Liebessprüche Seite 7
Der eine, der sie jedesmal zum lachen bringt.
Der eine, bei dem sie immer Schmetterlinge im Bauch hat, nur
dann, wenn
jemand seinen Namen sagt.
Der eine, dessen Name überall auf ihrem gebrochenen Herz
geschrieben steht.
Der eine, mit dem sie alle anderen Jungs vergleicht.
Der eine, von dem sie nie genug reden kann.
Der eine, über den sie nie genügend Geschichten hören kann.
Der eine, wegen dem sie oft Tag und Nacht weint.
Der eine, bei dem ihr alle sagen " Du findest einen Besseren
!".
Der eine, bei dem sie vom ersten Augenblick an, als sie ihn
gesehen hat
wusste dass sie ihn nie vergessen kann.
Wenn ein Mädchen einem Jungen das Herz bricht, weint sie mit
ihm,
tröstet sie ihn, sagt sorry eintausendmal, fühlt sich
schlecht, wird niemals
vergessen, wie sie ihn verletzt hat und hält erstmal Abstand
von Jungs. Wenn
ein Junge das Herz von einem Mädchen bricht, erzählt er es
all seinen Freunden,
vergisst sie und denkt nicht weiter an sie, flirtet er mit
anderen Mädels und hat
am gleichen Tag noch eine neue.
Stell dir doch mal vor, du würdest im nächsten Moment vom
Bus überfahren. Rein hypothetisch. Bloß ein lächerliches
Gedankenspiel, das Gedankenspiel, in dem ich ein Meister
bin: “Was wäre wenn Szenarien erfinden”. Manche Kinder
wollten Verstecken spielen, ich wollte immer nur Geschichten
erfinden, Geschichten, über mich und über meine Freunde und
über das, was wäre, wenn.
Stell dir mal vor, du wärst plötzlich weg, fast so, als
wärst du ein ein Laubblatt, das von der sanften Herbstbrise
davongetragen würde. Welche Erinnerungen hinterließest du?
Könntest du mit diesen Erinnerungen leben? Bliebe etwas, das
man mit Stolz als dein Erbe betrachten könnte? Wären da
Menschen, die dir ein Denkmal setzen würden und auf deiner
Beerdigung zu dir sprächen, Dinge sagten wie: “Manchmal
glaube ich, sie kommt zur Tür herein, rüttelt mich wach und
fragt, was wir mit diesem sonnigen Herbsttag anfangen
wollen. Aber sie kommt nicht mehr. Jeden verdammten Tag muss
ich aufs Neue damit fertig werden, dass sie nicht mehr
kommt. Heute ärgere ich mich über jeden Tag, an dem ich mich
grummelnd wieder rumgedreht habe und sie kaffeekochend und
lesend den Tag in meiner Wohnung verbracht hat, während ich
irgendeinen Kater ausgeschlafen habe, der eigentlich gar
nicht hätte sein müssen.” Oder käme niemand, um dir die
letzte Ehre zu erweisen, außer deinen Eltern, die nicht
verstehen wollten, warum du mit 20 schon einen
Organspenderausweis bei dir trugst, ein Testament in der
Schublade hattest, in dem du verfügtest, dass dein ganzer
Besitz gespendet werden würde und in dem stand: “Tut mir
leid, dass ich euch nie gesagt habe, dass ich aus der Kirche
ausgetreten bin. Ich hielt es nie für nötig, weil ihr es
nicht verstanden hättet und ich den Satz in dem Brief, den
mir katholische Kirche nach meinem Austritt zukommen ließ,
nie auf mich bezogen habe: “Im Beerdigungsfall kann es,
sollten Sie Ihrer Familie nichts von ihrem Austritt erzählt
haben, zu peinlichen Situationen kommen”. Wer denkt denn
schon ans Sterben, wenn er nichts dringender als leben
will?” Und: “Mama, Papa, ich hoffe, ihr wisst, wie sehr ich
euch geliebt habe, wie gerne ich euch das häufiger gesagt
hätte.”
Als Kind habe ich es geliebt, “Was wäre wenn?”-Szenarien zu
erfinden. “Was wäre, wenn meine Puppe ein echtes Baby wäre.”
“Was wäre, wenn das kein Stein, sondern ein Weltraumtaxi
wäre?” “Was wäre, wenn auf dem Spielplatz plötzlich ein Ufo
landete?” Jetzt, viele Jahre später, um viele Erfahrungen
reicher, sind “Was wäre wenn?”-Szenarien allgegenwärtig.
Nicht, weil wir uns das so ausgesucht hätten, sondern weil
sie einfach plötzlich nicht mehr verschwanden, weil wir sie
plötzlich nicht mehr abschütteln konnten, wie früher, nach
einem langen Tag im Garten mit Freunden. Je älter wir
wurden, desto häufiger verfolgten uns die “Was wäre
wenn?”-Szenarien in den Schlaf oder raubten ihn uns gar.
Was wäre, wenn ich einfach geh? Was wäre, wenn ich meine
sieben Sachen pack
und verlasse diese Stadt. Alle meine Zelte breche ich ab,
verkaufe was ich hab.
Und das Einzige, was bleibt, ist ein Zettel, auf den ich
schreib: Ich bin weg. Weg, weg für immer.
Tagsüber vergisst man, schafft es sich abzulenken doch dann
wird man abends an die Realität erinnert. Man träumt das was
man gerne hätte. Das was im Unterbewusstsein zu finden ist.
Das alles wieder so wird wie früher, das alles wieder besser
ist, so wie man es sich wünscht.
Eine SMS ganz klein hüpft zu dir ins Handy rein, sie wünscht
dir einen schönen Tag, von jemandem der dich sehr mag!
Wenn ihr streitet, wie ein Ehepaar; redet, wie beste
Freunde;
flitet, als wäre es die 1. Liebe; euch gegenseitig
beschützt, wie Geschwister;
dann gehört ihr zusammen.
Man muss für seine Träume und Wünsche kämpfen,
und ebenso riskieren, alles zu verlieren.
Ich Hoffe für dich dass du der richtigen bald begegnest aber
du weisst dass es nicht funktionieren kann/ wird. Es tut mir
leid schatz.
Du hast gesagt dass du mich Liebst.. War das die Wahrheit
oder Lügst du mich schon wider an?
Ich fragte dich ob du es ernst mit allem meinst und du
sagtest ich beweise es dir.
& ich warte heute noch. -.-
Ich weiss nicht was ich von dir denken oder was ich fühlen
soll.
Sag mir was du von mir denkst.
Wahre L i e b e lässt sich nicht einfach definieren oder
beschreiben, da man Sie nicht mit den Augen sehen oder
einfach berühren kann, wahre Liebe besteht nicht darin das
man einander ansieht, sondern das man zusammen in die
gleiche Richtung sieht, es genügt nicht, einfach nur zu
sagen, "Ich L i e b e Dich", wahre Liebe ist ein Warmes und
sehr schönes Gefühl, wobei sie oft sehr weh tun kann, denn
wahre Liebe kann auch verletzen, wenn mann irgendetwas
unbeachtet dahin sagt, denn Worte können stärker verletzen
als Waffen, in der wahren Liebe muss keiner dem anderen
etwas vormachen, wenn man liebt, sollte man den anderen so
akzeptieren, wie er ist und nicht versuchen ihn zu ändern,
wahre Liebe ist nicht ein, sondern das einzigste Mittel, um
Glücklich zu werden, denn nur durch Sie können wir
vollkommen werden
Eines der schönsten Gefühle der Welt ist, wenn man jemanden
lächeln
sieht und weiß, dass man selbst der Grund dafür ist
Wenn jeder Mensch nur einen einzigen anderen Menschen
glücklich machen würde, wäre die ganze Welt glücklich
L i e b e ist ein Tanz, bei dem man sich oft auf die Füße
tritt und Zeit braucht, um die Schritte zu können,
aber danach wird es umso schöner
Wenn Du einst in Deinem Leben, fest auf einen Menschen
baust,
geh mit Vorsicht ihm entgegen, ehe Du ihm vertraust,
sieh im oft und tief ins Auge ob er wirklich ehrlich ist
sein Blick,
denn Menschenworte können lügen, doch das Auge kann es nicht
Glücklich sein ist wie eine herrliche Süßspeise.
Möge dir das Leben mehr davon geben, als du je aufessen
kannst.
Es ist spät, die Augen fallen mir zu.
Ich leg mich ins Bett und komme zur Ruh`.
Sogar der Mond guckt schon durch die Bäume
und verspricht ganz wunderbare Träume.
Kommst Du mit ins regenbogenbunte Land?
Ja? Dann reich mir Deine Hand !