
I don´t know how to move on
But it will all get better in time
I got to move on and find my smile again
I will be fine without you...
Someday...
 ©magical..fairy

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_259.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 28 Dec 2010 15:26:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "…Naked Soul…"</title>

      <description>
You know how I feel,
You of when I cry,
You dry my tears,
And you hold me thight
When sadness overcomes me.
You show me love
And make me hope
When others bring me down.
You catch my fall
You raise me up,
You heal my naked soul.
For some you are a strengher
For others a Friend
But for me you are everything!
©magical..fairy

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_258.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 28 Dec 2010 15:15:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 28 Dec 2010</title>

      <description>Glaube mir, es ist kein Scherz:
Du bist ganz tief in meinem Herz!
Nun gib schon Acht, es wird noch schlimmer:
Ich will Dich ganz und zwar für immer!</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 28 Dec 2010 00:17:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 27 Dec 2010</title>

      <description>Keiner will dich...
Keiner braucht dich...
Keiner vermisst dich...
Keiner liebt dich...
................................................so wie ich!</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:15:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Mein lieber Schatz"</title>

      <description>
Ich liege hier im Bett - alleine.
Leider kannst du nicht bei mir sein!
Ich liege hier mit langweile
Wieso muss mein Herz so schrein?

Du bist zur Zeit so weit von mir weg -
All diese vielen Kilometer die uns trennen,
Doch ich weiß mein Herz schlägt am richtigen Fleck,
Ich bin unheimlich froh dich zu kennen!! 

So lieg ich nun hier und denke an dich -
Ich höre unser Lied.
Mir rennen die Tränen übers Gesicht.
Mehr als mir lieb.

Mein Herz - es schreit so sehr nach dir!
Mein Leben - das ist deins.
Ich wünschte du wärest jetzt hier.
Dann wären wir jetzt Eins!

Du bist der wunderbarste Mensch den es gibt-
Ich will ich nie mehr missen!!
Auch wenn es nicht immer einfach ist -
Ich würde dich jetzt am liebsten küssen!

Wir sind noch nicht lange zusammen
Aber ich fühl mich so glücklich gebunden -
Es wird jetzt durch dick und dünn gegangen!
Ich hab endlich mein Leben gefunden!

Meine Kinder lieben dich - 
Auch wenn es nicht immer so scheint.
Sie wollen und akzeptieren dich-
Zusammen sind wir vereint!

Deine Kinder - ich mag sie sehr-
Ich werde immer für sie da sein -
Deren Wünschen und Begehr´
Sind für mich kein “nein”!

“Dein” und “mein” - was soll das?
Wir sind ein Paar - jeder kann es wissen!
Da gibt es Liebe - da gibt es Hass -
Doch dich will ich nimmer missen!!

Das “unser” ist jetzt unsere Sprache -
Alles für die Zukunft wird getan!
Alles ist jetzt “unsere” Sache!
Da kann mehr sich nicht vertan!

Bitte gibt jetzt noch nicht auf -
Das Leben kann so schön sein!
Ich fühle es geht wieder bergauf,
Das spricht alles gegen “Nein”!

Wir schaffen das alles gemeinsam Schatz!
Ich bin immer bei dir - egal wo ich nerv´! 
Ich sag es jetzt mit einem Satz -
ICH LIEBE DICH über alles , mein Herz!!

Deine Maus Nancy 

© Nancy M. an ihren Schatz Frank B.

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_257.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 26 Dec 2010 18:03:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 26 Dec 2010</title>

      <description>Einmalig ist jeder Tag im Leben.
Es wird ihn niemals wieder geben.
Genauso, wie es dich nur einmal gibt,
weil auch du einmalig bist</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 26 Dec 2010 11:35:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 25 Dec 2010</title>

      <description>Träume sind nicht nur Träume,
Sie sind Wünsche, Hoffnungen.
Du bist mein Traum, mein Wunsch,
meine Hoffnung.
Wir brauchen die Träume,
und ich brauche dich!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 25 Dec 2010 01:57:46 GMT</pubDate>

</item>
<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 24 Dec 2010</title>

      <description>Begegnet man jemandem wie Dir, erkennt
man, dass man an der Welt nicht verzweifeln
muss. Solange es Menschen wie Dich gibt,
geht die Sonne niemals unter!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 09:03:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Du"</title>

      <description>
Ich sitze hier bei Kerzenschein,
und denk nur an dich allein.
Du bist so weit weg,
dich in meinem Herzen,
immer bei mir.

Wärst du doch nur hier, bei mir
in meinen Armen in der Nacht.

Was hast du nur gemacht?
Das mein Herz sich so entfacht?
Du bist mein Engel der Nacht 
der über meinen sanften schlaf wacht.
© Imke Elisa

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_256.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 14:56:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Eine weinende Stimme"</title>

      <description>
Eine weinende Stimme 
so laut und hilflos 
aus einer ecke zu hause 
wo niemand sie hört. 

eine weinende Stimme 
du bist traurig und 
ohne hilfe 
nachbarschaft, freunde und der rest 
deiner famille können dich nicht hören 
niemand kann deine stimme und dein weinen hören. 

Eine weinende Stimme 
sie wird wieder kommen 
du weißt es 
überall wo du bist 
ist sie auch 
Du versuchst sie zu verstehen 
Aber du entscheidest dich weg zu gehen 

Eine weinende Stimme 
Raus von zu hause 
Allein auf der strasse 
keine freunde, keine hilfe, 
nur du 
du bleibt dort für 2 monate 
weil du hoffst sie hätte sich geändert 
gehst du zurück 

Eine weinende stimme 
deine mutter umarmt dich 
sie hat ein lächeln auf ihrem Gesicht 
Aber das lachen ist traurig 
Tränen sind in ihren augen 
du weißt sie zu hause 
weil sie besorgt guckt 

Eine weinende stimme 
sie guckt dich an 
hass und schmerz 
geht durch deinen Körper 
du hast vorgenommen mit ihr zu 
sprächen 
sie schickt dich weg 
jetzt bist du ausgerissen 

Eine weinende stimme 
du brauchst einen freund 
jemanden der dich verstehen kann 
was du fühlst 
du sitzt auf einer straße 
es regnet aber 
die meisten tropfen die fallen 
sind deine tränen 

eine Weinende stimme 
ein junge kommt zu dir 
er setzt sich zu dir 
er setzt sich hin wenn er dich anguckt 
fühlst du dich wohl 
seine großen Augen sind voller 
hoffnung und freude du erzählst ihm deine geschichte 
Melanie Clement

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_82.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 14:44:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Meine Angst"</title>

      <description>
Ich brauche dich,
deine Stimme,
deine Nähe,
Ohne Dich fühle ich mich alleine,
verlassen,
Die alte Angst kommt wieder,
sie holt mich wieder in die alte Situation,
Du bist nicht so,
ich weiss,
doch es braucht seine Zeit,
bis die Angst weg ist!!!

*melli* 13.10.02
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_81.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 14:32:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Träume"</title>

      <description>
Wenn ich im Bett liege,
träume ich einen Traum,
der so wunderschön ist.
Diesen Traum verbringe ich mit Dir.
Ich spüre Deine Zärtlichkeit,
den Hauch Deiner Worte,
wenn Du mir sanft sagst
das Du mich liebst.
Du streichelst meinen Körper,
küsst meine Haut.
Deine Stimme ist schön, warm
und gibt mir das Gefühl der Sicherheit.

Aus diesem Traum möchte ich 
nie wieder aufwachen.
Denn wenn ich aufwache merke ich,
das die Wirklichkeit ganz ganz anders ist,

Viel lieb- und gefühlsloser,
als mein Traum.

*melli*
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_255.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 10:41:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Du bist mein leben"</title>

      <description>

Du bist mein leben!
Du bist da und ich hier!
Wir zwei und doch kein wir!
Du bedeutest mir sehr viel,
obwohl mein Herz oft hin fiel.
Du bist der, der meine träume wahr werden läßt,
Wir beide bauen irgendwann uns ein Nest.
Ich vertraute anderen mehr als dir,
Ich war nicht fair zu dir und mir!
Egal was immer auch geschiet
und wie weit dich etwas in die tiefe zieht.
Das Leben ändert sich von Tag zu Tag,
aber ganz egal was auch kommen mag!
Du bleibst immer noch du,
gehörst immer noch in meinem Herzen dazu.
Ich stehe zu dir laß dich nicht alleine,
den ich bin bei dir, um dir deine Freundin zu sein!
Egal wie schlimm es um dich steht
und mancher Zustand nicht vergeht.
Jeder deiner Tränen weine ich mit dir,
und ich weiß ganz tief in mir.
Du bleibst immer noch du,
gehörst immer noch in meinem Herzen dazu.
Ziehen auch dunkle Wolken an dir vorbei,
ist es mit uns noch lange nicht vorbei.
Doch eins weiß ich,
Ich Liebe nur dich!!!
© Laura aus Düsseldorf
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_254.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 10:33:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Das Jahr" vom Dichter Autor Friedrich Rückert 1788 - 1866</title>

      <description>
 In einem Lande möcht' ich wohnen,
Wo der Natur gesetzter Zwang
Hinwandeln läßt durch glüh'nde Zonen
Des Jahres unverrückten Gang;
Wo nach des Winters Regengüssen
Ein langer fester Sommer kommt
Und auch die Menschen fühlen müssen,
Daß nicht ein wirrer Wechsel frommt.

    Und wäre das mir nicht beschieden,
So möcht' ich wohnen an dem Pol,
Wo eines tiefen Winters Frieden
Ich mir ließ auch gefallen wohl;
Da muß des Menschen Geist versenken
Sich können in des Daseins Schacht
Und still sich nach den Sternen lenken
In ewig heller Winternacht.

    Unselig ist der Mitte Schwanken,
Dem hier wir unterworfen sind,

Wo Stunden wechseln wie Gedanken
Und die Gedanken wie der Wind;
Wo keine ruhige Entfaltung
Erlaubt des Jahrlaufs wilde Hast
Und in verworrner Welthaushaltung
Mensch und Natur hat nirgends Rast.





</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_rueckert.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 09:37:02 GMT</pubDate>

    </item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 23 Dec 2010</title>

      <description>Es gibt Momente im Leben, wo du jemanden
so sehr vermisst, dass du ihn aus deinen
Träumen entführen möchtest um ihn wirklich
zu umarmen!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 00:00:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Es Gibt Dich"</title>

      <description>

Es ist ein wunderbares Gefühl
Zu wissen, ES GIBT DICH
In all diesem Menschengewühl
Bist Du ein Fixpunkt für mich.
Ich weiß mich geborgen, fiktiv in Deinem Arm
Ich spüre Deinen Atem, zärtlich und warm.
In  Augenblicken wie diesen, gehörst Du mir
Ohne andere Menschen die stören, ganz allein.
Es kommt soviel Zuneigung von Dir,
Sie strömt mir entgegen und hüllt mich ein. 
Wir lassen niemand  hinein in unsere Welten
Und wissen, dieses Gefühl ist kostbar und selten.
 
Es ist ein wunderbares Gefühl
Zu wissen, ES GIBT DICH.
© JOANA ANGELIDES
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_253.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 21:00:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Das kleine Glück"</title>

      <description>


Wie kommt es nur, daß mein Atem stockt
Mein Herz ein wenig schneller klopft?
Wenn du kommst, mich bemerkst und lächelst
Meine ich, daß du mich mit Blicken streichelst.

Es wärmt die Seele und ist ein schönes Gefühl!
Und in all diesem Menschengewühl
Sehe ich nur dich und warte auf den Augenblick
Mit dir alleine zu sein. Er wird zum  kleinen Glück
© JOANA ANGELIDES
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_252.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 20:55:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Die stumme Verzweiflung"</title>

      <description>
Bin einsam unter diesen  vielen Menschen.
Sie sehen mich nicht, sie laufen an mir vorbei
Ich möchte schreien, rufen, Signale senden.
Mein Mund ist offen,  doch es entflieht ihm kein Schrei.
Die Verzweiflung macht mich stumm.
 
Wie soll ich mich auch verständlich machen,
Ich verstehe selbst mich nicht.
Früher konnte ich weinen, lachen
Doch nun meine Welt zusammenbricht.
Die Verzweiflung ist rund um mich.
 
Ich fühle mich so alleine im leeren Raum.
Suche Halt um mich herum, es umgibt mich eine Wand
Doch man bemerkt mich kaum.
Meine Seele sucht einen Halt, eine helfende Hand.
Die Verzweiflung hüllt mich ein.
© JOANA ANGELIDES
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_251.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 20:48:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Der Reigen der Gefühle"</title>

      <description>

Dieses Gefühl, es kam aus dem Nichts!
Überraschend und doch ersehnt,  es war da
Und suchte den Mittelpunkt des Lichts.
Die Gedanken überschlugen sich ebenda.
 
Da waren noch vor Kurzem Stille, Resignation!
Nun vibriert und flüstert  es  mit tausend Geigen,
Purzeln und springen Clowns als Sensation
Im Rund des Zirkuszeltes der Gefühle zum Reigen.
 
Wo bleibt die Vernunft, mit ihren  traurigen Gestalten?
Wenn es um Liebe geht lösen sie sich auf
Und verschwinden in Ritzen und Spalten! 
Mit Urgewalt drängt Licht herauf.
© JOANA ANGELIDES
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_250.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 20:31:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Was will die einsame Träne?" vom Dichter Autor Heinrich Heine 1797 - 1856</title>

      <description>
Was will die einsame Träne?
Sie trübt mir ja den Blick.
Sie blieb aus alten Zeiten
In meinem Auge zurück.

Sie hatte viel leuchtende Schwestern,
Die alle zerflossen sind,
Mit meinen Qualen und Freuden,
Zerflossen in Nacht und Wind.

Wie Nebel sind auch zerflossen
Die blauen Sternelein,
Die mir jene Freuden und Qualen
Gelächelt ins Herz hinein.

Ach, meine Liebe selber
Zerfloß wie eitel Hauch!
Du alte, einsame Träne,
Zerfließe jetzunder auch!



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/heinrich_heine.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 10:45:02 GMT</pubDate>

    </item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 22 Dec 2010</title>

      <description>Ich vermisse dich seit Stunden,
hab die Zeit grad so überwunden.
Will dich treffen und dich küssen,
und dich nie mehr so lang vermissen.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 10:41:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Gefühle"</title>

      <description>

Gefühle wachsen und leben
Man will sie nehmen und geben.
Sie erfüllen dich und beleben dich
Sie sind warm,  verwirrend und inniglich
Man kann sie nicht leugnen, nicht verneinen
Sie erfassen dein Ich, sie möchten sich vereinen
Mit dem anderen Ich, sie werden zum WIR
 
Deine Hände berühren mich, dein Atem trägt mich 
Es ist ein Gefühl als schwebte ich. 
Ich möchte diesen Zustand bewahren und leben, 
Nie wieder im leeren Raum schweben. 
Es ist dieses Glück des Augenblickes, das mir lacht,
Das mich träumen und taumeln macht.
© JOANA ANGELIDES
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_249.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 17:31:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Nächtliches Paradies"</title>

      <description>

Das Gefühl deiner Hände auf meiner Haut 
Dein Begehren, deine Zärtlichkeit 
Erhebt mich in unendliche Höhen und baut 
Für mich ein Luftschloß, hoch und weit 
In den Himmel der Glückseligkeit. 
Ich schloß die Augen heute Nacht und erdachte mir 
Deinen Körper an meiner Seite, bereit 
Mit mir das Paradies zu beschreiten, verweilen in dir 
Wollte ich. Habe mich dir hingegeben und zu zweit 
Sind wir den Pfad der Liebe und Zärtlichkeit gegangen 
Waren in unseren Gefühlen gefangen. 
Es war eine wunderbare Nacht, goldene Sterne 
Hat es geregnet und blaue Schleier sind um mich gehangen 
Und haben mir den Blick auf die Wirklichkeit verwehrt. 
Ich bin erwacht mit einem Lächeln auf den Lippen 
Konnte in dieser Nacht vom Kelch der Glückseligkeit nippen. 


© JOANA ANGELIDES
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_248.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 17:04:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "For the days"</title>

      <description>

For the days you feeling lonely
For the days you feeling sad
I´ll be there for your comfort
And I´ll listen to your fears
For the days you need a shoulder
For the days you need a Friend 
I´ll wipe away your tears
I´ll lend you my hand at 2 in the morning or 8 at night.
I´ll be there for you without a fight
So rest your head on my shoulder
I´ll have a pillow to break your falls
Tell me and I´ll liksten
You are my Friend
So I do...what a Friend does!
 ©magical..fairy
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/freundschaftsgedichte_seite_10.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 09:11:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "A Girl like me"</title>

      <description>

When I´m looking in the Mirror I see a girl so sad.
And pain is what she feels, love she wants so bad.
Every little mistake, she can´t forgive it yet!
Her thoughts are flying through some ways
She wont life like that!
When others hurt her feelings
She starts to agree with them
But all she wants inside is this to come an end!
She´s not herself, she wants no more!
And always when she looks in the Mirror she want to change it all.
When I see this girl I realize and start to cry
Cause now I know
This Girl comes out of me.... it´s my inside!
 ©magical..fairy
</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_80.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 09:04:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Ich hab dich ganz doll lieb"</title>

      <description>

Die Stille der so milden Nacht,
zerriß ein Piepen und hielt mich wach.
Das dies die Anfänge waren,
von etwas wunderbarem.
Es konnte niemand sehen,
was ab da würde geschehen.
Und mit den ersten zarten Worten,
schmolz mein Herz an allen Orten.
Jeder neue Reim,
drang tiefer in mich ein.
Es traf mich an der tiefsten Stelle
und lößte aus ´ne große Welle.
Ich hatte nicht daran geglaubt,
daß ein Mann mir den Verstand so raubt.
War es für Dich ein Spiel,
bei dem plötzlich die Mauer fiel?
Hast Du wirklich ernst gemeint,
was Du sagtest und nun nicht so scheint?
Spiele nicht mit den Gefühlen einer Frau
und mokiere dann den stolzen Pfau.
Ich habe verloren,
doch mein Schmerz bleibt verborgen.
Vielleicht hast Du ja Recht,
die Situation und der Zeitpunkt waren schlecht.
Ich bereue niemals was geschehen ist,
denn ich weiß wie wichtig Du mir geworden bist.
Und bist Du auch weit fort,
in Gedanken bin ich an dem selben Ort.
Werde immer bei Dir sein,
wie der wärmende Sonnenschein.
Und die Sterne am Himmel über Dir,
es sind die selben wie bei mir.
Die Zeit ist knapp geworden,
viel ist nicht mehr zu besorgen.
Unsere Wege werden sich nun wieder trennen,
werden wir uns später noch erkennen ?

Lies diese Zeilen nicht mit Traurigkeit,
sondern in Gedanken an eine wunderschöne Zeit
so wie ich sie schrieb
ICH HAB DICH GANZ DOLL LIEB

Und zum Abschluß noch die letzten Zwei,
bei mir im Herzen bleibt immer ein Platz für Dich frei !!
© Bärbel

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_247.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 08:57:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Einen Traum Gelebt"</title>

      <description>

ich habe mich in deinen blick verliebt
und einen traum gelebt,den es kein zweites mal gibt.
ich hab dich puzzeln lassen an meinem herzen,
doch am ende waren es wieder die selben schmerzen.
die schmerzen,die andere mir vorher brachten,
wenn sie am ende über meine liebe lachten.
ich hab die hoffnung nie aufgegeben,
den traum eines tages zuende zu leben.
doch wie auch ein traum zu ende geht,
ist deine liebe zu mir nach einem jahr weggeweht.
es kam aus dem nichts,aus dem hinterhalt
mein herz es ist jetzt furchtbar kalt.
deine wärme und geborgenheit,
gehören  an der vergangenheit.
was wir beide hatten werd ich nie vergessen,
denn ich war von dir total  besessen.
du wirst immer in meinem herzen sein,
auch wenn deine liebe vielleicht nicht mehr war,als schein.
was ich erleben durfte kann mir niemand mehr nehmen,
ich werde mich meinem schicksal ergeben.
gott hält irgendwo eine neue liebe bereit,
ich weiß der nächste traum ist nicht mehr sehr weit.
ich werd ihn träumen,das weiß ich genau,
auch wenn ich mit weinenden augen nach hinten schau.
zu dir!
du hast mir gezeigt,was es heißt anzukommen,
du hast mir gezeigt,was zuhause heißt,
du hast mir gezeigt,was familie ist,
du hast mir gezeigt,was lachen heißt,
du hast mir gezeigt,daß ein blick in meine augen,wärme in mir entfachen kann,
du hast mir gezeigt,das berührungen,wie feuer auf meiner haut sein können.
du hast mir gezeigt,das ein kuß bis in die fußspitzen kribbeln kann,
du hast meinem körper gefühle gezeigt,die er nie zuvor gefühlt hatte,
du hast die schmetterlinge in meinem bauch tanzen lassen,
du hast meine seele berührt,
du hast mir gezeigt,wieviel mein herz ertragen kann,
wenn es aus seinem traum erwacht.
©Sandra Kimimela
</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_246.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 08:46:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Als sie sich im Schnee erlüstirete" vom Dichter Autor Paul Fleming 1609 - 1640</title>

      <description>
Spiel immer, wie du tust, doch denke diß darbei,
daß unter diesem Scherz auch etwas Ernstlichs sei!
Du übertriffst, mein Lieb, des liechten Schnees Brauch:
so viel du weißer bist, das bist du kälter auch.


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/paul_fleming.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 08:05:02 GMT</pubDate>

    </item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 21 Dec 2010</title>

      <description>Manchmal frag ich mich, was an
dieser Welt so wundervoll sein soll?
Doch dann denk ich an dich,
und es fällt mir wieder ein!</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 08:02:46 GMT</pubDate>

</item>
<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 20 Dec 2010</title>

      <description>Warum bleibt mein Display leer?
Ich vermiss dich doch so sehr.
Ich bin ganz traurig ohne dich,
bitte Schatz, jetzt melde dich.
H.D.L.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 16:04:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Sommerabende" vom Dichter Autor Klabund 1890 - 1928</title>

      <description>
Sommerabende, ihr lauen,
Bettet mich auf eure Kissen,
Laßt in Fernen, dunkelblauen,
Meiner Träume Wimpel hissen.

Stunden, die am Tag sich placken,
Feiern nächtlich froh verwegen,
Und ich fühl um meinen Nacken
Zärtlich sich zwei Arme legen.

Ist die Seele liebeswund?
Heißren Atem haucht der Flieder,
Und der rote Himmelsmund
Neigt sich üppig zu mir nieder.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/klabund.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 16:03:02 GMT</pubDate>

    </item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 19 Dec 2010</title>

      <description>ö ö

ö
ö

ö
ö

ö
ö

Viele Menschen treten in dein Leben ein und
aus, doch nur wahre Freunde hinterlassen
Fussabdrücke in deinem Herzen!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 00:08:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 18 Dec 2010</title>

      <description>Ein Freund ist jemand,
der dein Lächeln sieht,
aber spürt, dass deine Seele weint.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 18 Dec 2010 22:57:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Du+Ich  Ich+Du "</title>

      <description>

 
Ohne dich ist in meiner Welt immer nur eiskalte Nacht. 
Nur durch dich ist in meinem Herzen wieder warmer Sonnenschein. 
Was hast du nur mit mir gemacht? 
Laß mich bitte nicht allein. 

Du erfreust mich jeden Tag aufs neue. 
Wenn es auch mal Regentage gibt in mir. 
Ich rufe dich an und verspüre innere Freude. 
Mein Herz möchte dir sagen, ich bleibe bei dir. 

Wir haben es beide gerade nicht sehr leicht. 
Aber gemeinsam werden wir es überstehen. 
In der kurzen Zeit haben wir schon so viel erreicht. 
Ich zähle die Tage und Nächte bis wir uns endlich wiedersehen. 

Thomas, Ich liebe dich von ganzem Herzen und vermisse dich sehr!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_245.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 20:20:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Ich erkannte..."</title>

      <description>

 
Dieses Jahr ist fast vorbei... ein neues ohne dich an meiner Seite.
Möchte nicht darüber nachdenken... das du weg bist.... kann es nicht vergessen.... 
das du weg bist.
Es ist schwer ohne dich in dieser Welt... Manchmal brauch ich einen klugen Rat...
Einige Nächte zuvor habe ich von dir geträumt.... du warst wieder da als ob du nie weg warst...
Du sahst aus wie ein Engel... in einem weißen Anzug. Du hast mich angelächelt aber später konnte ich dich nicht mehr finden.
Als ich aufwachte war ich geschockt denn es war so real. Und dann war dieses Gefühl da... Ich konnte nicht aufhören nachzudenken. Dann wurde mir etwas schmerzvolles klar... Wenn ich an dich denke und die Tage die wir hatten.... bemerke ich das ich den klang deiner Stimme vergessen habe, den klang deines Lachens. Ich weiß nicht mehr wie du riechst. 
Eigentlich habe ich vieles vergessen... und das macht mich traurig denn ich wollte nie das es so weit kommt. 
Ich kann nur hoffen das du mich genauso liebst wie ich dich liebe. Und ein Versprechen werde ich immer halten... Ich werde DICH nie vergessen... denn du bist mein Papa... der beste den man haben kann.
Ich hoffe immer noch das du stolz bist... und das du immer an meiner Seite bist. 
Ich kann dir nicht beschreiben wie sehr ich dich vermisse...
Es tut so weh jemanden wie dich zu verlieren...
Oh Gott Ich Liebe Dich!
 © magical..fairy

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/trauergedichte_seite_42.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 17:00:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "I realized..."</title>

      <description>

 
This Year is almost past away.... another without you by my side.
Won´t think about it... that you´re gone, but can´t forget it....that you´re gone.
It´s hard without you in this place... Sometimes I need your smart advice...
Some nights before I had a dream about you... You came back like you never left.... You looked like an Angel... in a white suit. You smiled at me but later I couldn´t find you again. When I woke up 
I was shocked cause it was so real...And than this feeling was there.... I couldn´t stop to think....And then I realized the most painful.... When I think about you and the days we had....I realize that I forget the sound of your Voice.... the sound of your laughter, I forgot how you smelled. Actually I forgot alot of thinks.... And that makes me sad cause I never wanted this to come. 
I just can hope that you love me like I love you. And one promise I will always hold is that I never will forget you.... cause you´re my Daddy.... the best one I could ever ask for. I´m still hoping that you´re proud.... and that you´re always by my side.I can´t tell you how much I miss you... It hurts so bad to loose someone like you.... Oh Gosh I love you!!!
 © magical..fairy

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/trauergedichte_seite_41.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 16:58:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "Ich bin Okay..."</title>

      <description>

 
Ich habe es durch diese harten Tage geschafft... diese Tage voller Schmerz, Leid und Tränen.
Aber ich bin Okay.
Mein Herz war gebrochen an dem Tag als du uns verlassen musstest.
Aber jetzt bin ich Okay.
Die letzten Jahre liefen ziemlich schlecht und nur ein Gedanke kreiste in meinem Kopf...
Der Gedanke von einem Leben...ein schlechtes Leben ohne Hoffnung auf Glück.
Aber jetzt bin ich Okay.
Eines Tages traf ich diesen Jungen... wir hatten viele höhen und tiefen aber er ist noch immer da.
Und er hat mir etwas beigebracht was ich nie vergessen werde.
Egal was auch immer schlimmes dir im Leben widerfährt, es ist niemals der Grund den Rest des Lebens unglücklich zu sein.
Er hat mir beigebracht wieder zu lächeln.... und mein Leben zu leben.
Und jetzt bin ich Okay.
Nicht alles läuft super aber mir geht es Tag für Tag besser... und eines Tages werde ich sagen 
“Ich fühle mich großartig...”
Doch bis dahin bin ich Okay.
© magical..fairy

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_79.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 16:49:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Im Okay..."</title>

      <description>

 
I made it through these harsh days... These days of pain, sorrow and tears.
But I´m Okay.
My heart was broken by the time when you waked away.
But now I´m Okay.
The past years went pretty wrong and on my mind was just 
one thought. 
The thought of a life.... a bad life without no hope of happieness.
But now I´m okay.
One day in my life I met this Guy.... we had alot of ups and downs.... but he is still there.
And he thaught me something I will never forget...
No matter what kind of bad thing happens to you....It will never be the reason to be sad for the rest of the life.
He taught me to smile again.... to live my life again....
And now I´m Okay.
Not everything is alright but I feel better day by day.... 
and some day I will say “I feel great...”
But for now I´m Okay...
 © magical..fairy

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_78.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 16:46:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Lieber Engel im Himmel..."</title>

      <description>

 
eine lange Zeit ist vergangen... aber die Gefühle die ich habe bleiben für immer.
Die tränen die ich weinte und noch weine.... sagen ich vermisse dich.
Mein Herz.... es ruft deinen Namen.... doch eine Antwort kommt nicht...
Ich muss stark sein.... muss die Welt ohne dich durchqueren.... obwohl ich tief drinnen weiß.... du bist an meiner Seite.... und ich weiß du wirst nie gehen.
Es ist nicht leicht für mich dieses Ding ohne deinen Rat durchzuziehen... Wirklich nicht leicht ohne einen Vati an meiner Seite.... vielleicht bist du nicht hier um meinen Fall zu stützen.... doch du bist da... und du wirst nie gehen.
Denn du bist für immer mein Vater... in meiner Seele, meinem Verstand und Herzen!!
 © magical..fairy

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/trauergedichte_seite_40.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 16:39:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Dear angel in heaven..."</title>

      <description>

 
A long time past away... but this feeling I have stays forever.
The tears I cried and still do... say I´m missing you.
My heart... it calls your name....but no answer bacck....
I have to be strong.... I have to face this big world without you.... though I know deep inside.... you´re by my side... and I know you never leave!
So not easy for me to keep doing this thing without your advice... So not easy without a Daddy by my side... you might not here to break my falls... but you are there... and you never leave.
Cause you´re my father forever... in soul, mind and heart!!
 © magical..fairy

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/trauergedichte_seite_39.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 16:36:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Er verzaubert mich..."</title>

      <description>

 
Er ist lustig er ist lieb und er wird mich immer verzaubern.
Ich wusste nie was Liebe wirklich bedeutet aber seiddem ich ihn kenne sehe ich es Tag für Tag.
Ich bin an jedem Morgen verliebt an dem ich neben ihm erwache.
Er fängt mich auf und trocknet meine Tränen und er wird mich immer verzaubern.
Er ist nicht einfach genau wie ich... doch unsere Liebe ist ziemlich stark.
Höhen und Tiefen die hatten wir aber nun können wir damit umgehen-
Er ist ein kleiner Junge doch zugleich ein junger Mann... und er wird mich immer verzaubern-
Eine Welt ohne meinen Schatz wäre kalt und grau... Vermissen möchte ich ihn nicht.
Ich Liebe ihn wie keinen anderem und ich hoffe er fühlt das auch....
Eines ist ganz klar...
Er wird mich immer verzaubern...
 © magical..fairy 



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_244.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 16:32:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "He amaze me..."</title>

      <description>

 
He is funny, he is sweet and he will allways amaze me.
I never knew what love meens but since I know him 
I see it day by day.
I´m in love every morning when I wake up and see his pretty face.
He break my falls and dry my tears and he will allways amaze me.
He´s not easy that´s like I am... But our love is really strong.
Ups and downs is what we had but now he can handle that.
He´s a little Boy but also a young man.... and he will allways amaze me.
A World without my Babyboy would be cold and grey...
I never will miss him.
I Love him like no one else and I hope he feels so too.
One thing is for sure... 
He will allways amaze me....
 © magical..fairy


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_243.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 14:59:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Wär ich"</title>

      <description>
Wär ich eine Pflanze wärst Du der Regen,
Wär ich im Dunkeln wärst Du mein Licht,
Wär ich krank würdest Du mich pflegen,
auch wenn alles um uns zerbricht!

Würd ich fallen würdest du mich fangen,
Ist mir kalt so wärmst Du mich,
Ist der Himmel auch Wolkenverhangen,
Bist Du da, stört mich das nicht!

Du bist der Inhalt, ich die Flasche,
Ohne Dich, da wär ich leer,
Wär wie ein Gürtel ohne Lasche, 
Wie ein König ohne Heer!

Ich bin die Kleidung, du der Faden,
Ohne Dich, da halt ich nicht, 
Das Gedicht soll eines sagen:
Ich lieb und brauche Dich!
© Tobi Birk


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_242.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 14:51:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Der Andere lebt"</title>

      <description>
Die Autowerkstatt mit dem Hof davor, ein Sommerabend.
Ich bin schmutzig, ölverschmiert und müde.
Will nur ein Werkzeug zurückbringen, das ich geliehen hatte. 
Du kniest im Eingang der Zufahrt – vor einer Schatztruhe, die du mit Sandmuscheln und Goldfolie als Hochzeitsgeschenk für eine Freundin ausstattest.
Ein exotisches Bild an diesem Ort.
Ich trete näher und betrachte, was du geschaffen hast.
Spuren im Sand, Karibik-feeling, Interpretationen von Liebe und Glück.
Sind dies Deine Ideen und Gefühle, Deine Wünsche, Deine Sehnsucht?
Ich frage nicht, versuche zu erahnen.
Erst zögernd, auf ein Wort, auf einen Satz, dann auf ein paar Stunden lernen wir uns kennen.
Ich meine zu verstehen.
- Wir sehen uns dann. –
Deine Wohnung mit Parkett und der abgetrennten Wohnküche, Dein Schlafzimmer.
 Ich repariere Dein Türschloss, Du legst Dich auf die Decke Deines Betts. Gleichmäßig und ruhig geht Dein Atem. Bist Du erschöpft?
Ich wage nicht, Dich zu wecken.
Vor mir liegt ein blonder Engel mit offenem Haar, zusammen gekauert, meiner Betrachtung hingegeben.
Ich beschließe, die Zeit neben Dir zu überbrücken. Bis Du hoch schreckst und Dich umschaust. Warst Du es, die dort lag? War ich es, der neben Dir weilte?
- Wir sehen uns dann. –
Der Eingang Deines Hauses. Dein Auto vor der Türe. Klingeln. Warten. Jemand verlässt das Haus, ich schlüpfe hinein, und stehe vor Deiner Wohnungstür. Klingeln. Warten. Klopfen! Die Türe öffnet sich:„Tut mir leid, ich habe Besuch…“. Meine Stimme versagt, ich wende mich ab. Was tut sie mir an? Worte können nicht beschreiben, was ich empfinde!
- Wir sehen uns dann. -
Deine ehemals gemeinsame Wohnung mit „ihm“. Warum bin ICH es, der den Staub zusammenkehrt, der alle Spuren von „ihm“ in Deinem Leben auslöschen muss?
Ein letzter Blick in die Räume einer gescheiterten Zukunft, ein letzter Blick auf Dein und sein vergangenes Glück.
Eine letzte Flucht aus der Ebene des Betrachters.
- Wir sehen uns dann. -
Dein Auto aussaugen: habe ich gelernt, die Zeugnisse Deiner Anwesenheit zu entsorgen?
Plätzchen, die Du gebracht hast, verwahren: Kann man sie nicht auch betrachten?
Kuchen von Dir in meinem Kühlschrank: wer hat sonst je vorgeschoben, dick zu werden?
Deinen Vorschlag zum Schwimmen ablehnen: ich bevorzuge ein Treffen im Schnee.
- Wir sehen uns ,dann… - 
© "Elmar für Danny09/2008"


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_77.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 14:44:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 17 Dec 2010</title>

      <description>Es gibt Menschen dieser Art,
und es gibt Menschen jener Art.
Doch Menschen die ich wirklich mag,
sind solche Deiner Art.
Schön dass es Dich gibt!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 14:20:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Winter" vom Dichter Autor Adelbert von Chamisso 1781 - 1838</title>

      <description>
In den jungen Tagen
    Hatt ich frischen Mut,
In der Sonne Strahlen
    War ich stark und gut.

Liebe, Lebenswogen,
    Sterne, Blumenlust!
Wie so stark die Sehnen!
    Wie so voll die Brust!

Und es ist zerronnen,
    Was ein Traum nur war;
Winter ist gekommen,
    Bleichend mir das Haar.

Bin so alt geworden,
    Alt und schwach und blind,
Ach! verweht das Leben,
    Wie ein Nebelwind!



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/adelbert_von_chamisso.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 14:18:02 GMT</pubDate>

    </item>

<item>

      <title>Gedicht "Was nun"</title>

      <description>
Was tun?

Du bemühst dich um alles,
aber nichts scheint zu funktionieren.
Du hast keine Lust mehr!

Möchtest aufhören etwas dafür zutun,
weil es aussichtslos erscheint,
Aber irgendwie ist immer etwas in dir,
was dir auch nur für einen kleinen Moment die Kraft gibt nicht aufzuhören.

Es baut dich auf, wenn auch nur für einen kleinen Moment.
In dieser Zeit erscheint dir alles Falsch,
nichts machst du Richtig.
Du hast keine Lust mehr.

Irgendwie brauchst du in diesem Moment Hilfe,
aber weißt nicht von wem?
Du willst Reden, aber irgendetwas blockt in dir um es zu schaffen 
mit jemandem darüber zu reden.

Du schluckst behältst es für dich es wird schon wieder besser werden.
Egal wie irgendwie musst du es schaffen.
Du bist Stark, willst keine Schwäche zeigen.
Doch Irgendwann frisst es dich auf.

Es macht dich Kaputt,
manchmal willst du es akzeptieren,
aber immer öfter ist es dir Egal,
weil es eh keinen Interessiert.

Warum mit jemandem darüber reden?
Es interessiert sich doch eh keiner für deine Probleme!
Selbst wenn Aussprache herrscht,
es befreit, aber ändern wird daran keiner was.

Dann sitzt du am Ende da, genauso wie davor.
Nur dass es dir etwas besser geht, weil du darüber gesprochen hast.
Aber geändert hat sich nichts absolut nichts!
Genau in diesem Moment, denkst du über alles nach.

Es fällt dir alles ein, was dir wichtig und unwichtig erscheint.
Und genau in diesem Moment, machst du dir so Gedanken:
Dass du genau weißt: Wer dir wichtig ist
und wer deine wahren Freunde sind.

Es ist oft sehr erschreckend, weil du so vieles magst und schätzt,
aber in diesen einsamen Momenten, geht dir durch und durch,
wer bei dir war als es dir schlecht ging und wer nicht.
Die Erkenntnis:

Freunde hat man viele:
Aber
Wahre Freunde nur sehr wenig!
© Eileen Bernschneider


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/freundschaftsgedichte_seite_9.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 17:04:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Mädchen"</title>

      <description>
Mädchen sind zerbrechlich,
sie müssen beschützt werden,
damit sie schön bleiben
Mädchen haben weiße Flügel,
nur ihre beste Freundin kann die Federn sehen,
sie umschlingen sie ganz sanft,
und machen sie zu wahren Engeln
Mädchen verschenken nur einmal ihr Herz,
und wird es gebrochen,
so brechen auch die Flügel,
und sie wird nie mehr ein Engel sein können...
© jenny gluth 


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gedichte_aus_dem_leben_seite_76.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 16:58:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 16 Dec 2010</title>

      <description>Ein neuer Stern am Himmel ist erwacht,
ich hab über alles nachgedacht.
Ich liebe dich so sehr,
ich geb dich nie mehr her!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 16:20:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

      <title>Gedicht "Der Rubin"</title>

      <description>
es raubt mir das leben, es raubt mir die kraft.
es tritt ein bei dunkelheit, und meist im schlaf.
es lässt sich nicht hören, es lässt sich nicht sehn.
die zeit steht still, doch es wird vergehn.
der schmerz wird kommen und es tut weh.
die seele schreit, wenn ich es seh.
es ist wie pulver, es ist wie staub.
es macht dich blind es macht dich taub.
es wird dein untergang , es ist der ruin.

wie schon sein name: !!!!!!!!! HEROIN !!!!!!!!!

der untergang ist nahe, das ende wird kommen.
wie lange schon? 
die zeit ist veronnen.
es dreht sich alles im kreis, nix hat begonnen.
die seele schreit, der weg ist so weit.
es ist der kick, doch nur für kurze zeit!
es macht anderst, es verändert dich.
du wirst dich fragen, bin das wirklich ich?
das kann nicht sein, das bin nicht ich!!!
doch es gibt hoffnung, das weis nur ich.
du bist mir wichtig, ich lieb nur
dich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


für das beste was mir je in meinem leben passiert ist!

mausi ich liebe dich von ganzem herzen!
ich will eine zukunft mit dir!!!

ich liebe den DIAMANTEN, und nicht den RUBIN
© "toby (hamster)"



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_241.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 17:05:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Die Liebe..."</title>

      <description>
sie ist wie ein segen, sie ist wie ein fluch
die liebe erzählt worte, sie ist wie ein buch.

du kannst sie nicht sehn, doch sie sprich nicht zu dir
du wirst dich fragen, warum passier das mir?

sie ist wie dein schicksal, sie ist dazu bestimmt
sie ist wie eine droge, weil sie dich gefangen nimmt!

mit ihr ist alles schön, solange sie dich in ihre arme nimmt,
doch wird sie zerstört, so ist es leid was dich gewinnt.

sie ist wie eine rose, sie ist wunderschön
doch wenn sie verwelkt, wird wird alles vergehn.

das kann nicht sein, das ist doch magie,
bitte meine LIEBE verlasse mich NIE!!!
© "toby (hamster)"


</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_240.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 17:00:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Ganz leise"</title>

      <description>
Einfach so ganz leise,
stürzt die Traumwelt ein
…
Einfach so ganz leise,
Werd ich nicht mehr bei Dir sein…
…
Einfach so ganz leise,
Wird es still um uns…
…
Einfach so ganz leise,
Warst du mein letzter Wunsch…

 
Für Laura von Philipp Kalde

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/trauergedichte_seite_38.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 16:43:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 15 Dec 2010</title>

      <description>Kann nicht schlafen, kann nicht essen,
kann Deine Augen nicht vergessen.
Die Zeit steht still, Du bist so fern,
Du fehlst mir so mein kleiner Stern.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 16:12:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Winternacht" vom Dichter Autor Christian Morgenstern 1871 - 1914</title>

      <description>
Flockendichte Winternacht ...
Heimkehr von der Schenke ...
Stilles Einsamwandern macht,
daß ich deiner denke.

Schau dich fern im dunklen Raum
ruhn in bleichen Linnen ...
Leb ich wohl in deinem Traum
ganz geheim tiefinnen? ...

Stilles Einsamwandern macht,
daß ich nach dir leide ...
Eine weiße Flockennacht
flüstert um uns beide ...

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/christian_morgenstern.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 16:10:02 GMT</pubDate>

    </item>

<item>

      <title>Gedicht "Traum"</title>

      <description>
Ich seh dich immer in meinen Träumen.
Wir liefen zwischen Bäumen.
An einem bliebst du dann stehn.
Ich sah dich an, es war um mich geschehn.
Wir wissen beide was dann geschah,
unsre Lippen kamen sich ganz nah.
Einen halt gab es dann nicht mehr.
Deshalb weiss ich, ich liebe dich so sehr.
Aufhören zu träumen konnte ich bis heute nicht,
deshalb schrieb ich dieses Gedicht.

In Liebe an Bianka von Oliver Weißbach

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_239.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 17:11:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Ich Liebe Dich"</title>

      <description>
Was ist nur mit mir passiert, an dem Tag,
an dem ich dich das erste Mal sah?
Ich hab mich verliebt,
und zwar in dich!

Es war dein unglaublich süßes Lächeln,
das du mir jeden Morgen schenktest,
als du den Raum betratst,
und mich damit verzaubert hast!

Damit hast du von meinem
Herzen Besitz ergriffen,
und egal was auch passiert,
es wird für immer dir gehören,
denn ich liebe dich!

Diese drei Worte sind zwar nur kleine,
aber sie bedeuten mir so viel,
wenn du sie zu mir sagst,
denn damit gibst du mir ein Gefühl
von Wärme und Geborgenheit.

Und auch, wenn ich oft zu dir sage
"Ich liebe dich", so hoffe ich, ist es
keine Selbstverständlichkeit für dich!

Ich will dir mit diesen drei Worten zeigen,
wie tief du mich in meinem Herzen berührt hast.

Mit diesen Worten will ich dir für deine
Liebe danken und die Freude, die du mir
täglich bereitest!

Linda, ICH LIEBE DICH!!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_238.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 17:06:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 14 Dec 2010</title>

      <description>Ich möcht so gern dein Bettzeug sein,
dann schlief ich immer bei dir ein.
Ich würd mich ganz zart um dich hüllen
und deinen Schlaf mit Träumen füllen.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 16:49:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Ein weich verpackter" vom Dichter Autor Friedrich Theodor Vischer 1807 - 1887</title>

      <description>
Ein weich verpackter,
Ein fein befrackter,
Nicht sehr intakter
Charakter.

Den Vers, den hab' ich im Vorrath gemacht,
Ganz ohne Objekt; ich hab' halt gedacht:
Ich mach' ihn einmal, er wird schon passen,
Man kann ihn brauchen in allen Gassen.



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_theodor_vischer.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 16:48:02 GMT</pubDate>

    </item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 13 Dec 2010</title>

      <description>Zwei Sterne im Himmel strahlen sich an,
weil der eine ohne den anderen nicht leben kann!
Sie sagen einander-ich liebe dich!
Der eine bist du, der andere ich!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 13 Dec 2010 17:11:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Es gibt so wunderweiße Nächte" vom Dichter Autor Rainer Maria Rilke 1875 - 1926</title>

      <description>
Es gibt so wunderweiße Nächte,
drin alle Dinge Silber sind.
Da schimmert mancher Stern so lind,
als ob er fromme Hirten brächte
zu einem neuen Jesuskind.

Weiß wie mit dichtem Demantstaube
bestreut, erscheinen Flur und Flut,
und in die Herzen, traumgemut,
steigt ein kapellenloser Glaube,
der leise seine Wunder tut.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/rainer_maria_rilke.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 13 Dec 2010 16:55:02 GMT</pubDate>

    </item>


<item>

      <title>Gedicht "Gedanken der Sehnsucht"</title>

      <description>
Sitze gerade hier allein,
alles um mich ist ruhig und still.
Kann meine Gedanken nun frei
schweifen lassen und an das
einzige an was ich denken muss
ist nur an Dich!
Deine liebevolle Art die du an Dir hast
hat mich über die Jahre in den wir uns nun kennen total verzaubert.

Seit meine Gedanken jeden Tag bei Dir sind,
weiß ich, dass ich Dich von Herzen will!
Dabei sehe ich vor mir stets das gleiche schöne Bild von Dir,
Dich mit einem wunderschönem lächeln,
Dich mit strahlenden funkelnden Augen und
Dich mit deinen süßen zarten Lippen.

Jeder einzelne Gedanke an Dich
schenkt mir immer wieder ein Lächeln auf meine Lippen.
Jeder einzelne Gedanke an Dich
löst immer wieder ein Bauchkribbeln in mir aus.
Jeder einzelne Gedanke an Dich steigert immer wieder
meine Sehnsucht nach Dir.
Sehnsucht danach Dich im Arm halten zu dürfen,
Sehnsucht danach Dir bei einschlafen zu zusehen,
Sehnsucht danach Dir beim aufwachen zu zusehen,
Sehnsucht danach Deine Lippen zu berühren,
Sehnsucht danach einfach in deiner Nähe sein zu können um Dich zu spüren,
Sehnsucht danach Dir einfach beim erzählen zu hören zu dürfen,
Sehnsucht danach deine Hand zu halten,
Sehnsucht danach deinen Duft zu riechen,
Sehnsucht danach mit Dir intensive Gespräche zu führen,
Sehnsucht danach mit Dir alles zu teilen was Dir lieb, wichtig ist und was Dir Spaß macht,
Sehnsucht danach einfach Dir zuschauen können bei dem was Du machst,
Sehnsucht danach für Dich da sein zu dürfen wenn Du mich brauchst,
Sehnsucht danach für Dich mal kochen zu dürfen,
Sehnsucht danach Dinge mit Dir zu tun die ich vorher noch nie mit einer anderen Person gemacht habe,
Sehnsucht danach all meine Sehnsüchte mit Dir zu teilen und auszuleben,
Sehnsucht danach all Deine Sehnsüchte zu erfüllen,
Bleibt es bei diesen Sehnsüchten oder werden Sie erfüllt?

Du bist einfach ein Traum und ich möchte nicht dass es nur ein Traum bleibt.
Ich liebe Dich und das will ich Dir jeden Tag aufs Neue zeigen wie viel Du mir bedeutest!

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/ueber_mich.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 12 Dec 2010 15:46:02 GMT</pubDate>
</item>

<item>

      <title>Gedicht "Vermisse"</title>

      <description>
Ich vermisse dein schönes Lächeln,
ich vermisse deine schönen blauen Augen
ich vermisse es wie dein Haar über mein Gesicht streift
ich vermisse es deine schöne sanfte Haut zu berühren
ich vermisse es deinen Nähe zu spüren
ich vermisse es deinen schönen Duft zu riechen
ich vermisse es deine sanften Lippen zu berühren
ich vermisse dies und noch viel mehr
ich vermisse Dich und hab dich unendlich gern

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/ueber_mich.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 12 Dec 2010 15:45:02 GMT</pubDate>
</item>


<item>

      <title>Gedicht "An die Liebe meines Lebens"</title>

      <description>
Jeden Tag und jede Nacht,
muss ich noch an dich denken.
Du gehst mir einfach nicht aus den Kopf und Sinn
Ich würde alles dafür tun,
das wir beide zusammen glücklich sind.
Sollen deine ganzen Gefühle für mich
wirklich einfach weg sein?
........
Jeden Tag merke ich mehr,
das ich ohne Dich nicht mehr Leben kann
und das Du die einzige bist mit der ich für immer zusammen sein will!
Bitte komm zurück zu mir.
Ich Liebe Dich über alles mein Schatz
Ich brauche Dich doch

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/ueber_mich.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 12 Dec 2010 15:44:02 GMT</pubDate>

    </item>

<item>

      <title>Gedicht "Ich liebe dich…"</title>

      <description>
Ich liebe dich den ganzen Tag.
Ich liebe dich weil ich dich gerne hab.
Ich liebe dich die ganze Nacht.
Ich liebe dich einfach Tag und Nacht.
Ich liebe dich von früh bis spät.
Ich liebe dich auch wen du schlafen geht’s.
Ich liebe dich für die Ewigkeit,
will immer mit dir glücklich sein.
Ich lieb dich weil du für mich alles bist.
Ich liebe dich weil du mir alles gibst.
Ich liebe dich über alles auf der Welt,
ich möcht dass unsere Liebe für immer und ewig hält.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/ueber_mich.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 12 Dec 2010 15:43:02 GMT</pubDate>

    </item>



<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 12 Dec 2010</title>

      <description>Zwei Tränen laufen über mein Gesicht.
Sie wollen dir sagen:"Ich vermisse dich"!
Diese Tränen werden erst vergehen,
wenn wir zwei uns wieder sehen!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 12 Dec 2010 09:01:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 11 Dec 2010</title>

      <description>Komm näher...
noch näher...
noch näher...
noch viel näher...
so ist es gut!
Stillhalten...
SCHMATZ!
Der ist für dich, den ich liebe Dich!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 11 Dec 2010 10:38:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Der Antritt des neuen Jahrhunderts" vom Dichter Autor Friedrich Schiller 1759 - 1805</title>

      <description>
Der Antritt des neuen Jahrhunderts
An ***

Edler Freund! Wo öffnet sich dem Frieden,
Wo der Freiheit sich ein Zufluchtsort?
Das Jahrhundert ist im Sturm geschieden,
Und das neue öffnet sich mit Mord.

Und das Band der Länder ist gehoben,
Und die alten Formen stürzen ein;
Nicht das Weltmeer hemmt des Krieges Toben,
Nicht der Nilgott und der alte Rhein.

Zwo gewaltge Nationen ringen
Um der Welt alleinigen Besitz,
Aller Länder Freiheit zu verschlingen,
Schwingen sie den Dreizack und den Blitz.

Gold muß ihnen jede Landschaft wägen,
Und wie Brennus in der rohen Zeit
Legt der Franke seinen ehrnen Degen
In die Waage der Gerechtigkeit.

Seine Handelsflotten streckt der Brite
Gierig wie Polypenarme aus,

Und das Reich der freien Amphitrite
Will er schließen wie sein eignes Haus.

Zu des Südpols nie erblickten Sternen
Dringt sein rastlos ungehemmter Lauf,
Alle Inseln spürt er, alle fernen
Küsten - nur das Paradies nicht auf.

Ach umsonst auf allen Länderkarten
Spähst du nach dem seligen Gebiet,
Wo der Freiheit ewig grüner Garten,
Wo der Menschheit schöne Jugend blüht.

Endlos liegt die Welt vor deinen Blicken,
Und die Schiffahrt selbst ermißt sie kaum,
Doch auf ihrem unermeßnen Rücken
Ist für zehen Glückliche nicht Raum.

In des Herzens heilig stille Räume
Mußt du fliehen aus des Lebens Drang,
Freiheit ist nur in dem Reich der Träume,
Und das Schöne blüht nur im Gesang.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_schiller.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 14:29:02 GMT</pubDate>

    </item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 10 Dec 2010</title>

      <description>Ein Tag wie immer, eine Stunde wie viele,
ein Moment wie jeder andere und eingenlich
doch ein guter Zeitpunkt, um dir zu sagen:
Schön, dass es dich gibt!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 14:25:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 09 Dec 2010</title>

      <description>Obwohl ich dich heute mehr liebe als gestern,
weiss ich, dass ich dich weniger liebe,
als ich es morgen tun werde,
denn meine Liebe wird jeden Tag mehr!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:30:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 08 Dec 2010</title>

      <description>Die Sonne scheint auf dich herab,
auch wenn du denkst, es geht bergab,
ich helfe dir, bin für dich da,
ich hab dich lieb, das ist doch klar!!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 08 Dec 2010 16:30:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Liebesjubel nach Wilhelm Müller" vom Dichter Autor Hanns von Gumppenberg 1866 - 1928</title>

      <description>Liebesjubel
nach Wilhelm Müller

Ich ritzt' es gern in alle Rüben ein,
ich stampft' es gern in jeden Pflasterstein,
ich biss' es gern in jeden Apfel rot,
ich strich' es gern auf jedes Butterbrot,
auf Wand, Tisch, Boden, Fenster möcht' ich's schreiben:
Dein ist mein Herz und soll es ewig bleiben!

Ich schör' es gern in jede Taxusheck,
graviert' es gern in jedes Eßbesteck,
ich sät' es gern als lecker grüne Saat
ins Gartenbeet mit Kohlkopf und Salat,
in alle Marzipane möcht' ich's drücken
und spicken gern in alle Hasenrücken
und zuckerzäh auf alle Torten treiben:
Dein ist mein Herz und soll es ewig bleiben!

Ich möcht' mir ziehn ein junges Känguruh,
bis daß es spräch' die Worte immerzu;
zehn junge Kälbchen sollen froh sie brüllen;
hell wiehern hundert buntgescheckte Füllen;
trompeten eine Elefantenherde - 
ja, was nur kreucht und fleucht auf dieser Erde,
das soll sie schmettern, pfeifen, quaken, bellen,
bis daß es dröhnt in allen Trommelfellen
mit einem Lärm, der gar nicht zu beschreiben
Dein ist mein Herz und soll es ewig bleiben!!! 



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/hanns_von_gumppenberg.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 07 Dec 2010 17:01:02 GMT</pubDate>

    </item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 07 Dec 2010</title>

      <description>Mir fehlt deine Wärme,
mir fehlt deine Nähe,
mir fehlen deine Augen,
in die ich so gerne sehe,
kurz gesagt, ich gebe zu:
was mir so fehlt, dass bist du!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 07 Dec 2010 16:48:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 06 Dec 2010</title>

      <description>Man kann alles vergessen:
Traurigkeit, Schmerz, Tränen, schlaflose
Nächte, negative Gedanken...
Nur eines nicht:
Einen so lieben Menschen wie Dich!</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 17:02:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedicht "Still" vom Dichter Autor Cäsar Flaischlen 1864 - 1920</title>

      <description>Still!


Tiefstiller dunkler Schlaf
sinkt über meinen Tag,
daß ich nichts hoffen mehr,
nichts fürchten mag!

Das ganze Leben ...
ich entsinne mich kaum,
war es froh, war es traurig?!
Alles wird Traum ...

Es ist eine Wiege,
von heimlicher Hand
leise geschaukelt
an Grabesrand!
Still! ... Still!

</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/caesar_flaischlen.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 17:00:02 GMT</pubDate>

    </item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 05 Dec 2010</title>

      <description>Ich bin hier,
Du bist dort.
Das heisst, einer von uns
ist am falschen Ort!</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 08:19:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>memories-in-poetry.com auf Facebook</title>

      <description>http://www.facebook.com/pages/memories-in-poetrycom/181372198543333 jetzt auch mit einer Fanpage Seite auf Facebook</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 04 Dec 2010 18:14:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 04 Dec 2010</title>

      <description>Wenn ich in Deine Augen seh,
dann schwindet all mein Leid und weh.
Und wenn ich küsse Deinen Mund,
dann werde ich ganz und gar gesund.</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 04 Dec 2010 16:01:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 03 Dec 2010</title>

      <description>Wie ich es vermisse,
Dich zu küssen,
Dich zu berühren
und zu spüren,
Deinen Worten zu lauschen,
tiefe Blicke mit Dir tauschen,
fühl mich einsam ohne Dich!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 03 Dec 2010 13:52:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 02 Dec 2010</title>

      <description>Heute sind wir noch jung an Jahren,
doch die Zeit eilt wie der Wind.
Ich hoffe sehr, dass wir mit grauen Haaren
auch noch so gute Freunde sind!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 17:05:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 01 Dec 2010</title>

      <description>Ich sende Dir nen lieben Kuss,
weil ich Dir was sagen muss...
Ich find Dich toll und hab Dich gern,
für mich bist Du der hellste Stern!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 17:13:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 30 Nov 2010</title>

      <description>Ich bin noch zu klein, um zu wissen was
LIEBE bedeutet, aber weil ich nicht weiss
ob ich noch wachsen werde, hab ich dich
jetzt schon ganz doll lieb!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 30 Nov 2010 17:42:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 29 Nov 2010</title>

      <description>Freunde sind Menschen, die deine
Vergangenheit akzeptieren, dich in der
Gegenwart mögen und in der Zukunft
zu dir stehen..</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 09:43:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 28 Nov 2010</title>

      <description>Liebe ist Hoffnung, Liebe ist Glück,
Liebe holt viele ins Leben zurück.
Liebe ist Freiheit, Liebe ist Verstehen,
Liebe ist schön, auch du wirst es sehen.</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 28 Nov 2010 08:20:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 27 Nov 2010</title>

      <description>Als Gott Freunde schuf, hat er einen ganz
besonders lieb gemacht, so dass die
anderen neidisch wurden und ihn auf die
Erde schubsten. Hast du dir weh getan?</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 27 Nov 2010 17:13:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 26 Nov 2010</title>

      <description>Je mehr ich daran denke, wird mir eines klar.
Dich zu kennen ist wunderbar! Was wäre
die Welt ohne Menschen wie Dich?
Sie wäre langweilig...Vorallem für mich</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 26 Nov 2010 20:17:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 25 Nov 2010</title>

      <description>Wo immer du bist,
was immer du tust,
ob du lachen oder weinen musst,
ob jemand dich liebt
oder alle dich hassen:
Auf mich kannst du dich immer verlassen!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 17:25:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 24 Nov 2010</title>

      <description>Freundschaften fangen mit Begegnungen an,
irgendwie, irgendwo, irgendwann...
Und meist ahnt man nicht, dass dies einer
der wichtigsten Menschen werden kann!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 24 Nov 2010 16:16:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 23 Nov 2010</title>

      <description>Ich will dich spüren, dich berühren.
Wie gern liess ich mich jetzt verführen.
Doch leider bist du nicht bei mir,
darum schlaf ich jetzt und träum von dir.</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 17:04:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 22 Nov 2010</title>

      <description>Für Tränen gibt es Taschentücher,
für nasse Wangen gibt es einen Kuss,
für den Mond gibt es die Sterne
und für mich gibt es nur Dich!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 17:02:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 21 Nov 2010</title>

      <description>Ich träum davon deinen Körper zu spüren,
träum davon deine Haut zu berühren,
träum davon dich überall zu küssen
und träum davon das nicht träumen zu müssen.</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 01:30:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 20 Nov 2010</title>

      <description>Du, mein Engel der Nacht,
erstrahlst mein Herz mit voller Pracht.
Du hast mein Herz gewonnen, nur für dich.
Ich muss dir sagen: Ich liebe Dich!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 20 Nov 2010 08:58:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 19 Nov 2010</title>

      <description>Freundschaft liegt nicht im Trend,
folgt auch keiner Mode. Bekommst keine
Garantie, Zinsen noch Rendite. Und doch
ist es die beste Investition Deines Lebens!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 19 Nov 2010 15:37:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedichte und Werke vom Dichter Autor Annette von Droste-Hülshoff 1797 - 1848</title>

      <description>Das Gedicht "Das Liebhabertheater"


Meinst du, wir hätten jetzt Dezemberschnee?
Noch eben stand ich vor dem schönsten Hain,
So grün und kräftig sah ich keinen je.
Die Windsbraut fuhr, der Donner knallte drein,
Und seine Zweige trotzten wie gegossen,
Gleich an des Parkes Tor ein Häuschen stand,
Mit Kränzen war geschmückt die schlichte Wand,
Die haben nicht gezittert vor den Schlossen,
Das nenn' ich Kränze doch und einen Hain!

Und denkst du wohl, wir hätten finstre Nacht?
Des Morgens Gluten wallten eben noch,
Rotglühend, wie des Lavastromes Macht
Hernieder knistert von Vesuves Joch;
Nie sah so prächtig man Auroren ziehen!
An unsre Augen schlugen wir die Hand,
Und dachten schier, der Felsen steh' in Brand,
Die Hirten sahn wir wie Dämone glühen;
Das nenn' ich einen Sonnenaufgang doch!

Und sprichst du unsres Landes Nymphen Hohn?
Noch eben schlüpfte durch des Forstes Hau
Ein Mädchen, voll und sinnig wie der Mohn,
Gewiß, sie war die allerschönste Frau!

Ihr weißes Händchen hielt den blanken Spaten,
Der kleine Fuß, in Zwickelstrumpf und Schuh,
Hob sich so schwebend, trat so zierlich zu,
Und hör, ich will es dir nur gleich verraten,
Der schönen Clara glich sie ganz genau.

Und sagst du, diese habe mein gelacht?
O hättest du sie heute nur gesehn,
Wie schlau sie meine Blicke hat bewacht,
Wie zärtlich konnte ihre Augen drehn,
Und welche süße Worte ihr entquollen!
Recht wo ich stand, dorthin hat sie geweint:
»Mein teures Herz, mein Leben, einz'ger Freund!«
Das schien ihr von den Lippen nur zu rollen.
War das nicht richtig angebracht, und schön?

Doch eins nur, eines noch verhehlt' ich dir,
Und fürchte sehr, es trage wenig ein;
Der Wald war brettern und der Kranz Papier,
Das Morgenrot Bengalens Feuerschein,
Und als sie ließ so süße Worte wandern,
Ach, ob sie gleich dabei mich angeblickt,
Der dicht an das Orchester war gerückt,
Doch fürcht' ich fast, sie galten einem andern!
Was meinst du, sollte das wohl möglich sein?
</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/annette_von_droste_huelshoff.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 19 Nov 2010 15:30:44 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 18 Nov 2010</title>

      <description>Der erste Gedanke am Morgen bist du,
der letzte Gedanke gehört dir und
zwischendurch denke ich sowieso nur
an dich!</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 16:52:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 17 Nov 2010</title>

      <description>Der Tag an dem ich unsere Freundschaft
vergesse, ist der, an dem ich meine Augen
für immer schliesse. Aber selbst dann
bleibst du immer in meinem Herzen.</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 16:53:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 16 Nov 2010</title>

      <description>Ich wollte wissen, was wahre
Freundschaft ist. Im Wörterbuch
fand ich nur komplizierte Wörter.
Doch im Herzen fand ich DICH!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 17:54:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 15 Nov 2010</title>

      <description>Es gibt Leute,die mag ich
...andere hab ich gern
...und dann gibts noch solche wie Dich
...die hab ich tief im Herzen und will sie nie verlieren!
ILD!</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 15 Nov 2010 17:08:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 14 Nov 2010</title>

      <description>Wenn es Dich zu kaufen gäbe,
hätte ich Dich schon lange geklaut.
Denn so etwas Wertvolles wie Dich
könnte ich mir gar nicht leisten</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 14 Nov 2010 09:55:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 13 Nov 2010</title>

      <description>Die Liebe zwischen zwei Menschen lebt
von den schönen Augenblicken. Aber sie
wächst durch die schwierigen Zeiten,
die beide gemeinsam bewältigen!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 13 Nov 2010 10:01:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 12 Nov 2010</title>

      <description>An einem Tag fing alles an,
niemand ahnte was damit begann.
Bei Freundschaft ist es nicht geblieben,
ich lernte dich kennen, ich lernte dich lieben!</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 17:02:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedichte und Werke vom Dichter Autor Georg Friedrich Daumer 1800 - 1875</title>

      <description>Ein solcher ist mein Freund,
Ein solcher ist mein Buhle,
Ein einziger, erlesener
Aus sämmtlicher Männer Schaar:
Wie ein Rabe, so schwarz sein Haar,
Und seine milden Augen
Ein Tauben-Augenpaar.
Sein Leib, wie Elfenbein,
Und wie gehau'n aus Marmor
Der Schenkel Prachtgebilde,
Wie Lüfte, die gelinde
Hinsäuseln über Rosen,
Sind seine Minnegrüße,
Wie des Honiges Seim an Süße
Die Küsse, die er beut,
Sein ganzes Sein und Wesen
Nur Glück und Seligkeit.




</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/georg_friedrich_daumer.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 16:55:44 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 11 Nov 2010</title>

      <description>Ein besonderer Mensch bist du für mich,
darum sage ich Dir: Ich liebe dich!
Für jetzt und für immer möcht ich bei Dir sein,
denn du bist mein Sonnenschein.</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 16:51:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 10 Nov 2010</title>

      <description>Es gibt Momente im Leben,
wo du jemanden so sehr vermisst,
dass du ihn aus deinen Träumen entführen möchtest,
um ihn wirklich zu umarmen!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 10 Nov 2010 16:58:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 09 Nov 2010</title>

      <description>Einige besitzen teure Autos, andere
haben Immobilien, wieder andere haben
Geld wie Sand am Meer. Und ich?
Ich habe das Wertvollste was es gibt:
Deine LIEBE!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 09 Nov 2010 17:00:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 08 Nov 2010</title>

      <description>Liebe schenken,
aneinander denken,
miteinander gehen,
zueinander stehn.
Was würd ich dafür geben,
um all das mit dir zu erleben!</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 08 Nov 2010 17:34:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedichte und Werke vom Dichter Autor Richard Dehmel 1863 - 1920</title>

      <description>Ich kann Tierbändiger werden,
ich bin den Bestien gut;
sie würden gerne Menschen sein,
nur Qual ist ihre Wut,
drum sind ihre Augen so traurig.

So wie in Wahnsinn versunken,
so gläsern manchmal, so stier.
|Aber man braucht sie blos zu lieben,
das fühlen sie ganz wie wir
und lernen Vernunft annehmen.

Neulich am Raubtierkäfig
bot ich dem Tiger die Hand.
Er sah mich lange schnurrig an,
bis er mein Herz verstand;
dann ließ er sich ruhig tatzeln.

Er gähnte wie im Cirkus
und bog die Schwanzspitze sacht.
Ich wette, den dürft ich karbatschen,
er dächte: Du hast die Macht,
du bist ein kleiner Held.



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/richard_dehmel.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 07 Nov 2010 17:30:44 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 07 Nov 2010</title>

      <description>Wenn ich bedenke, wie klein ich auf
dieser Welt bin, dann ist es erstaunlich,
wie gross mein Gefühl für Dich ist!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 07 Nov 2010 09:31:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 06 Nov 2010</title>

      <description>Du bist mein Schatz, du bist mein Stern,
ich hab dich wirklich mehr als gern.
Auch wenn ich dich nie kriege,
weiss ich doch, dass ich dich liebe!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 06 Nov 2010 12:10:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 05 Nov 2010</title>

      <description>Wenn ich könnte, würde ich dir
mein Herz geradewegs an den
Kopf knallen. Vielleicht ginge dir
dann endlich ein Licht auf.</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 05 Nov 2010 23:24:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 04 Nov 2010</title>

      <description>Liebe ist...
das Risiko einzugehen, verletzt zu werden!
Denn nur wer dich verletzen kann,
ist wirklich in deinem Herzen.
Liebe, als gäbe es kein morgen!</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 15:59:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 03 Nov 2010</title>

      <description>Es gibt da einen Ort in meinem Herzen,
der ist erleuchtet von tausend Kerzen.
Dort lass ich niemand rein,
denn dieser Platz wird immer deiner sein!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 03 Nov 2010 17:02:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedichte und Werke vom Dichter Autor Michelangelo Buonarroti 1475 - 1564</title>

      <description>So viel scheint gross und kostbar, und es blickt
Das Volk drauf hin bewundernd, aber einer
Steht abseits; ihm erscheint es um so kleiner
Und gallenbitter, was sie hoch entzückt.

Und das sogar: der eitlen unverständ'gen
Gedankenlosen Welt muss er sich fügen,
Muss reden, wie sie spricht und Freude lügen,
Und lächelnd die verborg'nen Tränen bänd'gen.

Mein Glück ist nur, dass ganz verborgen sei,
Was ich beweine und was heimlich trachtend
Des Herzens Wünsche wollen, die ich hege.

Blind ist die Welt und nur Verrätern treu,
Ich aber, Hass und Ehre gleich verachtend,
Geh still und einsam weiter meine Wege.



</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/michelangelo_buonarroti.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 03 Nov 2010 16:56:44 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 02 Nov 2010</title>

      <description>Ich bin dein Engel, der über Dich wacht,
der Dich liebt Tag und Nacht.
Der Dich küsst in Schlaf und Traum,
ich hab dich so lieb, das glaubst du kaum!</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 02 Nov 2010 17:49:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 01 Nov 2010</title>

      <description>Gestern Nacht hab ich einen Schutzengel
zu Dir geschickt. Nach 5 Minuten kam er
zurück. Ich fragte wieso? Er lächelte:
Ein Engel braucht keinen Schutzengel!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 08:39:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 31 Oct 2010</title>

      <description>Gott hat allen Engeln Flügel gegeben,
nur dir nicht, weil er nicht wollte, dass
ihm der süsseste Engel davon fliegt!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 31 Oct 2010 11:03:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 30 Oct 2010</title>

      <description>Wenn verliebt sein heisst, verrückt zu sein,
dann muss ich wohl mein restliches Leben
im Irrenhaus verbringen.
Ich liebe Dich!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 30 Oct 2010 09:23:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 28 Oct 2010</title>

      <description>Man sagt, die grössten Schätze liegen ganz tief unter der Erde. Doch ich kann Dich doch nicht einfach einbuddeln!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 27 Oct 2010 19:12:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 27 Oct 2010</title>

      <description>Manche Träume sind länger als andere, manche Träume sind schöner als andere. Aber mein schönster Traum, der liest jetzt gerade diese SMS!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 26 Oct 2010 21:07:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedichte und Werke vom Dichter Autor Barthold Hinrich Brockes 1680 - 1747</title>

      <description>1.
    Den schönen Bau der Welt sieht, leider! jedermann,
Durch seiner Leidenschaft verkehrtes Fern-Glas, an,
Das alles, nur nicht sich, verkleinert und entfernet,
Durch welches man nur sich allein vergrössern lernet.

2.
    Nur sich allein; denn was man sonsten sieht und hört,
Wofern man's nicht, aus Geitz und Noth, für sich begehrt,
Das sieht und hört man nicht: Man würdigt Gottes Wercke
Bey weitem nicht so viel, daß man sie nur bemercke.

3.
    Dem Kaufmann kommt die Welt nur bloß, als ein Contor,
Als eine Wechsel-Banck, als eine Messe, vor.
Voll Hoffnung zum Gewinn, voll Sorg' und Furcht für Schaden,
Denckt er: Die Erde sey ein grosser Kaufmanns-Laden.


4.
    Ein Alexander glaubt: Es sey der Kreis der Welt
Nichts, als ein grosser Platz; nichts, als ein weites Feld,
Bequem, sich mit dem Feind darauf herum zu schlagen,
Und eben groß genug, um seinen Thron zu tragen.

5.
    Frag't den verliebten P-, was ihm der Erd-Kreis sey?
Ach! ruft er, gantz ersäuft in süsser Bulerey:
Er ist ein Aufenthalt, ein Wohn-Platz meiner Schönen,
Ein nettes Schlaf-Gemach der holden Dulcimenen.

6.
    Ein Jäger denckt und spricht: Es ist die Welt ein Wald,
Des Wildes Lager-Statt, der Hasen Aufenthalt,
Und, mit Vergnügen steif vom täglichen Gerenne,
Begreift er nicht, wie man in Städten wohnen könne.

7.
    Es ist dem Handwercksmann, der auf der Werck-Statt schwitzt,

Die Werck-Statt seine Welt, die er für sich besitzt.
Er braucht des Schöpfers Bild, den Geist, zusamt den Sinnen,
Zu nichts, als Käse, Brodt und Brantwein zu gewinnen.

8.
    Scheint ein Gelehrter nicht, die Erde, die so schön,
Als einen Bücher-Schranck, tiefsinnig anzusehn:
Den er mit neuen theils, und theils mit alten Grillen,
In allerley Format, gehalten sey zu füllen?

9.
    Ein Dichter bild't sie sich, wie einen Pindus, ein,
Und schreibt er gleich, wie T-, glaubt er Apoll zu seyn.
Er denckt, es könne nichts so grossen Nutzen bringen,
Ja nichts so nöthig seyn, als Wort' in Reime zwingen.

10.
    Ha! spricht ein Zeitungs-Narr, und lacht mit lauter Stimm':
Ich seh' mich auf dem Kreis der Welt gantz anders üm:
Ich weis, wo jedes Reich in Ost- und Westen lieget,
Und wette, daß zuletzt der Schwede doch noch sieget.


11.
    Wie ein Astrologus, nach seinen Gründen, schreibt:
So scheint es, daß er dieß vom Erden-Circkel gläubt:
Sie sey für jedermann, durch der Planeten Gläntzen,
Mit Linien bestrahlt, gespickt mit Influentzen.

12.
    Ein Advocat, der nichts, als dreh'n und schmählen kann,
Sieht bloß, als ein Gericht, den Kreis der Erden an.
Die Menschen theilt er ein; die besten sind Clienten,
Und zwar die Seinigen, die andern, Delinquenten.

13.
    Ein Artzt beschaut den Kreis der Welt, als ein Spital:
Ihn kränckt der Menschen Wohl, er lebt von ihrer Qual:
Sein Zweck (ob seine Kunst gleich zu was edlers führet)
Ist: wenn, durch ihn, die Welt brav schwitzet und purgiret.

14.
    Es schreibt ein Philosoph: Die Erd' ist ein Planet,
Der jährlich um die Sonn', um sich sich täglich, dreht;
Der oft in Hitz' und Frost, in Licht und Schatten
 stecket,
Woran der äuss're Rand mit Narren gantz bedecket.

15.
    Ein Frommer aber glaubt mit Recht: Es sey die Welt
Ein Buch, das Göttliche Geheimniss' in sich hält:
Ein Buch, das Gottes Hand, aus ew'ger Huld getrieben,
Zu Seines Namens Ehr', und unsrer Lust, geschrieben.

16.
    Ein Buch, das man mit Recht das Buch der Weisheit nennt,
Aus dessen Inhalt man den wahren Gott erkennt.
Man kann, o Wunder! hier die Schrift von Gottes Wesen
Nicht mit den Augen nur, mit allen Sinnen, lesen.

17.
    Durch's Ohr, lies't unser Geist die Zieffern Seiner Macht;
Durch's Auge, fühlen wir die Strahlen Seiner Pracht;
Die Zunge spür't die Kraft der Göttlich-süssen Triebe;
Man schmecket, im Geruch, den Balsam Seiner Liebe;


18.
    Es ist ein jeglicher Gesichts-Kreis hier ein Blatt;
Der Sonnen Strahl und Licht sind GOTT an Griffels statt;
Die Elementen Dint'; und alle Creaturen,
Im Himmel, Erd' und Meer, sind Lettern und Figuren.

19.
    O unbegreiflichs Buch! O Wunder - A, B, C!
Worin, als Leser, ich, und auch als Letter, steh!
Laß, grosser Schreiber, mich im Buche dieser Erden,
Zu Deines Namens Ruhm, ein lauter Buchstab werden!

20.
    Laß mich von dieser Schrift die Züge, die so schön,
Mit immer frischem Blick, empfinden, schmecken, sehn!
Gib aber, daß ich stets, in diesem grossen Buche,
Mit frohem Fleiß, nur Dich, den wahren Inhalt, suche!

21.
    Laß mich, o grosses ALL! die gantze Lebens-Zeit,
Mit aufgewecktem Geist, der Sinnen Trefflichkeit,
Samt ihrem Gegenwurf, die Welt, für Mittel schätzen,
Wodurch, zu Deiner Ehr', der Mensch sich soll ergetzen!


22.
    Es schwäche nicht den Muth der Trägheit stille Kraft!
Den Geist beneb'le nicht der Dampf der Leidenschaft!
Laß die Unachtsamkeit sich nicht des Ohrs bemeistern!
Laß ja Gewohnheit mir die Augen nicht verkleistern!

23.
    Ist denn kein eintziger, der mit Vernunft ermisst,
Daß, Gott zum Ruhm, die Welt für uns erschaffen ist?
Wirf einmahl einen Blick, o Mensch, auf dich von innen,
Auf deiner Seelen Sitz und Werckzeug, auf die Sinnen!

24.
    Was von dem grossen ALL in Seinem Worte steht,
Was aus der Priester Mund von Seinem Willen geht,
Den Buchstab und die Kraft von solchen süssen Lehren,
Kann unser Auge sehn, die Ohren können's hören.

25.
    Daß aber unser Gott nicht durch die zween allein,
Nein, auch durch's Buch der Welt, woll' angebethet
 seyn,
Bezeugen jene drey, weil Fühlen, Riechen, Schmecken
Sich eintzig auf die Welt, auf anders nichts, erstrecken.

26.
    Daher auch unsre Pflicht sich dann am besten zeigt,
Mann jemand, durch's Geschöpf, zum grossen Schöpfer steigt,
Sich seiner Wercke freut: Denn selbe nicht betrachten,
Heisst Gottes Liebe, Macht und Majestät verachten.

27.
    So braucht, ihr Sterblichen, den Geist, den GOTT euch schenckt,
Zu Seiner Ehr' allein! Doch irr't ihr, wenn ihr denckt:
Durch diese Lehre sey die Arbeit aufgehoben.
Es kann ein jeder Gott, bey seiner Arbeit, loben.

28.
    Auf seiner Werck-Statt seh' ein jeder Handwercks-Mann
Sein Zeug, als ein Geschöpf des weisen Schöpfers, an!
Der Schneider seh' sein Tuch, der Schuster schau' sein Leder,

Als Schrift und Lettern, an, aus Gottes Allmachts-Feder!

29.
    Wodurch Er Seine Macht, zu unserm Nutz, beschreibt.
Wer, ohn' auf Gott zu sehn, sein Thun und Handwerck treibt,
Der unterscheidet sich, am Geist, nicht von den Thieren,
Die gleich so gut, als wir, sehn, hören, schmecken, spüren.

30.
    Soll uns nun über sie ein Vorzugs-Recht erhöh'n;
So kann dasselbe ja in anders nichts bestehn,
Als daß man den Verstand auch, nebst den Sinnen, brauche,
Und so, aus unsrer Lust, ein Andachts-Opfer rauche.

31.
    Betrachtet, was, wodurch, und ja, aus wessen Kraft
Ihr sehet, was ihr seht! Ihr seht die Eigenschaft:
Ihr seht sie, durch die Sonn'; ihr seht sie, bloß aus Liebe,
Die Gott, euch Sonn' und Welt, aus nichts, zu schaffen, triebe.


32.
    So ruf't denn stets, erfreut durch der Geschöpfe Pracht:
Dieß ist so schön! dieß hat ein weiser Gott gemacht!
Gott Lob, daß es so schön. Gott Lob, daß mir die Sonne
Die Welt, durch's Auge, zeigt, und zwar zu meiner Wonne.

33.
    Wer also jederzeit, mit fröhlichem Gemüth',
In allen Dingen Gott, als gegenwärtig, sieht;
Wird sich, wann Seel' und Leib sich, durch die Sinne, freuen,
Dem grossen Geber ja zu widerstreben, scheuen.

34.
    Aus Unerkenntlichkeit kommt alle Bosheit her.
Der beste Gottes-Dienst ist, sonder Zweifel, der:
Wenn man vergnüget schmeckt, recht fühlt, riecht, sieht und höret,
Aus Schaam, die Laster hasst; aus Liebe, Gott verehret



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/barthold_hinrich_brockes.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 23:00:44 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 26 Oct 2010</title>

      <description>Jede Nacht lieg ich wach, denk an dich und frage mich, wie kann es sein, wie kann es dich geben, wo Engel doch im Himmel leben?</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 20:00:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 25 Oct 2010</title>

      <description>Puls: 200 Blutdruck: 90 zu 190 Geisteszustand: verwirrt Konzentration: nicht vorhanden Sehnsucht: nicht mehr messbar Fazit: nicht überlebensfähig ohne Dich</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 24 Oct 2010 19:53:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 24 Oct 2010</title>

      <description>Als Gott uns zwei bekannt gemacht hat, muss er betrunken gewesen sein. Denn nüchtern hätte er mir nie seinen liebsten Engel vorgestellt!</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 23 Oct 2010 21:02:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 23 Oct 2010</title>

      <description>Ich werde für dich die Sterne klauen, und ein neues Sternbild bauen. Wenn du es siehst, denkst du an mich, weil am Himmel steht: "Ich liebe nur dich!"</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 21:59:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedichte und Werke vom Dichter Autor Gustav Sack 1885 - 1916</title>

      <description>Der Regen schlägt, als geißelten
des grenzenlosen Himmels wilde Winde
den alten Mucker jagend hoch
und meißelten
aus Schnee und Schmutz und Stubendunst
des Sommers nackte Glut heraus.

Das gießt und bläst und faucht und raucht,
bis über Nacht
des Frühlings Hülle fällt
und - breit und ungeschlacht
fiebert der Sommer durch die Welt!



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/gustav_sack.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 08:00:44 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 22 Oct 2010</title>

      <description> Ich träume davon, deinen Körper zu spüren. Träume davon, deine Haut zu berühren. Träume davon, dich überall zu küssen und davon, nicht träumen zu müssen.</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 21:17:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 21 Oct 2010</title>

      <description> Trau niemals den Sternen, sie funkeln und verglühen! Trau niemals den Rosen, sie duften und verblühen! Trau jedoch ewig mir, denn mein Herz gehört nur Dir!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 20 Oct 2010 20:54:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedichte und Werke vom Dichter Autor Simon Dach 1605 - 1659</title>

      <description>Der Herbst gibt schon sich an durch kurtzen Tag vnd Regen,
Man lieset Wein vnd Obst, das Korn ist abgemeyt,
Die Braut spricht aber, jetzt sey jhre Rosen-Zeit,
Ist Rosen-lüstern mehr als sie zu seyn hat pflegen.

    Wie kläglich thut sie bloß der lieben Rosen wegen?
Mein, gebt sie jhr doch hin, geht aber was beyseit,
Gebt achtung, wie sie sich der Rosen halber frewt,
Vnd seht, sie wil sie gar auch in jhr Bette legen.

    Was macht jhr, Jungfraw Braut? jhr fehlt der Sachen gantz,
Die Ros' ist hier nicht zu, sie sol in ewren Krantz.
Wer nicht der Rosen Nutz erkennt, sol sie nicht brechen.

    Doch geht es vns nicht an, jhr habt die Ros' allein;
Wisst aber gleichwol, daß bey Rosen Dornen seyn,
Gebraucht euch ihrer wol, vnd hüttet euch: sie stechen.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/simon_dach.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 20 Oct 2010 10:40:44 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 20 Oct 2010</title>

      <description>Wenn Du mich magst, drück weiter. Ich wusste es. Bist sooo süss! Ok, das reicht. Drückst ja immer noch, Magst mich sehr hm?! Ich dich auch!</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:00:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>Gedichte und Werke von der Dichterin Autorin Betty Paoli 1814 - 1894</title>

      <description>Wenn Mehlthau auf die Blume fiel,
    Da sinkt sie ohne Hoffen,
Und ward ein Baum des Blitzes Ziel,
    Stürzt er, zu Tod getroffen.

Und wenn in einer Menschenbrust
    Erregt die Qualen werden,
Da ist ihr's innig tief bewußt,
    Daß Heilung nicht auf Erden.

Dem Baum, der Blume wird sofort
    Bald stille Ruh' gegeben,
Das Menschenherz allein lebt fort
    Sein täglich sterbend' Leben.




</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/betty_paoli.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 19 Oct 2010 17:02:44 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 19 Oct 2010</title>

      <description>Du bist so süss, ich lieb dich sehr, dich nicht zu sehen fällt mir schwer. Pass auf und denk an mich, denn du musst wissen, ich liebe dich!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 20:29:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 18 Oct 2010</title>

      <description>Zum Leben gehören schwere Entscheidungen, eiskalte Worte, Enttäuschungen, Trauer, Abschiede, Verzweiflung, aber zum Glück auch wunderbare Menschen wie DU!</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 17 Oct 2010 21:47:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 17 Oct 2010</title>

      <description>Liebe ist.... Ein zartes Band, aber niemals eine Fessel!Iclles für dich geben.</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 16 Oct 2010 20:41:46 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 16 Oct 2010</title>

      <description>Ich liebe Dich, egal was geschieht, ich bin unendlich froh, dass es dich gibt. Du bist mein Leben, und ich würde alles für dich geben.</description>

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      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 15 Oct 2010 21:19:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedichte und Werke vom Dichter Autor Johann Wolfgang von Goethe 1749 - 1832</title>

      <description>Sei gefühllos!
Ein leichtbewegtes Herz
Ist ein elend Gut
Auf der wankenden Erde.

Behrisch, des Frühlings Lächeln
Erheitre deine Stirne nie;
Nie trübt sie dann mit Verdruß
Des Winters stürmischer Ernst.

Lehne dich nie an des Mädchens
Sorgenverwiegende Brust,
Nie auf des Freundes
Elendtragenden Arm.

Schon versammelt
Von seiner Klippenwarte
Der Neid auf dich
Den ganzen, luchsgleichen Blick,

Dehnt die Klauen,
Stürzt und schlägt
Hinterlistig sie
Dir in die Schultern.

Stark sind die magern Arme
Wie Pantherarme,
Er schüttelt dich
Und reißt dich los.

Tod ist Trennung,
Dreifacher Tod
Trennung ohne Hoffnung
Wiederzusehn.

Gerne verließest du
Dieses gehaßte Land,
Hielte dich nicht Freundschaft
Mit Blumenfesseln an mir.

Zerreiß sie! Ich klage nicht.
Kein edler Freund
Hält den Mitgefangnen,
Der fliehn kann, zurück.

Der Gedanke
Von des Freundes Freiheit
Ist ihm Freiheit
Im Kerker.

Du gehst, ich bleibe.

Aber schon drehen
Des letzten Jahrs Flügelspeichel
Sich um die rauchende Achse.

Ich zähle die Schläge
Des donnernden Rads,
Segne den letzten,
Da springen die Riegel, frei bin ich wie du.



</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/johann_wolfgang_von_goethe.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 15 Oct 2010 09:26:44 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 15 Oct 2010</title>

      <description>Liebe ist das einzige Spiel, in dem es zwei glückliche Gewinner gibt! Willst du mein Gegner sein?</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 14 Oct 2010 20:33:46 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 14 Oct 2010</title>

      <description>Du bist das Lachen in meinem Herzen, die Schmetterlinge in meinem Bauch, deine Abwesenheit bereitet mir Schmerzen, will damit sagen, dass ich dich brauche!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 21:23:08 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedichte und Werke von der Dichterin Autorin Mechthild von Madgeburg 1207-1280</title>

      <description>Mechthild von Madgeburg: "wie der von der minnen ist wunt, wirt gesunt" - 
"Wie der, der von der Liebe verwundet ist, gesund wird" 
(Auszug aus "Das fließende Licht der Gottheit", II,15; 
Übersetzung folgt nach dem Original)

XV. Wie der von minnen ist wunt, wirt gesund
Swelch mensche wirt ze einer stunt
Von warer minne rechte wunt,
der wirt niemer me wol gesunt,
er enkusse noch den selben munt,
von dem sin sel ist worden wunt.

[Übersetzung]
XV. Wie der, der von der Liebe verwundet ist, wieder gesund wird
Jeder Mensch, der einmal
von wahrer Liebe tief verwundet wird,
der wird niemals mehr ganz gesund -
[es sei denn,] er küsst noch einmal den Mund,
von dem seine Seele wund wurde.

</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/mechthild_von_madgeburg.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 14:56:44 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 13 Oct 2010</title>

      <description>Wenn es grau und dunkel ist, und selbst die Sonne ihr Licht nicht gibt, genügt ein Lächeln von dir und die Wüste blüht!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 21:45:31 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 12 Oct 2010</title>

      <description>Hey.................. lächle.....doch mal..... genau so..... .......süss! Wenn Du Dich jetzt sehen könntest, wüsstest du warum ich dich so lieb hab!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 11 Oct 2010 20:00:06 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>Gedichte und Werke von der Dichterin Autorin Anna Louisa Karsch 1722 - 1791</title>

      <description>Zanken will ich nicht und klagen,
Aber eins muß ich dir sagen:
Du, der du mein Herz gewannst,
Milon, der du mich bewirthen
Durch ein freundlich Lächeln kannst,
Du verschmähtest jüngst die Myrthen,
Weil du dich nicht drauf besannst,
Daß dein Weigern mich betrübte,
Ach du wustest nicht, daß ich
In die Veilchen mich verliebte,
Welche zum Beneiden sich
Dir ans Herz gelegt befanden,
Tauschen wollt ich gern mit dir,
Und du hast mich nicht verstanden.
Diese Veilchen wären mir
Heiliger noch als die andern,
Die dein Diener mir gebracht;
Und sie sollten mit mir wandern
In des finstern Grabes Nacht.
O wie kannst du das verachten,
Was dir meine Liebe beut;
Kannst du nicht mein Herz betrachten
Bei der Blumen Kleinigkeit?
Pflücke du mir auf dem Platze,

Wo dein Fuß zu wandeln pflegt,
Blümchen, die der Grasraum trägt,
Und ich mache sie zum Schatze.
Gänseblümchen nähm ich an,
Und ein Zweigchen von den Bäumen,
Die ein jeder nutzen kann;
Wo in lügnerischen Träumen
Sich der arme Kriegesmann
Ausgestreckt am Tische weidet,
Und noch hungert, wenn er wacht,
Und den Reichen noch beneidet,
Der sich Promenaden macht. -
Solch ein Zweigchen, du mein Lieber!
Brich mir im Begegnen ab,
Und ich freue mich darüber,
Weil mirs Milon gab </description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/anna_louisa_karsch.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 23:42:09 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 11 Oct 2010</title>

      <description>Du kleiner Dieb kamst in mein Leben geschlichen, hast meine Gedanken entführt und mir mein Herz gestohlen. Du gehörst wirklich eingesperrt - in mein Zimmer! </description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 23:40:58 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 10 Oct 2010</title>

      <description>Hörst du mein Herz schlagen? Es schlägt nur für Dich! Hörst du es schreien? Es schreit nach dir. Hörst du es zärtlich flüstern? Es sagt: "Ich liebe dich!"</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 06:24:01 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 09 Oct 2010</title>

      <description>Ein Rat: Pass auf dich auf! Eine Bitte: Ändere dich nicht! Ein Wunsch: Vergiss mich nicht! Eine Lüge: Ich hab dich nicht lieb! Die Wahrheit: Du bist spitze!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 09 Oct 2010 08:12:33 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 08 Oct 2010</title>

      <description>Es ist Nacht und ich schau hoch, ich seh keine Sterne, wo sind sie bloss? Ihre Kraft und ihr Leuchten, sie fehlen mir, genau wie das süsse Lächeln von dir!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 08 Oct 2010 09:27:26 GMT</pubDate>

</item>

<item>


<title>SMS Spruch des Tages vom 07 Oct 2010</title>

      <description>Weisst du eigentlich wie wichtig du für manche Menschen bist? Sie lieben dich und wollen nur das Beste für dich. Weil du ihnen etwas bedeutest,so wie du mir!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 07 Oct 2010 19:20:00 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 06 Oct 2010</title>

      <description>Du bist mein Glück, du bist mein Stern, auch wenn du spinnst, ich hab dich gern!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 16:45:48 GMT</pubDate>

</item>


<item>

<title>Gedichte und Werke vom Dichter Autor Cäsar Flaischlen 1864 - 1920</title>

      <description>Weil dir ein goldener Traum zerronnen,
was hast du drum für herbe Qual?!
es ist doch nicht das erste Mal,
daß dich enttäuscht, was du begonnen!

Den Kopf hoch! auf! wozu verzagen
kleingläubig gleich und hoffnungslos?!
dein Mut schien doch so riesengroß,
das Letzte selber kühn zu wagen!

Auf drum und weiter! ohne Bangen!
und wenn's dir noch soviel entlaubt!
Wer will und an sein Können glaubt,
wird immer an sein Ziel gelangen!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/caesar_flaischlen.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 16:36:09 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 05 Oct 2010</title>

      <description>Wie wär das Leben ohne Lachen?
Traurig!
Wie wär es ohne Frieden?
Grausam!
Wie wär das Leben ohne Liebe?
Einsam!
Wie wär das Leben ohne dich?
Sinnlos!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 20:50:47 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Gedichte und Werke vom Dichter Autor Paul Fleming 1609 - 1640</title>

      <description>Daß er habe unbillig getan, indem er ihm
vorgesetzt, sie in zweien Tagen nicht zu besuchen


Ich dachte, laß doch sehn, was denn die Liebe kan,
wiewol sie sich noch nie mir recht hat kund getan!
Dictyuna soll ihr Häupt zu zweien Malen zeigen,
und zweimal soll von Ost Apollo wieder steigen,
eh' sie mich soll ersehn. Cupido war nicht weit.
Was aber, sprach er, ist denn diß vor ein Bescheid?
Mit diesem truckt er los. Ach Lieb, ich bin getroffen!
Diß hier, diß war der Pfeil. Die Wunde steht weit offen.
Giebst du mir einen Kuß, so hat es keine Not,
siehst du mich sauer an, so bin ich plötzlich tot.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/paul_fleming.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 16:45:40 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Love Poems "You everywhere You are"</title>

      <description>I can hear You in the singing sun
You are the sparkling voice of light
and when the all-dreamt-morning has begun
I hear You in the clearing air
a melody - I listen to Your beauty that is like a star so bright

I can feel You in the dancing rain
You are the sparkling waterdrops that hit my dried-out skin
and after million's heaven's tears of You I can forget my pain
and while the rain is dreaming still
I dance with You, open the door and dance me in Your heart deep-in

And suddenly You are a rainbow, you are the colors now of life
You are the stars, You are the sun that water send their floating light
neither to sun nor moon You are the wife
let our love now grow and grow
and at the rainbow's end we find a pot, open it right
so that not gold but love is kept in it
and stays forever on our side</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_140.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 21:03:15 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Love Poems "Come on, now"</title>

      <description>Come on, now! Praise the brand-new day
and sing with me the clouds away
see you the sun so golden shine
and in the evening you'll be mine
and in the evening you'll be mine

Come on, now! Praise the dark, blue night
and hear nightinggale's singing flight
see the glittering stars now shine
and in the morning you'll be mine
and in the morning you'll be mine

Come on, now! Praise the early morn'
when first the sparkling light is born
breakfast now, salmon and wine
you're in my arms, yeah! you are mine!
you're in my arms, yeah! you are mine!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_136.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 21:02:55 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Love Poems "Love the Rose"</title>

      <description>Red Rose of blood
Red Rose of Heart
Red Rose of Love
I am your guard

If there's a shadow
there's a cold
I'll bring you warmth
and sun of gold

If there's a draught
if there's no rain
I'll bring you water
relieve your pain

And if you're lonesome
no one cares
then I will love you
when noone dares</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_130.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 21:02:37 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Love Poems "Love"</title>

      <description>love

fresh as the morning air

light as all we share

love

soft as a sunny hug

gentle kiss of Luck

love

that’s found in our souls

love

that rests in our hearts

love

that’s kept in our lives

love

to run for

love

to bloom in

love

I’ve found

with you</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_113.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 21:00:05 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Love Poems "It seems so real to me"</title>

      <description>Empty streets, the outside dark.
Rain is falling so soundless and kind.
The cold is comming and catch you fast.
The moon is full the stars are bright.
All you want to do is think about your life.
You feel so empty, like the streets, inside.
And you feel how the tears are falling from your eyes so soundless and kind.
The whole world seems cold.
You´re searching for something good...without a trace.
The more you think, the more you fall.
You´re lieing on the ground.
Bittersweet memories are come to cross your mind.
You want to kow what you made wrong but no one can give you the answer.
It feels like a dream... but seems so real to me.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_41.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 20:55:02 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>Love Poems "Crule"</title>

      <description>Nobody knows what´s on my mind.
And nobody knows when I cry.
They don´t have a clue when I say my Soul feels blue
I guess they don´t wanna hear what I wanna say
And I guess they don´t wanna see when I´m feeling sad
It seems so crule and hopeless...
All my words are full of feelings but they dont know
They just see what they wanna see
I´m not good enough for anything, just when thy need someone...
But I don´t have anybody who listen to me.
Everything is matter...just not me</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_40.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 20:55:02 GMT</pubDate>

</item>

<item>

<title>SMS Spruch des Tages vom 04 Oct 2010</title>

      <description>Wenn du mich fragst, ob ich dich oder mein Leben mehr liebe, und ich sage, mein Leben, wirst du mich hassen ohne zu wissen, dass du mein Leben bist.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 16:45:12 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedichte und Werke vom Dichter Autor Georg Trakl 1887 - 1915</title>

      <description>Gedicht "Dämmerung": Im Hof, verhext von milchigem Dämmerschein, Durch Herbstgebräuntes weiche Kranke gleiten. Ihr wächsern-runder Blick sinnt goldner Zeiten, Erfüllt von Träumerei und Ruh und Wein.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/georg_trakl.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 16:35:44 GMT</pubDate>

</item>


<item>

      <title>SMS Spruch des Tages vom 03 Oct 2010</title>

      <description>Wenn ich dir sagen soll, warum ich Dich liebe, dann müsste ich Dir erklären, warum ich lebe!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_11.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 03 Oct 2010 09:05:20 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>SMS Spruch des Tages vom 02 Oct 2010</title>

      <description>Ich warte auf die Nacht,lass mich treiben, auf Wellen meiner Träume.Hinter Wolken weht Wind und nimmt mir meine Zweifel. Ich will mit dir zusammensein, forever!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/trauergedichte.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 02 Oct 2010 09:31:40 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Gedichte und Werke vom Dichter Autor Wilhelm Waiblinger 1804 - 1830</title>

      <description>Weg mit der Arbeit! Man fährt an den Monte Testaccio, man jubelt, Tanzet und spielet und trinkt, bis der Oktober vergeht.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/wilhelm_waiblinger.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 14:48:34 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>SMS Spruch des Tages vom 01 Oct 2010</title>

      <description>Liebe ist... ein Delphin, der im unendlichen Glanz deiner Augen schwimmt. Also mach sie nie zu, denn man sagt, dass Delphine im Dunkeln sterben!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebe_ist_sprueche.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 14:05:20 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>SMS Spruch des Tages vom 30 Sep 2010</title>

      <description>Es wünscht Dir eine gute Nacht, Dein Schatz, der alles für Dich macht. Er sendet Dir einen dicken Kuss, weil er ständig an Dich denken muss.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/wallpapers_strand_meer.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 17:06:11 GMT</pubDate>

</item>

<item>

      <title>Neue Liebesgedichte für dein Schatz auf memories-in-poetry.com</title>

      <description>Neue Liebesgedichte für dein Schatz auf memories-in-poetry.com zu Anläßen wie zum Valentinstag, Verlobung, Hochzeit 
                   oder einfach mal so zwischen durch. Zeige dein allerliebsten Schatz deine Liebe mit ein schönem Gedicht was von Hetrzen kommt.

# Nie mehr ohne Dich 

# Nur du allein 

# Nur du 

# Nur ein Wunsch 

# Nur ein Augenblick 

# Schwerer Anfang 

# Sehnsucht 

# Sinnlose Gefühle 

# So lange 

# Sehnsucht 

# Starke Gefühle 

# Sternenklar 

# Träumereien</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/sitemap.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 19:50:36 GMT</pubDate>

</item>


<item>

      <title>SMS Spruch des Tages 29 Sep 2010</title>

      <description>Drück nach unten wenn du mich vermisst... lieb von dir sehr lieb sogar du darfst jetzt aufhören du vermisst mich wirklich, ne"</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/windel_winnie_liebe.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 17:00:44 GMT</pubDate>

</item>


<item>

      <title>Gedichte und Werke vom Dichter Autor Friedrich Schiller 1759 - 1805</title>

      <description>Ein neues Gedicht "Der Flüchtling" von Friedrich Schiller 1759 - 1805 auf der Webseite memories-in-poetry.com</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_schiller.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 16:50:01 GMT</pubDate>

    </item>

<item>

      <title>SMS Spruch des Tages 28 Sep 2010</title>

      <description>Freundschaft und Liebe sind wie zwei Pflanzen an einer Wurzel. Die Liebe mag die schöneren Blüten treiben, aber die Freundschaft hat die stärkeren Wurzeln!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/diddl_maus_freundschaft.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 16:34:23 GMT</pubDate>

    </item>


<item>

      <title>Gedichte und Werke vom Dichter Autor Friedrich Freiherr von Logau 1604 - 1655</title>

      <description>Sich selbst besiegen</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/friedrich_freiherr_von_logau.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 16:25:02 GMT</pubDate>

    </item>


<item>

      <title>SMS Spruch des Tages 27 Sep 2010</title>

      <description>Würde Dich sofort gern küssen, und Dich nie mehr missen müssen. Würde Dich ganz gern berühren, und Dich hemmungslos verführen. </description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/diddl_maus_liebe.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Mon, 27 Sep 2010 17:04:36 GMT</pubDate>

    </item>

<item>

      <title>Freundschaftsgedicht aus dem Leben Wikrlichkeit und Traum</title>

      <description>Ein Kuss Deine Lippen streifen meine Wangen schnell und ohne Gefühl nur Routine eine Geste der Freundschaft ...</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/freundschaftsgedichte.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 26 Sep 2010 17:29:40 GMT</pubDate>

    </item>
 
<item>

      <title>Hochzeits Liebesgedicht Drei kleine Worte</title>

      <description>Drei kleine Worte die sind mir wichtig, drei kleine Worte sind so stark in ihrer Wirkung, drei kleine Worte ich wollte sie nie mehr missen,...</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte_Seite_2.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 26 Sep 2010 17:25:18 GMT</pubDate>

    </item>

 <item>

      <title>Liebes SMS Spruch Tages 26 Sep 2010</title>

      <description>Es gibt Menschen, bei denen du nach Monaten nicht weisst, obs der Richtige ist. Und andere, bei denen du schon nach Tagen sagen kannst: "Ich liebe Dich!"</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sun, 26 Sep 2010 12:10:24 GMT</pubDate>

    </item>

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      <title>Gedichte, Lyrik und Werke von dem Dichter Hugo Ball</title>

      <description>der Autor Hugo Ball geb. am 22.2.1886 in Pirmasens. Nach dem Studium der Philosophie und Soziologie und einer abgebrochenen Dissertation über Nietzsche beginnt er 1910 eine Regieausbildung bei Max Reinhardt. 1912 wird er Dramaturg und Regisseur an den Münchner Kammerspielen und gehört zum Kreis des "Blauen Reiter". 1915 emigriert er mit Emmy Hennings in die Schweiz. In den Jahren 1916/17 ist er der führende Kopf der Züricher Dada-Bewegung und zusammen mit Emmy Hennings, Hans Arp, Richard Huelsenbeck und Tristan Tzara der Mitbegründer des Cabaret Voltaire, in dem die Veranstaltungen der Dadaisten stattfinden. 1917 verläßt er den Dada-Kreis und wendet sich später wieder dem Katholizismus zu. Er stirbt 1927 in Gentilino bei Lugano.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/hugo_ball.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 25 Sep 2010 20:41:58 GMT</pubDate>

    </item>

     <item>

      <title>SMS Spruch des Tages 25 Sep 2010</title>

      <description>Sollte Dein, "Ich Liebe Dich" nur Lüge gewesen sein? Bitte nein,...</description>

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      <link>http://www.memories-in-poetry.com/sms_sprueche.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 25 Sep 2010 09:40:28 GMT</pubDate>

    </item>


    <item>

      <title>Trauer Gedicht Warum, wie konntest du das tun</title>

      <description>ich sah SIE und ich sah DICH und ich wusste: das wars für mich eure blicke, wie 2 Magneten die aneinander klebten ich war wie gelähmt...</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/trauergedichte.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Sat, 25 Sep 2010 09:35:48 GMT</pubDate>

    </item>

    <item>

      <title>memories-in-poetry.com</title>

      <description>Auf dieser Lyrik Seite finden Sie einfach die schönsten Gedichte, SMS Sprüche, schöne Texte, sowie Weisheiten und Zitaten aus den unterschiedlichsten Themengebieten.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/index.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 20:00:25 GMT</pubDate>

    </item>

    

    <item>

      <title>SMS Spruch den Tages 24 Sep 2010</title>

      <description>Liebe ist... wenn man auch bei weiter Entfernung die Nähe des anderen spürt!</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebe_ist_sprueche.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 20:20:25 GMT</pubDate>

    </item>

     <item>

      <title>Liebesgedicht "Für meine Prinzessin"</title>

      <description>In meinen Träumen bin ich meiner Prinzessin so nah, wie ich es im Leben selten war, Dort liegst du, meine Prinzessin, in meinen Armen,
      du beglückst mich bereits durch den Klang deines Namen, der Wind wispert zärtlich sein Lied, ich flüster dir ins Ohr: Ich hab dich lieb.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/liebesgedichte.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 20:20:25 GMT</pubDate>

    </item>

    <item>

      <title>Dichter und Autoren Verzeichnis</title>

      <description>Auf den jeweiligen Seiten findet ihr einen kurzen Lebenslauf und ein paar Gedichte und Werke der jeweiligen Person. </description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.memories-in-poetry.com/dichter_autoren.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 20:00:25 GMT</pubDate>

    </item>

  </channel>

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